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Vodafone feiert die Vielfalt – nicht nur zum Christopher Street Day

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Schrill, laut und bewusst anders – so feiern Tausende Menschen jedes Jahr beim Christopher Street Day die Vielfalt. Auch Vodafone ist in vier Städten mit dabei, wenn die Regenbogen-Community ein schillerndes Zeichen für Toleranz und Wertschätzung setzt. Das Thema „Diversity“ bewegt den Telko-Konzern aber längst nicht nur zum CSD.

Zwischen wummernder Party-Musik und tanzenden Menschen bahnen sich Paradewagen im Glitter-Konfettiregen ihren Weg durch die feiernde Menge: Nein, es ist kein verspäteter Karnevalszug – doch mindestens genauso ausgelassen geht‘s mittlerweile in vielen deutschen Großstädten beim Christopher Street Day (CSD) zu. In Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Stuttgart mischt sich auch Vodafone unter das Regenbogen-Völkchen, um gegen Diskriminierung, Vorurteile und Ausgrenzung zu demonstrieren.

 

Viel Farbe, viel Vielfalt: Vodafone beim CSD

Mit einem eigenen Wagen ziehen engagierte Vodafone-Mitarbeiter an den Wochenenden von Ende Mai bis August in das bunte Treiben, um sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) einzusetzen. Für einen offenen Umgang mit der Regenbogen-Community macht sich der Konzern aber nicht nur an deren Fest- und Gedenktag stark. Immer wieder haben die Düsseldorfer in den letzten Jahren Stellung bezogen, wenn es darum ging, für Toleranz und Vielfalt einzutreten. „Vodafone legt großen Wert auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert“, fasst es Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin bei Vodafone Deutschland, zusammen. Das Ziel eines vorurteilsfreien Arbeitsumfeldes hat sich der Telko-Konzern deshalb ganz groß auf die bunte Fahne geschrieben.

 

Gelebte Diversität: Tacheles zum Thema Toleranz

Mit Unterstützung des Vodafone LGBT-Netzwerks setzt sich der Konzern sowohl auf virtuellen Kanälen als auch im realen Unternehmensalltag selbstbewusst mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander und ergreift die Initiative bei vermeintlichen Herausforderungen der Vielfalt: Wer sich outet, soll keine Angst vor Ausgrenzung haben oder gar bangen müssen, seinen Arbeitsplatz zu verlieren.

Wie es um die LGBT-Community im eigenen Hause gestellt ist, weiß Vodafone dank einer internen Studie, die Grundlage für weitere Handlungsimpulse ist. Schon 2007 unterzeichnete das Unternehmen die von der Bundesregierung unterstützte Charta der Vielfalt und blieb seither seiner Diversity-Linie treu. So ging der British LGBT-Award im letzten Jahr erstmals an eine Führungsperson von Vodafone, die sich durch ihren inkludierenden Leitungsstil als Vorbild profilierte – nicht nur für die interne Konzernkultur.

Vielfalt als Bereicherung zu sehen, ist für Vodafone längst gelebte Selbstverständlichkeit für das respektvolle Miteinander. Da scheint es nur konsequent, dass die Mitarbeiter auch über den Unternehmensalltag hinaus bei den Christopher Street Days in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin und Stuttgart ein farbenfrohes Zeichen setzen.

 

Bist Du auch beim Christopher Street Day in Deiner Stadt dabei? Wie setzt Du Dich für ein tolerantes Miteinander ein? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar.

 

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