Star Trek: Die Serien und Filme in chronologischer Reihenfolge

Star Trek: Die Serien und Filme in chronologischer Reihenfolge

Bereits seit 1966 zieht das Star-Trek-Universum Zuschauer aus aller Welt in seinen Bann. Inzwischen sind 21 Formate erschienen, zwei weitere feiern 2020 Premiere. Doch bei all den Ablegern der Originalserie verlieren gerade Neueinsteiger schnell den Überblick über die zeitliche Abfolge der Ereignisse. Deshalb findest Du hier alle Star-Trek-Serien und -Filme in ihrer chronologischen Reihenfolge bezogen auf den Serieninhalt. 

„Star Trek: Enterprise“: Die Jahre 2151 bis 2155

„Star Trek: Enterprise“ wurde von 2001 bis 2005 im US-Fernsehen ausgestrahlt. Die Produktion gehört damit zwar nicht zu den ersten Star-Trek-Serien, spielt aber zeitlich am frühesten – ab dem Jahr 2151, 90 Jahre nach dem ersten Kontakt der Erde mit den Vulkaniern. Zum ersten Mal bereist ein Raumschiff namens Enterprise das Universum. Technische Errungenschaften wie das Beamen stecken noch in den Kinderschuhen, auch die Vereinigte Föderation der Planeten gibt es noch nicht. In der letzten Staffel der Serie erlebst Du, wie die Erde zwischen Tellariten, Vulkaniern und Andorianern vermittelt und somit die Föderation der Planeten ihren Anfang nimmt.

„Star Trek: Discovery“: Ab dem Jahr 2256

Ebenfalls eine der jüngeren Serien ist „Star Trek: Discovery“, die seit 2017 bei Netflix verfügbar ist: Sie erzählt von Spocks Adoptivschwester Michael Burnham, die nach einem tödlichen Zwischenfall mit den Klingonen zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Später wird sie auf dem Raumschiff Discovery wieder in den Dienst gestellt, um bei der Entwicklung neuer Technologie zu helfen.

Bislang besteht die Serie aus zwei Staffeln, eine dritte wird aktuell gedreht und erscheint wahrscheinlich 2020. Zeitlich spielt „Star Trek: Discovery“ im Jahr 2256 – rund zehn Jahre, bevor Captain James T. Kirk auf der Enterprise stationiert ist.

Video: Youtube / Netflix

„Raumschiff Enterprise“: Die Jahre 2265 bis 2269

Von 1966 bis 1969 flimmerte in den USA die allererste Star-Trek-Serie über die TV-Bildschirme: Unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ (im Original: „Star Trek: The Original Series“) erzählt Star-Trek-Schöpfer Gene Roddenberry von den Abenteuern der Enterprise, die unter dem Kommando von James Tiberius Kirk das Universum bereist. Die Serie erzählt von den Jahren 2265 bis 2269, in denen sich die Sternenflotte der Entdeckung bislang unentdeckter Lebewesen und Planeten widmet.

Der US-Sender NBC stellte „Raumschiff Enterprise“ nach nur drei Staffeln ein. Grund hierfür waren schwache Einschaltquoten. Erst in den 70er-Jahren entwickelte sich die Serie zu einem kulturellen Phänomen: Phrasen wie „Beam me up, Scotty“ (die in dieser Form nie geäußert wurde) oder der Vulkanier-Gruß wurden Teil unserer Pop-Kultur. Fans kürzen die Originalserie heute mit „TOS“ ab.

„Die Enterprise“: Die Jahre 2269 und 2270

Vier Jahre nach „TOS” hielt ein weiteres Star-Trek-Format Einzug: Die animierte Zeichentrickserie „Die Enterprise“ (1973 bis 1974) richtet sich in erster Linie an Kinder und erzählt, wie es mit der Enterprise-Crew nach dem Ende der Vorgängerserie weitergeht. Zeitlich befinden wir uns hier in den Jahren 2269 und 2270.

Nach dem Release von „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert” (1987 bis 1994) mussten viele Star-Trek-Lizenzen neu verhandelt werden. In diesem Kontext wurden „Die Enterprise“ und ihre Inhalte aus dem Kanon genommen. Dadurch war es Schriftstellern, Comiczeichnern & Co. verboten, auf irgendeine Weise Bezug auf die Cartoons zu nehmen. Grund hierfür waren auch inhaltliche Ungereimtheiten zwischen der Animations- und der Originalserie.

Erst nach Roddenberrys Tod im Jahr 1991 und dem Weggang von Produzent Richard H. Arnold (der die Lizenzen geprüft hat), kam es vermehrt zu Verweisen auf „Die Enterprise”. Seit 2007 findest Du Inhalte aus der Serie in der offiziellen Star-Trek-Datenbank – seitdem gelten die Erlebnisse der Zeichentrick-Crew wieder als Teil des Kanons.

„Star Trek: Der Film“: Das Jahr 2273

Nachdem die Originalserie „Raumschiff Enterprise“ so beliebt geworden war, produzierte Erfinder Gene Roddenberry den ersten Star-Trek-Kinofilm. Der Streifen zeigt, wie eine generalüberholte Enterprise im Jahr 2273 auf eine riesige Energiewolke stößt. Trotz hoher Produktionskosten überzeugte das Werk 1979 an den Kinokassen, sodass wenig später mit „Star Trek II” ein Sequel erschien.

Video: Youtube / YouTube-Filme

„Star Trek II: Der Zorn des Khan“: Das Jahr 2285

Im Jahr 2285 muss sich Kirk seinem wohl mächtigsten Erzfeind stellen – Khan Noonien Singh – und verliert mit Spock später eines seiner wertvollsten Crew-Mitglieder. Der Vulkanier opfert sich, um den Warp-Antrieb der Enterprise wieder zum Laufen zu bringen und die Mannschaft zu retten. Heute gilt „Star Trek II: Der Zorn des Khan“ (1982) als eine der einflussreichsten Adaptionen der Filmreihe.

„Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“: Das Jahr 2285

Vor seinem Tod in „Der Zorn des Khan“ übertrug Spock sein Katra (seine Seele) auf Dr. McCoy. Kirk und seine Crew kapern die Enterprise und fliegen nach Genesis, um das Katra zurück in Spocks Körper zu transferieren und ihn so wiederzubeleben. Dabei geraten sie jedoch in Konflikt mit den Klingonen.

„Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ (1984) begeisterte die Fans weitaus weniger als seine Vorgänger. Noch heute glauben deshalb einige Trekkies, dass die Filme mit gerader Nummerierung besser als die mit ungerader Nummerierung seien. Spock-Darsteller Leonard Nimoy hat bei Star Trek III übrigens Regie geführt, was im Vorfeld als Hinweis gedeutet wurde, dass der erste Offizier der Enterprise zurückkehrt.

McCoy und Kirk in „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock”.

„Auf der Suche nach Mr. Spock” hieß der dritte Star-Trek-Kinofilm, der im Jahr 2285 spielt.

Foto: picture-alliance / KPA Honorar und Belege

„Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“: Das Jahr 2286

1986 erschien unter dem Titel „Zurück in die Gegenwart“ der vierte Star-Trek-Kinofilm: Darin reisen Kirk, Spock und Co. zurück in das Jahr 1986. Sie wollen zwei Buckelwale fangen und mit ihnen gemeinsam ins Jahr 2286 springen, um eine gefährliche Sonde aufzuhalten.

Video: Youtube / davenerson

 „Star Trek V: Am Rande des Universums“: Das Jahr 2287

Im fünften Film der Reihe lernen wir Spocks Halbbruder Sybok kennen, der 2287 die Enterprise unter seine Kontrolle bringt. Er will mit dem Raumschiff den mythischen Planeten Sha Ka Ree finden, der angeblich das göttliche Paradies beherbergen soll.

Bei den Kritikern fiel „Star Trek V: Am Rande des Universums“ (1989) konsequent durch und gewann sogar die Goldene Himbeere für den schlechtesten Film. Den Produzenten zufolge habe der Streifen fast das Franchise gekillt.

„Star Trek VI: Das unentdeckte Land“: Das Jahr 2293

1991 landete mit „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ wieder ein erfolgreicherer Film in den Kinos: Die Klingonen sind nach der Explosion eines Mondes gezwungen, mit der Föderation zu verhandeln. Doch eine Verschwörung zwischen Menschen, Romulanern und Klingonen will die Pläne vereiteln und sorgt dafür, dass Captain Kirk und Dr. McCoy des Mordes am klingonischen Kanzler angeklagt werden.

Fun Fact: In „Das unentdeckte Land” ist der von Michael Dorn gespielte Colonel Worf zu sehen. Der Schauspieler gehörte zu dieser Zeit bereits zum Cast von „Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“. In der Serie spielt er Lieutenant Worf – den ersten Klingonen in der Sternenflotte und mutmaßlichen Enkel von Colonel Worf. Auch Darsteller René Auberjonois hatte eine Rolle in „Star Trek VI”: Er würde einige Jahre später als Gestaltwandler Odo eine Hauptrolle in „Deep Space Nine“ übernehmen.

„Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“: Die Jahre 2364 bis 2370

Mit „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ erreichte die Beliebtheit des Franchises ihren Höhepunkt: Im Mittelpunkt der 1987 gestarteten Serie steht Captain Jean-Luc Picard, der mit der Enterprise-D von 2364 bis 2370 fremde Planeten erkundet. In den USA schalteten damals durchschnittlich 10 Millionen Zuschauer ein. Außerdem gewann die Serie insgesamt 18 Emmy Awards.

Der enorme Erfolg resultierte auch darin, dass mit „Deep Space Nine”, „Raumschiff Voyager“ und „Star Trek: Enterprise” gleich drei Nachfolgerserien erschienen. Ab 1994 wurde die Geschichte der Enterprise-D im Kino weitererzählt.

„Star Trek: Treffen der Generationen“: Das Jahr 2371

„Star Trek: Treffen der Generationen“ (1994) war der erste Kinofilm, der auf der Serie „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ basierte: Im Jahr 2371 trifft Captain Picard auf Captain Kirk, der 2293 nach einem unglücklichen Zwischenfall im sogenannten Nexus gelandet ist. Hierbei handelt es sich um eine Paralleldimension, die außerhalb des gewohnten Raum-Zeit-Kontinuums liegt.

Mit „Treffen der Generationen“ verließ die Crew um Captain Kirk die Star-Trek-Bühne, womit in den Kinofilmen ein entscheidender Wendepunkt erreicht war. Picards Mannschaft nahm in den kommenden Streifen die Hauptrolle ein.

Kirk und Picard im Star-Trek-Film „Treffen der Generationen”.

In „Star Trek: Treffen der Generationen” kommt es zu einem Aufeinandertreffen von James T. Kirk und Jean-Luc Picard.

Foto: picture alliance / United Archives

„Star Trek: Der erste Kontakt“: Das Jahr 2373

Mit „Der erste Kontakt” (1996) erlebte Picards Mannschaft ihr zweites großes Kino-Abenteuer: Im Jahr 2373 muss sich die Crew der Enterprise den Borg stellen, einem gefährlichen Kollektiv aus halborganischen Maschinenwesen. Diese reisen zurück ins Jahr 2063, um den ersten Kontakt zwischen Menschen und Vulkaniern – und damit die Formierung der Föderation – zu verhindern.

„Star Trek: Deep Space Nine”: Die Jahre 2369 bis 2375

Als Ableger von „Das nächste Jahrhundert“ lief von 1993 bis 1999 die Serie „Deep Space Nine“. In sieben Staffeln erzählt sie von den Geschehnissen auf einer weit abgelegenen Raumstation. Später behandelt die Serie den interstellaren Krieg zwischen der Föderation und dem sogenannten Dominion-Imperium.

„Deep Space Nine“ hatte eine deutlich düsterere Atmosphäre als andere Star-Trek-Formate und war in den Jahren 2369 bis 2375 angesetzt – rund 100 Jahre nach den Geschehnissen in „Raumschiff Enterprise“. Das Fan-Kürzel für die Serie lautet „DS9”.

Szenenbild aus der Star-Trek-Serie „Deep Space Nine”.

Deutlich düsterer als ihre Vorgänger: die Star-Trek-Serie „Deep Space Nine“.

Foto: picture alliance / United Archives

„Star Trek: Der Aufstand“: Das Jahr 2375

Im Jahr 2375 attackiert Commander Data einen Stützpunkt der Föderation. Captain Picard und seine Crew versuchen herauszufinden, was hinter dem Verhalten des Androiden steckt und müssen schon bald in einem viel größeren Konflikt vermitteln.

Bei „Star Trek: Der Aufstand“ (1998) handelte es sich um den ersten Film der Reihe, in denen keine Szenen auf der Erde stattfinden. Zudem wurden die Spezialeffekte zum ersten Mal vollständig mit einem Computer entwickelt.

„Star Trek: Raumschiff Voyager“: Die Jahre 2371 bis 2377

Von 1995 bis 2001 wurde in den USA „Star Trek: Raumschiff Voyager“ ausgestrahlt. Hierbei handelte es sich um die erste Star-Trek-Serie mit einem weiblichen Captain: Kathryn Janeway und die Crew der Voyager landen 2371 zusammen mit einem feindlichen Raumschiff im Delta-Quadranten – 70.000 Lichtjahre von der Heimat entfernt. Die Mannschaften der beiden Schiffe schließen sich zusammen, um einen Weg zurück zur Erde zu finden.

Im Vergleich zu „Deep Space Nine“ spielte in „Raumschiff Voyager“ die Entdeckung fremder Spezies und Planeten wieder eine größere Rolle. Für manche Szenen verwendeten die Produzenten sogar echte Weltraumbilder, die das Hubble-Teleskop der NASA aufgenommen hatte.

Die Voyager aus der Star-Trek-Serie „Raumschiff Voyager”.

Das Raumschiff Voyager aus der gleichnamigen Star-Trek-Serie.

Foto: picture-alliance / KPA Honorar und Belege

„Star Trek: Nemesis“: Das Jahr 2379

2002 kam der letzte Film mit Picard und seiner Crew in die Kinos: In „Nemesis“ ergreift Picards Klon Shinzon die Macht im romulanischen Imperium. Commander Data opfert sich, um ihn aufzuhalten und seinen Captain zu retten – eine Entscheidung, die Data-Darsteller Brent Spiner zuvor gemeinsam mit den Drehbuchautoren getroffen hatte.

Die Reaktion auf „Nemesis“ fiel jedoch weniger positiv aus. Wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass es rund sieben Jahre dauern sollte, bis ein weiterer Star-Trek-Film in die Kinos kam.

„Star Trek: Lower Decks“: Ab dem Jahr 2380

Mit „Lower Decks“ steht eine neue Animationsserie in den Startlöchern: Anders als bei anderen Star-Trek-Formaten spielen hier weder der Captain noch der erste Offizier die Hauptrolle: Die Comedy-Serie erzählt stattdessen von Crewmitgliedern, die 2380 unauffälligen Jobs auf der USS Cerritos nachgehen – dem wohl unwichtigsten Schiff der Sternenflotte.

Die erste Staffel von „Lower Decks” umfasst zehn Episoden und soll 2020 bei CBS All Access erscheinen. Zu einem möglichen Deutschlandstart ist bislang nichts bekannt.

Video: Eigenkreation

„Star Trek: Picard“: Das Jahr 2399

Auf diese neue Serie freuen sich die Trekkies besonders: 2020 feiert die neue Serie „Picard“ Premiere, die hierzulande bei Amazon Prime Video zur Verfügung stehen wird. Sie spielt 20 Jahre nach den Ereignissen von „Star Trek: Nemesis“ und erzählt von neuen Abenteuern des Weltraumveteranen Picard. Ein Teaser-Trailer enthüllte zuletzt weitere Details zur Serie, darunter die Rückkehr von Ex-Borg Seven of Nine („Raumschiff Voyager“).

Übersicht über die Kelvin-Timeline

Neben der Original-Timeline gibt es noch eine alternative Zeitlinie im Star-Trek-Universum, die bislang aus drei Kinofilmen besteht:

  • „Star Trek”
  • „Star Trek Into Darkness”
  • „Star Trek: Beyond”

Im Star-Trek-Jargon wird die alternative Zeitlinie auch Kelvin-Timeline genannt, da sie durch Zerstörung des Raumschiffes USS Kelvin im Jahr 2233 ausgelöst wurde.

„Star Trek“: Die Jahre 2233 bis 2258

Bei dem 2009 erschienen Kinofilm „Star Trek“ handelt es sich um ein Reboot, das von Ereignissen in der alternativen Timeline erzählt: James T. Kirks Vater George stirbt 2233 beim Angriff des Romulaners Nero auf die USS Kelvin. 2258 zerstört derselbe Despot auch den Planeten Vulkan. Ein zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 25-jähriger Kirk wird Captain der Enterprise und versucht, den Romulaner mithilfe von Spock und seiner jungen Crew aufzuhalten.

Für „Star Trek“ besetzt Regisseur J. J. Abrams die Rollen vieler bekannter Charaktere neu: Chris Pine übernimmt die Rolle von Kirk, Zachary Quinto spielt den jungen Spock und Zoe Saldana ist als Kommunikationsoffizierin Nyota Uhura zu sehen.

Video: Youtube / Movieclips Classic Trailers

„Star Trek: Into Darkness“: Die Jahre 2259 und 2260

Nach dem Erfolg des Reboots erschien fünf Jahre später ein Sequel, das weiter auf der alternativen Timeline aufbaut: Kirk und seine Mannschaft treffen darin auf den Attentäter John Harrison, der sich als der gentechnisch verbesserte Soldat Khan herausstellt.

In „Star Trek: Into Darkness” ist Leonard Nimoy ein letztes Mal als Spock zu sehen. Der Schauspieler starb 2015 an den Folgen einer Lungenerkrankung.

„Star Trek: Beyond“: Das Jahr 2263

Der bislang letzte Star-Trek-Kinofilm: Im Jahr 2263 wird die Enterprise von Schwarmschiffen zerstört. Die Crew rund um Kirk & Co. muss sich in Rettungskapseln flüchten und auf einem unbekannten Planeten notlanden. Hier regiert ein Mann namens Krall, der dunkle Pläne schmiedet.

Anton Yelchin spielt in „Star Trek: Beyond” (2016) das letzte Mal den Navigator Pavel Chekov – der Schauspieler verlor 2016 bei einem Autounfall sein Leben. J. J. Abrams kündigte an, die Rolle für einen möglichen Nachfolgefilm nicht neu besetzen zu wollen.

Video: Youtube / Paramount Pictures International

Weitere Star-Trek-Storys: Die Anthologieserie „Short Treks“

Die Serie „Star Trek: Short Treks“ (seit 2018) besteht aus bislang vier Episoden in Kurzfilmlänge, die alle bei CBS All Access erschienen sind. Eine chronologische Einordnung dieses Formats ist schwierig: Während sich die ersten Episoden auf Figuren aus „Star Trek: Discovery“ konzentrieren, sollen spätere Folgen animiert und zum Beispiel von Picard handeln. Dieser ist über 100 Jahre nach der Discovery im All unterwegs.

Die Star-Trek-Chronologie in der Kurzfassung:

  • „Star Trek: Enterprise“ – 2151 bis 2155
  • „Star Trek: Discovery“ – ab 2256
  • „Raumschiff Enterprise“ – 2265 bis 2269
  • „Die Enterprise“ – 2269 bis 2270
  • „Star Trek – Der Film“ – 2273
  • „Star Trek II: Der Zorn des Khan“ – 2285
  • „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ – 2285
  • „Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“ – 2286
  • „Star Trek V: Am Rande des Universums“ – 2287
  • „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ – 2293
  • „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ – 2364 bis 2370
  • „Star Trek: Treffen der Generationen“ – 2371
  • „Star Trek: Der erste Kontakt“ – 2373
  • „Star Trek: Deep Space Nine“ – 2369 bis 2375
  • „Star Trek: Der Aufstand“ – 2375
  • „Star Trek: Raumschiff Voyager“ – 2371 bis 2377
  • „Star Trek: Nemesis“ – 2379
  • „Star Trek: Lower Decks“ – 2380
  • „Star Trek: Picard“ – ab 2399

Die Kelvin-Timeline:

  • „Star Trek“ – 2233 bis 2258
  • „Star Trek Into Darkness“ – 2259 und 2260
  • „Star Trek: Beyond“ – 2263

Bist Du selbst ein Trekkie? Was ist Deine liebste Star-Trek-Serie? Oder gefällt Dir einer der Kinofilme besser? Erzähle uns von Deinen Favoriten gerne in einem Kommentar.

Titelbild: picture alliance / Everett Collection

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