Eine Frau trainiert ihren Rumpf
Mann trägt Galaxy Watch 4 am Arm.
Mann trägt einen blauen Fitnesstracker am Handgelenk.
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Fitbit Versa 2 vorgestellt: Diese Features bringt die Fitness-Uhr mit

Die Fit­bit Ver­sa 2 ist offiziell und hat einige brand­neue Fea­tures mit an Bord: Wir haben für Dich ein­mal die High­lights gesam­melt und ver­rat­en Dir, welche Funk­tio­nen Dich erwarten.

Amazon-Assistentin mit an Bord

Alexa zieht auf der Fit­bit Ver­sa 2 ein. Dass die Sprachas­sis­tentin von Ama­zon ein neues Fea­ture der Uhr ist, deuteten zuvor bere­its geleak­te Presse­bilder an. Teil der Smart­watch ist ein Mikro­fon, mit dem Du das Fea­ture nutzt. Die Funk­tion aktivierst Du per Knopf­druck.

Smart Home steuern und Training starten

Mit der Fit­bit Ver­sa 2 am Handge­lenk kannst Du in Deinem Smart Home zum Beispiel Deine Lam­p­en ein- und auss­chal­ten – ein­fach per Sprach­be­fehl. Du kannst auf diesem Weg sog­ar ein Train­ing starten oder den Wet­ter­bericht abfra­gen. Antworten siehst Du auf dem Bild­schirm. Eine Sprachaus­gabe gibt es nicht.

Neuer Bildschirm

Die Smart­watch bekommt ein 1,4 Zoll großes AMOLED-Dis­play. Dies ist ein gutes Upgrade im Ver­gle­ich zum LCD-Pan­el des Vorgängers. Zudem gibt es einen Always-On-Modus. Du kannst das Dis­play auf Wun­sch also jed­erzeit ein­se­hen. Bei der ersten Gen­er­a­tion des Wear­ables ist dies nur während Train­ing­sein­heit­en der Fall. Der Her­steller ver­spricht zudem, dass der neue Prozes­sor rund sieben Prozent schneller ist als der des Vorgängers. Als Schutz kommt Goril­la Glass 3 zum Ein­satz. Dies ist im Ver­gle­ich zu den Mod­ellen ander­er Her­steller nicht der neueste Stand.

Viele Trainingsprogramme und Schlafmodus

Teil von Fit­bit Ver­sa 2 sind natür­lich auch viele Train­ing­spro­gramme. Allerd­ings verzichtet das Gad­get auf GPS und set­zt stattdessen auf Con­nect­ed GPS via Blue­tooth. Du brauchst bei Rad­touren oder Laufein­heit­en also noch immer ein Handy, um die Strecke zu track­en. Aktiv­itäten, Herzfre­quenz, Schritte und Kalo­rien notiert die Uhr genau­so automa­tisch wie Deinen Schlaf. Das kon­nte die erste Gen­er­a­tion eben­falls. Zudem gibt es einen SPO2-Sen­sor, der die Sauer­stoff­sät­ti­gung im Blut misst. Fit­bit Pay unter­stützt das Gad­get eben­falls. Mit diesem Fea­tures kannst Du mit der Uhr unter anderem in Geschäften bargeld­los bezahlen.

Ausdauer und Musik-Speicher

Der Akku der Ver­sa 2 soll fünf Tage durch­hal­ten, bevor der Energiespe­ich­er neuen Saft benötigt. Zudem ste­ht Dir ein Spe­ich­er für rund 300 durch­schnit­tlich lange Songs zur Ver­fü­gung, die Du über Blue­tooth-Kopfhör­er hören kannst. Du brauchst bei einem Train­ing dem­nach nicht zwin­gend ein Smart­phone dabei zu haben, um Musik zu hören – Uhr und Ohrstöpsel reichen. Neu ist zudem eine Inte­gra­tion des Musik­di­en­stes Spo­ti­fy.

Release der Fitbit Versa 2 im September

Die Fit­bit Ver­sa 2, die sich im Design kaum von der ersten Gen­er­a­tion unter­schei­det, kannst Du bere­its vorbestellen. Auf den Markt kommt das Wear­able dann am 15. Sep­tem­ber. Der Preis liegt bei 199,95 Euro und damit unverän­dert im Ver­gle­ich zur ersten Ver­sa. Für 229,95 Euro gibt es zudem spezielle Edi­tio­nen mit einem etwas anderen Gehäuse und anderen Arm­bän­dern.

Die Fit­bit Ver­sa 2 ist also offiziell: Auf welch­es Fea­ture freust Du Dich am meis­ten? Schreibe uns dazu gerne einen Kom­men­tar.

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