Apple Arcade: Was Du über Apples Spiele-Abo wissen musst

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Die IEM Katowice startet am Donnerstag. Hier das Stadion in Katowice bei der IEM 2019. Foto: Helena Kristiansson
Pokemon Go Feld-Forschung
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Apple Arcade: Was Du über Apples Spiele-Abo wissen musst

Auf seinem „It‘s Showtime“-Event im Steve-Jobs-The­ater stellte Apple nicht nur seinen Streamin­gan­bi­eter Apple TV Plus, son­dern auch ein eigenes Spiele-Abo vor – Apple Arcade. Der Dienst ist mit dem Roll­out von iOS 13 nun offiziell weltweit ges­tartet. Wir ver­rat­en Dir, was Du über Apple Arcade wis­sen soll­test.

Apple Arcade: Über 100 Spiele ohne Werbung und In-App-Käufe

Weil Spiele laut Apple die größten Umsatzbringer im App Store sind, will das Unternehmen in Zukun­ft seinen Fokus noch stärk­er auf diese Sparte richt­en. Das Ange­bot von Apple Arcade ist seit dem 19. Sep­tem­ber 2019 ver­füg­bar und umfasst bere­its zum Start um die 50 Spiele für iOS. Weit­ere Games sollen im Laufe des Herb­stes erscheinen. Die Titel kom­men von namhaften Entwick­lern und Stu­dios: Dazu zählen unter anderem Game-Design­er wie Final-Fan­ta­sy-Schöpfer Hironobu Sak­aguchi oder Ken Wong, der Mach­er von Mon­u­ment Val­ley. Mit an Bord sind auch Unternehmen wie Cap­com, Devolver Dig­i­tal, Giant Squid oder Kon­a­mi. Der offizielle Preis für das in ins­ge­samt 150 Län­dern ver­füg­bare Ange­bot: 4,99 Euro im Monat.

„Der App Store ist die weltweit größte und erfol­gre­ich­ste Gam­ing-Plat­tform. Mit Apple Arcade, dem ersten Abo-Ser­vice für Games für Mobil­geräte, Desk­top-Com­put­er und das Wohnz­im­mer, brin­gen wir Spie­len auf ein neues Lev­el“, so Phil Schiller, Senior Vice Pres­i­dent Mar­ket­ing bei Apple. Einige der Titel sind exk­lu­siv und somit nur mit Apple Arcade spiel­bar. Wir empfehlen Dir zum Start beson­ders diese Games.

Mit dem Dienst will der Tech-Gigant aus Cuper­ti­no ein bre­ites Pub­likum erre­ichen und bietet deshalb Spiele für alle Alters­grup­pen an. Dabei erwartet Dich eben­so wenig Wer­bung wie Wer­be­track­ing. Auch zusät­zliche In-Game-Käufe und kostenpflichtige Updates schloss Apple zum Schutz der Kinder aus. Zudem soll Deine Pri­vat­sphäre jed­erzeit respek­tiert wer­den.

Video: Youtube / Apple UAE

Zocken auf allen Plattformen und mit Gamepad

Apple Arcade kannst Du später auf allen Plat­tfor­men des Konz­erns nutzen: iPhone, iPad, Mac und Apple TV. Zum Start am 19. Sep­tem­ber funk­tion­iert der Dienst aber nur am iPhone, die iOS 13 instal­liert haben. Ende Sep­tem­ber soll die Freis­chal­tung für iPa­dOS, im Okto­ber die für macOS fol­gen.

Sehr prak­tisch: Unter­wegs auf dem iPhone begonnene Spiele kannst Du dank geräteüber­greifend­er Spe­ich­er­stände später am Apple TV fort­set­zen. Bis zu sechs Fam­i­lien­mit­glieder kön­nen sich einen Account teilen und die Spiele nach ein­ma­ligem Down­load auch offline zock­en. Die Titel brauchst Du übri­gens nicht zwin­gend via Touch­screen zu steuern, denn auch externe Gamepads sind mit Apple Arcade kom­pat­i­bel – zum Beispiel der Dual­Shock-4-Con­troller von Sony.

Welch­es der Gam­ing-Ange­bote find­est Du inter­es­san­ter und attrak­tiv­er, Google Sta­dia oder Apple Arcade? Starte doch eine Diskus­sion mit der Com­mu­ni­ty, indem Du uns hier einen Kom­men­tar hin­ter­lässt.

Titelbild: Picture Alliance / AP Images

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