Samsung Galaxy Note10 einrichten: Die Grundlagen

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Samsung Galaxy Note10 einrichten: Die Grundlagen

In diesem Ratgeber verraten wir Dir, wie Du dein neues Samsung Galaxy Note10 einrichten und die Grundeinstellungen nach Deinen Vorlieben anpassen kannst. 

Die Phablet-Reihe Galaxy Note bekommt im Herbst 2019 gleich doppelten Zuwachs: Das Samsung Galaxy Note 10 und 10+, beide mit dem Bluetooth-gesteuerten S-Pen zur Bedienung und im fast randlosen Edge-Design. Wie Du Dein neues Samsung Galaxy Note 10 einrichtest, zeigen wir Dir hier – der Einfachheit halber differenzieren wir im Folgenden nur dort zwischen dem Galaxy Note10 und dem Note10+, wo es Unterschiede gibt.

Vorbereiten und SIM-Karte einlegen

Für die nächsten Schritte solltest Du am besten das WLAN-Passwort zur Hand haben, damit Du Daten von Deinem vorherigen Smartphone übertragen und Dich mit dem Internet verbinden kannst. Zudem sollten sowohl Dein altes Handy als auch Dein neues Galaxy Note10 vor der Datenübertragung und Einrichtung aufgeladen sein.

Als allererstes musst Du die SIM-Karte in Dein neues Smartphone einlegen: Für das Galaxy Note 10 benötigst Du eine Nano-SIM. Das Gerät hat einen Dual-SIM-Slot und kann demnach mit zwei SIM-Karten betrieben werden, um zum Beispiel berufliche und private Zwecke zu trennen. Im Note10+ ist Platz für eine Nano-SIM und eine Speichererweiterung per microSD-Karte. Der Einschub für die Karten befindet sich auf der Oberseite des Geräts: Mit dem beiliegenden Auswurfstift drückst Du in die Öffnung des SIM-Kartenschlittens, so dass er leicht vorspringt und sich herausziehen lässt. Lege Deine SIM-Karte in die Aussparung für SIM1 und schiebe den Schlitten vorsichtig wieder zurück in das Gerät, bis er einrastet.

Einschalten und zustimmen

Nach dem Einlegen der SIM-Karte geht es weiter mit dem Einschalten: Dazu drückst Du lange auf den Power-Button, der sich auf der linken Seite des Gehäuses unter den Lautstärke-Tasten befindet. Schaltet sich das Galaxy Note10 zum ersten Mal ein, wird Dir zunächst die Sprachauswahl angeboten. Danach wirst Du durch weitere Abfragen geführt, etwa nach dem lokalen WLAN-Netzwerk inklusive des Passwortes. Außerdem wirst Du gefragt, ob Du den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) zustimmst: Dein Einverständnis mit dem Endbenutzer-Lizenzvertrag und der Datenschutzrichtlinie ist übrigens zwingend notwendig, damit Du Dein neues Smartphone nutzen kannst. Stimmst Du nicht zu, bricht der Einrichtungsvorgang an dieser Stelle ab.

Video: Youtube / Vodafone Deutschland

Informationen und Konten synchronisieren

Im Verlauf der Einrichtung wird auch Dein Google-Konto abgefragt: Als Android-Nutzer benötigst Du den Account, um neue Apps zu installieren und Updates für die Anwendungen herunterzuladen. Du kannst dafür ein neues Google-Konto erstellen oder ein bereits vorhandenes nutzen. Falls Du bereits einen Google-Account und die Synchronisierung mit Deinem alten Smartphone eingeschaltet hast, werden Google-Kontodaten, wie beispielsweise Kontakte und Kalendereinträge, jetzt automatisch transferiert.

Schließlich kommst Du zu dem Punkt, an dem Du weitere Daten und Konten von Deinem alten Smartphone auf das neue Note10 übertragen kannst. Dazu nutzt Du am einfachsten die Smart-Switch-App von Samsung. Smart Switch muss auf beiden Geräten installiert sein, außerdem müssen sich diese im selben WLAN-Netzwerk befinden. Damit die Übertragung dann funktioniert, muss Dein altes Handy zudem mindestens Android 4.0 oder iOS 5.0 (oder höher) installiert haben. Ist das der Fall, starte Smart Switch auf beiden Geräten und wähle aus, welches Modell die Daten senden und welches sie empfangen soll. Dann wählst Du aus dem Angebot der Smart-Switch-App aus, welche Daten übertragen werden sollen: Bilder, Kontakte und so weiter. Die App richtet die Datenstruktur auf Deinem Galaxy Note10 wieder so ein, wie Du es vom vorherigen Gerät gewohnt bist.

Hast Du gerade keinen Zugang zu einem WLAN-Netzwerk, dann kannst Du Smart Switch auch via USB-Adapterkabel für die Einrichtung des Samsung Galaxy Note10 verwenden. Die App kann übrigens in Verbindung mit einem Computer später auch für Backups genutzt werden.

Video: Youtube / Samsung Deutschland

Sicherheit und Privatsphäre

Im Einrichtungsprozess wird ebenfalls abgefragt, ob und wie Du Dein Galaxy Note10 gegen unbefugten Zugriff sichern möchtest. Du kannst zum Entsperren aus verschiedenen Optionen wählen, darunter die Vergabe einer PIN, eines Entsperrmusters oder das Entsperren per Fingerabdruck-Scan. Falls Du das jetzt noch nicht entscheiden möchtest, kannst Du die Entsperrmethode auch noch später in den Einstellungen einrichten. Zudem kannst Du in wenigen Schritten festlegen, ob zum Einschalten des Note10 auch ein Entsperrcode (PIN) eingegeben werden muss.

Du kannst nun – oder ebenfalls später über das Einstellungs-Menü – auswählen, welche Informationen auf dem Sperrbildschirm zu sehen sein sollen. Dazu zählen zum Beispiel Benachrichtigungen von Apps wie Whatsapp oder Instagram.

Auf Software-Updates checken

Wenn Du in Deinem Google-Konto angemeldet bist und das Galaxy Note10 mit dem Internet verbunden ist, solltest Du prüfen, ob es bereits Updates für die System-Software gibt. Das Betriebssystem sollte immer auf dem aktuellsten Stand sein, damit es keine Stabilitätsprobleme gibt. Dazu navigierst Du in den Einstellungen zu „Software-Update” und wählst „Jetzt prüfen” aus.

Kurzer Überblick zur Einrichtung des Samsung Galaxy Note10

  • Lege die SIM-Karte in das neue Gerät ein.
  • Melde Dich im WLAN-Netzwerk an.
  • Logge Dich in Deinen Google-Account ein.
  • Willst Du Daten von einem alten auf das neue Gerät übertragen, müssen beide aufgeladen sein.
  • Bei der Übertragung hilft die App Smart Switch.
  • Daten lassen sich entweder per WLAN oder USB-Adapterkabel übertragen.
  • Manche Entscheidungen kannst Du auch später noch treffen oder ändern.
  • Zum Schluss solltest Du nach aktuellen Software-Updates suchen.

Hat Dein letzter Handy-Umzug und die Einrichtung Deines neuen Smartphones reibungslos funktioniert? Hast Du Smart Switch schon mal angewendet? Erzähle uns doch von Deinen Erfahrungen in einem Kommentar. 

Titelbild: Samsung

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