Filme, die Deine Gehirnzellen anregen
Auf dem Bild zu Reality Queens Staffel 2 steht der Influencer Twenty4Tim vor Bäumen. Er trägt ein Safari-Outfit mit breitem Hut und hält lächelnd eine Karte mit dem Logo der Sendung "Reality Queens – Auf High Heels durch den Dschungel" in der Hand.
Bild aus Almost Cops: Zwei Hilfspolizisten in Uniform stehen sich in einer Umkleide gegenüber. Während der eine grinsend auf den anderen zeigt, blickt ihn dieser wütend an.

Sechs Filme, die Deine Gehirnzellen anregen

Mach Deine Gehirnzellen bere­it für sechs Filme, die Deine volle Aufmerk­samkeit und Brain­pow­er erfordern! Dank kom­plex­en Geschicht­en und ver­wirren­den Szenen kommt Dein Gehirn ordentlich auf Trapp!

Mit Christo­pher Nolans neuem Streifen „Tenet“ kam kür­zlich ein Film in die Kinos, der nicht nur mit sein­er rev­o­lu­tionären Action glänzt, son­dern auch mit ein­er Geschichte daherkommt, die Deine Gehirnzellen ordentlich anre­gen wer­den. Aber nicht nur Christo­pher Nolan ist ein Meis­ter der ver­wirren­den Kom­plex­ität. Wir haben uns ein­mal sechs Filme näher angeschaut, die Deinen Gehirn­schmalz herausfordern.

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Donnie Darko – Fürchte die Dunkelheit: Wenn ein gigantischer Hase zu Dir spricht

Wenn man Don­nie Darko (Jake Gyl­len­haal) sieht, kön­nte man denken, dass er ein ganz nor­maler Teenag­er ist. Allerd­ings hat Don­nie ein ziem­lich großes Prob­lem. Drei Meter groß, um genau zu sein – es han­delt sich näm­lich um ein gigan­tis­ches Kan­inchen namens Frank. Das existiert aber nur in Don­nies Kopf. Oder? Frank gibt Don­nie äußert merk­würdi­ge Ratschläge und prophezeit den Wel­tun­ter­gang. Nie wird ganz klar, was sich Don­nie ein­bildet und was real ist. Wer ist für ganzen Ereignisse ver­ant­wortlich und warum ist eine Flugzeug­tur­bine aus­gerech­net in sein Zim­mer gekracht? Diese und viele weit­ere Fra­gen musst Du ver­ar­beit­en, ohne dabei selb­st in den Wahnsinn abzudriften.

A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn: Wenn Mathematik irre macht

In „A Beau­ti­ful Mind – Genie und Wahnsinn“ dreht sich die Geschichte um John Nash (Rus­sell Crowe). Er ist ein beg­nade­ter Math­e­matik­er, der allerd­ings seine Prob­leme mit sozialen Kon­tak­ten hat. Für ihn beste­ht die Welt aus Zahlen. Das ist auch der Grund, warum er einen Geheimauf­trag der Regierung mit Bezug zur Kryp­togra­phie, also der Entschlüs­selung für Codes, zus­timmt. Bald ent­pup­pt sich dieser Job allerd­ings als gefährlich­es Spiel gegen unbekan­nte Spi­one. Immer mehr ver­fällt Nash dabei sein­er Para­noia und auch Dir als Zuschauer fällt es zunehmend schw­er­er zu begreifen, ob und wer hin­ter dem Math­e­matik­er her ist. Ein span­nen­der Thriller mit einem über­raschen­den Schlusskapitel.

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Inception: Wenn Träume realer sind als die Wirklichkeit

Christo­pher Nolan hat mit „Incep­tion“ 2010 einen Film auf die Lein­wand gebracht, der auch heute bei Zuschauern für Ver­wirrung sorgt. Es geht um Träume, die verän­dert wer­den kön­nen und um eine Mis­sion, in der Cobb (Leonar­do DiCaprio) gemein­sam mit sein­er Crew ver­suchen muss, einen Gedanken in einen Men­schen einzupflanzen, damit ver­schiedene Mech­a­nis­men in Gang geset­zt wer­den. Das geht allerd­ings nur in einem mehrschichti­gen Traum. Und weil das noch nicht ver­wirrend genug ist, kämpft Cobb zudem noch mit seinen ganz eige­nen Dämo­nen und Prob­le­men, die der Crew Prob­leme bere­it­en. Was ist Traum, was ist Wirk­lichkeit? Bis zulet­zt ist nicht klar, in wessen Traum wir uns als Zuschauer eigentlich wirk­lich befinden.

© Warn­er Broth­ers — Bild: © Warn­er Brothers

Butterfly Effect: Traumata und Zeitreisen

„But­ter­fly Effect“ erzählt von Traum­abe­wäl­ti­gung und Zeitreisen. Diese ungewöhn­liche Kom­bi­na­tion kommt zus­tande, indem Evan (Ash­ton Kutch­er) sich auf die Suche nach seinen eige­nen Erin­nerun­gen beg­ibt und dabei ent­deckt, dass er sie nicht nur abrufen, son­dern auch für eine Reise in die Ver­gan­gen­heit nutzen kann. Dort möchte er die Dinge, die zu den schreck­lichen Erin­nerun­gen geführt haben, verän­dern. Das gelingt ihm aber nur sehr bed­ingt und hat zur Folge, dass in der Gegen­wart Ereignisse in Kraft treten, dessen Kon­se­quen­zen unkon­trol­lier­bar sind. Eine kleine Verän­derung in der Ver­gan­gen­heit bewirkt riesige Verän­derun­gen in der Zukun­ft. Ein span­nen­des Konzept, noch span­nen­der erzählt.

Memento: Das Ende ist der Anfang

In „Memen­to“ ver­sucht Leonard (Guy Pearce) sein Kurzzeitgedächt­nis wieder in den Griff zu bekom­men und sich somit daran zu erin­nern, wer seine Frau Natal­ie (Car­rie-Anne Moss) umge­bracht hat. Auf der Suche nach dem Mörder set­zt Leonard immer mehr Puz­zleteile zusam­men, die schlussendlich zur Wahrheit führen. Das Beson­dere an „Memen­to“ ist, dass Du den Film rück­wärts siehst. Das heißt, dass sich Regis­seur Christo­pher Nolan Stück für Stück in der Geschichte vorar­beit­et, um dann am Ende zum Anfang zu gelan­gen. Das muss Dein Gehirn erst ein­mal ver­ar­beit­en, denn erst ganz zum Schluss des Films, fügen sich die Puz­zleteile zu einem Bild zusammen.

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Wir sind ges­pan­nt darauf, wie sehr unsere Filme Dein Gehirn her­aus­fordern wer­den und sind uns sich­er, dass sie Deine grauen Zellen ordentlich zum Glühen brin­gen wer­den. Viel Spaß!

Kom­plexe Geschicht­en machen für Dich einen inter­es­san­ten Film aus? Ver­rate uns in den Kom­mentaren, welch­er Film Deine Konzen­tra­tion beson­ders gefordert hat.

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