Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Vom Abduschen bis Zähneputzen: Diese Gadgets bereichern Dein Badezimmer

Deine Waage warnt vor Regen, die Dusche hil­ft beim Wassers­paren und Deine Zahn­bürste beobachtet, wie gründlich Du schrubb­st. Im mod­er­nen Badez­im­mer find­et sich aller­hand verblüf­fende Tech­nik. Wir haben ein paar smarte Assis­ten­ten für das Pflege- und Styling-Pro­gramm unter die Lupe genom­men.

Wie viel Zeit ver­bringst Du eigentlich im Badez­im­mer? Mit mul­ti­me­di­aler Unter­hal­tung durch den Self­ie-Spiegel sicher­lich gerne mehr als nötig. Auch der Well­ness­abend in der Wanne kann mit tech­nis­chen Badezusätzen etwas aus­gedehn­ter zele­bri­ert wer­den. Doch es gibt noch mehr Gad­gets, die das tägliche Pflege­pro­gramm ein­fach­er und nach­haltiger gestal­ten. Das fängt schon beim mor­gendlichen Zäh­neputzen an.

Künstliche Intelligenz bei der Zahnpflege

Zäh­neputzen zählt für die Aller­meis­ten zum notweni­gen Übel des All­t­ags. Damit Du dabei weniger schlud­er­st, guckt die E1-Zahn­bürste von Col­gate genauer hin. Der Zahn-Schrub­ber wurde jüngst auf der CES in Las Vegas vorgestellt und bringt aller­hand smarte Gim­micks mit. Eine spezielle Vibra­tionstech­nik soll Zahn­be­lag ent­fer­nen, während Deine Gebiss­beschaf­fen­heit aufgeze­ich­net wird. So kann Dir die E1 in Echtzeit Feed­back geben. Dank kün­stlich­er Intel­li­genz lernt das Blue­tooth-Gad­get auch Dein Putzver­hal­ten ken­nen und spuckt über die iOS-App Col­gate Con­nect entsprechende Tipps aus – im Fam­i­ly-Modus sog­ar für die ganze Fam­i­lie. Für den Nach­wuchs bringt die App noch ein Mini-Spiel mit. Der Preis lässt allerd­ings schluck­en: Für umgerech­net rund 80 Euro kannst Du die intel­li­gente Zahn­bürste im Apple-Shop bestellen.

Foto: Apple.com

Gut geschrubbt? – Geniale Bürste von Oral-B guckt genau hin

Auch Android-User müssen nicht auf smarte Unter­stützung bei der Zah­npflege verzicht­en. Die Genius-Zahn­bürste von Oral-B ist schon länger im Badez­im­mer zu find­en und ban­delt eben­falls via Blue­tooth mit Deinem Smart­phone an. Dank Bewe­gungssen­soren und Posi­tion­serken­nung beobachtet die schlaue Bürste, wo und wie gründlich Du Deine Kauleiste bear­beitest. Die dazuge­hörige iOS- und Android-App zeigt Dir, wenn alle Bere­iche sauber sind.

Hightech bis in die Haarspitzen

Auf das Wohl Dein­er Haarpracht ist hinge­gen EGO Pro­fes­sion­al bedacht: Das Unternehmen set­zt bei seinen Frisierg­eräten nicht ein­fach auf heiße Luft, son­dern auf haarscho­nende Nan­otech­nolo­gie. Eine „coole“ Inno­va­tion ist zum Beispiel der Haar­glät­ter aus der EGO Ther­a­py-Rei­he, der statt Hitze antibak­terielles Infrarot-Licht und Ultra­schall­wellen nutzt.

Wirk­lich „smart“ wird es aber erst, wenn Du Deine Mähne mit dem Hair Coach  bändigst. Die ver­net­zte Bürste erken­nt nicht nur, wie es um die Gesund­heit Dein­er Haarpracht ste­ht, son­dern gibt via App auch Tipps für die per­fek­te Pflege.

 

Sensortechnik hilft beim Wassersparen

Mit intel­li­gen­ter Tech­nik kannst Du nicht nur Deine Pflege- und Styling-Ergeb­nisse opti­mieren, son­dern auch den Energie­ver­brauch im Bad. So möchte zum Beispiel das Dusch-Gad­get Eva Drop kün­ftig beim Wassers­paren helfen. Inte­gri­erte Sen­soren erken­nen, in welchem Bere­ich der Dusche Du stehst, wann die ide­ale Tem­per­atur erre­icht ist und wie viel Wass­er Du aktuell brauchst. Dementsprechend wird der Wasser­druck automa­tisch angepasst. Eine App ist eben­falls geplant – wenn Eva Drop endlich in den Han­del und heimis­che Bäder einziehen darf.

Eben­so umwelt- und ressourcenscho­nend ist der , der als Gad­get ein­er dre­it­eili­gen Smart Home-Serie von Nascent Objects seit 2016 in Pla­nung ist. Hier ermit­teln Sen­soren anhand der Akustik des Plätsch­erns den Wasserver­brauch und werten ihn auf Deinem Smart­phone aus.

Was auf öffentlichen Toi­let­ten funk­tion­iert, erfüllt übri­gens auch in den eige­nen vier Wän­den seinen Zweck: Berührungslose Arma­turen reg­ulieren über Bewe­gungssen­soren den Wasserzu­fluss in der Dusche, dem Waschbeck­en oder der Spülung und helfen somit effek­tiv beim Wassers­paren.

Die Waage als Personal-Trainer und Wetterfrosch

Natür­lich find­en sich im smarten Badez­im­mer auch Geräte, mit denen Du Deine eige­nen „Ver­brauch­swerte“ im Auge behal­ten und opti­mieren kannst. Die WLAN-Waa­gen aus der Health-Serie von Nokia messen zum Beispiel nicht nur Dein Kör­pergewicht und berech­nen den BMI, son­dern hal­ten Dich auch über das Wet­ter, Deine Kalo­rien­zu­fuhr und Aktiv­itäten auf dem Laufend­en. Das Ganze klappt natür­lich nur in Kom­bi­na­tion mit Deinem Smart­phone. Dafür syn­chro­nisieren sich alle Dat­en automa­tisch mit der Health Mate-App aus dem Apple App- und Google Play Store. Je nach Intel­li­gen­z­grad der Body-Scale kannst Du auch Deine Herzfre­quenz und Kör­perzusam­menset­zung analysieren lassen.

Über den Sinn oder Unsinn manch­er Badez­im­mer-Gad­gets kannst Du sicher­lich stre­it­en – oder es wie die Gad­get Inspec­tors ein­fach aus­pro­bieren. Vielle­icht ver­bringst Du mit den clev­eren Assis­ten­ten gerne noch mehr Zeit bei der Kör­perpflege und dem Styling. Vielle­icht bist Du aber auch froh, dank smarter Unter­stützung schneller mit der Mor­gen­wäsche fer­tig zu sein.

Wie sieht’s bei Dir aus? Schreib uns, welche Gad­gets Dir das mor­gendliche Pflegeritu­al erle­ichtern kön­nten!

Titelfoto: Apple.com

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