Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
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Vier luftig bekleidete Maklerinnen
Gru und die Minions
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Von Aschenbrödel bis Schneekönigin: Die schönsten Märchenfilme zu Weihnachten

Egal, ob mod­erne Vari­anten oder die immer gle­ichen Klas­sik­er im TV: Märchen­filme gehören zu Wei­h­nacht­en wie Speku­latius, kneifende Hosen und der jährliche Stre­it beim Bau­mauf­stellen. Wir haben unsere Top 10 der schön­sten Märchen für Dich zusam­mengestellt.

Platz 10: „Hänsel und Gretel” treffen auf das Doppelkeks-Haus

Das schön­ste an dem rbb-Märchen­film von 2012? Das ist ohne Frage das Haus der bösen Hexe. Das Knus­per­häuschen sieht mit seinem Schoko­laden-Dach und den Dop­pelkeks-Säulen so leck­er aus, dass wir voll ver­ste­hen, warum Hänsel und Gre­tel in die Falle tap­pen. Weil wir mit dieser Mei­n­ung nicht allein daste­hen, befind­et sich die Kulisse mit­tler­weile im Film­park-Babels­berg und kann dort besichtigt wer­den. Den Film kannst Du Dir kosten­los in der ARD-Mediathek anse­hen.

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Platz 9: „Cinderella” als moderner Märchenfilm

Das Märchen von Aschen­put­tel, auch Aschen­brödel oder Cin­derel­la genan­nt, wurde oft ver­filmt. Uns gefällt die Live-Action-Ver­sion „Cin­derel­la” von Dis­ney beson­ders gut. Kulis­sen und Kostüme sind wun­der­schön und wir sind Fan des Casts: Hele­na Bon­ham Carter gibt eine beza­ubernde gute Fee ab und Cate Blanchett ist die geborene böse Stief­mut­ter.

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Platz 8: Charmantes Remake: „Die zertanzten Schuhe”

„Die zer­tanzten Schuhe” gehört zur ARD-Samm­lung „Sechs auf einen Stre­ich” und ist unser­er Mei­n­ung nach der gelun­gen­ste Streifen der Rei­he. Das Werk besitzt Charme, hüb­sche Kulis­sen und vor allem eine Sto­ry, die nicht jed­er in- und auswendig ken­nt. Es bleibt also tat­säch­lich einiger­maßen span­nend ― auch wenn wir natür­lich wis­sen, dass Märchen­filme in der Regel ein gutes Ende nehmen.

Platz 7: „Das singende, klingende Bäumchen” für Special-Effect-Fans

Wir haben ein Herz für die alten DEFA-Märchen­filme und das liegt vor allem an den Spezial­ef­fek­ten. In „Das sin­gende, klin­gende Bäum­chen” bekom­men wir es mit einem Prinzen zu tun, der in einen Bären ver­wan­delt wird. Das Ewok-artige Kostüm ist so lustig, dass uns der Rest der Sto­ry kaum inter­essiert und wir lock­er über die Kulis­sen aus Papp­maché hin­wegse­hen kön­nen.

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Platz 6: Der schönste Disney-Film: „Die Schöne und das Biest”

Unser Favorit unter den neu aufgelegten Dis­ney-Märchen ist ohne Frage „Die Schöne und das Biest”. Emma Wat­son ist als Belle per­fekt und auch son­st ist ein­fach alles an dem Film schön: die Kulis­sen, die Kostüme, die Musik und die Sto­ry sowieso. Dass die neue Ver­sion szenen­weise mit der Zeichen­trick­vor­lage iden­tisch ist, weckt Kind­heit­serin­nerun­gen und ist unser­er Mei­n­ung nach eine cle­vere Entschei­dung, um Nos­tal­gik­er bei der Stange zu hal­ten.

Platz 5: „Väterchen Frost” und das Haus auf Hühnerbeinen

Märchen­filme zu Wei­h­nacht­en sind beson­ders dann passend, wenn sie reich­lich Schnee zu bieten haben, denn davon gibt es hierzu­lande bekan­ntlich viel zu wenig. Mit dem passenden Wet­ter kann Väterchen Frost mit seinen Kulis­sen im ländlichen Rus­s­land dienen. Wir sind außer­dem Fan der (von einem Mann gespiel­ten) Hexe Baba Jaga und ihrem Haus auf Beinen.

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Platz 4: DDR-Märchenfilm de luxe: „Die Geschichte vom kleinen Muck”

„Die Geschichte vom kleinen Muck” ist ein­er der beliebtesten Märchen­filme und wird auch im europäis­chen Aus­land als Kinder­film geschätzt. Hier siegen vor allem die Moral von der Geschichte und die prunk­volle Ausstat­tung im märchen­haft ori­en­tal­is­chen Set­ting.

Platz 3: „Die kleine Seejungfrau” schlägt Arielle

Das Märchen von Hans Chris­t­ian Ander­sen wurde oft ver­filmt. Und auch wenn wir Disney’s „Arielle” als Kind heiß und innig geliebt haben, ist „Die kleine See­jungfrau” in der DEFA-Vari­ante um einiges näher an der Orig­i­nal-Geschichte. Die aufwendi­gen Kostüme und das mys­ter­iöse blaue Unter­wasser­licht machen den Märchen­film mit der grausi­gen Geschichte zu ein­er run­den Sache.

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Platz 2: „Die Schneekönigin” beschert uns frostige Weihnachten

Nein, mit Elsa und Anna hat diese Schneeköni­gin wenig zu tun. Das rus­sis­che Märchen erfreut uns nicht nur mit seinen kitschi­gen Spezial­ef­fek­ten, die Geschichte ist auch äußerst drama­tisch und span­nend. Zudem kön­nen wir uns zu Wei­h­nacht­en kein besseres Set­ting vorstellen als den Nord­pol.

Platz 1: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” ist der schönste unter den Märchenfilmen

Auf Platz 1 unseres Märchen­film-Rank­ings kann es natür­lich nur eine geben: das Aschen­brödel. Die Ver­sion von 1973 hat wirk­lich alles, was ein guter Märchen­film zu Wei­h­nacht­en braucht: Eine Heldin, die im Gegen­satz zu ihrem Dis­ney-Pen­dant mit Bogen, Wur­fgeschossen und wilden Pfer­den umge­hen kann, einen Prinzen in Leg­gings, has­senswerte Antag­o­nis­ten und eine traumhafte Win­ter­land­schaft.

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Magst Du lieber mod­erne Ver­sio­nen oder siehst Du Dir tra­di­tionell jedes Jahr die gle­ichen Märchen­filme m TV an? Teil Deine Gedanken mit uns in den Kom­mentaren.

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