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Skype: Verschlüsselte, private Unterhaltungen führen

Skype eignet sich pri­ma, um mit Fre­un­den und Bekan­nten Video- oder Audio-Chats zu führen. Durch die let­zte Aktu­al­isierung sind Gespräche sowie gesendete Dateien nun eben­falls ver­schlüs­selt. Wir haben die wichtig­sten Infos rund um das neue Fea­ture für Dich zusam­mengestellt und ver­rat­en Dir, wie Du es opti­mal ein­set­zt.

Lei­der sind nicht alle Unter­hal­tun­gen per­fekt ver­schlüs­selt. Lediglich Chats, die auch als pri­vat ges­tartet wer­den, sind durch die soge­nan­nte Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­selung gesichert. Das bedeutet, dass die Inhalte der App nur für die am Gespräch beteiligten Nutzer sicht­bar sind. Wed­er Skype noch andere kön­nen erken­nen, welche Inhalte über die Anwen­dung geteilt wer­den. Von dieser Ver­schlüs­selung inbe­grif­f­en sind Audioan­rufe, Textnachricht­en sowie ver­schick­te Dateien wie Videos, Bilder und Audioauf­nah­men. Dies bedeutet allerd­ings, dass Videochats nach wie vor nicht ver­schlüs­selt sind. Aber auch um die Ver­schlüs­selungs­funk­tion nutzen zu kön­nen, musst Du ein paar Sachen berück­sichti­gen.

Das benötigst Du, um bei Skype die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen zu können

Die erste Voraus­set­zung, um Inhalte ver­schlüs­selt aus­tauschen zu kön­nen, ist, dass die Gespräch­steil­nehmer über die aktuell­ste Ver­sion der App ver­fü­gen. Dafür soll­test Du Dich, je nach­dem, ob Du ein iOS- oder ein Android-Gerät hast, in den Google Play Store oder App Store begeben und dort über­prüfen, ob die neueste Ver­sion bere­its instal­liert ist oder ob Du den „Aktualisieren”-Button siehst.

Um danach eine ver­schlüs­selte Unter­hal­tung zu starten, musst Du zunächst auf das Pro­fil des Nutzers gehen, mit dem Du ver­schlüs­selt Inhalte aus­tauschen willst. Dort find­est Du eine Option zur Aktivierung ein­er „pri­vat­en Unter­hal­tung”. Wenn Du hinge­gen ver­schlüs­selt über Skype tele­fonieren möcht­est, musst Du einen zweit­en Schritt durch­führen: In der App find­est Du im Chat­fen­ster neben dem Tele­fon­hör­er-Sym­bol ein Icon in Form eines kleinen Schloss­es. Nur wenn Du darauf klickst, ist die Spra­chunter­hal­tung auch gesichert. Danach erhält der Kon­ver­sa­tion­spart­ner eine Ein­ladung, die er akzep­tieren muss, und schon ist eine ver­schlüs­selte Verbindung hergestellt.

Skype: Verschlüsselte Inhalte sind an Geräte gebunden

Das neue Fea­ture gibt es sowohl für die mobilen Apps als auch für die Win­dows-Ver­sion von Skype. Allerd­ings ist das Fea­ture an das ver­wen­dete Gerät gebun­den. Falls Du also eine Kon­ver­sa­tion auf Deinem Smart­phone startest und Dich auf dem Rech­n­er zuhause ein­wählst, wirst Du die dort aus­ge­tauscht­en Inhalte nicht sehen kön­nen. Das Update für Skype ist ab sofort ver­füg­bar.

Nutzt Du auch schon die Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­selung von Skype? Wie sind Deine Erfahrun­gen mit dem Fea­ture? Hin­ter­lasse uns doch ein­fach Deine Mei­n­ung über die Kom­men­tar­funk­tion!

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