Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seesternchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

News / 23.04.2018

Zur Hannover Messe: Vodafone aktiviert Maschinennetz

In Hannover dreht sich in dieser Woche alles um die Digitalisierung in Deutschlands Industriehallen. Die Weltleitmesse der Industrie zeigt anschaulich die Zukunft unserer Fabriken: Stromsparend, vernetzt und ausgestattet mit künstlicher Intelligenz. Vodafone nutzt den Start der Hannover Messe, um erste Städte Niedersachsens schon jetzt für die digitale Revolution in der Industrie zu rüsten - und damit bereit zu machen für die zahlreichen Innovationen, die auf dem Messegelände erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Auch rund um das Messegelände hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das neue Maschinennetz  aktiviert. Die auf Narrowband IoT basierende Technologie ist optimiert, um Millionen Dinge gleichzeitig zu vernetzen, bildet damit die Infrastruktur für das Internet der Dinge und die Basis für die Industrie 4.0.   Wenn in den Industriehallen in Zukunft Roboter, Rohstoffe und Maschinen miteinander vernetzt sind und mögliche Defekte melden noch bevor es in den Produktionsprozessen zum Stillstand kommt, benötigt es starke Netze. Das neue Maschinennetz von Vodafone ist speziell auf die Kommunikation zwischen Maschinen ausgerichtet. Weil die neue auf besonders tiefen LTE-Frequenzen funkt, vernetzt es Maschinen sogar dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Hinter dicken Betonwänden und tief unter der Erde. Auch in großen Industriegebieten ist so die Vernetzung von Maschinen großflächig und kostensparend möglich. Immer dann wenn kleine Datenmengen in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Zum Beispiel wenn eine Industriemaschine einmal täglich die aktuellen Wartungszustände aller Systeme übermittelt damit der Anwender auf bevorstehende Defekte frühzeitig reagieren und diesen vorbeugen kann. Stromsparend zur Industrie 4.0 Das neue Maschinennetz von Vodafone hilft der Industrie bei der Digitalisierung Energie zu sparen. Denn das Maschinennetz ist auch ein Stromsparnetz. Gegenstände, die über die neue Technologie Daten miteinander austauschen, verbrauchen bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Maschinen in einer Industriehalle welche Informationen übermitteln. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahre. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ausbaupläne: Bis September großflächig in Deutschland Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Vodafone schafft damit noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Weltweit vernetzt Vodafone bereits heute mehr als 66 Millionen Gegenstände per Mobilfunk - vom Auto, über den Stromzähler bis zur industriellen Maschine.

Story / 23.04.2018

7 Minuten-Blick in die Zukunft

Sieben Minuten – so lange braucht ein gut gezapftes Pils, sagt der Volksmund. Sieben Minuten reichen aber auch aus, um einen Blick in die Zukunft zu geben. Das haben die Gründer der vier IoT-Startups bewiesen, die beim 57. Rheinland-Pitch auf dem Vodafone Campus angetreten sind. Der Rheinland-Pitch, initiiert im Jahre 2013 durch den STARTPLATZ, ist mit über 50 durchgeführten Veranstaltungen eines der größten Startup-Pitch-Events in ganz Deutschland. Bei dem Wettbewerb präsentieren vier Tech-Startups ihre Geschäftsidee vor meist mehr als 100 Zuschauern, bestehend aus potentiellen Investoren, Unternehmen, Startups, Interessierten und einer Jury. Vom IoT-Kühlschrank der Zukunft über die Blockchain of Things bis zum maschinellen Lernen – beim Rheinland-Pitch-Special am Vodafone Campus drehte sich alles um das Internet of Things. „Wir suchen Innovatoren, die mit uns zusammen das Internet of Things von morgen gestalten“, sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone zu Beginn des Pitches. „Wir unterstützen Startups dabei, zusammen mit Vodafone zu wachsen.“ [quote id="175"] Publikum hat den richtigen Riecher Dabei zeichnete sich schon während der Pitches ab, welches Startup den überzeugendsten Blick in die Zukunft gewagt hat. Von begeisterten Rufen aus der Menge wie „Exzellente Idee!“ oder lautem Klatschen ließ sich Stephan Noller, CEO des Kölner Startups „ubirch“, während seiner sieben Minuten auf der Startup-Bühne nicht ablenken. Und tatsächlich: Das Live-Voting der Jury und des anwesenden Publikums wählte „ubirch“ auf den ersten Platz. Wie beim Notar Ob Autos, Flugzeug oder Atomkraftwerk – laut Noller seien 70 Prozent aller IoT-Devices hackbar. Mit seiner IoT-Lösung will „ubirch“ das angehen. Damit keine Daten abgefangen werden können, versiegelt das ubirch-Verfahren die Daten direkt nach ihrer Entstehung auf dem IoT-Sensor. Dieser Prozess gleicht der Beglaubigung und Versiegelung eines Dokumentes durch einen Notar. Wird das Dokument aufgebrochen, kann man das Original-Dokument im Archiv des Notars trotzdem noch einsehen. Keine Verlierer Doch die starke Konkurrenz von „ubirch“ steht nicht als Verlierer da. Das Neusser Start-up „Livello“, das mit seinem smarten Kühlschrank gesunde und frische Lebensmittel für den Arbeitsplatz anbietet, die Budapester „Pozi-Technologies“ mit ihrer IoT-Lösung zur Logistik-Verbesserung und das italienische Start-up „Tech-Mass“, das mit seinem IoT-Tool den Herstellungsprozess effizienter gestalten will, konnten ihre Marke mit dem Auftritt beim Pitch gegenüber potenziellen Investoren bekannter machen. Individuelle Kooperationsangebote Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem Förderprogramm UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Damit eine Zusammenarbeit gelingt, gibt es drei Kooperationssäulen, auf deren Basis zusammengearbeitet wird. Zum einen unterstützt das Vertriebsteam bei der Vermarktung des Produktes und stellt den bestehenden Kundenstamm zur Verfügung („Distribute“). Zur Optimierung des IoT-Produkts bietet Vodafone Startups außerdem Zugang zu hauseigenen Testlabors („Optimize“). Getreu seines Namens „Boost“ verleiht Vodafone darüber hinaus dem jeweiligen Startup einen professionellen Vermarktungsschub und sorgt für eine medienwirksame Bekanntmachung der IoT-Lösung. IoT's got Talent Bereits in der Vergangenheit unterstützte Vodafone UPLIFT einige talentierte IoT-Startups – wie zum Beispiel das Team von ICE Gateway bei ihrem Projekt für intelligente Straßenleuchten, die sogar als Pilotprojekt auf dem Parkplatz des Düsseldorfer Campus installiert wurden. Darüber hinaus kooperiert Vodafone mit dem Startup soccerwatch.tv, das Fußballspiele im Amateurbereich digitalisiert.

Statement / 20.04.2018

Kriminelle täuschen Service-Anrufe von Vodafone vor

Erneut versuchen Kriminelle, über betrügerische Anrufe an Daten von Mobilfunkkunden zu kommen. Das Phänomen besteht branchenweit, auch der Name von Vodafone wird von den Tätern missbraucht. Bei der jüngsten Phishing-Anruf-Attacke täuschen die Anrufer eine Kundenzufriedenheitsbefragung vor und fragen dazu nach dem Kunden-Kennwort oder anderen Kundendaten. Die Anrufe stammen nicht von Vodafone. Dahinter stecken Betrüger, die den guten Namen für ihre Zwecke missbrauchen und Kundendaten für weitere kriminelle Zwecke ergaunern. Wir zeigen Ihnen, woran sie echte Anrufe von Vodafone erkennen und wie Sie vorgehen, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben. Woran Sie echte Anrufe von Vodafone erkennen: Wenn unsere Mitarbeiter Sie anrufen, werden sie erst im weiteren Verlauf des Gesprächs nach Ihren persönlichen Daten fragen, um sicherzugehen, dass sie mit dem richtigen Kunden sprechen. Sie möchten an Ihrem Vertrag oder etwas an Ihrem Kundenkonto ändern, z. B. ein neues Produkt buchen oder etwas am Tarif ändern? Dann fragen unsere Mitarbeiter Sie nach Ihrem persönlichen Kunden-Kennwort oder alternativ gleichen Sie mit Ihnen Name, Anschrift, Kundennummer und die vier letzten Stellen Ihrer Bankverbindung bzw. Ihr Geburtsdatum ab. Sie rufen uns auf unseren Anruf hin zurück? Auch dann fragen unsere Mitarbeiter nach den o. g. Angaben, um sicherzugehen, dass wir mit der Person sprechen, die wir angerufen haben. Woran Sie Phishing-Anrufe beispielsweise erkennen können: Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund gleich zu Beginn des Gesprächs nach persönlichen Daten. Der Anrufer täuscht dubiose/lukrative Gründe für seinen Anruf vor. Der Anrufer wird ungehalten, wenn Sie nicht die gewünschten Angaben machen. Was Sie tun, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes Teilen Sie Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten niemals leichtfertig unbekannten Anrufern mit. Rufen Sie uns an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Anruf von uns stammt. Sie erreichen uns unter 0800 172 1212 (kostenlos aus allen deutschen Netzen). Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gerne Auskunft. Informieren Sie die Bundesnetzagentur über den Anruf mit dem Online-Formular auf deren Internet-Seite. Wir können das leider nicht für Sie übernehmen. Nur der Betroffene ist zu dieser Beschwerde berechtigt. Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern mitgeteilt haben. Dies geht beispielsweise ganz einfach über MeinVodafone unter www.vodafone.de/meinvodafone/services/kundenkennwort oder im Vodafone Shop mit einem Identitätsnachweis.

Statement / 18.04.2018

Einstellung der Vodafone Wallet

Zum 28. Juni 2018 wird Vodafone seinen Bezahldienst (Vodafone Wallet) beenden. Bis dahin können alle bisherigen Kunden die Dienste in der Wallet weiter nutzen. Ziel war es, im deutschen Mobilfunk-Markt einen einheitlichen Standard für das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy zu etablieren – nämlich mit der NFC-SIM und dem sogenannten Secure Element; einem hochsicheren Speicher, auf dem Anbieter ihre Karten-Daten für den Bezahlvorgang an der Kasse ablegen können. Die Marktakzeptanz von kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten ist in Deutschland nach wie vor sehr niedrig. Nachdem die Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland schon vor Monaten ihre Wallet-Dienste eingestellt haben, ist eine marktweite Standardisierung für Vodafone alleine nicht mehr möglich.

News / 17.04.2018

Vodafone startet neue Spitzengeschwindigkeiten im Upload: Daten mit dem Handy jetzt doppelt so schnell hochladen

Düsseldorf – Vodafone-Kunden können ab sofort an vielen Orten in Deutschland noch schneller Daten mit dem Smartphone ins Netz hochladen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern verdoppelt als Innovationstreiber im deutschen Markt nun auch die Upload-Geschwindigkeiten in 450 Städten auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Bislang waren maximal bis zu 50 Mbit/s möglich. Fotos, Videos oder Sprachnotizen für Facebook, YouTube oder WhatsApp können Kunden so noch schneller mit Freunden und Followern teilen oder per E-Mail verschicken. Ein zehnminütiges YouTube Video in HD-Qualität (200 MB) kann so beispielsweise in gerade einmal 15 Sekunden hochgeladen werden. Im beruflichen Umfeld können Videokonferenzen so mobil noch besser geführt und Daten noch schneller in der Cloud gespeichert werden. [quote id="174"] Der neue Geschwindigkeits-Turbo für den Upload funkt ab sofort in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf und Essen ebenso wie in ländlichen Gebieten wie Flieden, Karben oder Melbeck. „Deutschlands Daten-Autobahnen müssen in beide Richtungen mehrspurig verlaufen, um die steigenden Datenmassen mit Höchstgeschwindigkeit durchs Land zu schicken. Als Innovationstreiber bringen wir die höchsten Geschwindigkeiten ins Land und machen sie für unsere Kunden verfügbar – jetzt auch im Upload“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Die neuen Spitzengeschwindigkeiten sind ab sofort Bestandteil aller LTE-Tarife von Vodafone. Die ersten Smartphones, die Geschwindigkeiten schon jetzt unterstützen sind das Sony Xperia XZ1 und das brandneue Sony Xperia XZ2. Spitzengeschwindigkeiten im Download sind bereits seit dem vergangenen Jahr verfügbar Bereits im Vorjahr brachte Vodafone Top-Geschwindigkeiten im Download ins Land. In Hannover, Hamburg, Berlin und Düsseldorf funken erste Gigabit-Mobilfunkstationen. Hier bringt der Mobilfunk-Turbo schon heute Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. In insgesamt 40 Städten können Vodafone-Kunden mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde mit dem Smartphone surfen. Um diese Höchstgeschwindigkeiten zu realisieren nutzt Vodafone neue 4,5G Technologie und bündelt für die Datenübertragung mehrere Frequenzbänder.

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News / 16.04.2018

Frankfurt am Main bekommt Infrastruktur für Smart City: In der Stadt startet ein neuer Mobilfunk für das Internet der Dinge

Frankfurt erhält die Infrastruktur, um zur Smart City zu werden. Immer mehr Geräte und Gegenstände senden Daten über das Internet. Von smarten Uhren über Fahrräder, Autos und LKWs bis zu Stromzählern und Industriemaschinen. Solche vernetzten Geräte werden immer häufiger von Unternehmen und städtischen Dienstleistern genutzt, um beispielsweise Ausleseprozesse für Mitarbeiter und Endkunden zu vereinfachen. Das Warten auf den Auslesetermin gehört so der Vergangenheit an. Im ‚Internet der Dinge‘ vernetzt Vodafone weltweit bereits mehr als 66 Millionen Geräte per Mobilfunk. Jetzt baut der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter in Deutschland sogar ein eigenes Netz ausschließlich für die Kommunikation von Geräten und Maschinen. Dieses neue Maschinennetz ist hochsicher und speziell optimiert für die regelmäßige und kostengünstige Übertragung kleinerer Datenmengen. Die Übertragung der Daten verbraucht in diesem Maschinennetz bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Auch in Frankfurt hat Vodafone die neue, Narrowband IoT genannte, Technologie jetzt aktiviert. Das ermöglicht neue digitale Anwendungen von denen die Stadt, lokal ansässige Unternehmen und auch die Anwohner und Besucher profitieren. Denn Stromzähler, Straßenlaternen und Co. lernen sprechen und werden so nützlicher und effizienter. In 99 Prozent des Frankfurter Stadtgebietes ist das Maschinennetz ab sofort verfügbar. Das macht die Vernetzung von Gegenständen sogar an Orten möglich, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt – im Keller unter der Erde oder hinter Betonwänden. Und die speziellen Narrowband IoT Sensoren, die die Daten erfassen und über das Maschinennetz übertragen sind unabhängig von einer externen Stromversorgung. Denn sie verfügen über Akkulaufzeiten von bis zu zehn Jahren. „Wir legen ein neues Netz über Deutschland und bauen die Infrastruktur für das Internet der Dinge. Ab sofort funkt unser hochsicheres und effizientes Maschinennetz auch in Frankfurt. Das nutzt den lokalen Unternehmen und macht die Innenstädte smart“, so Dr. Eric Kuisch, Geschäftsführer Technik bei Vodafone Deutschland. Im Dezember hat Vodafone den deutschlandweiten Ausbau des Maschinennetzes in Düsseldorf gestartet. Bis September soll die neue Technologie in ganz Deutschland funken und kann dann bis zu 4 Milliarden Gegenstände gleichzeitig miteinander sprechen lassen. Das Maschinennetz ist die Infrastruktur, um aus Städten und Kommunen zukünftig „Smart Cities“ zu machen. Die Anwendungsbeispiele sind vielfältig. So können über die neue Technologie beispielsweise Strom- oder Wasserzähler aus den Kellern der Häuser heraus in regelmäßigen Abständen aktuelle Zählerstände automatisch an die Zentralen der städtischen Versorger senden. Das kann den aufwendigen manuellen Ausleseprozess sowie die Terminfindung erleichtern. Das Warten auf den Ausleser hätte dann ein Ende. Ebenso können intelligente Mülleimer über das Maschinennetz ihren Füllstand melden. Städtische Müllunternehmen können so die Routenplanung der Einsatzfahrzeuge optimieren und Mülltonnen leeren noch bevor sie überfüllt sind. Das sorgt beispielsweise für noch sauberere Innenstädte oder Bahnhöfe. In Industriehallen oder mittelständischen Lagern können Ortungs- und Bewegungssensoren Rohstoffe oder fertige Produkte überwachen und über das Maschinennetz einen Alarm auslösen, wenn sich Unbefugte Zugang zum Grundstück verschaffen. Im Boden oder in Straßenlaternen verbaute Sensoren könnten zudem die Parkplatzsuche in der Innenstadt erleichtern. Denn sie würden immer aktuell melden, wann und wo Parkplätze frei werden.

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News Bite / 23.04.2018

66.000.000

Geräte, Maschinen und Fahrzeuge vernetzt Vodafone weltweit schon heute.

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36 Sekunden

dauert der Download einer 4,7 Gigabyte großen Daten-DVD via Glasfaser. Per VDSL dauert dieser rund 6 Minuten.

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will der Landkreis Celle in eines der modernsten Glasfasernetze Deutschlands investieren. Vodafones GigaGemeinde-Modell macht`s möglich.

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Päckchen Zucker ist schwerer als das Netz, das Vodafone gemeinsam mit Nokia für die Mission to the Moon entwickelt.

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Mobilfunk-Karten gibt es in Deutschland im Netz von Vodafone.

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