Sie sind hier: Newsroom / Digitales Arbeiten /

Neuer Vodafone IoT Tracker: Das Internet der Dinge einfach organisieren

  • Neue IoT-Plattform für den deutschen Mittelstand
  • Fahrzeuge, Güter und Werkzeuge auf einer Oberfläche im Blick behalten
  • Sogar die Baustelle wandert so ins Internet der Dinge

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Die neue Plattform ‚Vodafone IoT Tracker‚ ist ab sofort für Kunden in Deutschland verfügbar. Die Plattform macht die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche möglich.

„Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Die neue Plattform ‚Vodafone IoT Tracker‘ ist für Geschäftskunden ab 3,95 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils abhängig von den Anforderungen und den Wünschen der Kunden.

„Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.”

Alexander Saul Geschäftsführer Firmenkunden

Gegenstände und Fahrzeuge wandern gemeinsam ins Internet der Dinge
Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem ‚Vodafone IoT Tracker‘ auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Die neue Plattform von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform.

Der neue Vodafone IoT Tracker macht das Internet der Dinge für den Mittelstand einfach und übersichtlich. © Vodafone

Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen
Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Bereits auf der CEBIT hat Vodafone gezeigt wie sich Objekte auf der Baustelle mit der neuen Plattform überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentierten die Düsseldorfer wie Baustellenleiter mit dem ‚Vodafone IoT Tracker‘ ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.