Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

News / 13.06.2018

Apple Watch Series 3 mit integriertem Mobilfunk jetzt bei Vodafone Deutschland

Vodafone Deutschland startet heute mit dem Verkauf der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), mit der die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk erweitert wird. Nun können Kunden mit Ihrer Apple Watch wie mit einem Smartphone arbeiten, Nachrichten austauschen und so mit den Menschen in Verbindung bleiben, die ihnen wichtig sind. Apple Watch Series 3 ergänzt die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Passend zur Apple Watch Series 3 können Vodafone-Kunden in den Tarifen Red, Young und Red+ ab sofort die neue Red+ MultiSIM als eSIM bestellen. In diesem Tarif verwendet die Uhr die Mobiltelefonnummer und das Datenvolumen des iPhone. Bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Telefonnummer können genutzt werden – zu monatlich fünf Euro pro Karte (im neuen Red XL zehn Euro), jederzeit kündbar und zu einem einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim. Um die Mobilfunkverbindung der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) zu aktivieren, müssen Kunden zunächst iOS 11.3 und watchOS 4.3 aktualisieren. Tippen Sie dann auf dem iPhone auf Einstellungen > Allgemein > Info und folgen Sie den Anweisungen, um auf die neuesten Mobilfunkanbieter-Einstellungen zu aktualisieren. Weitere Informationen zu Preisen und Tarifen finden Sie unter www.vodafone.de/apple-watch. Weitere Informationen zu iPhone und Apple Watch finden Sie unter www.apple.com.

News / 13.06.2018

Red+ MultiSIM: Neuer Tarif für eSIM-fähige Wearables

Vodafone startet ab sofort mit der Vermarktung der ersten eSIM nach GSMA-Standard. eSIM steht für „embedded SIM“ und ist ein nur wenige Millimeter großes elektronisches Bauteil auf der Platine des Mobilfunkgerätes. Vodafone bietet die eSIM im neuen Tarif Red+ MultiSIM an. Diese Zusatzkarte nutzt Mobilfunknummer und Datenvolumen der Red- oder Young-Hauptkarte und ist bestens geeignet für smarte Uhren, Fitnessarmbänder oder Zweitgeräte etwa für das Auto. Für Geschäftskunden steht ab sofort die UltraCard im eSIM-Format zur Verfügung. Neu- und Bestandskunden in den aktuellen Tarifen Red, Young und Red+ haben die Möglichkeit, bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Rufnummer zu buchen. Sie kostet fünf Euro pro Monat (im neuen Red XL zehn Euro) und ist jederzeit kündbar bei einem einmaligen Anschlusspreis von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim.

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News / 12.06.2018

Vodafone und Samsung starten mit neuen Smart Home-Diensten

Vodafone Deutschland startet ab sofort mit der Vermarktung der neuen Smart Home-Dienste „V-Home by Vodafone“. Die Services erhöhen die Sicherheit des Eigenheims und ermöglichen die Überwachung auf dem Smartphone. Das Safety Starter Kit umfasst den Samsung SmartThings Wifi/Hub, der alle Geräte in das Heimnetz einbindet, sowie Kamera, Mehrzwecksensor und Sirene. Das Besondere: Mit dem Vodafone Alarm-Assistenten wird der Besitzer im Notfall per Anruf rund um die Uhr informiert. Ebenfalls enthalten: Ein Cloud-Speicher für die Aufnahmen der Überwachungs-kamera. In Deutschland und weiteren europäischen Märkten ist Vodafone Samsungs exklusiver strategischer Telekommunikationspartner. [quote id="211"] Alle 5 Minuten wird in Deutschland in ein Haus oder eine Wohnung eingebrochen. So die aktuelle Kriminalstatistik (PKS), die für 2017 mehr als 116.000 Vorfälle ausweist. Die Angst, ebenfalls Opfer solcher Taten zu werden, ist groß. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Censuswide unter mehr als 10.000 Befragten in fünf europäischen Ländern. Die Menschen haben ein großes Bedürfnis, ihre Häuser und Wohnungen zu schützen. Rund die Hälfte sorgt sich sogar täglich um die häusliche Sicherheit. Mehr als 70 Prozent wünschen sich eine private Überwachungskamera, deren Bilder direkt auf das Smartphone übertragen werden. Im Vergleich dazu würden nur rund 56 Prozent die Überwachung ihres Eigenheims einem professionellen Sicherheitsdienst anvertrauen. Und dennoch: Nur rund 13 Prozent der Deutschen sichern ihr Zuhause mit Alarmanlagen. Begründet wird dies meist mit zu hohen Kosten. Michael Reinartz, Director Consumer Services & Innovation bei Vodafone Deutschland: "Mit V-Home von Vodafone machen wir Häuser und Wohnungen deutlich sicherer – und zwar mit einfach zu installierenden und kostengünstigen Smart Home-Geräten für jedermann. Und das leistungsfähige LTE-Netz von Vodafone verbindet zuverlässig die Kunden mit ihrem Zuhause – egal ob beim Einkauf um die Ecke oder im Urlaub auf Mallorca." Sicherheitsleitzentrale im Hosentaschenformat Die neuen Smart Home-Dienste erhöhen die Sicherheit von Haus und Wohnung deutlich. Denn sie melden geöffnete Fenster, schlagen bei Feuer Alarm oder übertragen per Überwachungskamera Live-Bilder aufs Smartphone. Zur Grundausstattung gehört der V-Home Alarm Assistent. Registrieren die Sensoren eine ungewöhnliche Aktivität, informiert er den Besitzer umgehend und, wenn dieser nicht auf den Alarm reagiert bzw. nicht erreichbar ist, bis zu fünf weitere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde. Der Kunde kann die Kontaktliste in der App V by Vodafone frei konfigurieren. Mit V-Home by Vodafone ist der Kunde so weltweit mit seinem Eigenheim verbunden. Einfache Installation und Steuerung aller Smart Home-Geräte Zur Inbetriebnahme startet der Kunde auf seinem Smartphone die App V by Vodafone. Er folgt den Anweisungen und scannt den QR-Code auf dem Samsung SmartThings Wifi/Hub. Danach ist das Gerät mit dem V by Vodafone Kunden-Konto verbunden. Über die App verwaltet er auch gleich seinen V-Home Tarif und kann hier bis zu fünf Kontakte für die Notfall-Benachrichtigung im V-Home Alarm-Assistenten hinterlegen. Der Samsung SmartThings Wifi/Hub ist das zentrale Element in der Heimvernetzung. Er kann viele kompatible intelligente Produkte mit der offenen SmartThings-Plattform verbinden. Über die V by Vodafone-App gelangt der Kunde direkt in die Samsung SmartThings-App. Hier werden alle weiteren Smart Home-Geräte Schritt für Schritt eingebunden. V-Home by Vodafone zu überschaubaren Preisen Das Safety Starter Kit mit dem exklusiv bei Vodafone erhältlichen Samsung SmartThings Wifi/Hub kostet einmalig 389,90 Euro. Alternativ kann der Kunde in den Vodafone Shops auch ein Subventionsmodell zum Einmalpreis von 149,90 Euro + monatlich 10,- Euro für 24 Monate wählen. Zusätzlich fällt in beiden Varianten eine V-Home Service-Gebühr in Höhe von 9,99 Euro für den V-Home Alarm-Assistenten und den persönlichen Video-Cloudspeicher (Speicherplatz für max. 14 Tage und bis zu 10 Gigabyte) mit Flat-Zugang zum Vodafone-Smartphone an. Die Vermarktung startet ab heute exklusiv in allen Vodafone-Shops und online auf v.vodafone.com/de/v-home. Zum Vermarktungsstart bietet Vodafone das Safety Starter Kit um 50 Euro reduziert zum Einmalpreis von 339,90 Euro an. Im Subventionsmodell kostet das Kit einmalig 99,90 Euro. Auch die V-Home Service-Gebühr entfällt für die ersten drei Vertragsmonate. V-Home by Vodafone wird kontinuierlich erweitert Neben dem Safety Starter Kit bietet Vodafone zusätzliche Pakete zur Erweiterung an. Das Detection Kit alarmiert mit dem Wasser- und Rauchsensor bei Feuer oder bei einem geplatzten Wasserschlauch der Waschmaschine. Das Automation Kit mit Bewegungssensor, Zwischenstecker und Glühbirne steuert über das Smartphone die Beleuchtung oder schaltet Radio und TV an. In den kommenden Monaten wird das Angebot an Smart Home-Geräten, die V-Home by Vodafone unterstützen, ausgebaut. Dazu gehören weitere SmartThings-Sensoren sowie smarte Beleuchtung, Thermostate und Lautsprecher von Drittanbietern im Rahmen des Programms "Works with SmartThings".

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138 Mio. €

beträgt der wirtschaftliche Schaden durch gestohlene Werkzeuge und Rohstoffe auf Deutschlands Baustellen.

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... so heißt der kleine Roboter, der für erkrankte Kinder die Schulbank drückt und ihnen so hilft am Alltag teilzunehmen.

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Menschen und damit 20% aller Deutschen erhalten in diesem Geschäftsjahr das Gigabit.

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Innovationen zeigt Vodafone zur diesjährigen CEBIT.

News Bite / 10.06.2018

7.100

Verkehrsunfälle gibt es täglich auf Deutschlands Straßen.

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25.07.2018 um 08:00 Uhr

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Ergebnis 2. Quartal 2018/2019

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Mediengespräch Halbjahreszahlen 2018/2019

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