Auf dem Bild in dem Artikel zu "A Knight of the Seven Kingdoms"-Ende erklärt sind die Charaktere Ser Duncan und Egg zu sehen.
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Auf dem Bild in dem Artikel zu "A Knight of the Seven Kingdoms"-Ende erklärt ist der Charakter Ser Duncan auf einem Pferd mit zwei anderen Pferden zu sehen.
Henrik Dorsin in Die Schwedische Verbindung Ein Mann mit Schnurrbart und fliehender Stirn hält einen Telefonhörer am Ohr.

A Knight of the Seven Kingdoms: Das Ende erklärt – was bedeutet der Kupferstern für Dunk und Egg?

Das „Game of Thrones“-Spin-off „A Knight of the Sev­en King­doms” zeigt Dir die Aben­teuer von Heck­en­rit­ter Dunk und seinem Knap­pen Egg. Die sechs Episo­den sind dabei eng mit der Geschichte von Haus Tar­garyen verknüpft. Aber was bedeutet das Finale, wer ist wer und wie geht‘s weit­er? Damit keine Fra­gen offen­bleiben, bekommst Du hier das Ende von „A Knight of the Sev­en King­doms“ erk­lärt.

Seit dem 18. Jan­u­ar 2026 zeigt der neue Stream­ing­di­enst HBO Max das zweite „Game of Thrones“-Spin-off „A Knight of the Sev­en King­doms“. Dabei han­delt es sich um eine Ver­fil­mung der ersten von drei Geschicht­en aus George R. R. Mar­tins Buchtrilo­gie „Der Heck­en­rit­ter von Wes­t­eros“. Diese ist im Jahr 2005 unter dem Orig­inalti­tel „Tales of Dunk and Egg“ erschienen. Wir haben die Serie für Dich geschaut und erk­lären Dir das Ende von „A Knight of the Sev­en Kingdoms“.

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Spoil­er-War­nung: In diesem Artikel erkun­den wir jeden Winkel von Asch­furt und lösen wirk­lich alles auf, was in „A Knight of the Sev­en King­doms“ passiert. Lies bess­er nicht weit­er, wenn Du die Serie noch schauen möchtest. 

Wann spielt „A Knight of the Seven Kingdoms“?

Wir schreiben das Jahr 209 nach Aegons Eroberung, mit der die Zeitrech­nung in Wes­t­eros begin­nt. Die Ereignisse in „House of the Drag­on“ liegen etwa 80 Jahre zurück. Die Geschichte, die in „Game of Thrones“ erzählt wird, begin­nt erst etwa 90 Jahre später. „A Knight of the Sev­en King­doms“ spielt also ziem­lich genau zwis­chen Spin-off und Haupt­serie und erzählt die Geschichte des Heck­en­rit­ters Dunk (Peter Claf­fey) und seines Knap­pen Egg (Dex­ter Sol Ansell).

Um „A Knight of the Sev­en Knig­doms“ am Ende zu ver­ste­hen, müssen wir etwas aus­holen. Fan­gen wir vorne an: Ser Arlan von Heller­baum (Dan­ny Webb) und Dunk, der Arlan zu diesem Zeit­punkt noch als Knappe dient, wollen zu einem Turnier nach Asch­furt reisen. Auf dem Weg erkrankt Arlan und ver­stirbt. Dunk trauert um seinen Her­rn, beschließt aber den­noch, seine Reise zu dem Turnier fortzuset­zen. Dazu nimmt er Arlans Aus­rüs­tung und Pferde an sich. Auf seinem Weg kehrt Dunk in einem Gasthaus ein – und ver­traut dem kahlköp­fi­gen Stalljun­gen Egg die Pferde an.

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Münze ist nicht gleich Münze

Im Gasthaus angekom­men, trifft Dunk auf einen Betrunk­e­nen (Hen­ry Ash­ton), der plöt­zlich erwacht, als sich Dunk ger­ade mit der Wirtin unter­hält. Der Fremde zückt ein Mess­er und rät Dunk dazu, sich von ihm fernzuhal­ten. Dunk ist irri­tiert, denn der Betrunk­ene ist offen­sichtlich von höherem Stand und er sieht keinen Grund für die Dro­hung. Der Fremde legt eine Gold­drachen­münze auf den Tisch und verschwindet.

Münzen spie­len in „A Knight of the Sev­en King­doms“ bis zum Ende eine zen­trale Rolle. Denn dass der betrunk­ene Fremde für seinen Abend im Gasthaus einen Gold­drachen auf dem Tisch liegen lässt, spricht Bände über seinen Reich­tum. Dazu eine kurze Einord­nung: Ein Gold­drache entspricht 210 Sil­ber­hirschen, der näch­stk­leineren Münze. Dunk ver­speist im Gasthaus zwei Mahlzeit­en, trinkt vier Bier, zahlt dafür einen Sil­ber­hirsch – und bekommt noch Geld zurück.

Als Dunk das Gasthaus wieder ver­lässt, erwis­cht er den Stalljun­gen Egg dabei, wie er auf einem von seinen Pfer­den sitzt und Rit­ter spielt. Sofort ver­sichert der Junge, dass er Dunk nicht habe verärg­ern wollen. Egg äußert den Wun­sch, Dunk als Knappe zum Turnier zu begleit­en und die zwei stellen fest, dass sie bei­de Waisen sind. Doch Dunk lässt sich nicht erwe­ichen, wirft Egg fürs Beauf­sichti­gen und Striegeln der Pferde eine Münze hin und ver­ab­schiedet sich. Bei der Münze han­delt es sich um einen soge­nan­nten Kupfer­stern, der den sieben­za­ck­i­gen Stern zeigt. Sieben dieser Kupfer­münzen entsprechen einem Silberhirsch.

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Auf dem Bild in dem Artikel zu "A Knight of the Seven Kingdoms"-Ende erklärt ist der Charakter Ser Duncan zu sehen.

Dunk und Egg tre­f­fen sich in einem Gasthaus. — Bild: HBO Max

Turnier auf Umwegen: Dunk findet einen Bürgen

In Asch­furt angekom­men, untern­immt Dunk alles, um an dem Turnier teil­nehmen zu dür­fen. Doch weil er wed­er einen Her­rn hat noch eine:n Zeug:in dafür, dass er tat­säch­lich ein Rit­ter ist, zweifelt Haushofmeis­ter Plum­mer (Tom Vaugh­an-Lawlor) den Stand des jun­gen Mannes an. Niedergeschla­gen kehrt Dunk in das Lager zurück, das er vor der Stadt­gren­ze aufgeschla­gen hat. Zu sein­er Über­raschung wartet dort Egg auf ihn. Anscheinend ist der Junge ihm gefolgt.

Dunk ist beein­druckt und stimmt schließlich zu, dass Egg ihn als Knappe zu dem Turnier begleit­en darf. Was der uner­wartete Begleit­er noch nicht weiß, ist, dass Dunk noch gar nicht zu dem Wet­tbe­werb zuge­lassen ist. Doch das klärt sich schnell auf, als einige Mit­glieder der Adels­fam­i­lie Tar­garyen in Asch­furt einkehren und Baelor Tar­garyen (Bertie Carvel) den Haushofmeis­ter Plum­mer per­sön­lich anweist, Dunk zu dem Turnier zuzu­lassen. Der Prinz erin­nert sich an Dunks ver­stor­be­nen Her­rn Ser Arlan von Heller­baum und bürgt deshalb für ihn.

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Ein Zwischenfall im Theater: Dunk mischt sich ein

Weniger ver­söhn­lich als Baelor ist Aeri­on Tar­garyen (Finn Ben­nett), der Sohn von Baelors Brud­er Maekar (Sam Spru­ell). Als er in Asch­furt mit­bekommt, dass ein The­ater­stück damit endet, dass ein nachgestell­ter Drache besiegt wird, fühlt er sich in der Ehre sein­er Fam­i­lie belei­digt, deren Wap­pen ein dreiköp­figer Drache ziert. Rasend vor Wut geht er auf eine der Pup­pen­spielerin­nen (Tanzyn Craw­ford) los, bricht ihr den Fin­ger – und zieht damit wiederum den Zorn von Dunk auf sich. Der Heck­en­rit­ter schre­it­et sofort ein und weist Aeri­on schlagkräftig in die Schranken.

Dunks Ein­greifen zieht große Prob­leme nach sich, denn natür­lich sitzt Aeri­on am län­geren Hebel und befiehlt seinen Män­nern, dem Angreifer die Zähne auszuschla­gen. Doch dann kommt es zur vielle­icht größten Über­raschung in der ganzen Serie. Als Aeri­ons Män­ner ger­ade Hand an Dunk anle­gen und ihn bestrafen wollen, hallt eine Kinder­stimme durch das Zelt. Es ist Egg, der die Män­ner Aeri­ons mit Namen anspricht und sie anweist, Dunk in Ruhe zu lassen.

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Die große Wendung: Wer ist Egg wirklich?

Als Egg den Män­nern befielt, von Dunk abzu­lassen, offen­bart sich, wer er wirk­lich ist. Nicht etwa ein Waisen­junge aus Floloch, so wie er es Dunk erzählt hat. Nein, Egg ist nie­mand Gerin­ger­er als Aegon Tar­garyen, Sohn von Maekar, Aeri­ons junger Brud­er. Das bedeutet, er ist Aegon V. „der Unwahrschein­liche“. Aus den Büch­ern wis­sen wir: Diesen Namen bekommt er später als Erwach­sen­er ver­liehen, weil er von 233 n. A. E. bis 259 n. A. E. ent­ge­gen jed­er Erb­fol­ge­wahrschein­lichkeit zum Herrsch­er über Wes­t­eros wird.

Die Sol­dat­en von Asch­furt nehmen alle Beteiligten fest und wer­fen Dunk in ein Ver­lies. War es das nun mit dem Turnier? Noch am sel­ben Abend schle­icht sich Egg beziehungsweise Aegon zu Dunk und erk­lärt ihm die Sit­u­a­tion: Eigentlich habe Egg als Knappe seines Brud­ers Daeron an dem Turnier teil­nehmen sollen, dem Betrunk­e­nen aus dem Gasthof, der den Gold­drachen auf dem Tisch liegen ließ. Doch Daeron habe kein Inter­esse an dem Turnier und sich deshalb von der Wache der Tar­garyens weggeschlichen, genau wie Egg. Daeron ist inzwis­chen wieder aufge­taucht; sein Vater Maekar hat den Trinker in dem Gasthaus aufge­le­sen – doch was passiert nun mit Dunk?

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A Knight of the Seven Kingdoms: Was ist das Urteil der Sieben?

Auf­grund des Angriffs im Zelt der Puppenspieler:innen möchte Aeri­on Dunks Kopf. Den werde er zwar nicht bekom­men, erk­lärt Aeri­ons Onkel Baelor im Dia­log mit Dunk – doch es müsse eine Ver­hand­lung stat­tfind­en, was Dunk zumin­d­est die Hand oder den Fuß kosten könne. Baelor weist darauf hin, dass auch ein Urteil durch Kampf möglich sei, was bedeuten würde, dass Dunk und Aeri­on in einem Duell gegeneinan­der anträten. Aeri­on hinge­gen hat einen anderen Plan und beruft sich auf ein altes Gesetz namens „Urteil der Sieben“.

Das bedeutet: Aeri­on sucht sich sechs Mit­stre­it­er, Dunk sucht sich sechs Mit­stre­it­er und die 14 Krieger treten gegeneinan­der an. Diese Möglichkeit sei ver­al­tet und schon lange habe nie­mand mehr Gebrauch davon gemacht, ver­suchen die älteren Tar­garyens Aeri­on zu beschwören. Doch der wutent­bran­nte, und wohl auch feige, Prinz bleibt bei sein­er Mei­n­ung: Das „Urteil der Sieben“ wird beschlossen und Dunk tritt mit seinen Mit­stre­it­ern zum Kampf an.

Sog­ar Baelor Tar­garyen stellt sich auf Dunks Seite – und sich somit gegen seinen eige­nen Nef­fen. Der Kampf kostet Baelor das Leben, doch Dunk und seine Gefol­gschaft kön­nen Aeri­on und seine Män­ner in ein­er bluti­gen und bru­tal­en Auseinan­der­set­zung in die Knie zwin­gen. Dunk wird freige­sprochen und kann wieder sein­er Wege gehen. Doch was wird nun aus sein­er Fre­und­schaft zu Aegon alias Egg, mit dem er sich so gut versteht?

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Warum möchte Maekar Targaryen nach dem Turnier, dass Egg mit Dunk geht?

Auch Aegons Vater Maekar bemerkt, wie gut das Ver­hält­nis zwis­chen Dunk und seinem Sohn ist. Maekar bit­tet den Heck­en­rit­ter, Aegon als seinen Knap­pen nach Som­mer­hall zu brin­gen, eine Som­mer­burg der Tar­garyens, und ihn dort auszu­bilden. Im Gegen­zug möchte Maekar seine Leute anweisen, Dunk im Kampf zu unter­richt­en, denn er habe zwar viel von seinem Her­rn Ser Arlan von Heller­baum gel­ernt, sei aber noch lange nicht voll­ständig aus­ge­bildet. Dunk lehnt ab. Er möchte lieber alleine reisen.

Gle­ich nach seinem Gespräch mit Maekar trifft Dunk auf Aegon, der sichtlich ent­täuscht darüber ist, dass er seinen Fre­und und Wun­schher­rn nicht begleit­en darf. Egg lässt Dunk mit den Worten sitzen, dass er sich wohl in ihm getäuscht habe. Doch das ist noch nicht das finale Ende von „A Knight of the Sev­en King­doms“: In einem Festzelt trifft Dunk auf Daeron, erneut betrunk­en. Daeron erzählt Dunk davon, dass sein Brud­er Aeri­on nicht immer so bösar­tig gewe­sen sei, es aber wohl stimme, dass der Wahnsinn bei den Tar­garyens schon im Mut­ter­leib angelegt sei.

Nach dem Gespräch sucht Dunk noch ein­mal Maekar auf und teilt ihm mit, dass er Egg mit­nehmen möchte – allerd­ings zu seinen Bedin­gun­gen. Statt ihn nach Som­mer­hall zu begleit­en, möchte Dunk, dass Egg genau­so zum Knap­pen aus­ge­bildet wird wie er selb­st: auf Reisen, in Ställen, zur Not unter den Bäu­men. Maekar ver­bi­etet, dass sein Sohn lebe wie ein Bauer. Doch Dunk wiederum antwortet, dass genau das dem trink­enden Daeron und dem bösar­ti­gen Aeri­on vielle­icht gut getan hätte.

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Auf dem Bild in dem Artikel zu "A Knight of the Seven Kingdoms"-Ende erklärt ist der Charakter Ser Duncan auf einem Pferd mit zwei anderen Pferden zu sehen.

Ser Dun­can bricht am Ende von „A Knight of the Sev­en King­doms“ zunächst alleine auf. — Bild: HBO Max

Das Ende von „A Knight of the Seven Kingdoms“ und was es bedeutet 

Am Ende von „A Knight of the Sev­en King­doms“ ist der Auf­bruch von Dunk zu sehen. Sein Werk in Asch­furt ist getan und er nimmt sein Leben als Reisender wieder auf. Zum Abschied klopft er einen Kupfer­stern in einen Baum an einem Bach in der Nähe von Asch­furt. Ser Arlan von Heller­baum hat ihm erzählt, dass Rit­ter dies zum Abschied tun, wenn sie für ihren Her­rn in einen Kampf ziehen. Später wür­den sie die Münze als Zeichen ihrer Rück­kehr wieder ein­sam­meln. Die Szene kann also so gedeutet wer­den, dass Dunk nun in seine per­sön­liche Schlacht zieht – wie auch immer diese ausse­hen mag. Außer­dem kön­nte sie dafür ste­hen, dass Dunk vorhat, noch ein­mal nach Asch­furt zurückzukehren.

Auch eine religiöse Bedeu­tung kön­nte dahin­ter­steck­en, denn der Kupfer­stern ist nicht nur eine Münze, son­dern auch ein Sym­bol für den Glauben an die Sieben, qua­si die wichtig­ste Reli­gion in „Game of Thrones“.

Als er ger­ade los­re­it­en möchte, hört Dunk plöt­zlich die Stimme eines Jun­gen. Es ist Egg, der Dunk mit­teilt, dass sein Vater Maekar ihm erlaubt habe, den Heck­en­rit­ter auf seinen Reisen zu begleit­en. Dunk ist mis­strauisch – und nur wenige Momente später zeigt sich, dass seine Skep­sis ange­bracht war. Denn in einem Schnitt wird gezeigt, wie Maekar durch Asch­furt reit­et und nach seinem Sohn ruft. Allem Anschein hat sich Egg wohl ohne die Erlaub­nis seines Vaters auf den Weg gemacht.

Gibt es in Westeros sieben oder neun Königslande?

Während Maekar weit­er nach seinem Sohn sucht, brechen Dunk und Egg zu neuen Aben­teuern auf und disku­tieren darüber, ob Wes­t­eros nun aus sieben oder aus neun Königs­lan­den beste­ht. Hin­ter­grund der Diskus­sion ist, dass Wes­t­eros bis zu Aegons Eroberung, also dem Beginn der Zeitrech­nung in „Game of Thrones“, aus sieben Regio­nen bestand:

  • Das Kön­i­gre­ich des Nordens
  • Das Kön­i­gre­ich von Berg und Grünem Tal
  • Das Kön­i­gre­ich der Inseln und Flüsse mit Flus­slande und den Eiseninseln
  • Das Kön­i­gre­ich vom Stein
  • Das Kön­i­gre­ich der Weite
  • Das Kön­i­gre­ich der Sturmlande
  • Das Fürsten­tum von Dorne

Später kamen allerd­ings noch die Kro­n­lande um die Haupt­stadt Königsmund dazu. Außer­dem teilte sich das Kön­i­gre­ich der Inseln und Flüsse nach dem Unter­gang des Haus­es Hof­fart in die Flus­slande und die Eis­enin­seln auf, sodass Wes­t­eros nun aus neun Gebi­eten besteht:

  • Nor­den
  • Eis­enin­seln
  • Flus­slande
  • Grünes Tal
  • West­lande
  • Weite
  • Sturm­lande
  • Dorne
  • Kro­n­lande

Was heißt die Diskussion von Dunk und Egg fürs Ende?

Dass Dunk nach wie vor von den sieben Königs­lan­den spricht, zeigt, dass er eher tra­di­tionell eingestellt ist und wom­öglich noch nie darüber nachgedacht hat, dass diese Beze­ich­nung ver­al­tet ist. Entsprechend irri­tiert schaut er, als Egg ihn kor­rigiert und darauf hin­weist, dass Wes­t­eros aus neun Königs­lan­den beste­ht, nicht aus sieben, und diese auch sogle­ich aufzählt.

Dass Egg hier eher auf dem Laufend­en ist, ergibt Sinn, denn schließlich stammte Aegon der Erober­er aus sein­er Fam­i­lie. Seine Fam­i­lie, die Tar­garyens, sind dafür ver­ant­wortlich, dass sich Wes­t­eros inzwis­chen aus neun Regio­nen zusammensetzt.

Anschließend wird als klein­er Gag der kor­rigierte Titel der Serie einge­blendet: „A Knight of the Nine King­doms“. Ob das in Staffel 2 noch ein­mal von Bedeu­tung sein wird? Das kann, muss aber nicht sein, denn im Ver­gle­ich zu den bish­eri­gen Serien aus dem „Game of Thrones“-Universum wird Humor in „A Knight of the Sev­en King­doms“ beson­ders großgeschrieben, ohne dass eine Bedeu­tung dahin­ter steck­en muss.

„A Knight of the Seven Kingdoms“ Staffel 2: Wann und wie geht es weiter? 

Die zweite Staffel von „A Knight of the Sev­en King­doms“ wurde bere­its im Novem­ber 2025 durch eine Pressemit­teilung von HBOs Mut­terkonz­ern Warn­er Dis­cov­ery offiziell bestätigt. Der Start der neuen Fol­gen ist für das Jahr 2027 geplant. Nicht nur das: Wie das Hol­ly­wood-Branchen­magazin Vari­ety berichtet, sollen die Drehar­beit­en bere­its Anfang Dezem­ber 2025 in der nordirischen Haupt­stadt Belfast begonnen haben.

Du kannst Staffel 2 von „A Knight of the Sev­en King­doms“ kaum erwarten? Hier liest Du, wie es in der Serie weit­erge­hen könnte:

„A Knight of the Sev­en King­doms“ Staffel 2: Wie geht es mit dem Heck­en­rit­ter weit­er? – alles zur Fort­set­zung des GoT-Prequels

(Hier geht’s zur Pressemit­teilung von Warn­er Bros. Discovery)

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