Totgeglaubte leben länger: Bundesprüfstelle gibt „Die Rückkehr der Untoten” frei
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Totgeglaubte leben länger: Bundesprüfstelle gibt „Die Rückkehr der Untoten” frei

Die Rück­kehr der Unzen­sierten: Der 1992 indizierte Film „Die Rück­kehr der Untoten” ist vom Index geflo­gen und damit wieder frei ver­füg­bar.

Die Bun­de­sprüf­stelle für jugendge­fährdende Medi­en indizierte den Hor­rork­las­sik­er „Die Rück­kehr der Untoten” (1990) wegen hoher Bru­tal­ität und beschlagnahmte die ungeschnit­tene Vari­ante. 28 Jahre sind seit­dem ver­gan­gen und die Gesellschaft (inklu­sive Behör­den) ist etwas lock­er­er gewor­den: „Die Rück­kehr der Untoten” ist seit dem Feb­ru­ar 2020 daher nicht mehr im Index und darf wieder erwor­ben und kon­sum­iert wer­den, sobald die FSK-Prüf­stelle dem Film ein neues Siegel ver­passt. Der Streifen besitze nach heuti­gen Maßstäben keinen gewaltver­her­rlichen­den Inhalt im Sinne von § 131 StGB mehr, schreibt Schnit­tberichte.

Video: Youtube / Deathdealeus1984

„Die Rückkehr der Untoten”: Das unsterbliche Remake

Bei „Die Rück­kehr der Untoten” (1990) von Regis­seur Tom Savi­ni han­delt es sich eigentlich um ein Remake. Der Film basiert auf dem Kult­streifen „Die Nacht der leben­den Toten” (1968) von George A. Romero. Die 2017 ver­stor­bene Film­le­gende schrieb das Drehbuch, war für Kam­era und Schnitt zuständig und führte par­al­lel Regie. Romero und Savi­ni waren übri­gens befre­un­det und haben gemein­sam an dem Remake gear­beit­et. Von dem Ergeb­nis war Romero allerd­ings nicht beson­ders begeis­tert.

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Schaust Du Dir „Die Rück­kehr der Untoten” jet­zt noch mal an oder ist der Film tot für Dich? Schreib uns gerne einen Kom­men­tar.

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