"Justice League: The Snyder Cut" soll die Kinofassung in den Schatten stellen
© Warner Bros. Entertainment/DC Comics
Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Justice League: The Snyder Cut – diese Änderungen zeigt der Teaser-Trailer

Com­ic-Fans fiebern „Jus­tice League: The Sny­der Cut” ent­ge­gen. Ein erster Trail­er liefert nun endlich bewegte Bilder – und einen Ein­druck, wie sich die neue Fas­sung von der Kinover­sion unterscheidet.

Darkseid als neuer Bösewicht

In der Kino­fas­sung von „Jus­tice League” fehlt von Dark­seid nahezu jede Spur. Dafür spielt der ihm Untergebene Step­pen­wolf eine große Rolle. Im „The Sny­der Cut” scheint sich dies zu ändern. Zack Sny­der eröffnet den Trail­er direkt mit dem Schurken, den wir bere­its zuvor in einem Sneak Peek gese­hen haben.

Wie groß die (von Ray Porter gespielte) Rolle ist, ist noch nicht bekan­nt. Der Trail­er dürfte aber dur­chaus ein klein­er Fin­gerzeig sein. Zudem hat Porter Light­Cast bere­its ver­rat­en, dass er für einige Szenen gedreht hat. Als großer Schurke des Films kommt er aber wohl den­noch nicht in betracht.

Düstere Zukunft

Das Video gewährt zudem einen Ein­blick in die Zukun­ft des DCEU. Die Sequenz wurde bere­its in „Bat­man v Super­man” angeteasert. Du siehst unter anderem das zer­störte Haup­tquarti­er der Jus­tice League und eine Jok­er-Karte fliegt durch das Bild.

Altes Warnsignal, aber …

Die Szene mit dem Warnsignal der Ama­zo­nen ken­nen wir bere­its aus dem Kinofilm. Eine Ein­stel­lung, in der Diana (Won­der Woman) den Pfeil ent­deckt, ist jedoch neu.

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Video: Youtube/HBO­Max

Gefangen im Trailer

Vic Stone taucht in dem Clip eben­falls auf, und zwar in einem Rück­blick, bevor er zu Cyborg wurde. Als Foot­ball-Spiel­er wirft er sich seinem Gegen­spiel­er ent­ge­gen. Eine ähn­liche Sequenz gab es bere­its im Trail­er der ersten Fas­sung, die es aber nicht in den fer­ti­gen Film schaffte. Ob sich das dieses Mal ändert?

Back in black

Wer an Super­man denkt, hat einen attrak­tiv­en, muskulösen Mann im Sinn, der einen rot-blauen Anzug trägt. Das tra­di­tionelle Gewand kön­nte in „Jus­tice League: The Sny­der Cut” zu ein­er Rar­ität wer­den. Stattdessen wirst Du Super­man erst­mals kom­plett in Schwarz sehen.

Raus aus dem Mülleimer, rein in den Mülleimer

Zack Sny­der war bere­its für „Jus­tice League” ver­ant­wortlich, musste dann aber aus famil­iären Grün­den aussteigen. Joss Whe­don über­nahm und verp­fuschte das kom­plette Pro­jekt, so die Mei­n­ung von Sny­der und vie­len Fans. Der Regis­seur will daher alle Szenen des Kol­le­gen in den Mülleimer wer­fen. Dafür holt er einige Schaus­piel­er zurück. Im Trail­er taucht unter anderem Kiersey Clemons als Iris auf. Ihre Rolle wurde von Whe­don bis­lang gar nicht berücksichtigt.

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Auferstehung von Superman?

Für ein großes Frageze­ichen sorgt im Trail­er die Sequenz, in der Cyborg ein Grab aushebt. Ist es die Ruh­estätte von Super­man? Im Orig­i­nal hat die Jus­tice League bei der Wieder­aufer­ste­hung des Helden mit­ge­holfen. Auch Lois Lane hat­te einen großen Anteil.

Der Trail­er scheint jedoch Hin­weise darauf zu geben, dass Lois in der neuen Ver­sion nichts mit der Aktion zu tun hat. In ein­er Szene schaut sie erstaunt gen Him­mel, wo sie ihre große Liebe fliegen sieht.

Aquaman muss sich erst selbst finden

Eine weit­ere Änderung in „Jus­tice League: The Sny­der Cut”: Aqua­man lehnt seine Rüs­tung zunächst ab und will erst seinen Selb­stfind­ung­sprozess been­den, bevor er mit ins Geschehen einsteigt.

Unbekannter Fiesling

Im Trail­er (1:15 Minute) bekom­men wir zudem einen bis­lang unbekan­nten Bösewicht zu sehen. Derzeit ist nicht klar, um wen es sich han­delt. Die Com­mu­ni­ty ver­mutet, dass es DeSaad ist – die rechte Hand von Dark­seid und ein übler Zeitgenosse.

Zudem bekommt Step­pen­wolf ein neues Ausse­hen. Er ähnelt in „Sny­der Cut” nun viel mehr einem Alien als noch in der alten Fassung.

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Tod von Silas Stone

Auch Silas Stone ist im Trail­er zu sehen. Es scheint seine Todesszene zu sein, als ein Ver­such mit ein­er Mut­ter­box scheit­ert; die Insze­nierung erin­nert an eine Sequenz aus „Watch­men”. Die Ent­führung der Parademons, die Du aus dem Kino kennst, dürfte damit wohl wegfallen.

Flash-Erklärung

Der „Jus­tice League: The Sny­der Cut”-Trailer nimmt einige Dinge auf, die in „Bat­man v Super­man” bere­its angeris­sen wur­den. Es gibt offen­bar unter anderem eine Erk­lärung für den Cameo-Auftritt von Flash, der durch die Zeit zurück reiste, um Bat­man zu war­nen. In der Über­ar­beitung von Sny­der dringt er dafür in die Speed Force ein.

Hallelujah

Zack Sny­der scheint die Musik von Leonard Cohen zu lieben. Wie schon bei Watch­men set­zt er für den Teas­er-Trail­er  den Song „Hal­lelu­jah”, der das Video fast über die gesamte Spiel­d­auer begleit­et. Nach dem Mis­ser­folg der Kino­fas­sung ste­hen die Chan­cen nun immer­hin nicht schlecht, dass Fans auch ein „Hal­lelu­jah” nach der Sich­tung des „Sny­der Cuts” entfährt.

Wie hat Dir der erste Trail­er zu „Jus­tice League: The Sny­der Cut” gefall­en? Schreibe uns Deine Mei­n­ung gerne in die Kommentare.

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