Junger Mann zockt am Smartphone das Game Elder Scrolls: Blades.
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The Elder Scrolls: Blades: Tipps zum Einstieg in das Rollenspiel

Du hast Dir The Elder Scrolls: Blades herun­terge­laden? Wir geben Dir zum Ein­stieg in Bethes­das neuestes Rol­len­spiel ein paar Tipps, damit Du auch erfol­gre­ich Dun­geons plün­dern, Kämpfe gewin­nen und Deine Heim­stadt wieder­auf­bauen kannst.

Bei The Elder Scrolls: Blades han­delt es sich um ein neues Mobile Game von Bethes­da, das für Android und iOS veröf­fentlicht wurde. Darin schlüpf­st Du in die Rolle eines Elitekämpfers, der in seine Heimat zurück­kehrt und fest­stellen muss, dass diese zer­stört wurde. For­t­an widmest Du Dich ihrem Wieder­auf­bau. Doch das ist natür­lich mit Her­aus­forderun­gen ver­bun­den.

Das solltest Du über die Charaktererstellung wissen

Bevor das eigentliche Spiel begin­nt, erstellst Du in The Elder Scrolls: Blades Deinen eige­nen Charak­ter. Fol­gende Völk­er gibt es, die Du vielle­icht schon aus Skyrim, Obliv­ion oder deren Vorgängern kennst: Argonier, Bre­tone, Dunkelelfen, Hochelfen, Kaiser­liche, Kha­jit, Nord, Ork, Roth­war­done und Waldelfen.

Jedes davon kommt mit beson­deren Eigen­schaften daher: Dunkelelfen sind zum Beispiel 15 Prozent resisten­ter gegen Feuer, erlei­den durch Magie aber mehr Schaden als die anderen Völk­er. Argonier sind dage­gen schneller wieder gesund, tra­gen aber mehr Schaden davon, sobald sie mit Dolchen ange­grif­f­en wer­den. Am besten über­legst Du Dir vorher, was Du Dir von Deinem Charak­ter wün­scht – soll er zum Beispiel im Kampf bril­lieren, wählst Du am besten ein robustes Volk wie etwa die Nord aus und keins, das sich in der Magie her­vor­tut. Im Zweifels­fall kannst Du das Volk später auch wech­seln, was allerd­ings kostenpflichtig ist.

Video: Youtube / Bethesda Softworks

The Elder Scrolls: Blades: Tipps zur Steuerung des Spiels

Für The Elder Scrolls: Blades gibt es mehr als eine Steuerungsmöglichkeit. Im Porträt-Modus bewegst Du Dich durchs Tip­pen und Wis­chen über den Bild­schirm fort. Du schaust Dich um, indem Du nach links oder rechts über das Dis­play wis­chst.

Zockst Du im Land­scape-Modus, wer­den auf dem Bild­schirm zusät­zlich virtuelle Sticks angezeigt, die sich zur Steuerung ver­wen­den lassen. Möcht­est Du Dich schnell umdrehen, rat­en wir Dir allerd­ings weit­er­hin dazu, Wis­chgesten zu nutzen. Vor allem in den Dun­geons wirst Du merken, dass Du Dich so bess­er fort­be­we­gen kannst.

So greifst Du an und blockst Deine Gegner im Kampf

Auch in Kämpfen braucht es Deinen Fin­ger, um zu agieren: Berühre zunächst länger die rechte Seite des Dis­plays. Sobald Du loslässt, startet Dein Charak­ter seinen Angriff. Am besten nimmst Du Deinen Fin­ger aber erst vom Bild­schirm, wenn der gelbe Kreis den weißen Rand berührt. Das führt zu mehr Schaden beim Geg­n­er.

Denke auch dran, die Angriffe Dein­er Geg­n­er zu block­en, indem Du länger auf das Schild-Sym­bol tippst. Wehrst Du sie nicht ab, richtet die Konkur­renz bei Dir deut­lich mehr Schaden an. Merkst Du, dass ein Geg­n­er zu stark für Dich ist, rat­en wir Dir dazu, Dir über Quests zunächst bessere Aus­rüs­tung zu besor­gen, bevor Du Dich ihm erneut stellst.

Denke an die Heilung

Sobald Du Dich auf die Reise beg­ib­st, um eine Quest abzuschließen, taucht vor Deinen Augen immer mal wieder Nahrung wie Karot­ten, Fleisch oder Kohl auf. Tippe ab und zu drauf – vor allem nach einem Kampf. Denn das verbessert Deine Gesund­heit.

Der Wiederaufbau der Stadt steht im Mittelpunkt

Kämpfe hin oder her: Im Kern geht es für Dich in The Elder Scrolls: Blades darum, Dein­er alten Heimat zu neuem Glanz zu ver­helfen. Wann immer Du also Geld ver­di­ent hast, soll­test Du es in die Stadt investieren und ein oder zwei neue Häuser bauen – zum Beispiel Schmieden. Das hat den Vorteil, dass sich das Anse­hen Dein­er Stadt erhöht und Du so weit­ere Gebäude freis­chal­tet.

Zusatz-Tipp: Stelle Dich regelmäßig der Auf­gabe von Gaius Pla­to­rius, Gob­lins zu besiegen. Du bekommst dadurch ein Kaiser­lich­es Ban­ner, dass das Anse­hen Dein­er Stadt verbessert.

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So verdienst Du Dir Ausrüstung & Co.

In Bethes­das Spiel find­est Du regelmäßig Truhen. Es gibt bronzene, sil­berne und gold­ene Schatzk­isten. Let­ztere ist beson­ders sel­ten und enthält die wertvolleren Gegen­stände. In jed­er Truhe find­est Du etwa zwei bis drei Items. Doch während sich bronzene Truhen schon inner­halb weniger Sekun­den öff­nen lassen, dauert es bei sil­ber­nen und gold­e­nen Truhen deut­lich länger. Zudem kannst Du nur eine Kiste auf ein­mal öff­nen. Du kannst die Truhen zwar auch mit Edel­steinen auf­machen – wir rat­en Dir allerd­ings dazu, mit der Echt­geld-Währung zunächst Dein Inven­tar zu ver­größern.

Immer­hin: Gold und Bau­ma­te­r­i­al find­est Du auch in den Dun­geons, zumeist in Vasen oder ähn­lich zer­brech­lichen Objek­ten. Auch Geg­n­er, die Du auss­chal­test, ver­lieren hin und wieder mal Gold. Allerd­ings dauert es eine Weile, bis Du im Dun­geon einen passenden Rohstoff find­est, weshalb Kisten unent­behrlich sind.

Wichtige Infos zu den Mikrotransaktionen

Damit Du anfangs über etwas mehr Platz im Inven­tar ver­fügst und dadurch mehr Aus­rüs­tung trans­portieren kannst, ist es keine schlechte Idee, ein paar Edel­steine zu investieren. Zehn der Juwe­len brin­gen Dir zehn Plätze ein. Edel­steine kannst Du Dir gegen Echt­geld besor­gen. Du bekommst sie hin und wieder aber auch gratis – zum Beispiel dann, wenn Du ein Lev­el auf­steigst. Möcht­est Du The Elder Scrolls: Blades spie­len, ohne Echt­geld auszugeben: Über­lege Dir genau, für welche Boni Du Edel­steine aus­gib­st, damit Dein aktueller Vor­rat nicht zu schnell aufge­braucht ist.

Ein Nachteil des ganzen Konzepts ist es, dass sich manche Quests erst erledi­gen lassen, wenn Deine Stadt genü­gend Anerken­nung gewon­nen hat. Und je mehr Edel­steine Du besitzt, umso schneller ist das der Fall. Auch das Öff­nen der Truhen erfol­gt schneller, wenn Du Edel­steine ein­set­zt. Zudem lassen sich sel­tene Arte­fak­te eben­so nur über Juwe­len erwer­ben.

Bis zur Veröf­fentlichung von The Elder Scrolls VI dauert es übri­gens noch eine Weile. Zwar ver­ri­et Bethes­da bere­its zur E3 2018, dass man an einem Skyrim-Nach­fol­ger arbeite, zur diesjähri­gen E3 gebe es jedoch nichts Neues zu sehen.

Zusammenfassung

  • Jedes Volk in The Elder Scrolls: Blades ver­fügt über eigene Vor- und Nachteile.
  • Du kannst die Rasse nachträglich wech­seln, das ist aber nur mit Echt­geld möglich.
  • Du kannst Dich in dem Game sowohl im Porträt- als auch Land­scape-Modus fort­be­we­gen.
  • Kämpf­st Du in dem Rol­len­spiel gegen einen Geg­n­er, braucht es das richtige Tim­ing.
  • Denn startest Du Deinen Angriff im richti­gen Moment, richt­est Du mehr Schaden an.
  • Ver­giss nicht, die Angriffe Dein­er Geg­n­er zu block­en, indem Du rechtzeit­ig das Schild-Sym­bol berührst.
  • Heile Dich nach einem anstren­gen­den Kampf, bevor Du Dich in die näch­ste Schlacht stürzt.
  • Ver­giss bei all der Action nicht, Deine Heimat­stadt wieder­aufzubauen.
  • Aus­rüs­tung & Co. find­est Du in Truhen, deren Öff­nen allerd­ings Zeit beansprucht.
  • The Elder Scrolls: Blades ist ein Free-To-Play-Game: Du kannst es also kosten­los spie­len.
  • Es gibt aber Mikro­transak­tio­nen, die dafür sor­gen, dass Du schneller vorankommst.

Du kennst weit­ere Tipps für das Mobile Game? Dann hin­ter­lasse uns doch einen Kom­men­tar und teile sie so mit unseren Lesern.

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