Screenshot von Animal Crossing: New Horizons.
© Nintendo
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt
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Animal Crossing: New Horizons – diese Verbesserungen wünschen wir uns

Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons ist ein echter Erfolg für Nin­ten­do – und auch wir lieben es. Doch das Switch-Spiel ist nicht per­fekt: Einige Fea­tures wirken mit der Zeit doch sehr umständlich in ihrer Ver­wen­dung. Andere wiederum zer­ren an unseren Ner­ven. Diese Verbesserun­gen wün­schen wir uns für Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons.

Events: Weniger ist mehr

Pünk­tlich zu Ostern besuchte der Hase Ohs Deine Insel in Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons und kündigte den Häschen­tag an. Doch bei aller Liebe für der­ar­tige Events: Die Flut an Glück­seiern, die daraufhin die Inseln traf, war nach ein­er Weile kaum mehr zu ertra­gen. Braucht­en wir drin­gend neues Holz, fie­len von den Bäu­men haufen­weise Holz-Glück­seier. Gruben wir nach Fos­silien, fan­den wir stattdessen Erd-Glück­seier. Haben wir neue Fis­che gean­gelt, gab es Wass­er-Glück­seier statt Karausche und Barsch. Weniger ist manch­mal mehr. Zumal das „exk­lu­sive Item“, das nach der Umset­zung aller Baste­lan­leitun­gen auf uns wartete, uns nicht ger­ade vom Hock­er gehauen hat. Wir hof­fen, dass uns mit Fault­i­er Gerd weitaus weniger Bal­last erwartet.

Der Animal-Crossing-Charakter Gerd als kostenloses Update.

Das Fault­i­er Gerd besucht Dich Ende April im Rah­men eines Events in Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons. — Bild: Nin­ten­do

Crafting: Fürs Basteln auf das eigene Lager zugreifen können

Das Häschen­tag-Event hat­te noch einen weit­eren Nachteil: Die Glück­seier beset­zten wertvollen Platz in der Tasche. Man kon­nte die Eier zwar woan­ders able­gen, musste sie aber jedes Mal zurück in die Tasche befördern, um eine Häschen­tag-Baste­lan­leitung umzuset­zen. Die Idee: Um neue Items zu craften, kann man zukün­ftig auch auf das Lager im eige­nen Haus zugreifen. So kön­nte man spezielle Items in Ruhe im eige­nen Lager auf­be­wahren und müsste sie nicht ständig zurück in die Tasche befördern.

Crafting: Mehrere Items auf einmal herstellen können

Apro­pos Craft­ing: In Zukun­ft wäre es schön, wenn wir mehrere Items auf ein­mal her­stellen kön­nten. Statt immer nur einen Gegen­stand zu craften, was Zeit kostet – vor allem dann, wenn Du sieben oder mehr Tep­pich­muscheln in Fis­chköder umwan­deln willst.

Werkzeug-Abnutzung: Eine Warnung erhalten, bevor sich ein Tool in Luft auflöst

Dass selb­st Gold-Äxte, -Schaufel und Co. ein Ver­falls­da­tum in Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons haben – okay. Aber die nüt­zlichen Werkzeuge lösen sich recht über­raschend in Luft auf – ohne Vor­war­nung. Es wäre schön, wenn wir in Zukun­ft gewarnt wer­den, wenn Axt, Schaufel und Angel dro­hen abzunutzen. Dann kön­nten wir frühzeit­ig für Ersatz sor­gen und diesen in die Tasche steck­en.

Flughafen: Das Einchecken optimieren

Jede Insel besitzt einen eige­nen Flughafen, von dem aus man andere Inseln besuchen kann. Doch mit Dodo Air­lines zu fliegen, ist bis­lang ein eher anstren­gen­des Erleb­nis: Um das Meilentick­et zu nutzen oder die Insel eines Fre­un­des zu besuchen, musst Du Dich durch einen schi­er end­losen Dia­log klick­en, bis es endlich los­ge­ht. Das kön­nte Nin­ten­do deut­lich ein­fach­er gestal­ten – einen Vorschlag hat der Twit­ter-User Meh­di bere­its:

Dialoge: Gespräche überspringen

Viele Dialoge in Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons wieder­holen sich ständig. Das bet­rifft sowohl die Gespräche mit Muse­um­sleit­er Eugen, wenn wir ihm neue Fos­silien präsen­tieren, als auch die mit Bodo beim Eincheck­en am Flughafen. Auch den Dialo­gen beim Fan­gen von Schmetter­ling & Co. sind wir nach ein­er Weile über­drüs­sig gewor­den. Hier kön­nten die Entwick­ler noch einiges verbessern – und zum Beispiel die Option ein­führen, bes­timmte Dialog­texte zu über­sprin­gen.

Was kön­nten die Entwick­ler in Ani­mal Cross­ing: New Hori­zons noch verbessern? Schlag es uns doch via Kom­men­tar vor!

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