Pokémon Go-Updates: Erforsche Mew und schnapp Dir Latias & Latios

Pokémon Go-Updates: Erforsche Mew und schnapp Dir Latias & Latios

Mit dem Frühlingsanfang blüht auch die Poké-Welt wieder auf. Ab jetzt betreibst Du Feldforschung, entdeckst dabei das Ur-Pokémon Mew und schnappst Dir das Äon-Duo Latias & Latios. Hier kommt Dein Pokémon Go-Update: „Featured, ich wähle Dich!“

Die Sonnenstrahlen lassen Flora, Fauna und Feurigel erstarken. Das bedeutet für Pokémon-Trainer, dass der nächste ‚Jagdausflug‘ ohne Schal und Pudelmütze mit dem Smartphone draußen stattfindet. Und dank Feldforschung, neuen Pokémon und Raid-Events gibt es auch im Frühling ordentlich etwas zu entdecken in der Welt von Pokémon Go.

Äon-Duo: Schnapp Dir Latias & Latios bis Juni

Latias & Latios sind äußerst beliebte Gen3-Pokémon. Nicht nur weil die Zwei aussehen wie putzige Hybriden aus Düsenjet und Federvieh, sondern auch weil ihre Typen-Kombination Psycho/Drache sie taktisch interessant machen.

Latias & Latios tauchen in Raid-Kämpfe auf. Das rote Latias schnappst Du hierzulande (im europäischen und asiatischen Raum) bis einschließlich 7. Mai 2018. Latios befindet sich zeitgleich im amerikanischen Sektor. Ab 8. Mai 2018 wechseln die beiden ihre jeweiligen Regionen. Am 5. Juni 2018 ist der Zauber schon wieder vorbei. Also ran an die Bälle!

#151: Mew taucht auf: Erforsche das Ur-Pokémon

Mit dem neuen Update wurden die Features Feldforschung und Spezialforschung eingeführt. Die Entwickler bereichern das Spiel damit um einen weiteren Aspekt und die Möglichkeiten, an seltene Items und Pokémon zu kommen – und zwar ganz gezielt und abhängig von Deinem Können und Willen.

An Pokéstops findest Du neue Forschungsaufträge. Das können Kleinigkeiten wie das richtige Werfen eines Pokéballs sein oder etwas Anspruchsvolles wie die Teilnahme an einem Raid. Neben diversen Items kann auch eine Forschungsbegegnung Deine Belohnung sein. In diesem Fall stehst Du einem (teilweise besonderen) Boss-Pokémon mit starken Werten gegenüber. Sei also vorbereitet.

Der hauseigene Pokémon Go-Professor Willow hat die Forschungsmissionen ins Leben gerufen, weil er weltweit diverse Phänomene registriert hat und das Ur-Pokémon „Mew“ dafür verantwortlich macht.

Um zu dem gleichen Ergebnis zu kommen wie die Trainerin in dem Video, musst Du Dich in acht Aufgabenpaketen beweisen. Das beginnt mit dem Drehen von fünf Poké-Stops, geht über das Entwickeln von 20 Monstern und beinhaltet auch das Fangen von Geist-Typen, Dittos und anderen speziellen Fällen. Wenn Du zu ungeduldig bist und Deine Schritte im Voraus planen möchtest, findest Du bei Mein MMO eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Mew trägt die DNA aller Pokémon in sich, war der Star des ersten Pokémon-Films und gilt als der genetische Ur-Vater aller Monster in der Pokémon-Welt. Er bringt Herzen zum Schmelzen und ist natürlich auch wesentlich bekömmlicher als sein Klon Mewtu.

Gefällt mir: Verknüpfe Pokémon Go mit Deinem Facebook und Google-Konto

Künftig können neue und alte Trainer (ab 13 Jahren) ihren Pokémon Go-Account mit Facebook und/oder Google verknüpfen. Die Änderung ist über den Pokémon-Trainer-Club möglich. Dank der Verknüpfung kannst Du nun auch Deine E-Mail-Adresse, mit der Du Dich angemeldet hast, ändern. Das ist besonders hilfreich, wenn Du aus verschiedenen Gründen den Anbieter wechselst oder beispielsweise Dein Uni-Mail-Konto in absehbarer Zeit ausläuft. Außerdem kannst Du Dich mit Deinen Facebook-Daten künftig auch von anderen Geräten einloggen und spielen.

Trailer-Kurzfilm: Überall auf der Welt wurden wundersame Lebewesen entdeckt

Einen Pokémon-Live-Action-Film hat Hollywood schon länger in der Schublade. Der wird jedoch eher wenig mit dem bekannten Konzept, der Sammel- und Duell-Action, zu tun haben. The Pokémon Company hingegen haben sich bei ihrem aktuellen Trailer zu Pokémon Go extrem viel Mühe gegeben. Herausgekommen ist ein kleiner, aber sehr feiner Kurzfilm. Im Stil einer Naturdoku erzählt TV-Moderatorin Enie van de Meiklokjes von den wundersamen Wesen, die überall auf der Welt gesichtet wurden – und die wir Pokémon nennen.

Auch auditiv ließen sich die Macher nicht lumpen. Untermalt wird der Film von einem Orchester. Das gespielte Stück stammt aus der Feder von George Fenton. Er ist unter anderem für das Spiegel-TV-Thema Mobile Unit verantwortlich. Er hat aber auch schon die Naturdoku Unsere Erde musikalisch untermalt. Und ebenso spektakuläre Naturaufnahmen der realen Welt gibt es im Pokémon Go-Kurzfilm zu sehen. Nur dass hier animierte Pokémon durch die Wildnis streifen. Darunter befinden sich auch welche aus der Pikachu-Familie – Plusle & Minun.

Neue Pokémon: Seit Januar 2018 sind 23 weitere Gen3-Pokémon verfügbar

Gerade noch hat man sich über die ersten 50 Pokémon aus den Editionen Rubin und Saphir gefreut, da sind sie sicherlich schon längst wieder in Deinem Besitz. Keine Sorge – jetzt bekommst Du einen Nachschlag. Unter den neu implementierten Monstern befinden sich auffällig viele Gesteins- und Boden-Pokémon – oft als Doppeltyp. Freut sich noch jemand auf die Gesteins- und Psycho-Pokémon Lunastein sowie Sonnfel? Und wer wollte nicht schon immer mal das Boden/Drache-Pokémon Libelldra aus der Nähe bewundern? Eine vollständige Liste findest Du übrigens bei den Kollegen vom Pokémon Go Hub.

Für Apple-Nutzer: Kein Support für Geräte ohne iOS 11 seit März 2018

Seit März 2018 benötigt Pokémon Go für Apple-Geräte zwingend das iOS 11. Als Grund gibt Niantic an, dass Pokémon Go künftig die erweiterten Funktionen des Apple-Betriebssystems nutzt. Eine Liste mit allen relevanten Geräten, findest Du auf der offiziellen Hilfeseite.

P.s. Ein neues iPhone findest Du auch im Vodafone-Shop.

#PokémonGoCommunityDay: Feiere die Community und belohne Dich dabei

Die Pokémon Go-Fanbase ist treu und wird dafür einmal im Monat belohnt! Am Community Day triffst Du jeweils ein anderes seltenes Pokémon häufiger in Deiner Welt an. Das Highlight: Fängst du es am Community Day, beherrscht es eine einzigartige Attacke. Weitere Extra-Belohnungen, wie EP, Lockmodule und mehr gibt es oben drauf.

AR+: Dein Boost für den Augmented-Reality-Modus inklusive Bonus

AR+ platziert die Pokémon realistisch innerhalb der echten Umgebung und – viel wichtiger – fixiert sie an ihrem Platz. Wenn zum Beispiel Lugia auftaucht, bleibt es fest an seinem Platz, egal wie Du Dich bewegst.

Vorsicht: Pokémon wissen, dass Du ihnen zu Nahe kommst und fliehen gelegentlich vor Dir. Schaffst Du es allerdings, Dich dem Monster zu nähern, ohne dass es flieht, wird der anschließende Fang mit Bonus-Sternenstaub und -XP belohnt. Das Ganze nennt sich Expert-Handler-Bonus.

Bisher steht AR+ ausschließlich auf Apple-Geräten zur Verfügung. Das entsprechende Gegenstück zum ARKit gibt es auch bei Android: ARCore. Wann und ob die Funktion zeitnah auch auf Android-Smartphones implementiert wird, steht noch aus.

Kampf-Teams: Teste die Beta-Phase der neuen Funktion

Du weißt ganz genau, mit welchen Pokémon Du bei Sonnenschein in den Raid gehst, bei Regen oder welche Teams in EX-Raids bestehen? Dann ist die neue Kampf-Teams-Funktion genau das Richtige für Dich. Du kannst Sechser-Teams vorsortieren und benennen, also beispielsweise „Team Sonne“, in das Du bei klarem Wetter Pokémon vom Typ Feuer, Pflanze und Boden antreten lässt. Vorerst werden die Teams auf Deinem Smartphone gespeichert, mit Beendigung der Beta-Phase, werden die Teams mit Deinem Account verknüpft und sind überall verfügbar.

Dynamisches Wettersystem: Regen, Wind und Sonnenschein in Echtzeit

Dank diversen Wetterdiensten weiß die App, ob es bei Dir gerade regnet, stürmt oder die Sonne scheint. Pokémon Go unterscheidet dabei nach sonnig, teilweise bewölkt, windig, Nebel, Regen und Schnee. Das wirkt sich direkt auf Dein Spiel aus.

Bei Regen werden Dir nun eher Pokémon vom Typ Wasser über den Weg laufen, schwimmen oder kriechen, die dann übrigens auch gleich mehr Sternenstaub tragen und bessere Statuswerte haben. Feuerattacken sind bei hohen Temperaturen und Sonnenschein effektiver.

Gen3-Pokémon: Hydropi, Flemmli & Co. aus der Hoenn-Region sind da

Mit der dritten Generation (Gen3) der Pokémon-Spiele (Rubin, Saphir, Smaragd) machten eifrige Trainer nicht nur den großen Sprung vom Game Boy auf den Game Boy Advance. Außerdem lernten sie nach Kanto und Johto nun die immergrüne Vulkaninsel Hoenn kennen. 50 dieser Gen3-Pokémon möchten von Dir in Pokémon Go gefunden werden.

Unter den neuen Pokémon befinden sich natürlich die drei beliebten Starter-Pokémon: der Pflanzen-Gecko Geckarbor, das Feuer-Vöglein Flemmli und das Knuddel-Amphibium Hydropi. Auf Seite der legendären Pokémon könnte EX-Raider bald schon solche Naturgewalten wie Rayquaza, Kyogre und Groudon erwarten.

Faires Ex-Raid-System: Teilnahme nach Leistung plus Entschädigungen

In einem  Post auf dem offiziellen Pokémon-Go-Blog, vermeldete das Team nun, dass die Test-Phase für die EX-Raids vorbei ist. Die Kritik aus der Community werde das Spielerlebnis beeinflussen.

  • Ab jetzt gilt: Wer fleißig ist, wird belohnt. Je höher Dein Arena-Orden ist und umso mehr Raid-Kämpfe Du hinter Dir hast, desto höher ist auch die Chance, zum Ex-Raid eingeladen zu werden.
  • Ex-Raids finden vor allem an sogenannten sponsored Gyms, also Arenen der Kooperationspartner (z.B. Starbucks), statt. Ex-Raid-Zeiten richten sich nach den bisher beliebtesten Raid-Zeiten. So sollten fast alle Gamer Zeit haben.
  • Fällt ein Ex-Raid ins Wasser, erhältst Du nun eine Benachrichtigung, einen Premium-Ex-Raid-Pass und noch Sternenstaub obendrauf.

Auch für normale Raid-Events gibt es Verbesserungen. Damit die Motivation nicht vollkommen in den Keller geht, erhältst Du nun immer Sternenstaub – unabhängig davon wie der Raid endet (inklusive Flucht des Raid-Bosses). Außerdem gibt es Himmih-Beeren, wenn Du den Kampf zu Ende bringst. Die Qualität der Tränke und Beleber wurde erhöht, die Anzahl dafür verringert. Wenn Du Deine Pokémon gerne aufpowerst, kannst Du Dich freuen, denn mit dem Abschluss eines Stufe-3-Raids (oder höher), ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, eine TM zu erhalten.

Neue Funktionen für das Pokémon Go Plus

Du trägst das Gadget Pokémon Go Plus bei Dir? Dann freu Dich! Seit dem letzten Update kannst Du nämlich die Foto-Discs an Arenen auch ohne Smartphone abgrasen. Wenn Dein Pokémon Go Plus vibriert, einfach auf den Knopf drücken und mögliche Items werden automatisch Deinem Inventar hinzugefügt.

Bei Wind und Wetter auf der Jagd? Oder sammelst Du die Gen3-Pokémon lieber an Sonnentagen? Dein Sternenstaub bitte in die Kommentare.

Titelfoto: ©Niantic

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