Batman: Michael Keaton schlüpft wohl noch einmal ins Fledermaus-Kostüm
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Batman: Michael Keaton schlüpft wohl noch einmal ins Fledermauskostüm

Das ist mal eine Über­raschung: Michael Keaton möchte Gotham offen­bar wieder etwas sicher­er machen. Nach­dem er in „Bat­man” (1989) und „Bat­mans Rück­kehr” (1992) bere­its seine Ver­sion des Dun­klen Rit­ters gezeigt hat­te, kön­nte Keaton nun erneut das Fle­d­er­mauskostüm aus dem Schrank holen.

Micheal Keaton befind­et sich im Gespräch mit den Mach­ern des „The Flash”-Films. Laut thewrap.com wird fleißig ver­han­delt. Wenn die Bedin­gun­gen stim­men, kön­nte Keaton nach 30 Jahren Bat­man-Absti­nenz tat­säch­lich wieder ein­steigen – als Dun­kler Rit­ter im „The Flash”-Film. Wie kön­nte das ausse­hen?

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Batman, Zeitreise und Flash

Obwohl die Ver­hand­lun­gen wohl noch in der Kinder­schuhen steck­en, haben wir Ideen, wie ein alter Bat­man in den „The Flash”-Film einge­führt wer­den kön­nte. Da im DC-Uni­ver­sum von Flash bere­its Ben Affleck als Fle­d­er­maus unter­wegs ist (oder unter­wegs war), dürfte der Keaton-Bat­man aus einem anderen Uni­ver­sum stam­men. Spätestens aus der DC-Serie „The Flash” wis­sen wir allerd­ings, dass Zeitreisen und auch Sprünge durch die Uni­versen kein Prob­lem für den schnell­sten Mann der Welt darstellen. Auch die Film-Ver­sion des Super­helden kon­nte bere­its zeigen, dass sie zumin­d­est durch die Zeit reisen kann. So ist es denkbar, dass Flash den Keaton-Bat­man entwed­er in seinem Uni­ver­sum besucht oder ihn kurz­er­hand mit in seine eigene Welt nimmt. Wom­öglich sog­ar, da er die Hil­fe eines alten und erfahre­nen Helden benötigt.

Durch diesen Trick kön­nten die Mach­er auch direkt etablieren, dass der Affleck-Bat­man Geschichte ist. Son­st müsste sich Flash kaum Hil­fe aus einem anderen Uni­ver­sum holen. Wenn wir mit diesen Speku­la­tio­nen richtig liegen, würde das auch eine Tür für den näch­sten „The Batman”-Film öff­nen: Hier kön­nte Michael Keaton als alter Bat­man der jun­gen und wom­öglich eher uner­fahre­nen Fle­d­er­maus (Robert Pat­tin­son) als Men­tor unter die Arme greifen. Diese Ver­sion von Bruce Wayne lebt ver­mut­lich wiederum in einem ganz anderen Uni­ver­sum. Das ist aber kein Prob­lem, ist mit Flash doch ein Charak­ter in greif­bar­er Nähe, der für den Trans­port zwis­chen den Real­itäten zuständig sein kann.

Keaton nicht als Bruce Wayne dabei?

Allerd­ings kön­nte der Keaton-Bat­man alter­na­tiv auch aus dem gle­ichen Uni­ver­sum wie Flash stam­men: Ange­blich befasst sich der Film „The Flash” näm­lich mit der Flash­point-Sto­ry aus den Comics. Und in dieser reist der rote Blitz Bar­ry zurück in der Zeit, um den Tod sein­er Mut­ter zu ver­hin­dern. Dadurch stürzt er allerd­ings die Zukun­ft ins Chaos, in der es etwa keine Jus­tice League gibt. Eine entsprechende Welt kön­nten wir bere­its kurzzeit­ig in „Bat­man v Super­man” gese­hen haben. In den Comics existiert in dieser verän­derten Zeitlin­ie zumin­d­est ein deut­lich älter­er Bat­man. Denn nicht Bruce Wayne steckt hier im Fle­d­er­mauskostüm, son­dern sein Vater Thomas – und diesen kön­nte Michael Keaton wom­öglich spie­len. Sein Alter würde zumin­d­est passen.

Video: Youtube/Movieclips

Wann erscheint der „The Flash”-Film?

Ob wir mit ein­er unser­er The­o­rien richtig liegen, erfahren wir im Juni 2022. In diesem Monat soll „The Flash” Kino­premiere feiern. Die Mach­er haben also noch viel Zeit, sich Gedanken über die Ein­bindung von Michael Keaton zu machen. Für die Regie ist übri­gens Andrés Muschi­et­ti ver­ant­wortlich, der schon „Es” gedreht hat. Ezra Miller spielt Bar­ry Allen alias The Flash.

Würdest Du Michael Keaton gern wieder in der Rolle von Bat­man sehen? Schreib uns gerne einen Kom­men­tar.

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