Nicolas Cage und Joely Richardson in "Die Farbe aus dem All" auf der Verranda ihres Hauses.
© Studiocanal
Eine Familie glücklich vereint in "Locke & Key"
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Nicolas Cage: Unsere fünf Lieblingsfilme mit dem Ausnahmeschauspieler

Kaum eine Schaus­pielka­r­riere wie die des exzen­trischen Aus­nahmeschaus­piel­ers Nico­las Cage ist solch eine Berg-und-Tal-Fahrt. An durch­schnit­tlich fünf Fil­men arbeit­et er jährlich: Darunter Direct-to-Video-Kost, die sofort für das Heimki­no ver­füg­bar ist, aber auch Art­house. Wir haben unsere per­sön­lichen Top fünf sein­er Gen­reperlen für Dich aus­ge­sucht.

Laut Imdb hat Nico­las Kim Cop­po­la (*1964), Neffe des berühmten Regis­seurs Fran­cis Ford Cop­po­la, sein Kam­er­ade­büt 1981 in der Pilot-Episode der nicht real­isierten Serie „The Best of Times“. Nach einiger Stan­gen­ware spielt er 1987 in der Krim­ikomödie der Coen-Brüder, „Ari­zona Junior“, die Haup­trol­le des Ex-Knack­is H.I. McDun­nough. Bald qual­i­fiziert er sich für Action-Spek­takel a la „The Rock – Fels der Entschei­dung“ (1996), mit nur weni­gen roman­tis­chen Aus­reißern wie „Stadt der Engel“ (1998). Gri­massieren und Over-the-Top-Spiel, wie in „Wick­er Man“ (2006), „Ghostrid­er“ (2007) oder „Dri­ve Angry“ (2011), zemen­tieren einen Ruf des Exzen­trischen. Aus sein­er Fil­mo­grafie haben wir fünf Werke aus­gewählt.

GigaTV Film-Highlights

Im Körper des Feindes (1997): Nicolas Cage versus John Travolta

OT: Face/Off

FBI-Agent Sean Archer (John Tra­vol­ta) schafft es, die inter­na­tionalen Ter­ror­is­ten Cas­tor Troy (Nico­las Cage) und dessen jün­geren Brud­er Pol­lux (Alessan­dro Nivola) gefan­gen zu nehmen. Infolgedessen liegt Cas­tor im Koma und Pol­lux wird in ein Hochsicher­heits­ge­fäng­nis über­führt. Als das FBI erfährt, dass die bei­den eine scharfe Bombe in Los Ange­les ver­steckt haben, entschei­det sich Archer zu einem drastis­chen Schritt: Er lässt sich das Gesicht von Cas­tor Troy vorüberge­hend trans­plantieren, um under­cov­er den Stan­dort der Bombe zu erfahren. Zeit­gle­ich erwacht der nun gesicht­slose Cas­tor Troy aus seinem Koma und lässt sich sein­er­seits das Gesicht von Archer trans­plantieren. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit blei­haltigem Finale begin­nt.

Aktuell befind­et sich ein Remake von „Face/Off“ in der Pro­duk­tion. Das Drehbuch schreibt nach Angaben des „Hol­ly­wood Reporters“-Magazin Oren Uziel, der unter anderem „The Clover­field Para­dox“ und „22 Jump Street“ zu Papi­er gebracht hat. Den Orig­i­nal­film kannst Du solange zum Beispiel bei Ama­zon Prime oder Sky anschauen.

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8mm – Acht Millimeter (1999): Die Jagd nach dem Snuff-Film

OT: 8MM

Pri­vat­de­tek­tiv Tom Welles (Nico­las Cage) soll die Echtheit eines ver­meintlichen Snuff-Films über­prüfen, den die reiche Witwe Chris­t­ian (Myra Carter) im Nach­lass ihres ver­stor­be­nen Mannes gefun­den hat. Darauf ist zu sehen, wie ein junges Mäd­chen bru­tal zu Tode gefoltert wird. Im Zuge sein­er Ermit­tlun­gen gerät Welles in den Strudel ein­er Under­ground-BDSM-Szene, die es nicht willkom­men heißt, dass Außen­ste­hende sich ein­mis­chen.

Das Krim­idra­ma gibt es unter anderem bei Ama­zon Prime oder Sky.

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Lord of War – Händler des Todes (2005): Waffenhandel ungeschönt

OT: Lord of War

Yuri Orlov (Nico­las Cage) ist Waf­fen­händler und erzählt dem Zuschauer seine Geschichte: wie er zum Waf­fen­han­del kam, während des Kalten Krieges gün­stig Rest­bestände aus mil­itärischen Kon­flik­ten eingekauft hat und let­z­tendlich ins Visi­er des Inter­pol-Agen­ten Jack Valen­tine (Ethan Hawke) ger­at­en ist.

„Lord of War“ kon­nte auf­grund sein­er The­matik kein US-Film­stu­dio find­en, das den Film finanzieren und auf den Markt brin­gen wollte.

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Mandy (2018): Hippies, Biker und Dämonen

OT: Mandy

1983: Red (Nico­las Cage) und Mandy (Andrea Rise­bor­ough) lieben sich innig, haben ein­fache Jobs und mögen ihr beschei­denes gutes Leben in ihrem Häuschen im Wald. Eines Tages wird Mandy vom Anführer ein­er okkul­ten Hip­pie-Sek­te gefan­gen genom­men. Red macht sich auf den Weg, um sie zu ret­ten und trifft dabei auf fleis­chfressende Dämo­nen­bik­er und hartes LSD.

Regis­seur und Drehbuchau­tor Panos Cos­matos lieferte mit „Mandy“ seinen zweit­en Film. Sein Debüt „Beyond the Black Rain­bow“ spielt eben­falls im Jahr 1983, nutzt ähn­liche Stilmit­tel wie „Mandy“ und the­ma­tisiert auch die Tat­en ein­er okkul­ten sek­tenähn­lichen Gemein­schaft. Mit­fiebern bei „Mandy“ kannst Du bei Ama­zon Prime oder im Sky Store.

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Die Farbe aus dem All (2019): Cosmic Horror und Pfirsiche

OT: Col­or Out of Space

Nathan Gard­ner (Nico­las Cage) will sein­er Fam­i­lie einen ruhi­gen Neustart ermöglichen und bezieht das geerbte Haus seines Vaters, um auf dem Gelände eine Alpakazucht aufzubauen. Als eines Abends ein Mete­orit in den Brun­nen ein­schlägt und das Land kurzzeit­ig in ein neon­pinkes Licht taucht, ahnt die Fam­i­lie nicht, dass ihr Leben sich grund­sät­zlich verän­dert wird. Flo­ra und Fau­na begin­nen selt­sam zu mutieren und auch die Fam­i­lie selb­st verän­dert sich zunehmend – nicht nur kör­per­lich.

Die Adap­tion der gle­ich­nami­gen Kurzgeschichte von H.P. Love­craft ist der erste Teil ein­er geplanten Trilo­gie. Mehr zum Film erfährst Du aus­führlich in der fea­tured-Filmkri­tik zu „Die Farbe aus dem All“. Den komis­chen Hor­ror gibt es beispiel­sweise bei Ama­zon Prime, Sky oder Max­dome.

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Unsere Top fünf ist nur eine Auswahl aus zahlre­ichen Fil­men mit dem Schaus­piel­er – doch die kann sich defin­i­tiv sehen lassen! Mit Voda­fone GigaTV ver­passt Du keine weit­eren Film- und Serien­high­lights.

In welchen Fil­men bril­liert Nico­las Cage Dein­er Mei­n­ung nach? Filmtipps und Begrün­dung bitte in die Kom­mentare.

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