Pokémon Quest
Ein gut ausgebauter Zoo mit einigen Besuchern und Besucherinnen in Planet Zoo
Fußballspieler jubelt
: : :

Pokémon Quest auf allen Plattformen: So lockst Du jedes Wesen an

Das Kochen ist ein wesentlich­er Bestandteil von Poké­mon Quest. Mit den selb­st zubere­it­eten Gericht­en lockst Du die kleinen Kampf­mon­ster näm­lich an. Wie das genau funk­tion­iert und was Du für den Erfolg son­st noch wis­sen soll­test, ver­rat­en wir hier.

Die Kochtöpfe und ihre Unterschiede

Das Spiel­prinzip von Poké­mon Quest unter­schei­det sich deut­lich von den meis­ten anderen Games des Fran­chis­es. Willst Du, dass sich ein wildes Poké­mon Deinem Team anschließt, musst Du es erst ein­mal mit einem bes­timmten, auf das kleine Kampf­mon­ster zugeschnit­te­nen Mahlzeit aus dem Unter­holz lock­en. Es gibt dabei zahlre­iche Gerichte, die als Lock­stoff für unter­schiedliche Poké­mon einge­set­zt wer­den kön­nen. Die Zubere­itung find­et in Dein­er Basis statt, wo Dir bis zu vier Kochtöpfe zur Ver­fü­gung ste­hen. Du beginnst mit einem sehr sim­plen Topf und steigerst Dich im Ver­laufe des Spiels. Das sind die Töpfe und ihre Eigen­schaften:

  • Nor­maler Kochtopf: Ist von Beginn an ver­füg­bar und set­zt drei Objek­te jed­er Zutat voraus. Mit ihm lockst Du Poké­mon ab Lev­el 1 an.
  • Bronzen­er Kochtopf: Ihn erhältst Du durch das erfol­gre­iche Bewälti­gen des Zick­za­ck­flusses. Der Topf benötigt zehn Objek­te jed­er Zutat und lockt Poké­mon ab Lev­el 16 an.
  • Sil­bern­er Kochtopf: Er ste­ht Dir nach Abschluss der Nadelebene zur Ver­fü­gung, benötigt 15 Objek­te jed­er Zutat und wirkt auf Poké­mon ab Lev­el 36.
  • Gold­en­er Kochtopf: Dies ist der Superkochtopf. Ver­wen­den kannst Du ihn nach Abschluss der Rand­höh­le. Er set­zt 20 Objek­te jed­er Zutat voraus und lockt die starken Kampf­mon­ster ab Lev­el 70 an.

In Poké­mon Quest sieht alles ein wenig block­ig aus und erin­nert an Minecraft.

Welches Rezept wirkt auf welches Pokémon?

Die Rezepte im Spiel sind lei­der nicht son­der­lich genau. Sie beschreiben eher eine unge­fähre Menge der benötigten Zutat­en, die eine Vielzahl von Eigen­schaften in sich vere­inen. Hier eine Liste der möglichen Ingre­dien­zien samt ihrer Eigen­heit­en, die Dir in Poké­mon Quest auf Deinem Smart­phone begeg­nen:

  • Minip­ilz: Pilz, rot, weich, klein
  • Morbbeere: blau, weich, wüß, klein
  • Fos­sil: Min­er­al, grau, hart, klein
  • Aprikoko: Pflanze, gelb, hart, klein
  • Regen­bo­gen­ma­te­r­i­al: Qua­si ein Jok­er – erset­zt andere Zutat­en
  • Großwurzel: Pflanze, rot, weich, groß, wertvoll
  • Eis­brock­en: Min­er­al, blau, hart, wertvoll
  • Honig: gelb, weich, süß, wertvoll
  • Duft­pilz: Pilz, grau, weich, wertvoll
  • Wun­der­muschel: Eine beson­dere Zutat

Beim Kochen der Gerichte gilt die Faus­tregel, dass – Dein Gericht in erster Lin­ie eine bes­timmte Wirkung erzie­len soll – vier Zutat­en die entsprechende Bedin­gung erfüllen soll­ten. Während zum Beispiel der „Roto Kubo-Ein­topf“ haupt­säch­lich aus roten Zutat­en beste­ht und die Leib­speise rot­er Poké­mon ist, wirkt sich der „Blaue Kubo-Saft“ dementsprechend auf blaue Kampf­mon­ster aus. Haupt­säch­lich weiche und blaue Zutat­en ergeben wiederum den Lock­stoff für Wass­er-Poké­mon und so weit­er. Die ein­fache Kubo-Suppe beste­ht indes aus beliebi­gen Zutat­en und lockt dementsprechend auch viele ver­schiedene Poké­mon an.

Kon­nte Dir unser klein­er Koch-Rat­ge­ber für Poké­mon Quest weit­er­helfen? Hast Du noch einen Tipp für Deine Mit­spiel­er? Schreibe uns Deine Antwort gerne in die Kom­mentare.

Titelbild: Eigenkreation / Samsung / Pixabay (Free-Photos)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Dich auch interessieren