Smartphone, das mit der 5G-Netzkarte zeigt, wo das Netz der Zukunft verfügbar ist
Auf dem Bild ist eine Person in einem orangefarbenen Hemd zu sehen, die konzentriert an einem Laptop arbeitet. Die Hände tippen aktiv auf der Tastatur, während der Arbeitsplatz mit einem gelben Schreibtisch und dunkler Unterlage modern und aufgeräumt wirkt. Das Bild symbolisiert produktives Arbeiten mit verschiedenen ChatGPT-Versionen in einer ruhigen Umgebung.

5G und Narrowband IoT machen Vodafone fit für die Zukunft

Mit großen Schrit­ten unter­wegs ist Voda­fone beim Aus­bau des aktuellen Mobil­funk­stan­dards 5G. Mit Über­tra­gungss­geschwindigkeit­en von bis zu 10 Gigabit/Sekunde (Gbit/s, LTE: bis zu 1,2 Gbit/s) und ein­er extrem gerin­gen Latenzzeit (Verzögerung) von unter ein­er Mil­lisekunde ermöglicht der aktuelle Mobil­funk­stan­dard die Über­tra­gung sehr hoher Daten­men­gen in Echtzeit. Ein weit­er­er wichtiger Baustein ist Nar­row­band IoT, ein spezieller Mobil­funk­stan­dard für das Inter­net der Dinge (IoT, Inter­net of Things).

Wofür brauchen wir 5G und Narrowband IoT?

Nar­row­band IoT set­zt auf vorhan­dene Mobil­funknet­ze auf und ermöglicht die Ver­net­zung von IoT-Geräten und Maschi­nen. Ob intel­li­gente Heim­net­zw­erke, ver­net­zte Haushalts­geräte, Unter­hal­tungse­lek­tron­ik oder selb­st­fahrende Autos. 5G und Nar­row­band IoT sind Vor­raus­set­zung für den kom­plex­en Date­naus­tausch und notwendig, um die deutschen Mobil­funk-Aus­bauziele zu erfüllen. Bis Ende 2022 ist eine Abdeck­ung von 98 Prozent aller Haushalte je Bun­des­land verpflich­t­end. Darüber hin­aus die Abdeck­ung von Bahn­streck­en mit 2.000 Fahrgästen täglich, sowie aller Metropolen und Oberzen­tren anbindende Auto­bah­nen und Bundesstraßen.

Übri­gens: Nar­row­band IoT hat Voda­fone als erster Net­z­be­treiber in Deutsch­land ges­tartet. Es ist bun­desweit bere­its auf 95 Prozent der Fläche ver­füg­bar und für viele Land­wirte sowie Indus­triekonz­erne ein unverzicht­bar­er Helfer. Sie ver­net­zen über das kosten- und energies­parende Nar­row­band IoT-Netz Geräte, Sen­soren und Anla­gen. Beispiel­sweise, um Prozesse zu automa­tisieren. Wo das über­all möglich ist, kannst Du ab sofort eben­falls auf der Voda­fone-Net­zkarte ein­se­hen. Nähere Infor­ma­tio­nen zu Nar­row­band IoT find­est Du außer­dem in fol­gen­dem Artikel.

5g Mast

5G und Nar­row­band IoT machen hohe Daten­rat­en auch in entle­ge­nen Regio­nen möglich.

Wie weit ist der 5G-Ausbau in Deutschland?

Voda­fone hat die zweite Aus­baustufe des 5G-Net­zes ges­tartet und möchte bun­desweit etwa 300 5G-Anten­nen aktivieren. Bis zum Jahre­sende funkt der neue Mobil­funk­stan­dard bere­its an 120 Mobil­funk-Sta­tio­nen. Wie der Aus­bau voran­schre­it­et, macht Voda­fone trans­par­ent. In unser­er 5G-Net­zkarte kannst Du ab sofort nach­se­hen, an welchen Stan­dorten die neue Tech­nolo­gie bere­its ver­füg­bar ist. Wir begin­nen mit urba­nen Bal­lungszen­tren wie Berlin, Frank­furt und Düs­sel­dorf. Doch auch im ländlichen Raum hält die neue Mobil­funk-Tech­nolo­gie bere­its Einzug. Schon während der ersten, abgeschlosse­nen 5G-Aus­baustufe haben wir auch in kleineren Gemein­den und auf dem Land erste 5G-Anten­nen angeschlossen. Heute funken bun­desweit bere­its mehr als 60 5G-Sta­tio­nen mit ins­ge­samt über 150 5G-Anten­nen im Vodafone-Netz.

Bis zu 1000 Mbit/s für Dein Zuhause im Vodafone Kabel-Glasfasernetz

Kunden sammeln deutschlandweit erste 5G-Erfahrungen

Die Begeis­terung für die neue Mobil­funk­tech­nolo­gie ist schon heute groß. „Das Inter­esse und die Begeis­terung für die neue Mobil­funk-Tech­nolo­gie sind vorhan­den“, so Voda­fone CEO Hannes Amet­sre­it­er. „Jet­zt bauen wir 5G noch trans­par­enter aus”. Das Feed­back unser­er Kun­den sollen dabei helfen, Erfahrun­gen zu den unter­schiedlichen Anwen­dungsszenar­ien rund um 5G zu sam­meln. Denn der neue Mobil­funk­stan­dard ist nicht nur für die ersten Smart­phones ver­füg­bar. Er kommt auch der Indus­trie zu Gute und kann im ländlichen Raum langsame DSL-Leitun­gen erset­zen. Rund 10.000 Tech­nik-Fans haben dies in den ersten Wochen nach dem 5G-Start bere­its ausprobiert.

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