"Freaks"-Hauptdarsteller Tim Oliver Schultz
© picture alliance/Annette Riedl/dpa
Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Deutsche Superhelden bei Netflix: Trailer zu „Freaks” erschienen

Nach Mar­vel, DC & Co. hat jet­zt auch die ZDF-Nach­wuch­sredak­tion Das kleine Fernsehspiel einen Super­helden­film gedreht: In Zusam­me­nar­beit mit PSSST! Film lan­det dem­nächst „Freaks – Du bist eine von uns“ bei Net­flix. Ein Trail­er zeigt, welche Sto­ry uns erwartet.

Super­helden­filme ste­hen nicht nur im Kino hoch im Kurs, son­dern auch bei Net­flix: Nach „The Last Guard“ erscheint am 14. August „Project Pow­er“ bei dem Stream­ing­di­enst. Am 2. Sep­tem­ber geht es dann mit „Freaks“ weit­er, einem Super­helden­film aus deutschem Hause. Dazu hat Net­flix nun einen ersten Trail­er veröffentlicht:

Bitte akzeptieren Sie die Nutzung von Drittanbieter-Einbindungen mit einem Klick auf den folgenden Button:

Video: Youtube / Net­flix Deutsch­land, Öster­re­ich und Schweiz

Der triste All­t­ag der jun­gen Mut­ter Wendy (Cor­nelia Gröschel) gerät in „Freaks” jäh aus den Fugen, als sie ent­deckt, dass sie über Superkräfte ver­fügt. Sie ist aber nicht die Einzige: Auch der unver­wund­bare Marek (Wotan Wilke Möhring) und „Elec­tro Man“ Elmar (Tim Oliv­er Schultz) sind alles andere als „nor­mal“. Doch als bei ein­er gemein­samen Helden­tat Unschuldige zu Schaden kom­men, zweifelt Wendy, ob sie wirk­lich dazu bes­timmt ist, eine Super­heldin zu werden.

Kann die deutsche Produktion mit anderen Superheldenfilmen mithalten?

Doch wie viel Poten­zial steckt in dem deutschen Super­helden­film? Die Idee hin­ter „Freaks“ wirkt zumin­d­est span­nend: Ganz nor­male Men­schen ent­deck­en plöt­zlich, dass sie Superkräfte haben – und fra­gen sich, ob sie zu einem Helden-Dasein bes­timmt sind. Allerd­ings haben wir ähn­liche Sto­ry­lines bere­its in anderen Pro­duk­tio­nen gese­hen – bestes Beispiel: Die Fernsehserie „Heroes“ (2006-2010).

Zudem stellt sich uns die Frage, ob man die Geschichte hin­ter „Freaks“ nicht bess­er und aus­führlich­er in ein­er Serie hätte erzählen kön­nen. Das Prob­lem viel­er Super­helden­filme in der Ver­gan­gen­heit war es schließlich, dass sie viel Hand­lung in knapp 120 Minuten quetschen woll­ten – was nicht immer funk­tion­iert hat.

GigaTV Film-Highlights

Mit einem Net­flix-Abo kannst Du „Freaks” auch mit GigaTV emp­fan­gen. Weit­ere Infos zu dem TV-Ange­bot erhältst Du hier!

Wie ist Dein erster Ein­druck von „Freaks“? Teile uns Deine Mei­n­ung gerne in einem Kom­men­tar mit.

Das könnte Dich auch interessieren