Resident Evil: Infinite Darkness
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Drei junge Damen sitzen auf einer Couch.
Hellbound
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Resident Evil: Infinite Darkness auf Netflix – alle Infos zum neuen Anime

Zum 25. Geburt­stag der Sur­vival-Hor­ror-Rei­he „Res­i­dent Evil” wird das Kult-Game als Ani­me­serie adap­tiert. Wir haben alle Infos gesam­melt, die zu Net­flix’ „Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness” bekan­nt sind.

Resident-Evil-Serie: Was steckt dahinter?

Das erste Res­i­dent-Evil-Game erschien 1996 für die PlaySta­tion. Neun Teile der Sur­vival-Hor­ror­rei­he sind seit­dem erschienen, dazu kom­men einige Ableger und Remakes. Mit „Res­i­dent Evil: Vil­lage” brin­gen die Mach­er von Cap­com im Mai 2021 einen zehn­ten Teil her­aus.

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Die Kult­spiele rund um Zom­bies, Dämo­nen und andere Untote schafften 2002 den Sprung auf die Lein­wand: Neben sechs Real­fil­men ent­standen bis heute fünf ani­mierte Kurz- und Kinofilme. Nun fol­gt mit Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness die erste Ani­me­serie. Die CGI-Pro­duk­tion wurde im Sep­tem­ber 2020 auf der Tokyo Game Show angekündigt. Im Juli 2021 startet sie nun endlich bei Net­flix.

Resident Evil: Infinite Darkness

Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness läuft im Juli 2021 auf Net­flix an. — Bild: Net­flix

Resident Evil: Infinite Darkness – Handlung und Trailer

In Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness feiern wir ein Wieder­se­hen mit zwei alt­bekan­nten Charak­teren: Leon S. Kennedy und Claire Red­field. Die bei­den Fig­uren hat­ten ihren ersten Auftritt in dem Spiel „Res­i­dent Evil 2” (1998). Damals mussten sie in Rac­coon City gegen Zom­bies und andere Mon­ster ums Über­leben kämpfen. Danach taucht­en Leon und Claire immer wieder auf, sowohl in den Games als auch in den Fil­men.

Net­flix’ Res­i­dent-Evil-Serie ist im Jahr 2006 ange­siedelt, also ein paar Jahre nach den Ereignis­sen von „Res­i­dent Evil 4” (2005). Das Weiße Haus wurde gehackt und Agent Leon S. Kennedy soll her­aus­find­en, wer dahin­ter­steckt. Doch als er dort ankommt, fällt der Strom aus – und plöt­zlich fall­en Zom­bies in den Amtssitz des US-Präsi­den­ten ein.

Claire Red­field arbeit­et indes für die Men­schen­recht­sor­gan­i­sa­tion Ter­raSave. Zufäl­lig besucht sie am Tag nach dem Angriff das Weiße Haus, als Leon auch ger­ade dort ist. Claire hat­te sich zuvor über eine merk­würdi­ge Zeich­nung eines Flüchtlingskindes gewun­dert. Leon ver­mutet, dass es eine Verbindung zwis­chen dem Bild und der Zom­bieat­tacke geben kön­nte. Wieder ein­mal müssen Claire und Leon eine Katas­tro­phe ver­hin­dern.

Einen Ein­druck von der Sto­ry bekommst Du im Trail­er:

Anime-Highlight: Was über Cast und Produktion bekannt ist

Das Kult­spiel Res­i­dent Evil 2 bekam 2019 ein Remake. In der englis­chsprachi­gen Orig­i­nal­fas­sung liehen Stephanie Panisel­lo und Nick Apos­tolides den Haupt­fig­uren Claire und Leon ihre Stim­men. Warum das an dieser Stelle wichtig ist? Cap­com hat bei­de Sprech­er auch für die Res­i­dent-Evil-Serie auf Net­flix verpflichtet.

Stephanie Panisel­lo hat in der Ver­gan­gen­heit auch an den Games „Shad­ow of the Tomb Raider” (2018) und „Gears 5” (2019) mit­gewirkt. Nick Apos­tolides war in „Mad­den NFL 21” (2020) und „Life Is Strange: Before the Storm” (2017) zu hören. 

Exec­u­tive Pro­duc­er der Serie ist Hiroyu­ki Kobayashi: Er ist seit dem allerersten Res­i­dent-Evil-Game an Bord. Bis „Res­i­dent Evil 6” hat er an den Spie­len mit­gear­beit­et. Außer­dem beteiligte er sich an den Ani­me­filmen der Rei­he. Für Net­flix hat er schon an „Dragon’s Dog­ma” (2020) gear­beit­et.

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Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness wird von TMS Enter­tain­ment pro­duziert. Dabei han­delt es sich um eines der ältesten und bekan­ntesten Ani­mes­tu­dios in Japan. Aus der Fed­er der Pro­duk­tions­fir­ma stam­men unzäh­lige Serien, unter anderem zu Spi­der-Man, Bat­man und Son­ic X. TMS hat auch schon Games betreut, zum Beispiel „King­dom Hearts”. Die 3D-Ani­ma­tio­nen in Infi­nite Dark­ness übern­immt Que­bi­co. Das CG-Ani­ma­tion­sstu­dio wurde 2017 vom Co-Pro­duc­er des Ani­me­films „Res­i­dent Evil: Vendet­ta”, Kei Miyamo­to, gegrün­det.

Resident-Evil-Serie: Es gibt noch eine Überraschung

Zeit­gle­ich mit der Ani­me­serie zu Res­i­dent Evil bei Net­flix erscheint eine Graph­ic Nov­el. Ob sie am sel­ben Tag oder schon vorher veröf­fentlicht wird, ist noch unklar. Bekan­nt ist bish­er nur, dass die Graph­ic Nov­el im Man­ga- und nicht im west­lichen Com­ic-Stil geze­ich­net sein wird – jeden­falls Gerücht­en zufolge.

Release-Termin: Wann startet Resident Evil: Infinite Darkness bei Netflix?

Beim jüng­sten Show­case zum Res­i­dent-Evil-Fran­chise kündigte Pro­duzent Hiroyu­ki Kobayashi bere­its den Release-Zeitraum von Infi­nite Dark­ness an: Die Ani­me­serie feiert bei Net­flix im Juli 2021 Pre­miere. Inzwis­chen ste­ht der genaue Start­ter­min fest: Infi­nite Dark­ness ist ab dem 8. Juli bei Net­flix ver­füg­bar. Die ersten Minuten kannst Du Dir schon jet­zt in der Pre­view anse­hen:

Noch mehr Futter für Resident-Evil-Fans bei Netflix

Net­flix hat noch eine weit­ere Res­i­dent-Evil-Pro­duk­tion in Arbeit: Die noch namen­lose Live-Action-Serie soll acht Fol­gen umfassen. Im Mit­telpunkt ste­hen die Schwest­ern Bil­lie und Jade Wesker, die nach New Rac­coon City ziehen. Dort kom­men sie gefährlichen Exper­i­menten auf die Spur, in die auch ihr Vater ver­wick­elt ist. Die Geschichte spielt 26 Jahre nach dem ersten Virusaus­bruch, also nach allen Games. Ab wann die Serie gezeigt wird, ist noch offen. Zumin­d­est die Beset­zung ste­ht aber bere­its fest:

Das ist aber längst nicht alles, was Res­i­dent-Evil-Fans erwartet: Im Herb­st 2021 soll der Kinofilm „Res­i­dent Evil: Rac­coon City” starten – voraus­ge­set­zt, die Coro­na-Pan­demie macht diesem Vorhaben keinen Strich durch die Rech­nung.

Freust Du Dich auf das Wieder­se­hen mit Claire und Leon in Res­i­dent Evil: Infi­nite Dark­ness? Ver­rate es uns in den Kom­mentaren!

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