Paul Walker: Die besten Filme mit dem Fast-and-Furious-Star

Paul Walker in dem Film „Fast & Furious 7”.
Elisabeth Moss in Der Unsichtbare
Freud im Büro

Paul Walker: Die besten Filme mit dem Fast-and-Furious-Star

Hol­ly­wood-Star Paul Walk­er hat im Laufe sein­er Schaus­pielka­r­riere nicht nur in „The Fast and the Furious“-Filmen geglänzt. Wir präsen­tieren Dir in diesem Artikel seine fünf besten Streifen. Hat es auch Dein Lieblings­film in die Topliste geschafft?

„Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein“ (1998): Satirische Komödie

Tobey Maguire und Reese With­er­spoon übernehmen die Haup­trol­le als Geschwis­ter­paar, das sich plöt­zlich in ein­er Fernsehserie wiederfind­et. Die Show insze­niert die per­fek­te Vorstadtidylle der 50er-Jahre – in Schwarz-Weiß. Paul Walk­er hat in diesem Film eben­falls einen Auftritt: Er spielt den gut ausse­hen­den Skip Mar­tin, einen Schönling/Basketballer, an dem With­er­spoons Rolle Gefall­en find­et.

Walk­ers Auftritt in „Pleas­antville“ war zwar nicht sein allererster Film, machte ihn aber erst­mals einem größeren Pub­likum bekan­nt. Sein großer Durch­bruch fol­gte drei Jahre später – mit dem ersten „Fast & Furious“-Film.

Video: Youtube / Movieclips Clas­sic Trail­ers

„The Fast and the Furious“ (2001): Paul Walkers Aufstieg in Hollywood

Mit „The Fast and the Furi­ous“ stieg Paul Walk­er zum Action­star auf: In dem Film spielt er den Under­cov­er-Cop Bri­an O‘Connor, der sich in die lokale Straßen­rennszene ein­schleust, um der Gang rund um Dominic „Dom“ Toret­to (Vin Diesel) das Handw­erk zu leg­en.

Der Kinofilm wurde zum kom­merziellen Erfolg, machte Walk­er und seine Co-Stars weltweit bekan­nt und wurde zwei Jahre später mit „2 Fast 2 Furi­ous“ (2003) fort­ge­set­zt. Bish­er sind ins­ge­samt acht „Fast & Furious“-Filme auf der großen Lein­wand erschienen. In fast allen davon übern­immt Walk­er eine der Haup­trollen.

Video: Youtube / Movieclips

„Joyride – Spritztour“ (2002): Düsterer Roadmovie-Thriller

Ein Aus­flug ins Thriller-Genre: In „Joyride – Spritz­tour“ spielt Walk­er den jun­gen Lewis, den ein Road­trip durch mehrere US-Bun­desstaat­en führt. Zusam­men mit seinem Brud­er (Steve Zahn) funkt er Truck­er auf der Auto­bahn an und gibt sich spaße­shal­ber als Frau aus. Die Aktion ver­wan­delt sich jedoch schnell in einen Alp­traum: Ein psy­chopathis­ch­er Last­wa­gen­fahrer zeigt sich wenig begeis­tert von den Jungs – und jagt die Geschwis­ter über den High­way.

GigaTV

„Running Scared“ (2006): Junior-Mafiosi auf der Flucht

In „Run­ning Scared“ schlüpft Paul Walk­er in die Rolle des Gang­sters Joey, der für die Mafi­afam­i­lie Perel­lo eine Mord­waffe entsor­gen soll. Das Ganze gerät zum Fiasko, als ein Fre­und seines Sohnes den Revolver an sich nimmt und damit seinen gewalt­täti­gen Stief­vater attack­iert. Als der Junge anschließend flüchtet, ver­schwindet mit ihm auch die Waffe – und für Joey begin­nt ein Wet­t­lauf gegen die Zeit.

Video: Youtube / Warn­er Bros.

„Fast & Furious 7“: Abschied von Paul Walker

„Fast & Furi­ous 7“ bleibt mit Ein­nah­men in Höhe von 1,51 Mil­liar­den US-Dol­lar bis heute der kom­merziell erfol­gre­ich­ste Teil der Film­rei­he. Grund für den Box-Office-Erfolg war sich­er auch die Tat­sache, dass es sich um den let­zten Film von Paul Walk­er han­delt: Der Schaus­piel­er war 2013 noch während der Drehar­beit­en bei einem Autoun­fall ver­stor­ben.

Um die Geschichte sein­er Fig­ur Bri­an O‘Connor trotz­dem zu Ende erzählen zu kön­nen, sprangen Caleb und Cody Walk­er, Paul Walk­ers Brüder, als Dou­ble ein. Für Fans des Schaus­piel­ers und sein­er Kar­riere ist dieser Film ein Muss.

Video: Youtube / Fast & Furi­ous

Was ist Dein Lieblings­film mit Paul Walk­er? Teile es uns gerne in einem Kom­men­tar mit.

Titel­bild: pic­ture alliance / Col­lec­tion Christophel / Uni­ver­sal Pic­tures

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