Babysicherheit
Eine Grafik die den Einsatz von Technologien bei der Waldbrandbekämpfung zeiigt
Elternratgeber digital: Die besten Smartwatches für Kids

Eltern-Ratgeber digital: Baby-Sicherheit im Smart Home

Wenn es um die Sicher­heit des frisch geschlüpften Nach­wuch­ses geht, kön­nen Mama und Papa eigentlich gar nicht genug Augen und Ohren haben. Wie gut, dass auch immer mehr smarte Nan­nys ihre Sen­soren und Geräte-Füh­ler ausstreck­en, um Dich über das Wohl Deines Kindes auf dem Laufend­en zu hal­ten. So kannst Du Dein Baby dank High­tech-Betreu­ung im ver­net­zten Kinderz­im­mer rund um die Uhr in Sicher­heit wiegen.

Ist es ihm zu warm, zu still oder zu dunkel? Hat es Hunger, Durst oder Auaweh? – Wenn sich das Gedankenkarus­sell um das Wohl des Babys mal wieder beson­ders schnell dreht, ist die Unter­stützung manch­er Gad­gets gar nicht so „gaga“. Immer­hin kannst Du Dich zum Beispiel mit Hil­fe intel­li­gen­ter Sock­en und Blue­tooth-Schnuller vergewis­sern, wie es um die Gesund­heit Deines Nach­wuchs ste­ht. Immer mehr smarte Devices sor­gen dafür, dass Du Deinen kleinen Liebling nicht nur im ver­net­zten Kinder­wa­gen sich­er geschaukelt kriegst.

[Update] Raybaby: Den Nachwuchs auf dem Radar

Auf einen Stre­ich alle Uräng­ste frisch geback­en­er Eltern aus­räu­men – das möchte ein neues Baby­phone, das aktuell auf Kick­starter Unter­stützung sucht: Mit Ray­ba­by kannst Du nicht nur mit dem Smart­phone einen Blick auf Deinen Liebling wer­fen, son­dern auch lebenswichtige Vital­dat­en und die Schlafge­wohn­heit­en track­en. Statt den Nach­wuchs dafür mit Sen­soren zu pflastern, kommt ein Ultra­schall-ähn­lich­es Radar zum Ein­satz. So soll das Gad­get laut Her­steller mit ein­er Genauigkeit von 98 Prozent erken­nen, ob sich der Brustko­rb bewegt und der Nach­wuchs fol­glich noch atmet. Die Infor­ma­tio­nen fließen via Blue­tooth oder Wi-Fi über die dazuge­hörige App zusam­men. Auch Fieber möchte Ray­ba­by ohne Berührung des Kindes fest­stellen kön­nen, um Mama und Papa umge­hend zu benachrichti­gen. Nettes Gim­mick des Baby-Mon­i­tors: es startet die Videoauf­nahme auch, wenn der Nach­wuchs ver­sucht aufzuste­hen oder lächelt. Die High­lights des Tages bekommst Du dann in ein­er Art Schnapp­schuss-Galerie zusam­menge­fasst. Wer die Kick­starter-Kam­pagne unter­stützen möchte, kann sich den Baby-Track­er in der Ear­ly Bird Ver­sion für 149 US-Dol­lar sich­ern.

Baby-Sicherheit im Blick: Das Babyphone als Multifunktions-Nanny

Wie ging das eigentlich damals, als sich Mama und Papa nur auf akustis­che Sig­nale des Baby­phones ver­lassen mussten? Da wurde bei einem Gluck­sen wohl öfter mal zum Sprint ins Kinderz­im­mer ange­set­zt, um sich­er zu gehen, dass sich das Baby auch ja nicht ver­schluckt hat. Heute hält Dich das Baby­phone als Mul­ti­funk­tion­s­gerät mit Infrarot-Augen und Tem­per­atur­füh­lern detail­liert darüber auf dem Laufend­en, was im Kinderz­im­mer los ist. So kannst Du Dich zum Beispiel mit dem NUK Smart Con­trol Mul­ti 310 jed­erzeit auch auf dem Smart­phone vergewis­sern, dass es Deinem Sprössling gut geht. Via App lässt sich die Baby­phone-Kam­era nicht nur schwenken und zoomen, Du kannst auch Schnapp­schüsse aufnehmen, das Nachtlicht und Musikpro­gramm steuern und über die Gegen­sprech­funk­tion aus der Ferne Dein Baby in den Schlaf sin­gen.

Red+ Kids

Kollektives Babysitten mit Philips Avent

Auch Philips set­zt bei sein­er Avent-Rei­he nicht ein­fach nur auf Baby-Sicher­heit, son­dern eben­so auf Kom­fort für Eltern und Kind. Dafür lässt sich das Avent Smart Baby­phone über das Wifi-Netz mit mehreren Android- oder iOS-Geräten verbinden, um tagsüber HD-Bilder in Farbe und nachts Infraro­tauf­nah­men aufs Smart­phone und Tablet zu funken. Über die uGrow-App kannst Du bis zu zehn Kam­eras gle­ichzeit­ig man­a­gen und auch Oma und Opa oder andere Nutzer zu einem virtuellen Blick ins Kinderz­im­mer ein­laden. Von der Farbe des Nachtlichts bis zu den Schlafliedern lassen sich natür­lich alle Ein­stel­lun­gen des Smart Baby­phones über die App vornehmen, mit der Du auch die Luft­feuchtigkeit und Raumtem­per­atur überwachen kannst.

Wer auf die preis­lich gehobene Hard­ware zur Babyüberwachung verzicht­en möchte, find­et kostengün­stigere Alter­na­tiv­en in den App-Stores. Instal­lierst Du zum Beispiel die Baby­phone-App von Tap­py­Taps oder das Baby­phone 3G jew­eils auf zwei Mobil­geräten, kannst Du über die Smart­phone- oder Tablet-Kam­era im Kinderz­im­mer live auf einem anderen Device mitver­fol­gen, was Dein Nach­wuchs so treibt.

Motorola Smart Nursery: Modulares Sicherheitssystem im Kinderzimmer

Gle­ich mit einem ganzen Heer smarter Nan­nys rüstet nun Motoro­la das Kinderz­im­mer zur Sicher­heits-Hochburg. Herzstück sein­er Smart Nurs­ery-Serie ist eine Baby­phone-WLAN-Kam­era samt 7-Zoll Touch-Mon­i­tor, die um eine mobile Cam ergänzt wer­den kann. Eine Dream Machine soll der­weil mit Klangkulis­sen und Licht­pro­jek­tio­nen san­ft in den Schlaf lullen. Eine smarte Waage hält Dich über das Gewicht und Wach­s­tum Deines Babys auf dem Laufend­en, während ein Luft­be­feuchter und Sen­soren für die Fen­ster- und Türen­sicherung das Smart Nurs­ery-Per­son­al kom­ple­men­tieren. Alle Devices lassen sich sowohl zusam­men als auch einzeln nutzen und via WLAN mit Deinem Mobil­gerät steuern. Bild und Ton sowie alle Mess­dat­en kannst Du über die dazuge­hörige App abrufen, analysieren und spe­ich­ern. Für dieses Run­dum-Betreu­ungssys­tem heim­ste Motoro­la auf der Fachmesse Kind + Jugend in Köln zulet­zt den Inno­va­tion Award in der Kat­e­gorie „World of Kids Safe­ty at Home“ ein.

Babymoov: Digital Green Technology für mehr Baby-Sicherheit

Durch­dacht sind auch die Sicher­heits-Devices von Baby­moov. Neben „kon­ven­tioneller“ Baby­phones für die Bild- und Audio-Über­tra­gung  find­est Du hier auch Mod­elle mit Walkie-Talkie-Funk­tion, Touch­screen-Mon­i­toren und App-ges­teuert­er Kam­era. Baby­moov set­zt auf soge­nan­nte Dig­i­tal Green Tech­nolo­gie, die eine min­i­male Strahlen­be­las­tung ver­spricht. Im Gegen­satz zu DECT-Funkgeräten zirkulieren die Infor­ma­tio­nen hier über den Stromkreis zwis­chen der Kam­era und der Inter­net­box.

Smartes Miniland mit der eMyBaby-App

High­tech-Baby­be­treu­ung ist auch bei Mini­land Baby ange­sagt. Für Sicher­heit soll dabei nicht nur die WLAN-Kam­era Spin IPcam sor­gen, son­dern auch das Ther­moad­vanced plus. Mit diesem smarten Ther­mome­ter kannst Du neben der Kör­p­er- und Raumtem­per­atur auch die Wärme von anderen Objek­ten sowie Flüs­sigkeit­en wie der Milch oder dem Bade­wass­er messen. Die Werte lassen sich über die eMy­Ba­by-App auf Deinem Android- oder iOS-Gerät abrufen und pro­tokol­lieren. Zugle­ich kannst Du mit der Anwen­dung natür­lich auch die Spin-IPcam steuern und deren Live-Videos emp­fan­gen.

Deinen Job als Mama oder Papa wirst Du trotz dig­i­taler Super-Nan­nys selb­stver­ständlich nicht an den Nagel hän­gen. Denn: Natür­lich geht nichts über die per­sön­liche Für­sorge der Eltern für ihr Baby. Aber vielle­icht kannst Du öfter mal entspan­nen und abschal­ten, wenn die smarten Babysit­ter angeschal­tet sind und auch ein Auge auf Deinen kleinen Liebling haben.

Von welchen smarten Helfern lässt Du Dich bere­its beim Babysit­ten unter­stützen? Wir sind ges­pan­nt auf Deinen Kom­men­tar!

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