„Das Internet kennt keine Ländergrenzen“

Eine Gruppe von Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft beim freudigen Austausch
junge Frau mit Kopfhörern lauscht Youtube Music
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„Das Internet kennt keine Ländergrenzen“

Ist bei Dir auch schon eine Wahlbe­nachrich­ti­gung ins Haus geflat­tert? Am 26. Mai ste­ht die Europawahl 2019 an. Mit Dein­er Stimme kannst auch Du mitentschei­den, welche Parteien kün­ftig den geset­zlichen Rah­men für die europäis­che Staatenge­mein­schaft schaf­fen und damit auch die Grund­lage für die dig­i­tale Zukun­ft Europas leg­en. Du weißt noch nicht, wem Du Deine Stimme geben willst? Dann gibt Dir der Wahl-O-Mat Ori­en­tierung. Erfahre hier, wie er funk­tion­iert.

Wenn Du heute durch Europa reist, musst Du Dir über unge­wollte Mobil­funk-Kosten keine Gedanken mehr machen. Mit der Abschaf­fung der EU-Roam­ing-Gebühren haben die Geset­zge­ber in Brüs­sel 2017 einen kleinen, aber wertvollen Schritt zu mehr Gren­zen­losigkeit in Europa geset­zt. Auf dem Weg zu einem ein­heitlichen Dig­i­tal-Bünd­nis haben wir aber noch einiges zu tun, beobachtet auch Voda­fone Deutsch­land Chef Hannes Amet­sre­it­er.

Auf gemeinsamem Weg zu den „Vereinigten Digitalstaaten von Europa“

Das Inter­net trägt die Idee der „Vere­inigten Dig­i­tal­staat­en von Europa“ qua­si von Natur aus inne. Es macht an nationalen Gren­zen eben­so wenig Halt wie Mobil­funkwellen. „Denn das Inter­net ken­nt keine Län­der­gren­zen”, so Voda­fone CEO Hannes Amet­sre­it­er. Doch an den Län­der­gren­zen der EU-Staat­en zeigen sich noch immer große Unter­schiede in der dig­i­tal­en Infra­struk­tur und tech­nis­chen Entwick­lung. „Damit Europas Traum von ein­er dig­i­tal­en Pole-Posi­tion Real­ität wird, brauchen wir Rah­menbe­din­gun­gen, die auf die gle­iche Ziellinie aus­gerichtet sind“, fasst Amet­sre­it­er zusam­men.

Der Weg dor­thin fängt bei ein­er pos­i­tiv­en europäis­chen Vision und gemein­samen Dig­i­tal­strate­gie ger­ade erst an. Er endet auch nicht mit einem Aktion­s­plan für eine koor­dinierte Ver­gabe von Mobil­fun­kl­izen­zen und einem län­derüber­greifend­en 5G-Netz.

Um im glob­alen Zeital­ter der Dig­i­tal­isierung wet­tbe­werb­s­fähig zu bleiben und die Giga­bit-Zukun­ft mit­gestal­ten zu kön­nen, bräucht­en wir Sys­teme, die zwis­chen allen Mit­gliedsstaat­en ineinan­der greifen und Wet­tbe­werb eben­so fördern wie Inno­va­tio­nen und Investi­tio­nen. „Das geht nur gemein­sam, nur europäisch“, ist sich Amet­sre­it­er sich­er.

Vodafone Red Unlimited

Europawahl 2019: Deine Stimme für die Gigabit-Zukunft Europas

Fest ste­ht, dass die dig­i­tale Zukun­ft Europas nicht in der Hand einzel­ner Natio­nen liegt, son­dern der europäis­chen Gemein­schaft. Und genau hier kommt die Europawahl ins Spiel! Am 26. Mai 2019 kannst Du mitentschei­den, welche Akteure im Europäis­chen Par­la­ment kün­ftig die geset­zliche Grund­lage für das dig­i­tale Staaten­bünd­nis schaf­fen.

Gemein­sam mit dem Rat der Europäis­chen Union ist das EU-Par­la­ment unter anderem für die Geset­zge­bung auf europäis­ch­er Ebene zuständig. Es erar­beit­et zum Beispiel Geset­ze zum Aus­bau der dig­i­tal­en Infra­struk­tur oder auch Rah­menbe­din­gun­gen für Zukun­ft­stech­nolo­gien wie kün­stliche Intel­li­genz (KI) und autonome Fahrzeuge.

Doch welche Parteien treten über­haupt zur Europawahl 2019 an? Was sind ihre Posi­tio­nen und wie sieht ihre Vision für die europäis­che Staatenge­mein­schaft aus? Der Wahl-O-Mat gibt Dir Ori­en­tierung.

Digitaler Entscheidungshelfer: Mit dem Wahl-O-Mat an die Wahlurne

Seit 2002 bietet das Bun­desmin­is­teri­um für poli­tis­che Bil­dung (bpb) mit dem Wahl-O-Mat eine kosten­lose Entschei­dung­shil­fe für unschlüs­sige Wäh­ler. Mit dem Frage-Antwort-Tool kannst Du her­aus­find­en, welche Parteien am ehesten mit Deinen poli­tis­chen Posi­tio­nen übere­in­stim­men. Zur Europawahl 2019 hat die bpb-Redak­tion 38 The­sen ver­fasst, denen Du zus­tim­men, nicht zus­tim­men oder Dich neu­tral gegenüber­stellen kannst. Im Vor­feld haben alle 41 Parteien und poli­tis­chen Vere­ini­gun­gen, die zur EU-Wahl 2019 zuge­lassen sind, diese The­sen eben­falls beant­wortet.

Hast Du Dich durch den Frage­bo­gen gek­lickt, kannst Du auswählen, welche Antworten Dir beson­ders wichtig sind und dop­pelt gew­ertet wer­den sollen. Am Ende entschei­dest Du Dich für bis zu acht Parteien, die der Wahl-O-Mat in die Auswer­tung ein­bezieht. Das Online-Tool gle­icht Deine Antworten mit denen der aus­gewählten Parteien ab und berech­net den Grad der Übere­in­stim­mung. Das klappt übri­gens auch unter­wegs mit der kosten­losen Android- und iOS-App auf Deinem Smart­phone.

Der Wahl-O-Mat liefert keine Wahlempfehlung, son­dern ver­ste­ht sich als Infor­ma­tion­sange­bot. Auf der Web­site des bpb find­est Du zu jed­er Partei zusät­zlich ein Kurz-Pro­fil sowie weit­ere Fak­ten zur Europawahl 2019.

Vodafone legt vor: Ideen für eine digitale Zukunft „Made in Europe“

Schon im Feb­ru­ar hat das Voda­fone Insti­tut Dig­i­tal-Experten aus der europäis­chen Wirtschaft, Forschung und Poli­tik nach Berlin ein­ge­laden, um gemein­sam Ideen für eine europäis­che Dig­i­tal­strate­gie zu erar­beit­en. Beim Digi­tis­ing Europe Sum­mit disku­tierten sie über die dig­i­tale Zukun­ft „Made in Europe“ und entwick­el­ten erste Lösungsan­sätze.

Jet­zt bist Du an der Rei­he: Bei der neun­ten Direk­t­wahl zum Europäis­chen Par­la­ment am 26. Mai 2019 kannst Du mit Dein­er Stimme dazu beitra­gen, dass Europa nicht länger auf dem dig­i­tal­en Stand­streifen aushar­rt.

Ist Deine Stimme für die Europawahl 2019 schon vergeben? Schreib uns, warum Du Dein Wahlrecht am 26. Mai auf jeden Fall nutzen wirst und was Du Dir für die Zukun­ft der europäis­chen Staatenge­mein­schaft wün­schst!

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