UrmO_Outdoor_E_Scooter
Ein Vater bekommt ein smartes Gadget zum Vatertag geschenkt
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.

Urmo: Dieser E-Scooter ist so klein wie ein Aktenkoffer

Es gibt zahlre­iche Möglichkeit­en, um sich stylisch durch die Stadt zu bewe­gen. Doch das Seg­way wartet noch auf seinen Durch­bruch und herkömm­liche E-Scoot­er sind bisweilen etwas sper­rig – zumin­d­est bis jet­zt. Denn Urmo ist der erste E-Scoot­er, den Du zusam­men­klap­pen kannst.

 E-Mobil­ität will jet­zt auch die let­zte Meile zu Bus und Bahn erobern. Wenn Dein Kol­lege dem­nächst ins Büro gerollt kommt, liegt das vielle­icht an Urmo. Wie genau das neue E-Vehikel funk­tion­iert, erfährst Du hier.

Räder zum Klappen: Aber kein Klapprad

Das Alle­in­stel­lungsmerk­mal des E-Scoot­ers Urmo ist sicher­lich sein paten­tiert­er Klapp­mech­a­nis­mus. Mit einem Griff in die Mitte fal­test Du den E-Scoot­er zusam­men. Und da das E-Vehikel zusam­mengeklappt die Größe eines Aktenkof­fers hat, kannst Du es rel­a­tiv unkom­pliziert ver­stauen.

In der reinen Funk­tion­al­ität hinge­gen, unter­schei­det sich Urmo nicht von anderen E-Scootern. Drauf­steigen und los. Die Soft­ware sorgt für die richtige Bal­ance. Du steuerst Urmo, indem Du Dein Gewicht leicht ver­lagerst. Inklu­sive ist eine zusät­zliche Stange zum Fes­thal­ten. In Deutsch­land darf­st Du E-Scoot­er übri­gens nur im Straßen­verkehr benutzen, wenn solch eine Stange mon­tiert ist.

Über die dazuge­hörige App, kannst Du Urmos Firmware updat­en, den Ladesta­tus abfra­gen und die Beleuch­tung über­prüfen. Aktuell ist die App nur für iPhones ver­füg­bar, soll aber zeit­nah auch für Android-Geräte erscheinen.

Keep rolin’, rolin’, rolin’: Urmos Leichtbauweise

Neben dem Klapp­mech­a­nis­mus macht Urmo auch son­st einen schlanken Fuß. Dank Kohle­fas­er bringt der E-Scoot­er ger­ade ein­mal 6,5 Kilo auf die Waage. Das möchte man vielle­icht nicht den ganzen Tag durch die Gegend tra­gen, aber für den Weg von der Bahn zum Arbeit­splatz ist es sicher­lich angenehm.

Auch Alu­mini­um­bauteile und Kohle­fasern haben Gren­zen. Das Gesamt­gewicht sollte 120 Kilo nicht über­schre­it­en. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann kannst Du Gas geben. Mit max­i­mal 15 Stun­denkilo­me­tern bist Du schon recht zügig unter­wegs. Nach unge­fähr 20 Kilo­me­tern soll­test Du an ein­er Steck­dose hal­ten. Und zwei Stun­den zum Wieder­au­fladen ein­pla­nen.

Urmo: Trendalarm auf Kickstarter

Das Münch­n­er Team muss sich um die Finanzierung für das Pro­jekt Urmo keine Gedanken machen. Die Kick­starter-Kam­pagne hat­te bere­its nach sieben Tagen 140.000 Euro einge­fahren. Geplant waren 65.000 Euro. Und das, obwohl Urmo jet­zt nicht per se ein Schnäp­pchen ist – mit knapp 2000 Euro anvisiertem Laden­preis.

Wie bist Du heute zur Arbeit gekom­men? Flug­taxi, Seg­way oder Hov­er­board? Wir freuen uns auf Deine Mei­n­ung zu Urmo, in den Kom­mentaren.

Titelbild: Urmo Press Kit

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