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Stranger Things 4-Musik: Diese Songs verbreiten den Spirit der Achtziger

Die Net­flix-Erfol­gspro­duk­tion „Stranger Things“ ver­sprüht nicht nur in optis­ch­er Hin­sicht das Flair der Achtziger Jahre. Auch der Sound­track der Serie tele­portiert Dich direkt in die längst ver­gan­gene Dekade. Wir haben für Dich einen Blick auf die Stranger Things 4-Musik gewor­fen.

Kate Bush, Fal­co, Metal­li­ca: Wer nach der Jahrtausendwende zur Welt gekom­men ist, weiß mit diesen Namen nicht zwangsläu­fig etwas anz­u­fan­gen. Doch die vierte Staffel der Sci-Fi-Mys­tery­serie Stranger Things rückt die großen Stars der Achtziger zurück ins Ram­p­en­licht und erweckt das musikalis­che Jahrzehnt wieder laut­stark zum Leben. Die fol­gen­den vier Songs aus dem Stranger Things 4-Sound­track möcht­en wir Dir beson­ders ans Herz leg­en, also schnall Dich bitte an. Die Zeitreise begin­nt!

  1. Kate Bush: Running Up That Hill (A Deal With God) (1985)

Dass „Run­ning Up That Hill“ von Kate Bush nicht schon längst Teil des Stranger Things-Sound­track ist, über­rascht rück­blick­end ein wenig. Denn obwohl das Stück bere­its 1985 erschienen ist, wirkt es, als habe die britis­che Sän­gerin den Song extra für die Net­flix-Serie kom­poniert. „Die Duf­fer Brüder haben die Serie ins Leben gerufen“, erzählt Bush im Inter­view mit BBC4, „und wir haben sie von der ersten Staffel an gese­hen, also war ich bere­its damit ver­traut. Ich finde es sehr schön, dass sie den Song auf so eine pos­i­tive Weise ver­wen­det haben, qua­si als eine Art Tal­is­man für Max. Das ist wirk­lich sehr rührend.“ Das sehen Stranger Things-Fans weltweit nicht anders — und Kate Bush kon­nte noch ein­mal eine völ­lig neue Anhänger­schaft für sich gewin­nen.

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  1. Falco: Rock Me Amadeus (1985)

Die deutschsprachi­gen Musiker:innen, die in den USA den großen Durch­bruch geschafft haben, kannst Du an ein­er Hand abzählen. Einen Fin­ger soll­test Du dabei für Fal­co reservieren, denn mit sein­er Über-Sin­gle „Rock Me Amadeus“ feierte der exzen­trische Wiener auch jen­seits des Atlantiks große Erfolge. Im Text beschäftigt er sich mit einem Gedanken­spiel: Was wäre eigentlich passiert, wenn Wol­fang Amadeus Mozart durch die Wiener Punk-Szene der Achtziger bewegt hätte? „Er war Super­star / Er war pop­ulär / Er war so exaltiert / Because er hat­te Flair“, singt Fal­co über sich selb… äh… über Mozart — und lan­dete damit den ersten und bish­er einzi­gen deutschsprachi­gen Num­mer-eins-Hit in den USA, der nun auch zur Stranger Things 4-Musik gehört.

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  1. Kiss: Detroit Rock City (1976)

Zugegeben, mit „Detroit Rock City“ von Kiss haben wir einen Song in diese Liste gemogelt, der bere­its vier Jahre vor Beginn der Achtziger erschienen ist. Doch trotz­dem passt die Num­mer her­vor­ra­gend zum Sound­track von Stranger Things. Kiss ver­sprühen mit ihrem energiege­lade­nen Hard Rock näm­lich schon Mitte der Siebziger die Par­ty-Stim­mung, die feier­wütige Grup­pen wie Möt­ley Crüe und Def Lep­pard erst in den Achtzigern her­auf­beschwören. Detroit Rock City ist ein Muster­beispiel dafür und es hat einen guten Grund, dass die Band noch heute jedes ihrer Konz­erte mit diesem Song eröffnet: Er zün­det von Anfang an. Und bei den Pyro­ma­nen von Kiss darf­st Du das dur­chaus wörtlich nehmen, wie Du in diesem Video sehen kannst:

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  1. Metallica: Master Of Puppets (1986)

Egal, welche „Die besten Met­al-Plat­ten aller Zeiten“-Liste Du Dir anschaust: Das dritte Metal­li­ca-Album „Mas­ter Of Pup­pets“ wird in 99 Prozent der Fälle in der Top 3 zu find­en sein. Das liegt nicht zulet­zt am genialen Titel­track der Plat­te. Inhaltlich beschäfti­gen sich die Met­al-Leg­en­den darin mit dem The­ma Dro­gen, die Süchtige im Griff haben wie ein Meis­ter der Mar­i­onet­ten. Im Finale der vierten Staffel von Stranger Things deuten die Macher:innen der Serie das Stück allerd­ings ein wenig um und lassen Hauptcharak­ter Eddie das Met­al-Epos aus einem anderen Grund auf der E-Gitarre schmettern. (Das kann Eddie-Darsteller Joseph Quinn sog­ar wirk­lich.)

Welche Songs aus Stranger Things magst Du beson­ders gerne? Wir sind auf Deinen Kom­men­tar ges­pan­nt!

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