Screenshot aus dem Spiel One Piece Pirate Warriors 4“
© Bandai Namco Entertainment
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt

Die besten Piratenspiele: In diesen fünf Games stichst Du in See

Die weite See erkun­den, unbekan­nte Kon­ti­nente ent­deck­en und Schätze plün­dern. Piraten­spiele ver­mit­teln uns das Gefühl von Frei­heit und Aben­teuer. Regt sich auch Dein inner­er Freibeuter? Wir stellen Dir die passenden Games für Deine näch­ste Seefahrt vor. Ob altge­di­en­ter See­bär oder frisch­er Maat, hier kom­men die besten Piraten­spiele. 

Der Traum von einem sor­glosen Leben auf offen­em Meer hört sich zu ver­lock­end an: Keine Verpflich­tun­gen, eine treue Crew und täglich ein neues Aben­teuer. Am Ende des Tages blüht Dir wom­öglich eine üppige Truhe voller Schätze!

Auch wenn der reale Pirate­nall­t­ag von Darstel­lun­gen in Fil­men und Serien sehr abwe­icht, so erweck­en die fol­gen­den Spiele den Gedanken an ein aufre­gen­des Leben als Freibeuter wieder.

Willst auch Du virtuell zur See fahren? Dann stürze Dich mit diesen fünf Spie­len ins dig­i­tale Piraten­aben­teuer.

  1. „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ (2013) – Bereise die Welt

Die For­mulierung „Ins Aben­teuer stürzen“ wird in der „Assassins’s Creed“-Reihe übri­gens sehr wörtlich genom­men. Unzäh­lige Male springst Du von hohen Tür­men und anderen Aus­sicht­spunk­ten in die Tiefe und lan­d­est, opti­maler­weise, sich­er in einem Heuhaufen. Ähn­lich aben­teuer­lich und wild geht es im Piraten­ableger „Assassin’s Creed IV: Black Flag“ zu. Du schlüpf­st in die Rolle des britis­chen Pirat­en Edward Ken­way während des 18. Jahrhun­derts. Ken­way ermordet einen Assas­si­nen, um an seine Beloh­nung zu kom­men und nimmt dafür dessen Iden­tität an. Ohne es zu merken, gerät er immer tiefer in den Kon­flikt zwis­chen Assas­si­nen und Tem­plern.

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Das Spiel übern­immt die erfol­gre­iche Mechanik sein­er Vorgänger, ergänzt die Kul­trei­he aber um eine offene und freibege­hbare Welt, die Du mit Deinem Schiff, der Jack­daw, bereist.

Während im Vorgänger „Assassin’s Creed III“ die Schiff­s­reisen auf Sparflamme gehal­ten wur­den, erkun­d­est Du in Black­flag bis zu 50 ver­schiedene Orte mit Dein­er Crew. Das Kapern feindlich­er Schiffe, die über­ra­gen­den Syn­chron­sprech­er in Zwis­chense­quen­zen sowie die stim­mige Atmo­sphäre machen Black­flag zu einem Piraten­aben­teuer, das Du nicht so schnell ver­gisst.

Während Du in der „Assassin’s Creed“-Reihe haupt­säch­lich allein durch die Welt wan­der­st, KI-ges­teuerte Helfer ausgenom­men, legt das näch­ste Spiel den Fokus auf die Zusam­me­nar­beit der ganzen Crew.

  1. „Sea of Thieves“ (2016) – Piratenspiele leben von der Crew

Das Piraten­leben mag zwar schön sein – leicht ist es dafür aber keines­falls. Vor allem, wenn es darum geht, ein Schiff während eines Feuerge­fechts bei Unwet­ter zu lenken und gle­ichzeit­ig schwere Kanonen zu bedi­enen. Hier trumpft „Sea of Thieves” mit dem Koop­er­a­tions­modus auf. So kannst Du mit bis zu drei weit­eren Matrosen die Arbeit aufteilen und Schiff­ss­chlacht­en prob­lem­los führen: Während Du das Schiff steuerst, feuert Deine Crew auf die andere Besatzung und repari­ert anschließend die Schä­den am eige­nen Deck.

Wer arbeit­en kann, der sollte auch ordentlich feiern dür­fen und auch hier bietet „Sea of Thieves“ lustige Möglichkeit­en für Dich und Deine Mit­stre­i­t­en­den. Im überze­ich­neten Car­toon-Look kannst Du Dich  selb­st aus ein­er Kanone schießen lassen, Musik machen oder ganz in alter See­bären-Manier: saufen! Das Ganze erleb­st Du aus der Egop­er­spek­tive.

Trotz der Com­ic-Grafik überzeugt „Sea of Thieves“ mit ein­er wun­der­schö­nen Kulisse: Die schla­gen­den Wellen, der klare Him­mel und die liebevoll gestal­teten Charak­tere machen das Game zu einem beson­deren Erleb­nis.

Wenn Dich der Com­ic-Stil des Spiels überzeugt, dann wirst Du sich­er auch den näch­sten Titel gutheißen.

  1. „One Piece Pirate Warriors 4“ (2020) – Ein spielbarer Kindheitstraum

„Ihr wollt meinen Schatz? Den kön­nt Ihr haben. Sucht ihn doch. Irgend­wo habe ich den größten Schatz der Welt ver­steckt!“ Für viele von uns prägten die Worte des Piratenkönigs Gold D. Roger aus „One Piece“ die Kind­heit.

Während in den USA ein Son­ntag mit Corn­flakes und Zeichen­trick­fil­men nicht wegzu­denken ist, gehörte in Deutsch­land der Ani­me-Vor­mit­tag im Fernse­hen zum fes­ten Pro­gramm für Kinder und Jugendliche. Ins­beson­dere „One Piece“, eines der erfol­gre­ich­sten Fran­chise aller Zeit­en, sorgte dafür, dass eine ganze Gen­er­a­tion Jugendlich­er das Pira­ten­da­sein mit der Stro­hhut-Bande assozi­iert. Daher darf der neueste Gam­ing-Ableger des Ani­me-Klas­sik­ers hier nicht fehlen.

In „One Piece Pirate War­riors 4” prügelst Du Dich munter mit Deinen Lieblingscharak­teren, wie dem Pirat­en Mon­key D. Ruffy, Shanks oder Zoro durch eine Vielzahl an Geg­n­ern. Nahezu unbe­sieg­bar beseit­igst Du Hor­den an Marine-Sol­dat­en, bis es dann an die Bosskämpfe geht. Zwar driftet die Spiel­sto­ry von der Man­ga- und Ani­me-Vor­lage ab, dafür macht es umso mehr Spaß mit den Ani­me-Helden Dein­er Kind­heit auszuteilen.

  1. „The Secret of Monkey Island“ (1990) – Der unbestrittene Klassiker

Weniger Action, dafür ein stim­miges Pirat­en-Set­ting und eine mitreißende Hand­lung bietet die „Mon­key-Island“ Rei­he. Das Point-And-Click-Adven­ture von LucasArts Enter­tain­ment ent­führt Dich in die Rolle des Jugendlichen Guy­brush Three­p­wood. Dieser will Pirat wer­den und muss dazu drei Piraten­prü­fun­gen beste­hen. Dabei ver­liebt er sich in die Gou­verneurin Elaine Mar­ley, hin­ter der aber auch der untote Pirat LeChuck her ist. Die her­aus­fordern­den Rät­sel und absur­den Witze blieben Fans so pos­i­tiv in Erin­nerung, dass die Spieleen­twick­ler fast 20 Jahre später ein Remake des Klas­sik­ers auf den Markt bracht­en. Im Juli 2009 erschien „The Secret of Mon­key Island – Spe­cial Edi­tion“ mit ein­er kom­plett über­ar­beit­eten und handge­mal­ten Grafik in Full HD, neuem Sound­track, ein­er durchge­hen­den englis­chen Sprachaus­gabe sowie ein­er neuen Steuerung.

Ein großar­tiges Fea­ture für den Nos­tal­gik­er in Dir: Auf Knopf­druck wech­selst Du zwis­chen der kulti­gen Orig­i­nal­grafik und der Neuau­flage und kannst so das Aben­teuer wieder von Neuem erleben.

  1. „Lego Pirates of the Caribbean“ (2011) – Piraten, Schätze, Legosteine

Wir ver­lassen nun die Welt der Gewalt und schmutzi­gen Witze und begeben uns in die klo­bige Lego-Welt von „Pirates of the Caribbean“. Die fam­i­lien­fre­undlichere Pirat­en-Alter­na­tive set­zt eben­falls auf Rät­se­lele­mente und liebevoll ani­mierte Kämpfe gegen Sol­dat­en und geg­ner­ische Freibeuter.

Lego Pirates of the Caribbean“ erzählt die Hand­lung der ersten vier „Fluch der Karibik“-Filme – und zwar, wie es sich für Lego-Spiele gehört, nicht mit Worten, son­dern mit Gesten. Du verkör­perst dabei die Lego-Ver­sio­nen der Kult-Charak­tere wie Jack Spar­row, Will Turn­er oder Eliz­a­beth Swann und musst gegen andere Lego-Sol­dat­en kämpfen, Bausteine zusam­menset­zen, Kisten ver­schieben und weit­ere Rät­sel lösen, um neue Areale zu erkun­den.

Die sim­ple Spiel­weise der Lego-Games: Alles klein­hauen, Gegen­stände ein­sam­meln und wieder­her­stellen rüt­telt freudi­ge Kind­heit­serin­nerun­gen wach.

In welchen Spie­len stichst Du gern in See? Wir freuen uns über Deine Tipps von Seeräu­ber zu Seeräu­ber in den Kom­mentaren.

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