Auf dem Bild ist eine Person in einem orangefarbenen Hemd zu sehen, die konzentriert an einem Laptop arbeitet. Die Hände tippen aktiv auf der Tastatur, während der Arbeitsplatz mit einem gelben Schreibtisch und dunkler Unterlage modern und aufgeräumt wirkt. Das Bild symbolisiert produktives Arbeiten mit verschiedenen ChatGPT-Versionen in einer ruhigen Umgebung.
Auf dem Bild in dem Artikel zu den Kosten von ChatGPT im Jahr 2025 sind Hände zu sehen, die auf der Tastatur eines Laptops tippen. Die Szene ist in warmem Tageslicht gehalten, das durch ein Fenster im Hintergrund einfällt, was eine produktive und konzentrierte Atmosphäre vermittelt.

Connecting4Good: So kann Dein Smartphone Leben retten

Not­fälle, Unfälle, bedrohliche Sit­u­a­tio­nen: Jed­er kann in die Lage kom­men, in der er einen Hil­fer­uf an Notarzt, Feuer­wehr oder die Polizei senden muss. Das kann im Straßen­verkehr geschehen, im Urlaub oder in den eige­nen vier Wän­den. In unser­er Rei­he #Connecting4Good erfährst Du heute, wie Dein Smart­phone zum Ret­ter in der Not wer­den kann. 

Der Notruf ist in so gut wie allen Smart­phones leicht vom Sper­rbild­schirm erre­ich­bar. Auch wenn Du ger­ade kein Guthaben hast oder Dein Ver­trag abge­laufen ist, die Num­mern 110 für die Polizei und 112 für Feuer­wehr und Kranken­wa­gen funk­tion­ieren immer. Hierzu­lande brauchst Du allerd­ings eine SIM-Karte im Gerät, das hat der Geset­zge­ber 2009 beschlossen. Aber was ist, wenn Du nicht weißt, wo Du Dich ger­ade befind­est? Oder wenn der Notarzt nicht rechtzeit­ig an Ort und Stelle sein kann? Keine Panik, es gibt eine Rei­he an Lösun­gen, die Dir in bren­zli­gen Sit­u­a­tio­nen helfen können.

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Integrierte Notfall-Features Deines Smartphones

Neben dem leicht erre­ich­baren Notruf ver­birgt sich in den meis­ten Smart­phones noch andere hil­fre­iche Apps für gesund­heitliche Not­fälle. Geräte mit iOS haben stan­dard­mäßig die Gesund­heits-App instal­liert und es schadet sicher­lich nicht, sich diese genauer anzuse­hen. Hier kannst Du Deine per­sön­lichen Dat­en, medi­zinis­che Infos wie Blut­gruppe, Allergien  und Deinen Organspende-Wun­sch angeben. Und Du kannst hier auch Deine Not­fal­lkon­tak­te ein­tra­gen. So bekom­men Ers­thelfer wertvolle Infor­ma­tio­nen, falls Du ein­mal behan­delt wer­den musst und nicht ansprech­bar bist. In der App kannst Du ein­stellen, dass die Infos vom Sper­rbild­schirm ein­se­hbar sind. Beson­ders für ältere Men­schen oder Risikopa­tien­ten ist diese Funk­tion ratsam.

Android Smart­phones kön­nen dies eben­falls, allerd­ings ist Ort und Name der App vom jew­eili­gen Her­steller abhängig. Wenn Du sie auf Deinem Gerät nicht find­en kannst oder etwas anderes aus­pro­bieren willst, kannst Du es mit der Not­fall-ID App probieren.

Advanced Mobile Location (AML) verrät Rettungsdiensten Deinen Standort

Es kann immer Sit­u­a­tio­nen geben, in denen Du Hil­fe brauchst, aber auf die Schnelle nicht weißt, wo genau Du Dich befind­est. Not­fall­dien­ste kön­nen zwar ermit­teln, welch­er Funkmast in Dein­er Nähe ist, aber für eine genaue Stan­dor­tanzeige reicht diese Info meist nicht. Dafür gibt es die Advanced Mobile Loca­tion (AML) Tech­nolo­gie. Ein Smart­phone mit AML erken­nt, wenn Du einen Notruf startest, aktiviert automa­tisch die Ortungs­di­en­ste und sendet Deine Stan­dort­dat­en weit­er. Notruf­stellen, die diesen Dienst nutzen, kön­nen so sofort Hil­fe zu Dir schicken.

AML steckt in allen Android Smart­phones ab 9.0 und soll in Apple-Geräten ab iOS Ver­sion 11.3 stan­dard­mäßig instal­liert sein.

GigaCube

Mobile Retter: Schneller als der Krankenwagen

Notärzte und Feuer­wehrleute haben einen harten Job und ver­di­enen dafür eine Menge Respekt. Aber damit sie helfen kön­nen, müssen sie in der Sta­tion sein und auf Abruf zum Ort des Geschehens fahren. Was ist aber, wenn sich qual­i­fizierte Leute in der Nähe aufhal­ten? Bei der App Mobile Ret­ter für Android und iOS kön­nen sich ehre­namtliche und qual­i­fizierte Ers­thelfer reg­istri­eren und mit den Leitzen­tralen verbinden. Ruft jemand bei einem Not­fall die 112, wer­den die Frei­willi­gen, die sich in der Nähe befind­en, sofort benachrichtigt. Sie kön­nen dann her­beieilen und schneller als der Notarzt an Ort und Stelle sein. Wer ein wenig medi­zinis­ches Wis­sen hat und vielle­icht schon eine entsprechende Aus­bil­dung gemacht hat, kann sich ein­tra­gen und jed­erzeit zum poten­ziellen Leben­sret­ter werden.

EmergencyEye: Erste Hilfe an Ort und Stelle

Ein Smart­phone kann wesentlich mehr als nur Nachricht­en versenden. Warum sollte man nicht auch medi­zinis­che Erstver­sorgung über die mobilen Geräte anbi­eten? Das Pro­jekt Emer­gen­cy­Eye will genau dies ermöglichen. Mit dieser Tech­nolo­gie kön­nen nicht aus­ge­bildete Helfer unter Anleitung von Profis Erste Hil­fe leis­ten. Die Men­schen vor Ort kön­nen einen Livestream von dem Ver­let­zten an die Leit­stelle senden und leben­sret­tende Anweisun­gen sofort umset­zen. Unter­stützt wird das Pro­jekt von Voda­fone und ein­er Rei­he von Forschungseinrichtungen.

Hier find­est Du weit­ere span­nende fea­tured-Artikel zum The­ma #Connecting4Good.

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Kennst Du ein Pro­jekt, eine App, ein Gad­get oder eine tech­nis­che Inno­va­tion, die wir im Rah­men dieser Rei­he unbe­d­ingt vorstellen soll­ten? Dann hin­ter­lasse uns Deinen Kom­men­tar. Vielle­icht han­delt unsere näch­ste #Con­nect­ing4­Good-Sto­ry ja davon? 

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