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Die besten iTunes-Alternativen für den Mac

Apples iTunes bietet zahlre­iche Anwen­dungsmöglichkeit­en. Wenn Du jedoch auf der Suche nach ein­er nüt­zlichen Alter­na­tive für Deinen Mac bist, wirst Du bei der Suche im Netz schnell fündig. Die meis­ten dieser Pro­gramme eignen sich vor allem für Nutzer, die nur eine Soft­ware zum Abspie­len ihrer Musik und keine Unter­stützung für Filme und Co. benöti­gen.

Plexamp: Auf den Pfaden von Winamp

Wenn Du schon Erfahrun­gen mit dem Klas­sik­er Winamp gemacht hast, ist Plex­amp defin­i­tiv einen Blick wert: Der Play­er erstrahlt in einem ähn­lich schlanken Design wie sein großes Vor­bild. Plex­amp unter­stützt zahlre­iche Dateifor­mate und ist wie die meis­ten iTunes-Alter­na­tiv­en lediglich für Deine Musik gedacht. Neben zen­tralen Steuerele­menten wie dem Play- oder Pause-But­ton hast Du in Plex­amp natür­lich auch Zugriff auf eine Such-Funk­tion. Hüb­sches Zusatzfea­ture: Deine Musik wird beim Abspie­len visu­al­isiert – die Soft­ware ori­en­tiert sich dabei an der Farbe des jew­eili­gen Album­cov­ers.

Video: YouTube / EposVox

Clementine: Zahlreiche Zusatz-Funktionen im Gepäck

Ganz und gar nicht min­i­mal­is­tisch ist dage­gen Clemen­tine: Die plat­tfor­müber­greifende Soft­ware kann nicht nur Musik abspie­len, die Du auf Deinem Mac abge­spe­ichert hast, son­dern auch Tracks, die sich in Drop­box oder Google Dri­ve befind­en. Selb­st Stream­ing-Dien­ste wie Spo­ti­fy und Sound­Cloud wer­den unter­stützt. Dazu kom­men ein Equal­iz­er, die Anzeige von Lied­tex­ten sowie das Erstellen und Ver­wal­ten von Playlis­ten. Mit anderen Worten: Clemen­tine ist ein echt­es Mul­ti­tal­ent – und dazu auch noch kosten­los.

Mac-Computer steht auf Schreibtisch im Büro.

Schlicht oder voll mit Zusatz-Funk­tio­nen?

Foto: Unsplash / Alesia Kazantceva

Musique: Minimalistischer Musikgenuss

Eine weit­ere iTunes-Alter­na­tive ste­ht mit dem Gratis-Tool Musique bere­it: Der Play­er punk­tet mit sein­er ein­fachen Bedienober­fläche, über die Du schnell und ein­fach Deine Musik wiederfind­en kannst. Die Soft­ware unter­stützt die meis­ten Audio-For­mate, darunter auch FLAC, MPC und True Audio. Playlis­ten kannst Du indes auch nach Kün­stler-Fotos, Album-Cov­ers und Ord­nern sortieren. Zudem gibt es zu jedem Sänger ein paar prak­tis­che Zusatz-Infos, die Dir Details zu Biogra­phie und Alben ver­rat­en. Musique ist im App-Store von Mac mit­tler­weile kosten­los und auf Deutsch ver­füg­bar.

Vox: Integration mit Soundcloud & YouTube

Der beliebte Vox-Play­er mag mit seinem zunächst kleinen Inter­face eben­falls min­i­mal­is­tisch erscheinen, doch das täuscht: Die Soft­ware hat wie Clemen­tine zahlre­iche Zusatz-Funk­tio­nen ver­steckt und lässt kaum Wün­sche offen. Vox kann nicht nur Deine iTunes-Bib­lio­thek importieren, son­dern unter­stützt auch Sonos und Air­play. Außer­dem gibt es eine Inte­gra­tion mit Sound­Cloud und YouTube. Wenn Dir das (noch) nicht genug ist, erhältst Du über einen kostenpflichti­gen In-App-Kauf Zugang zu 30.000 Inter­ne­tra­diosendern. Die Soft­ware selb­st ist kosten­los, der Spe­ich­er aber nicht end­los. Weshalb Vox Dir ständig den Abschluss eines kostenpflichti­gen Cloud-Abos vorschlägt, um den Spe­icher­platz zu erweit­ern. Vielle­icht der einzige Abstrich hier.

Minimalistisch und funktional

Pro­gramme wie Musique und Plex­amp sind meis­tens so min­i­mal­is­tisch und schlicht wie möglich gehal­ten, erfüllen aber trotz­dem die nöti­gen Anforderun­gen, um genau die Musik abzus­pie­len, die Du ger­ade hören möcht­est. Im Bere­ich der iTunes-Alter­na­tiv­en gibt es aber auch da Aus­nah­men – zum Beispiel Clemen­tine oder Vox, die bei­de mit zahlre­ichen Zusatz-Funk­tio­nen punk­ten.

Ver­wen­d­est Du iTunes oder set­zt Du auf alter­na­tive Soft­ware? Ver­rate es uns gerne in den Kom­mentaren.

Titelbild: Unsplash / Domenico Loia

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