Frau spielt Assassin's Creed 3 Remastered
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Assassin’s Creed 3 Remastered: Unterschiede zum Original

Mit Assassin’s Creed 3 Remas­tered erleb­st Du das Aben­teuer um (Halb-)Mohawk-Indianer Con­nor im neuen Glanz: Die Neuau­flage wartet mit so manchen grafis­chen Spiel­ereien auf, die im Orig­i­nal von 2012 nicht vorhan­den waren. Dazu gehört etwa eine kom­plett über­ar­beit­ete Belich­tung. Alle Änderun­gen haben wir hier für Dich zusam­menge­tra­gen.

Änderungen am Gameplay und mehr

Die Änderun­gen von Assassin’s Creed 3 Remas­tered sind nicht nur grafis­ch­er Natur: So haben Ubisofts Design­er etwa die Schiff­fahrt mit Haytham zu Beginn des Aben­teuers gekürzt, die so manch­er Spiel­er des Orig­i­nals als zu lang emp­fand. Erst­mals kann sich Con­nor zudem auch in Büschen ver­schanzen und Feinde wie in Assassin’s Creed: Odyssey her­beipfeifen, ohne aufzu­fliegen. Lockst Du so zwei Geg­n­er gle­ichzeit­ig an, kannst Du Dich ihnen nun auch mit ein­er Dou­ble Assas­si­na­tion entledi­gen.

Auch bei der Benutze­r­ober­fläche sind Änderun­gen zu verze­ich­nen: Für Far­ben­blinde ste­ht ein angepasster Anzeige­modus bere­it, der es ihnen deut­lich erle­ichtern sollte, wichtige Details zu erken­nen.

Video: Youtube / Digital Foundry

Realistischeres Beleuchtungsmodell

Schon ab der ersten Sekunde fall­en die grafis­chen Änderun­gen in Assassin’s Creed 3 Remas­tered auf. Das Beleuch­tungsmod­ell beherrscht nun das soge­nan­nte Phys­i­cal­ly-Based Ren­der­ing, kurz: PBR. Dadurch sollen Ober­flächen im Spiel deut­lich real­is­tis­ch­er wirken. Hinzu gesellen sich über­ar­beit­ete Tex­turen in höher­er Auflö­sung. Boston wirkt in AC3 Remas­tered überdies deut­lich far­ben­fro­her, wo die ursprüngliche Ver­sion eher grau in grau daherkam.

Video: Youtube / Assassin’s Creed DE

Dichtere Vegetation, mehr Schattendetails, spiegelndes Wasser

Auch abseits von Beleuch­tung und Tex­turen wartet Assassin’s Creed 3 Remas­tered mit Neuerun­gen auf: Gras und Bäume sind deut­lich dichter. Schat­ten erscheinen zudem wesentlich detail­liert­er, sodass so manche Szener­ie in neuem Licht (und Schat­ten) erstrahlt, etwa der Ein­gang zur Höh­le, die Desmond und seine Begleit­er in der Ein­gangsszene betreten. In Boston wiederum fall­en die neuen Reflex­io­nen ins Auge: Anders als im Orig­i­nal spiegeln sich Schiffe, Hafenge­bäude und Co. auf der Wasser­ober­fläche.

Hier find­est Du übri­gens einige aus­gewählte Tools für Gam­ing-Screen­shots.

Neu ersetzt alt

Ganz kri­tik­los ging der Launch übri­gens nicht über die Bühne. Manche Fans monierten die teils leb­los anmu­ten­den Gesichter, wirken die Charak­tere durch die geän­derte Beleuch­tung doch ab und an etwas gewöh­nungs­bedürftig. Assassin’s Creed 3 ist in sein­er Orig­i­nalver­sion übri­gens nicht mehr auf Uplay oder Steam erhältlich, son­dern nur noch in der über­ar­beit­eten Fas­sung.

Video: Youtube / Ubisoft

Bist Du mit den Änderun­gen zufrieden oder gefällt Dir das Orig­i­nal von Assassin’s Creed 3 trotz­dem bess­er? Teile Deine Mei­n­ung in den Kom­mentaren.

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