Screenshot vom Hyperspeed-Feature von Google Maps auf einem Monitor
Frauenhände tippen auf iPad mit Tastatur
Eine Frau schaut auf ihr Smartphone

Google Maps: So besuchst Du per Hyperspeed andere Planeten

Hast Du schon ein­mal die Regio­nen Ahson­nut­li Dor­sa, Hyper­boreus Lacus oder Pho­cis Flexus besucht? Ver­mut­lich hast Du das nicht, denn sie befind­en sich auf der Venus, dem Mars und dem Jupiter-Mond Europa. Google Maps Hyper­speed erlaubt es Dir aber, diese und viele andere Orte in unserem Son­nen­sys­tem aus der Satel­liten­per­spek­tive zu betra­cht­en. Wie Du die Reise ins All startest, zeigen wir Dir hier.

Google Maps im Weltraum nur am Computer…

Eines gle­ich zu Beginn: Google Maps Hyper­speed ste­ht nach Stand von Anfang 2020 nur in der Ver­sion auf Desk­top-Com­put­ern und Note­books zur Ver­fü­gung. Wer mit dem Smart­phone unter­wegs ist, muss also zumin­d­est vor­erst noch auf der Erde bleiben. Für die spon­tane Nav­i­ga­tion unter­wegs im Berufsverkehr sind die Kar­tendat­en von Mars, Merkur, Ceres, Titan und Co. glück­licher­weise auch nicht notwendig.

Um mit Google Maps Hyper­speed Bilder vom Mond und anderen Him­mel­skör­pern anzuse­hen, öffnest Du zunächst ganz nor­mal den Kar­ten­di­enst in einem Brows­er Dein­er Wahl. Ist die ein­fache Kar­te­nan­sicht aktiviert, klicke zunächst links oben auf den But­ton mit den drei hor­i­zon­tal ver­laufend­en Lin­ien. Dies sollte das Ein­stel­lungs­menü von Google Maps ausklap­pen.

…und nur mit den richtigen Einstellungen

Damit Google Maps in den Wel­traum-Modus schal­tet, musst Du nun einige Ein­stel­lun­gen über­prüfen und gegebe­nen­falls anpassen. Stelle zunächst sich­er, dass im oberen Teil des Menüs die Satel­li­te­nan­sicht aktiviert ist, die sich übri­gens auch her­vor­ra­gend für die Urlaub­s­pla­nung via Google Maps eignet. Der Ein­trag „Satel­lit“ ist dann blau einge­färbt. Außer­dem muss im Bere­ich darunter der Ein­trag „Globus“ eben­falls aktiviert sein. Ist bei­des der Fall, kann die Reise ins Weltall los­ge­hen.

Google Maps Hyper­speed startest Du jet­zt, indem Du den Mauszeiger über die Karte bewegst und beispiel­sweise mit dem Maus­rad so weit wie möglich her­aus­zoomst. Sobald rund um die Erd­kugel die ersten Sterne sicht­bar sind, blendet der Kar­ten­di­enst an der linken Seite mit einem Mal eine Liste mit dem Titel „Wel­traum“ ein. Hier find­est Du nun etliche Plan­eten, Monde und sog­ar die Inter­na­tionale Raum­sta­tion ISS, der Du eben­falls mit Google Maps Hyper­speed einen Besuch abstat­ten kannst.

Wie im Millennium Falcon

Wählst Du nun einen Plan­eten wie zum Beispiel den Mars aus, simuliert Google Maps Hyper­speed passend zum Namen auch gle­ich die Ster­nen­reise. Als wärst Du an Bord des aus Star Wars bekan­nten Raum­schiffs Mil­le­ni­um Fal­con rasen die umliegen­den Sterne in ein­er Ani­ma­tion aus blauem Licht an Dir vor­bei, bis Du schließlich am Ziel ankommst. Den gewählten Him­mel­skör­p­er kannst Du nun genau wie die Erde mit Google Maps erkun­den und sog­ar Liebling­sorte auf der Ober­fläche spe­ich­ern.

GigaTV

Hast Du bere­its den einen oder anderen Plan­eten mit Google Maps besucht? Was hältst Du von dem Fea­ture und kennst Du etwas Ver­gle­ich­bares von anderen Nav­i­ga­tions­di­en­sten? Wir freuen uns über dein Feed­back in den Kom­mentaren auf fea­tured.

Titel­bild: Eigenkreation, Unsplash

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