Subnautica: Tipps für das Unterwasser-Abenteuer

: : : :

Subnautica: Tipps für das Unterwasser-Abenteuer

Das innovative Survival-Game Subnautica erfreut sich derzeit großer Beliebtheit. Falls Dir jedoch das Überleben auf dem Planeten 4546B übermäßig schwer fällt, solltest Du Deine Strategie überdenken. Von uns erhältst Du einige Tipps und Tricks.

Entscheide Dich für den passenden Schwierigkeitsgrad

In Subnautica schlüpfst Du in die Rolle eines Besatzungsmitglieds des Raumschiffes Aurora, das von einem Energieimpuls getroffen in das endlose Blau eines Wasserplaneten stürzt. Es gelingt Dir immerhin, mit der Rettungskapsel „Lifepod 5“ zu wassern. Im Spielverlauf gibt es eigentlich nur zwei Ziele: Zunächst einmal musst Du das eigene Überleben sichern. Mittelfristig ist es dafür natürlich auch notwendig, den Planeten zu verlassen. Bevor Du Dich in dieses Abenteuer stürzt, solltest Du über die wählbaren Spielmodi Bescheid wissen, die zeitgleich auch den Schwierigkeitsgrad bestimmen:

  1. Überleben: Das ist der reguläre Spielmodus von Subnautica. Du musst Nahrung, Trinkwasser und Sauerstoff sammeln, um zu überleben. Stirbst Du, verlierst Du alle Ressourcen, die Du vor Deiner letzten Speicherung in der Rettungskapsel gesammelt hast.
  2. Hardcore: Die Schwierigkeit ist identisch mit dem Überleben-Modus, doch wenn Du stirbst, endet das Spiel.
  3. Freies Spiel: In diesem Modus ist ein etwas entspannteres Erkunden des Planeten möglich, da Du nicht an Hunger oder Durst sterben kannst.
  4. Kreativ: In diesem Modus kannst Du nicht sterben – alle Survival-Aspekte sind deaktiviert.

Fülle Deinen Sauerstoff auf

Bei Deinen Tauchgängen wird Dir sicher auffallen, dass Dein Sauerstoffvorrat kontinuierlich sinkt. Halte daher Ausschau nach den violetten Hirnkorallen. Gemeint sind die halbkugelförmigen Gewächse mit trichterförmigen Öffnungen, aus denen hin und wieder Luftblasen aufsteigen. Theoretisch kannst Du die Hirnkoralle im Ganzen einsammeln, doch sie ist auch als unendliche Sauerstoffquelle nutzbar, wenn Du sie nicht entfernst. Eine abgesonderte Sauerstoffeinheit gewährt Dir einen Aufschub von zehn Sekunden. Es lohnt sich, für den gesammelten Sauerstoff eine O²-Standardflasche zu craften. Du benötigst dafür ein Glas (zwei Quarz) und eine Titan-Einheit. Titan findest Du in Kalksteinablagerungen und Quarz in Höhlen und sonstigen Arealen am Meeresboden.

Video: Youtube / Subnautica

Tipps gegen Hunger und Durst

Wenn Du den Planeten im Überlebensmodus erkundest, musst Du die Anzeigen am unteren linken Bildschirmrand ganz genau im Auge behalten. Fallen diese Werte, die Aufschluss über die Nahrungs- und Wasserzufuhr geben, unter 20, steht Dein Leben auf Messers Schneide. Die Überlebenskapsel ist offenbar nur auf kürzere Reisen ausgelegt, denn sie enthält lediglich jeweils zwei Nahrungsriegel und Wassereinheiten. Als Nahrungsquelle dienen in erster Linie die exotischen Fische. Du musst schnell sein, um sie im Vorbeischwimmen zu fangen und musst dann noch in Deinem Inventar sicherstellen, dass sie keinen negativen Effekt auf Deine Gesundheit haben.

Einen essbaren Fisch verarbeitest Du entweder mit dem Fabrikator oder isst ihn einfach so. Beachte, dass gekochte Fische nicht so lange haltbar wie gepökelte sind. Um also die Fische möglichst haltbar zu machen, suchst Du am besten das Meer nach Salzvorkommen ab. Für das Generieren von Trinkwasser ist der Blasenfisch vonnöten. Der Fabrikator quetscht 20 Wasser-Einheiten aus ihm heraus.

GigaCube

Um den kleinen Hunger zu stillen, kannst Du zudem Säurepilze verwerten – es bringt Deiner Nahrungsanzeige „+2“. Doch es ist auch Vorsicht geboten, da dieser Pilz seinen Namen nicht umsonst trägt. Stichst Du ihn nämlich mit Deinem Messer an, explodiert er und mindert Deine Gesundheit. Das Messer ist ansonsten für die Nahrungsbeschaffung ziemlich wichtig. Du craftest es, indem Du eine Einheit Silikongummi (zwei Schlingpflanzensamenbüschel) und eine Einheit Titan verwertest. Titan klopfst Du aus den Kalksteinablagerungen heraus und Schlingpflanzensamenbüschel wachsen als gelbe Auswüchse an Schlingpflanzen.

Du willst noch mehr Gaming? Dann schau Dir auch unsere Highlights des Gaming-Jahres 2018 an.

Zusammenfassung

  • Subnautica bietet verschiedene Spielmodi – der „Normal-Modus“ trägt die Bezeichnung „Überleben“.
  • Für das Überleben ist Sauerstoff extrem wichtig. Ihn findest Du zum Beispiel in Hirnkorallen. Crafte eine Sauerstoffflasche, um ihn effektiv zu sammeln.
  • Als Nahrungsquelle dienen unter anderem Säurepilze und Fische, die Du in Salz einlegen kannst, um sie länger haltbar zu machen. Wasser generierst Du aus Blasenfischen.
  • Die Nahrung, die am einfachsten gesammelt werden kann, ist der Säurepilz. Stich ihn aber nicht mit dem Messer an, denn dann explodiert er und richtet Schaden an.
  • Besonders wichtig bei der Nahrungsbeschaffung ist das Messer, das aus Silikongummi und Titan gecraftet wird.

Welche Erfahrungen hast Du bislang in Subnautica gemacht? Findest Du Dich in der Unterwasserwelt gut zurecht? Welches Survival-Game spielst Du am liebsten? Berichte uns von Deinen Erfahrungen in den Kommentaren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren