Story / 14.12.2018

Zwischen Kinderschuhen und Arbeitsalltag: Wir brauchen moderne Väter wie Matthias Schulz

Harter Acht-Stunden-Arbeitstag im Technik-Bereich. Dann Baby wickeln, Indianer spielen und Fußball-Wochenende mit den Kindern erleben. Matthias Schulz gehört zu den 'neuen Vätern', die Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Impulse dazu erhält er beim Vodafone-Väternetzwerk, in dem der 40-Jährige seit drei Jahren aktiv ist. „Gleichberechtigung von Frauen kann nur funktionieren, wenn Männer mehr Familienaufgaben übernehmen.“ Home-Office, Elternzeit, Teilzeit … … darin ist er Profi. Als Vater von zwei Jungs im Alter von 5 und 8 Jahren ist es nicht immer einfach. Das weiß er nur zu gut. Aber eins stand von Anfang an für ihn fest: „Ich bin immer für meine Kinder da und nicht nur der 'Gute-Nacht-Sage-Papa'.“ Doch wie? Möglich wird es durch flexible Arbeitszeiten und die Aufteilung der Betreuung mit seiner Frau. Sie arbeitet in Teilzeit, er unterstützt an ihren langen Tagen mit Home-Office. Nach den Geburten hat er sogar mehrere Monate Elternzeit genommen. Das Väternetzwerk als Sprachrohr Matthias Schulz´ Wunsch ist es sich für Themen rund ums Vatersein einzusetzen, deswegen ist er Mitglied im Väternetzwerk bei Vodafone. Hier besprechen Matthias und seine Kollegen, was Väter aktuell beschäftigt. Etwa, ob das sechs Monate alte Baby geimpft werden soll oder wie es mit der Vorbereitung auf die Grundschule läuft. Die Väterrunde organisiert aber auch verschiedene Aktionen: So fand im letzten Jahr ein Skater-Event statt und es werden regelmäßig Vorträge der Väter GmbH angeboten, die Kollegen in der Mittagspause besuchen können. Unter allen Themen ist eins ein Dauerbrenner: Der Umgang mit Medien bei Kindern und Jugendlichen. Ein weites Feld, für das es viele Antworten gibt. Diskutieren hilft auf jeden Fall. Zusammenhalt ist wichtig Nach drei Jahren Väternetzwerk ist Matthias Schulz eins ganz klar geworden: Es liefert viele Informationen, aber noch viel mehr Zusammenhalt. Allein das Wissen, dass man mit seinen Sorgen und Alltagsherausforderungen nicht allein ist, ist für ihn Gold wert. Matthias Schulz ist ein Netzwerk-Fachmann, denn er ist nach seinem Beitritt im Väternetzwerk auch Mitglied im LGBT-Netzwerk bei Vodafone geworden. Dort tauschen sich LGBTs (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) aus. Seine Inspiration zum Beitritt nahm er einem internen Interview, dort fiel der Satz: „Ein Heterosexueller outet sich jeden Tag. Unbewusst.“ Ob er nun von einem Wochenende mit seiner Frau erzählt oder von alltäglichen Problemen, könnte er dies nicht, müsste sich der Vater stark verstellen. Dabei kam ihm die Idee einer Zusammenarbeit der beiden Netzwerke: „Man will für sein Kind immer das Beste. Doch wie schafft man einen Rahmen, in dem es für das Kind kein Problem ist, sich zu outen?“ Diese und weitere Fragen sollen besprochen werden. Ein großer Vorteil: Der andere Blick auf die Themen. Wer Ziele hat, der hat Erfolg Damit hätte Matthias Schulz nicht gerechnet: Beim ersten Väter Summit in Frankfurt am Main hat Vodafone in der Kategorie 'Innovatives Väternetzwerk' gewonnen. Ausschlaggebend war unter anderem der Workshop 'Papa, bin ich schwul?'. Managerin Diversity & WorkLife Erdmute Thalmann und Initiator Matthias Schulz haben den Preis stellvertretend für das Kernteam entgegengenommen. Die Preisverleihung war für den stolzen Vater nicht nur eine spannende Erfahrung, sondern auch persönliche Bestätigung: „Ich habe alles richtig gemacht.“ Andere Keynote-Speaker des Summits hätten sich ein solches Netzwerk gewünscht. Vatersein bei Vodafone Eins ist für Matthias Schulz klar: „Ich kann meine Vaterrolle nur deshalb so gut ausleben, da ich bei Vodafone Home-Office nutzen kann. Mit dieser Möglichkeit steht und fällt alles.“ Vodafone sieht das übrigens genauso: Gibt den Mitarbeitern Flexibilität und Vertrauen, dann können sie motivierter arbeiten. Deswegen gibt es verschiedene Angebote für Väter wie zum Beispiel Elternzeit, eine unternehmenseigene KITA oder ein Ferienprogramm für Kinder. Dabei setzen die Väter bei Vodafone ein klares Zeichen: Waren es 2013/14 noch 115 Väter in Elternzeit, so sind es 2017/18 schon 222, die dieses Angebot wahrnehmen. Der Anfang ist gemacht, aber Väter werden zukünftig noch stärker und bewusster ihre Vater-Rolle wahrnehmen. Wir wollen sie darin stärken, indem wir die richtigen Rahmenbedingungen bieten.

Story / 14.12.2018

Anzahl der Verkehrstoten steigt – Vodafone lenkt dagegen

Erstmals steigt die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland wieder an. Rund 40 Verunglückte mehr als im Vorjahr zählt das Statistische Bundesamt. Auch bei den Verletzten erwarten die Statistiker im laufenden Jahr eine Zunahme um etwa ein Prozent oder rund 3000 Verkehrsteilnehmer auf 393.000. Insgesamt wird es in diesem Jahr auf Deutschlands Straßen mehr als 2,6 Millionen Unfälle geben. Im 5G Mobility Lab lernen Autos sprechen Für Vodafone ist jeder Verunglückte einer zu viel. Deshalb tüftelt der Telekommunikationskonzern gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Industrie und Politik an Sicherheitstechnologien für Deutschlands Straßen. Im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Auf der Testumgebung wird das dynamische Miteinander von Autos, Fußgängern, Bussen und weiteren Verkehrsteilnehmern realitätsnah erforscht. Das 400.000 Quadratmeter große Testgelände in Aldenhoven wird durch Vodafone mit moderner Mobilfunk-Technologie versorgt. Gemeinsam mit Continental entwickelt Vodafone auf dem Aldenhovener Testgelände den digitalen Schutzschild für Fußgänger und Radfahrer sowie einen vernetzten Stau-Warner. Damit die Autos abbremsen können, noch bevor sie sich einem Stauende nähern, benötigen sie Informationen aus ihrem Straßenumfeld in Echtzeit. So können Fahrzeuge unmittelbar darauf reagieren. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2017/12/14130557/Vorschaubild_Vernetzte-Mobilit%C3%A4t_Aldenhoven.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2017/12/08115548/Voll-vernetzt-Vodafone-testet-die-Zukunft-des-Stra%C3%9Fenverkehrs-im-5G-Mobility-Lab-in-Aldenhoven.mp4"][/video] Digitaler Rettungsgassen-Assistent wird auf den Straßen von Düsseldorf erprobt Auch in Düsseldorf fahren bereits intelligente Fahrzeuge in der Stadt. Auf dem rund 20 Kilometer großen Testfeld KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erforschen die insgesamt 16 branchen- und technologieübergreifenden Projektpartner die vernetzte Mobilität im Stadtverkehr. Ford und Vodafone testen dabei einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten, damit Rettungskräfte im Notfall noch schneller zum Unfallort gelangen können. Hochpräzise Karten für das Auto der Zukunft Gleichzeitig arbeitet Vodafone mit dem Digitalpartner für Navigationsprogramme „HERE“ am Straßenverkehr der Zukunft. „Gemeinsam entwickeln wir den 5G-Atlas fürs autonome Fahren. In ihm kommen hochpräzise Karten mit Echtzeit-Vernetzung zusammen“, sagt Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. V2X-Tests auf der A9 in Bayern Gemeinsam mit Bosch und Huawei arbeitet Vodafone auf der A9 bei Allershausen an der Technologie V2X Vodafone hat dafür entlang der A9 ein leistungsstarkes Mobilfunknetz für die Datenübertragung installiert. Das Technologie-Unternehmen Bosch hat die Mobilfunk-Module und entsprechende Software für die Tests in den Fahrzeugen integriert. Basierend auf Informationen, die per Mobilfunk zwischen den Autos übertragen werden, lernen Fahrzeuge auf der A9 selbstständig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten und abzubremsen, wenn plötzlich ein anderes Auto vor dem eigenen Fahrzeug einschert.

Story / 13.12.2018

Gigabit für Berlin: Mit Highspeed in die digitale Zukunft

Berlin/Düsseldorf – Vodafone stellt einen Großteil seines Kabel-Glasfasernetzes in Berlin auf Gigabit um. Ab sofort bietet der Düsseldorfer Netzbetreiber hier über einer Million Kabel-Haushalten Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde im Download an. Damit sind Privathaushalte und Mittelständler zehnmal schneller im Netz unterwegs als mit dem schnellsten VDSL-Anschluss. Ramona Pop, Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „Vodafone rüstet 1 Million Kabelhaushalte in Berlin auf Gigabit-Geschwindigkeit hoch. Wir begrüßen diese Ausbauaktivitäten – das sind gute Nachrichten für die Berlinerinnen und Berliner. Berlin braucht ein schnelles Netz. Wir beschleunigen den Breitbandausbau in Berlin durch ein umfangreiches Maßnahmen-Bündel. Unser Breitband-Kompetenzteam arbeitet gemeinsam mit allen relevanten Akteuren der Telekommunikationsbranche daran, die Ausbau-Bemühungen der Netzbetreiber zu koordinieren und Berlin flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen. Die Aktivitäten von Vodafone bilden dabei einen wichtigen Baustein.“ „Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft“, sagt Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. „Ab sofort können mehr als eine Million Haushalte in Berlin in großen Teilen unseres Kabel-Glasfasernetzes Gigabit-Anschlüsse nutzen.“ Ametsreiter weiter: „Vodafone ist einer der Haupttreiber beim Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland. In den 13 Kabelbundesländern von Vodafone werden bis 2021 mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können. Mit unserer Gigabit-Offensive aus Kabel und Glasfaser machen wir Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und setzen hierfür ein Milliarden Euro schweres Ausbauprogramm um.“ Digitale Gesellschaft entwickelt sich Der Datenhunger unserer Gesellschaft ist enorm. Täglich werden neue digitale Technologien entwickelt. Maschinen kommunizieren in Echtzeit miteinander. Gearbeitet wird auch von Zuhause, weil eine vernetzte Welt flexibler macht. Und nicht zuletzt fordert auch Bildung neue digitale Formen und Anwendungsfelder. Das führt dazu, dass täglich gigantische Datenmengen durch die Netze rauschen, Tendenz steigend. Allein seit dem Jahr 2005 hat sich das Datenaufkommen verhundertfacht. Das Hochleistungsnetz von Vodafone kann diese Datenmengen transportieren und bildet so die Basis für Deutschlands digitale Zukunft. Es ermöglicht Highspeed-Internet mit blitzschnellen Downloads, überträgt gestochen scharfes HD-Fernsehen, Video on Demand-Inhalte und Telefonie in glasklarer Qualität. Über einen Gigabit-Anschluss von Vodafone kann beispielsweise die Datenmenge von einer DVD (4,7 Gigabyte) in weniger als einer Minute herunterladen werden. Zum Vergleich: Mit einer VDSL-Verbindung mit 50 Mbit/s dauert es 12 und mit einem DSL-Anschluss mit 16 Mbit/s fast 40 Minuten. 6 Millionen Gigabit-Kabelanschlüsse schon heute und Ausbau geht konsequent weiter Bereits heute, nur knapp drei Monate nach Ausbaustart, bietet Vodafone in aktuell 9 von 13 Kabel-Bundesländern 6 Millionen Gigabit-Anschlüsse an. Und bis Jahresende 2019 werden über 11 Millionen Haushalte Gigabit-Geschwindigkeit über das leistungsstarke Kabel-Glasfasernetz nutzen können. Ziel der Mission GigaKabel: Bis 2021 Gigabit für über 12 Millionen Kabelhaushalte in 13 Bundesländern. Sollten die Kartellbehörden der geplanten Übernahme von Unitymedia zustimmen, will Vodafone bis 2022 in den vereinten Netzen Gigabit-Geschwindigkeiten für 25 Millionen Haushalte anbieten – und damit für fast zwei Drittel aller Deutschen. Gigabit-Geschwindigkeit schon ab 19,99 Euro im Monat Interessierte Kunden in Berlin können ab sofort den Highspeed Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde erhalten sie nicht nur einen der schnellsten Internetzugänge Deutschlands. Auch die Kosten zu monatlich 19,99 Euro im ersten Jahr sind unschlagbar niedrig und machen den Red Internet & Phone 1000 Cable zum derzeit günstigsten Gigabit-Angebot im Markt. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Mit der Wechselgarantie bietet Vodafone allen Gigabit-Kunden eine 12-monatige Testphase ohne Risiko. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen beliebigen Kabel-Tarif seiner Wahl wechseln. Speziell für Berlin bietet Vodafone ein ganz besonderes Angebot: Wer in den kommenden drei Monaten den neuen Gigabit-Tarif bucht, erhält ihn zum Preis eines 500 Megabit-Anschlusses. Ab dem zweiten Vertragsjahr profitieren die Kunden so von einem monatlichen Preisnachlass in Höhe von 20 Euro. Der Basispreis liegt dann bei 49,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft. Hier geht es zu den weiteren Tarifdetails sowie zum Verfügbarkeits-Check.

Story / 11.12.2018

Vodafone trauert um Dr. Peter Mihatsch

Das 'Handy für alle' war schon vor 30 Jahren seine Vision. Auch dank seines Pioniergeists ist daraus heute Realität geworden. Am vergangenen Freitag ist Dr. Peter Mihatsch, Gründer von Mannesmann Mobilfunk (heute Vodafone Deutschland), im Alter von 77 Jahren verstorben. Dr. Peter Mihatsch hat die Geschichte des Mobilfunks mitgeschrieben.  Geboren wurde Peter Mihatsch am 26. Dezember 1940 in Leitmeritz im heutigen Tschechien. Er studierte Elektrotechnik. Als Diplom-Nachrichteningenieur arbeitete er zunächst am Münchener Max-Planck-Institut in der Plasmaphysik. 1971 wechselte er in die Industrie. 17 Jahre lang war er bei SEE in Stuttgart, wo er bis zum Generalbevollmächtigten aufstieg. Bei der Mannesmann Kienzle GmbH, einer Tochter der Mannesmann AG, wurde er Geschäftsführer und erreichte bei Konzernvorstand Werner Dieter, dass sich Mannesmann um die erste private Mobilfunklizenz bewarb. 1989 gewann Peter Mihatsch für die Mannesmann AG die erste Lizenz für den Betrieb eines privaten Mobilfunknetzes, das D2-Netz, in einer Ausschreibung gegen neun Konsortien. Mit der Gründung von Mannesmann Mobilfunk wurde im Januar 1990 der erste Konkurrent für das D1-Netz des staatlichen Monopolisten Deutsche Bundespost (heute Telekom Deutschland) geschaffen. Mobilfunk war damals ein kaum erschwingliches Luxusgut, das sich nur wenige wohlhabende Bundesbürger leisten konnten. Unter der Regie von Peter Mihatsch wurde daraus das Handy – ein Alltagsgegenstand für die gesamte Bevölkerung in Deutschland. Dr. Peter Mihatsch übergab 1994 die Leitung von Mannesmann Mobilfunk an Jürgen von Kuczkowski und wurde selbst zum Mannesmann-Vorstand für Telekommunikation berufen. Mit der Gründung der Festnetztochter Arcor sowie weiterer TK-Unternehmen im In- und Ausland prägte Mihatsch wesentlich die Wettbewerbsentwicklung in Deutschland und Europa. Nach der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone blieb Mihatsch als wichtiger Berater für Vodafone Deutschland erhalten. Zuletzt war er auch am Vodafone Campus in Düsseldorf ein gern gesehener Gast, der seine Ideen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G einbrachte. Diese wird viele Industrien und Branchen nach vorne bringen und unseren Alltag in vielen Lebensbereichen aufwerten – so wie in den 90er Jahren die Einführung des Mobilfunks für alle. Auch für 5G legte Dr. Mihatsch frühzeitig den Grundstein – mit der Gründung des Stiftungslehrstuhls an der TU Dresden. Dieser ist heute weltweit führend in der 5G-Forschung. Wir trauern mit seiner Familie und um einen tollen Menschen. Mach's gut, Peter! RIP

News / 10.12.2018

Württembergische und Vodafone personalisieren KfZ-Versicherung für Fahranfänger

Führerschein und was jetzt? Für viele wird nach der erfolgreichen praktischen Fahrprüfung der Traum vom ersten eigenen Auto wahr. Doch wenn es um die KfZ-Versicherung geht, kehrt bei Fahranfängern oft Ernüchterung ein. Junge Fahrer werden wegen eines erhöhten Unfallrisikos mit enormen Risikozuschlägen behaftet. In der Praxis bedeutet das: Beitragssätze von bis zu 230 Prozent. Dabei besitzt längst nicht jeder Fahranfänger auch einen risikoreichen Fahrstil. Viele junge Autofahrer sind viel und lange auf den Straßen unterwegs – und bleiben jahrelang unfallfrei. Doch der teure Beitragssatz bleibt. Vodafone und die Württembergische bieten Fahranfängern seit einem Jahr die Möglichkeit die hohen Kosten zu reduzieren – wenn das Fahrverhalten im Alltag sicher und vorausschauend ist. Eine Telematik-App schafft die Basis für die personalisierten und fairen KfZ-Tarife für Fahranfänger. Die App wurde von den Automotive-Experten von Vodafone in Italien entwickelt und greift auf bereits vorhandene Sensoren im Smartphone der Nutzer zurück. Dazu gehören GPS-,  Gyroskop- (Kreiselinstrument-) und Beschleunigungs-Sensoren. Sie erfassen Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten. Die App schaltet sich automatisch und im Hintergrund bei jeder Fahrt ab 15 km/h ein und bei Fahrtende wieder ab. Ebenfalls wird registriert ob und wie oft Fahrer das Smartphone während der Fahrt nutzen. Bedient ein Fahrer während der Fahrt das Handy, erhöht sich das Unfallrisiko – die persönliche Bewertung des Fahrstils verschlechtert sich. So sollen Fahranfänger lernen, dass Smartphone während der Fahrt nicht zu nutzen um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Algorithmen der künstlichen Intelligenz erkennen wer am Steuer sitzt  Im Hintergrund werden auf einem zentralen Telematik-Server von Vodafone sämtliche Daten zusammengefasst und analysiert. Es entsteht eine Gesamtbewertung des eigenen Fahrverhaltens. Mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz lernt die App nach wenigen Fahrten zu unterscheiden, ob der Anwender selbst Auto fährt oder zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Fahrten, bei dem der Anwender nicht selbst das Auto fährt, fließen nicht in die Bewertung ein. Nach der Analyse erhalten die Versicherer von Vodafone einen aggregierten Scoring Report für jeden Telematik-Kunden. Je umsichtiger ein Fahrer fährt, desto höher ist sein Score. Direkten Zugriff auf die Daten und Informationen zu den Einzelfahrten, die aus dem Fahrzeug an den zentralen Server übermittelt werden, erhält die Versicherungsgesellschaft nicht. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller Daten entspricht der Datenschutzgrundverordnung. Immer mehr Fahranfänger setzen auf Versicherung mit Telematik-App Fahranfänger setzen immer häufiger auf die Telematik-App und die persönlich zugeschnittenen KfZ-Versicherungstarife. Die Zahl der Autofahrer unter 30 Jahren, die sich bei der Württembergischen für die Telematik-App entscheiden hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Für die Fahranfänger zahlt sich das aus: sie starten beim ersten eigenen Auto mit der Telematik-Lösung der Württembergischen mit einem Beitragssatz von 60%. Das Fachmagazin Focus Money hat den Telematik-Tarif der Württembergischen als einen der fairsten Tarife und mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr dank Fahrstil-Analyse und Tipps für besseres Fahrverhalten Neben dem Scoring-Modell trägt die App auch direkt bei jedem Fahrer zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei: Denn die Nutzer können sich die individuellen Bewertungen ihrer Fahrten in der App anzeigen lassen. Je nach Fahrstil erhalten sie Tipps, wie sie ihr Fahrverhalten verbessern können. Zudem können Autofahrer ihren Fahr-Score mit anderen Fahrern vergleichen und bekommen Auszeichnungen für viele „gute“ beziehungsweise umsichtige Fahrten. So können Nutzer nicht nur ihre Versicherungsprämie verringern, sondern mit Hilfe der App ihren Fahrstil genau beobachten, ihre Fahrweise positiv anpassen und Unfallrisiken verringern. Laut der britischen Road Safety Foundation fällt bei Fahranfängern mit Telematik an Bord das Unfallrisiko um etwa 40 Prozent geringer aus als bei Anfängern, die keine Telematik nutzen. Die App läuft auf Apple Smartphones ab Model 4S und Betriebssystem Version iOS 8.0 (und höher) sowie Android Smartphones ab Version 4.4 (und höher). Technologie-Partner ist Cambridge Mobile Telematics (CMT).

News / 07.12.2018

Software-Upgrade für den Menschen: Bei Vodafone lernt der Mensch von der Maschine

Künstliche Intelligenz (KI) erlebt derzeit einen großen Hype. Doch was kann KI, was bisher nicht möglich war? Da lohnt ein Blick in die Kundenbetreuung von Vodafone, wo nun eine neuartige KI-Anwendung den Kundendialog und die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter deutlich steigert. Wer schon mal eine Hotline angerufen hat, kennt die vorgeschaltete Frage nur zu gut: Zu Trainingszwecken wird das folgende Gespräch aufgezeichnet. Sind Sie damit einverstanden? Aus diesen Mitschnitten lernen Unternehmen, wie sie ihren Kunden noch besser und bedarfsgerechter helfen können. Bislang wurden diese Gesprächsaufzeichnungen von Menschen abgehört und ausgewertet, etwa ob die richtigen Fragen gestellt oder die richtigen Produkte angeboten wurden. Erst mit deutlicher Zeitverzögerung kam dieses Feedback beim Kundenberater an. Weiterer Nachteil: Solche Analysen waren bislang mit hohem manuellen Aufwand verbunden. Doch bei Vodafone setzt man nun auf eine individuelle KI-Lösung, die vom Berliner Start-up i2x speziell für den Telesales-Bereich entwickelt wurde: Schon während des Gesprächs übernehmen Maschinen die Auswertung der Gespräche, coachen den Vodafone-Mitarbeiter, weisen ihn auf Verbesserungen hin – und das alles in Echtzeit. Die KI von i2x ist für die Mitarbeiter somit ein persönlicher Trainer und analysiert zeitgleich die Gesprächsergebnisse. Agenten lernen dadurch schneller und können den Kunden noch individueller beraten. „KI macht unsere Mitarbeiter einfach besser in dem, wofür wir sie eingestellt haben“, sagt Daniel Spurk – Director Telesales von Vodafone Deutschland. „Sie verleiht den Agenten und Führungskräften alle Hilfestellungen, die sie benötigen, um unsere Kunden noch besser zu beraten. Bei allem Für und Wider rund um KI: Bei der Zukunft der Arbeit geht es um viel mehr als nur um Automatisierung. Es geht um ein neues Zusammenspiel von Mitarbeitern und Technologie, das darauf ausgerichtet ist, schnelle Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“ „Eine adäquate Präsentation des Unternehmens und seiner Produkte am Telefon ist entscheidend für die Verkaufszahlen. Bei großen Telesales-Abteilungen ist ein hoher qualitativer Standard oft schwer umzusetzen. Wir verändern das, indem wir High-Tech-Talente aus der ganzen Welt zusammenbringen und mit ihnen KI-basierte Analyse- und Lernmethoden für Verkaufsgespräche entwickeln”, erklärt Michael Brehm, Gründer und Geschäftsführer von i2x. Analyse, Lernen, Umsetzen Seit Dezember bekommen Vodafone-Agenten während eines Gesprächs direktes Feedback zu Inhalten. Konkret bedeutet das: Noch während des Gesprächs erscheinen auf ihrem Bildschirm Hinweise über Wörter und Phrasen, Sprechpausen, Sprechgeschwindigkeit, Sprecheranteil und die Gesprächsdynamik. Der Agent kann live mitverfolgen, welche Themen er bereits angesprochen hat und welche nicht. Langfristig sollen über 300 Kriterien hinzukommen, die in Echtzeit analysiert werden können. Er kann diese zuvor für sich filtern und nach seinen eigenen Lernschwerpunkten festlegen. Dadurch trainiert er automatisch Gesprächsmuster und -gewohnheiten und kann diese verbessern. Das ermöglicht ein kontinuierliches und personalisiertes Training von allen Agenten. Ganz einfach durch maschinelles Lernen und Live-Transkription. Neue Produkte und Dienstleistungen werden mit der KI-Lösung außerdem teamübergreifend vermittelt und in den täglichen Sprachgebrauch am Telefon implementiert. Alle Vodafone-Agenten sind somit auf dem gleichen Kenntnisstand. Im Dezember startete der sukzessive Rollout im kompletten Telesales-Bereich. Black Box Kundengespräch: KI bringt Licht ins Dunkel i2x wertet mithilfe von künstlicher Intelligenz verschiedene komplexe Sprachparameter eines Kundengesprächs in Echtzeit aus. Mit einer Kombination aus Machine Learning-Algorithmen, Big Data und dem Wissen von Kommunikationsexperten analysiert die i2x-Technologie die Telefonate. Durch die eigens entwickelte und an Vodafone angepasste automatische Spracherkennungstechnologie (Automated Speech Recognition ASR) werden die Gespräche ausgewertet und überprüft. Auf diese Weise hilft i2x, Ergebnisse und umsetzbare Erkenntnisse aus jedem Kundenanruf in Echtzeit zu liefern. Über i2x i2x ist Marktführer für automatisierte Echtzeit-Kommunikationsanalyse und -training auf Basis der eigens entwickelten Spracherkennungstechnologie für die deutsche und englische Sprache. Nutzer können in Echtzeit komplexe Konversationen mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz analysieren. i2x generiert dem Nutzer automatisch Trainingseinheiten, die auf die individuellen Entwicklungsfelder zugeschnitten sind, um Sales- und Servicegespräche zu optimieren. Damit ist i2x die erste Spracherkennungs- und Trainings-Technologie dieser Art weltweit. Mitarbeiter und Selbstständige können mit der Spracherkennungstechnologie Telefonate transkribieren und Stimmen, Stimmungen und Sprachmuster der Gespräche, mit Hilfe von Machine Learning, auswerten lassen. i2x hilft Vertriebs- und Service-Mitarbeitern dabei, ihre Konvertierungsrate zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Einarbeitungszeit zu verkürzen. i2x hat seinen Sitz in Berlin. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. i2x hat aktuell 45 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.i2x.ai/

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News / 06.12.2018

Gerhard Mack wird neuer Technik-Chef

Der Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland GmbH hat Gerhard Mack (50) zum neuen Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens ernannt. Der neue Technik-Chef ist damit Nachfolger von Eric Kuisch, der Vodafone – wie Anfang Oktober angekündigt – zum 7. Dezember verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eric Kuisch übergibt an Gerhard Mack ein Netz, das sich insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befindet – so auch die übereinstimmenden Qualitätsurteile der aktuellen Netztests von CHIP, Computerbild und Connect.  Derzeit verantwortet Gerhard Mack als Geschäftsführer den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. „Gerhard Mack ist ein Treiber der Digitalisierung in unserer Branche“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Er kennt das Unternehmen und ist ein ausgewiesener Technik-Experte – damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für seine neue Rolle mit. Ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft der Gigabit Company zu gestalten.“ Gerhard Mack leitet seit 1. April 2016 den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. Als Geschäftsführer verantwortet er das Kundenerlebnis und den Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden im Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft. Unter seiner Führung hat Vodafone bei Qualität und Innovationen im Kundenservice die Marktführung übernommen. Jetzt kehrt Gerhard Mack in den Bereich zurück, in dem er die meiste Zeit seines Berufslebens zuhause war. „Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens. Nichts prägt das Kundenerlebnis so sehr wie unser Netz und unsere Systeme“, so Gerhard Mack. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen.“ [quote id="276"] Der Nachrichtentechnik-Ingenieur Gerhard Mack ist bereits seit 2006 für Kabel Deutschland und Vodafone tätig.  Dort hat er das Ressort Technical Operations aufgebaut und wurde 2014 als COO in den Vorstand berufen. Nach der Übernahme durch Vodafone verantwortete er als Deputy Technology Director die Integration der Technikbereiche von Vodafone und Kabel Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Kabel Deutschland war Gerhard Mack 14 Jahre im Technik-Bereich bei Alcatel SEL AG in Stuttgart tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Optical Networks für Deutschland und Osteuropa. In seiner neuen Rolle als Technik-Chef von Vodafone stellt sich Gerhard Mack spannenden Herausforderungen, um Netzinfrastruktur und IT-Systeme bei Vodafone weiter auszubauen. In den nächsten Monaten wird Vodafone unter seiner Regie seinen Gigabit-Ausbau im Kabelnetz weiter vorantreiben, zahlreiche neue LTE-Standorte ans Netz nehmen und viele verbliebene Funklöcher schließen. Zudem steht der Aufbau der 5G-Infrastruktur bevor. 5G wird aus technischer Sicht eine Netzrevolution, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter machen wird. Für eine Übergangszeit wird Gerhard Mack weiterhin die Funktion des Geschäftsführers Commercial Operations wahrnehmen. Hier wird er vor allem auch die Digitalisierung im Servicebereich weiter erfolgreich vorantreiben.

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Aktuelle Themen

News Bite / 15.11.2018

Alle 4 Stunden

nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb.

News Bite / 15.11.2018

20% weniger

Gesprächsabbrüche gibt es im Vodafone-Netz. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 60.000 weniger Gesprächsabbrüche – jeden Tag.

News Bite / 15.11.2018

21 Stunden

ist das LTE-Netz von Vodafone für Kunden durchschnittlich verfügbar. Die tatsächliche LTE-Verfügbarkeit misst Vodafone mit der ‚time on 4G‘.

News Bite / 13.11.2018

46,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 13.11.2018

3,5 Mio.

Gigabit-Anschlüsse in Deutschland schafft Vodafone innerhalb von nur sechs Wochen.

News Bite / 23.10.2018

Über 500.000

Kabelhaushalte in Sachsen erhalten Gigabit-Internet bis zum Jahresende.

Zitat / 06.12.2018
Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

Zitat / 26.11.2018
Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 22.11.2018
Drohnen werden immer häufiger zu wichtigen Helfern für uns Menschen – im Alltag, in der Industrie und im Einsatz für unsere Rettungskräfte.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.11.2018
Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 15.11.2018
Unsere Kunden schätzen die Vorteile von Messaging zunehmend: jederzeit direkte und persönliche Hilfe.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

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