Brandon Lee in "The Crow"
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Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Horror in Hollywood: Auf diesen Filmsets lag ein Fluch

Blitzein­schläge, Flugzeu­gab­stürze und mys­ter­iöse Todes­fälle: An manchen Film­sets häufen sich die tragis­chen Ereignisse. Wir stellen Dir die fünf haarsträubend­sten Leg­en­den um (ange­blich) ver­fluchte Filme vor. 

Ob an den fol­gen­den Geschicht­en wirk­lich etwas dran ist? Das kön­nen wir natür­lich nicht garantieren – an ein­er Fort­set­zung wür­den wir vor­sicht­shal­ber trotz­dem nicht mitarbeiten.

GigaTV Film-Highlights

Verfluchtes Franchise: „Poltergeist”

Bei „Pol­ter­geist” ist offen­bar nicht nur der erste Film ver­flucht, son­dern gle­ich das ganze Fran­chise. Bis zum drit­ten Teil ereigneten sich gle­ich zwei beson­ders tragis­che Todes­fälle: Schaus­pielerin Dominique Dunne wurde kurz nach dem Release der ersten Teils mit nur 22 Jahren von ihrem Fre­und ermordet.

Und ihre jün­gere Film­schwest­er Heather O’Rourke starb unmit­tel­bar nach dem Ende der Drehar­beit­en am drit­ten Teil. Wegen ein­er Fehldiag­nose führten Ärzte an der Zwölfjähri­gen eine Not­op­er­a­tion durch, die sie nicht überlebte.

Woran es gele­gen haben kön­nte? Ange­blich hat die Film­crew beim Dreh echte men­schliche Skelette einge­set­zt, um Geld für aufwendig hergestellte Req­ui­siten zu sparen.

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Strafe von ganz oben: „Die Passion Christi”

Mel Gib­son ist in Hol­ly­wood wegen sein­er pri­vat­en Aus­fälle längst ein rotes Tuch. Glaubt man den Mythen, die sich um seinen Film „Die Pas­sion Christi” ranken, kön­nte es sein, dass er auch von höher­er Stelle Miss­fall­en auf sich gezo­gen hat.

Während der Drehar­beit­en wurde Jesus-Darsteller Jim Caviezel von einem Blitz getrof­fen. Danach kugelte er sich beim Tra­gen des Kreuzes die Schul­ter aus und zog sich in ein­er Peitschszene eine Fleis­chwunde am Rück­en zu. Und noch während der Drehar­beit­en wurde auch Regieas­sis­tent Jan Miche­li­ni ange­blich gle­ich zwei Mal vom Blitz getroffen.

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Verfluchter Film hoch zehn: „Das Omen”

„Das Omen” schießt in Sachen ver­fluchte Filme den Vogel ab: Schon kurz vor Drehstart nahm sich Gre­go­ry Pecks Sohn das Leben. Während der Drehar­beit­en saßen Peck und Pro­duzent Mace Neufeld in zwei ver­schiede­nen Flugzeu­gen. Diese wur­den bei­de vom Blitz getrof­fen. Dann verübte die IRA erst einen Bombe­nan­schlag auf das Neufelds Hotel und attack­ierte anschließend ein Restau­rant, in dem einige Darsteller aßen.

Doch damit nicht genug: Ein Flugzeug, das für Auf­nah­men benutzt wurde, stürzte ab. Bei dem Unglück star­ben alle Crewmit­glieder an Bord. Der wohl gruselig­ste Unfall ereignete sich aber auf der Straße: Design­er John Richard­son geri­et in einen Frontalzusam­men­stoß, bei dem sein Assis­tent ums Leben kam. Auf einem Schild nahe der Unfallsstelle stand die Ort­sangabe „Ommen, 66,6 km”. Wow!

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Todesfälle und himmlischer Zorn: „Der Exorzist”

Min­destens acht Todes­fälle ste­hen in Verbindung mit dem Klas­sik­er „Der Exorzist”. Neben Crewmit­gliedern und einem Wach­mann star­ben die bei­den Darsteller Burke Den­nings und Val­si­li­ki Maliaros. Das Film-Haus der Fam­i­lie Mac­Neil bran­nte zudem kom­plett nieder.

Der wohl gruselig­ste Zwis­chen­fall ereignete sich jedoch pünk­tlich zur Film­premiere in Ital­ien: Während „Der Exorzist” lief, schlug ein Blitz in eine nahegele­gene Kirche ein. Er zer­störte ein 400 Jahre altes Kreuz, das daraufhin von der Turm­spitze in die Mitte der Piaz­za fiel.

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Der Todesschuss am Set von „The Crow”

Ein­er der bekan­ntesten ver­flucht­en Filme ist wohl „The Crow”. Erst zer­störte ein Wirbel­sturm die Kulis­sen, dann kam ein Crewmit­glied durch einen Strom­schlag ums Leben. Und das gesamte Pres­seteam starb bei einem Autounfall.

In der finalen Sequenz sollte Haupt­fig­ur Eric, gespielt von Bran­don Lee, erschossen wer­den. Als sein Kol­lege mit ein­er Gum­mi-Attrappe auf ihn zielte, löste sich das Frag­ment eines echt­en Pro­jek­tils und ver­let­zte Lee tödlich. Die Film­crew entsch­ied, die Szene im Nach­hinein zu verän­dern, um den Film doch noch veröf­fentlichen zu können.

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Was hältst Du von den Leg­en­den um die ver­flucht­en Filme? Ist an den Geschicht­en etwas dran oder alles rein­er Zufall? Ver­rate uns Deine Sichtweise in den Kommentaren.

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