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Speed Stunt: Sehbehinderter Radrennfahrer meistert mit 5G-Technologie eine sportliche Challenge

Kann ein Sportler mit Sehbe­hin­derung allein mit dem Fahrrad eine kur­ven­re­iche Bergstraße hin­un­ter­rasen? Beim 5G Speed Stunt in Griechen­land hat Voda­fone gezeigt, wie mod­erne 5G-Tech­nolo­gie das schein­bar Unmögliche möglich macht. Hier erfährst Du, wie der Tan­dem-Profi Chris­tos San­dalakis mith­il­fe des Echtzeit-Net­zes die sportliche Her­aus­forderung meis­tern kon­nte.

Mit den 5G Speed Stunts beweist Voda­fone, wie schnell und leis­tungs­fähig der Mobil­funk-Stan­dard der fün­ften Gen­er­a­tion ist. Das kon­nte zulet­zt der blinde Tan­dem-Sportler Chris­tos San­dalakis am eige­nen Kör­p­er erleben. Bei ein­er spek­takulären Fahrrad­tour in Griechen­land ermöglichte es ihm 5G-Tech­nolo­gie, kör­per­liche Gren­zen zu über­winden und seine sportlichen Fähigkeit­en neu auszu­loten.

Christos Sandalakis: Der Speed-Stunt-Fahrer 

Der auf Kre­ta geborene Chris­tos San­dalakis ist zwar sehbe­hin­dert, doch das hält den jun­gen Sportler nicht davon ab, seine Ziele im Leben zu erre­ichen – und mit Hochgeschwindigkeit sportliche Her­aus­forderun­gen zu meis­tern. Obwohl er erst seit 2017 im Rad­sport aktiv ist, hat er jet­zt schon einige Ausze­ich­nun­gen und Medaillen vorzuweisen, die er zusam­men mit seinem Tan­dem-Part­ner Sotiris Bre­tas gewon­nen hat.  

Bei der Welt­meis­ter­schaft in Kana­da 2020 erhielt das Duo die Bronzemedaille in der Kat­e­gorie Team­sprint. Ein Jahr zuvor wurde sie beim Weltcup in der Schweiz in gle­ich zwei Kat­e­gorien mit dem ersten Platz aus­geze­ich­net. Damit sicherte sich das Sportler-Duo die Teil­nahme an den Par­a­lymp­is­chen Spie­len 2021 in Tokio. 

Der sehbehinderte Tandem-Sportler Christos Sandalakis beim Start des 5G Speed Stunts

Dank 5G-Tech­nolo­gie kom­mu­nizierten Chris­tos San­dalakis und sein Part­ner Sotiris Bre­tas in annäh­ern­der Echtzeit miteinan­der.

5G Speed Stunt mit Christos Sandalakis: Blindes Vertrauen ins Vodafone-Netz 

Chris­tos wurde mit ein­er sel­te­nen Erkrankung geboren, durch die er 99 Prozent sein­er Sehkraft ver­loren hat. Nor­maler­weise sitzt der Sportler deswe­gen mit seinem Co-Ath­leten Sotiris Bre­tas auf dem Tan­dem. Beim 5G Speed Stunt von Voda­fone sollte er zum ersten Mal allein mit dem Fahrrad eine kur­ven­re­iche Bergstraße hin­ab­fahren – geführt von seinem Tandem­part­ner Sotiris per 5G-Verbindung. Dafür hat das Team an Chris­tos’ Helm ein 5G-Smart­phone befes­tigt, dessen Kam­er­abilder über das 5G-Netz von Voda­fone in Echtzeit an einen Kon­troll­raum über­mit­telt wur­den. Über eine Video-App und einen eigens ein­gerichteten Serv­er ver­fol­gte Sotiris die Fahrt auf einem Mon­i­tor im Van und gab als „Pilot“ Echtzei­tan­weisun­gen zum Streck­en­ver­lauf. Diese Hin­weise kon­nte Chris­tos über ein kleines Head­set im Ohr emp­fan­gen und direkt umset­zen. Dank der unschlag­baren Geschwindigkeit und min­i­malen Verzögerung des 5G-Sig­nals kom­mu­nizierten die bei­den Sportler in annäh­ern­der Echtzeit miteinan­der.

Mit 5G-Technologie auf dem Gipfel der Möglichkeiten

Fünf Kilo­me­ter raste der blinde Sportler mit bis zu 80 Kilo­me­ter pro Stunde den kur­ven­re­ichen Berg hinab.

„Das Gefühl war unbeschreib­lich, als ich allein die Ziellinie erre­icht habe. Mir wurde klar, dass das, was ich ger­ade erlebt habe, nicht nur das Ziel war, son­dern der Beginn eines Mor­gens voller neuer Möglichkeit­en“, schwärmte Chris­tos nach der ersten Tour.

Die Strecke fuhr er an diesem Tag gle­ich mehrere Male hin­unter und wurde mit jedem Mal bess­er und schneller. Dass er jemals allein auf dem Fahrrad eine so anspruchsvolle Strecke bewältigt, wäre ohne den Ein­satz der super­schnellen 5G-Tech­nolo­gie kaum vorstell­bar gewe­sen.

Tandem-Profi Christos Sandalakis umarmt ein Mitglied seines Teams

Sich­er im Ziel angekom­men: Radren­n­fahrer Chris­tos San­dalakis nach sein­er ersten Tour.

Sportliche Höchstleistung durch Echtzeit-Konnektivität

Der 5G Speed Stunt ent­stand im Rah­men ein­er Video­pro­duk­tion für Voda­fone Griechen­land in Athen. An der erfol­gre­ichen Umset­zung war außer­dem der deutsche Part­ner BSP Media beteiligt. Für den 5G-Härtetest wählte das Team zuvor einen Ort auf dem Berg aus, der fast kein Funksig­nal von irgen­deinem Mobil­funknetz hat­te. Hier stell­ten sie die 5G-Antenne von Voda­fone auf – und schon kon­nte es los­ge­hen.

Während der Fahrt wur­den Chris­tos und sein sehen­der Part­ner von mehreren Kam­eras und ein­er Drohne begleit­et, um jede Kurve der Strecke und die Span­nung auf bei­den Seit­en einz­u­fan­gen. Das Ergeb­nis ist nicht nur ein spek­takuläres Video, dass die unschlag­bare Leis­tung und Möglichkeit­en von 5G-Tech­nolo­gie verdeut­licht, son­dern ein glück­lich­er Sportler, der per­sön­liche Gren­zen über­winden kon­nte.

Bist Du auch schon mit High­speed im 5G-Netz von Voda­fone unter­wegs? Schreib uns, ob Du Dich mit 5G-Tech­nolo­gie blind auf ein Fahrrad set­zen würdest!

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