Warframe ist ein 2013 erschienener Shooter
Der Protagonist in Sniper Elite 5
Pikachu wehrt einen Treffer von Liberlo in Pokémon Unite ab
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Warframe kommt für die Switch, bringt Raumschlachten & mehr

Der Koop-Third-Per­son-Shoot­er War­frame begeis­tert seit Jahren Gamer auf der ganzen Welt. Nun zieht auch Nin­ten­do nach und bietet seinen Spiel­ern das Aben­teuer für die Switch. Doch das ist längst nicht alles: Die Entwick­ler stell­ten für War­frame das näch­ste große Con­tent-Update „For­tu­na“ vor. Alle Details erfährst Du hier.

Darum geht‘s bei Warframe

Nach einem Jahrhun­derte währen­den Käl­teschlaf wird die Kriegerrasse der Ten­no erweckt und befind­et sich im Krieg mit fast der gesamten Galax­ie. Dazu zählen unter anderem die Gri­neer, eine impe­ri­al­is­tisch geprägte Eth­nie aus Klo­nen oder auch die Cor­pus, eine Han­dels­gilde, sowie die Infest­ed, abscheuliche Mon­ster, die Opfer ein­er Seuche wur­den. Andere Gegen­spiel­er sind die Kor­rumpierten, Ghouls, Orokins und die Sen­tients. Klein­er Tipp: Kein­er von ihnen ist Dir wohlgeson­nen und alle wer­den Dich durch die Galax­ie jagen. Freue Dich auf Raum­schlacht­en epis­chen Aus­maßes und starke Ani­ma­tio­nen.

Video: YouTube / PlayWarFrame

Vorerst kein Crossplay

Falls Du auf eine Cross­play-Vari­ante von War­frame gehofft hast, ist das vor­erst nicht möglich: Du kannst Dich also wed­er mit Gamern auf PS4, Xbox One noch PC zusam­men­schließen. Das liegt daran, dass Cross­play nur dann möglich ist, wenn das Spiel auf jed­er Plat­tform auf dem gle­ichen Stand ist. Bei War­frame bekommt die PC-Ver­sion große Updates und kleine Änderun­gen allerd­ings viel früher als die Kon­solen. Noch hat der Spieleen­twick­ler Dig­i­tal Extremes nicht genug Kapaz­itäten, um die Updates simul­tan laufen zu lassen. Für die Zukun­ft ste­ht das plat­tfor­müber­greifende Spie­len aber defin­i­tiv auf der Agen­da der Mach­er.

Video: YouTube / PlayerEssence

Infos zum Gameplay

Auch auf der Switch steuerst Du Deinen Ten­no aus der Third-Per­son-Per­spek­tive. Zu Beginn ste­ht Dir ein bes­timmtes Arse­nal an Waf­fen und Aus­rüs­tung zur Ver­fü­gung. Während des Spiels sam­melst Du Upgrades, Mod­i­fika­tio­nen und Siegel, und verbesserst damit Deine Fähigkeit­en. Jede der Rüs­tun­gen, die Du ein­sam­meln kannst, bietet Dir einzi­gar­tige Vorteile und ist ein Unikum. Brauchst Du einen Nach­schub an Waf­fen, kannst Du diese im Shop erwer­ben oder in der Schmiede auf eigene Faust her­stellen – benötigst dafür aber ein Min­dest­maß an Ressourcen. Mit dem erfol­gre­ichen Abschluss ein­er Mis­sion wie beispiel­sweise Ret­tung, Gefan­gen­nahme, Über­leben, Spi­onage oder Atten­tat, sich­erst Du Dir zusät­zliche Erfahrungspunk­te und Waf­fen.

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Free-to-Play? Deine Entscheidung

Auf allen Plat­tfor­men ist War­frame ein Free-to-Play-Spiel, das sich über Mikro­transak­tio­nen finanziert. Während Du zockst, kannst Du immer wieder Waf­fen und Ähn­lich­es gegen Echt­geld nachkaufen, um Deinen Charak­ter zu verbessern. Nichts­destotrotz lässt sich das gesamte Game auch ohne den Zukauf von Inhal­ten durch­spie­len. Wichtig: Die Mikro­transak­tio­nen bieten Dir zwar einen Vorteil, son­der­lich groß ist dieser allerd­ings nicht. Erwarte also nicht, dass Du unbe­sieg­bar bist, wenn Du Echt­geld investierst.

Das große Update „Fortuna“ erscheint ebenfalls 2018

Auf der War­frame Ten­no­Con Anfang Juli 2018 gab es noch eine weit­ere über­raschende Ankündi­gung: Noch in diesem Jahr kommt das große Con­tent-Update „For­tu­na“ – ein genaues Datum gibt es allerd­ings noch nicht. Die Aktu­al­isierung beschert Dir neue Raid-Bosse, Du kannst Tier-Jäger wer­den und auf coolen Hov­er­boards durch die offene Welt fliegen. Zudem gibt es die Möglichkeit, im Koop-Modus mit drei anderen Gamern ein Raum­schiff zu steuern, gemein­sam andere Schiffe zu ver­fol­gen und zu übernehmen. Dass Du dort die gesamte Innenein­rich­tung dem Erd­bo­den gle­ich machen kannst, ver­ste­ht sich von selb­st.

Worauf freust Du Dich bei War­frame auf der Switch am meis­ten? Was erwartest Du vom Con­tent-Update „For­tu­na“? Wir freuen uns auf Deinen Kom­men­tar.

Titelbild: Picture Alliance / dpa Themendienst / Pixabay

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