Story / 15.10.2018

Afterwork-Event: 101 Digitaliner bei Global Digital Women @ Vodafone

Es wird gelacht, getwittert und genetzwerkt. Keine Besonderheit bei einem Afterwork-Event. Doch beim zweiten Blick durch den Raum fällt auf: Es herrscht ganz viel Frauenpower. Denn das Event legt den Fokus auf den Austausch zwischen Frauen und ihren Erfahrungen sowie Karrierewegen in der Digitalbranche. Zu Gast ist die Eventreihe „Global Digital Women Afterwork“ an diesem Abend am Vodafone Campus in Düsseldorf. Und mit dabei: 100 Frauen und 1 Mann. Digital verinnerlichen ist wie eine Sprache zu lernen „Wir müssen uns mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen. Es ist ein Thema, das uns alle betrifft“, eröffnet Anna Dimitrova, Director Strategy & Innovation, den Abend. „Mit Digitalisierung können wir die Welt noch ein Stück besser machen.“ Ein Prozess, der auch bei Vodafone kein Selbstläufer war – und noch mittendrin ist. Das A und O war vor allem, die Unternehmenskultur zu verändern. So arbeiten seit ungefähr einem Jahr einige Teams bereichsübergreifend agil zusammen. „Ziel ist es, dass digital nach und nach ein fester Teil der Kultur wird – wie eine Sprache, die man lernt“, so Anna Dimitrova weiter. Zugleich hieß es ein neues Verständnis von Leadership im Unternehmen zu leben, das diese veränderte Form des Arbeitens und Denkens unterstützt. Und nicht zuletzt: die richtigen digitalen Skills ins Unternehmen zu bringen oder auszubilden. Das Karriere 1x1 Bei Global Digital Women geht es aber nicht nur um den Austausch, sondern um das gegenseitige Stärken und das miteinander Wachsen. So dreht sich die erste Frage an Anna Dimitrova um ihren Karriereweg und ihre Tipps. „Du musst dir Kompetenzen aneignen und überdurchschnittliche Ergebnisse liefern“, antwortet die Strategie-Chefin. „Und dann heißt es ein Netzwerk aufzubauen, sich Mentoren zu suchen. Und Energie in die eigene Weiterentwicklung sowie der von deinen Mitmenschen zu stecken.“ Vielfalt kommt nicht durch Einheitlichkeit Die Frage, ob Anna Dimitrova sich als Frau jemals benachteiligt gefühlt hat, kommt von ganz hinten im Raum. Sie kommt von dem einzigen Mann, der an diesem Abend teilgenommen hat. Ein Überraschungsgast, der zugleich ein Zeichen setzt. Denn beim Thema Vielfalt geht es darum, Offenheit und ein Miteinander zu schaffen, egal von wem. Darum ist jede Stimme, die sich einsetzt, wichtig. Benachteiligt gefühlt hatte sich Anna Dimitrova im Übrigen nie, weil sie eine Frau ist. Eher, weil sie aus Bulgarien kommt. Das Frauennetzwerk, dass dank Social Media groß wurde Global Digital Women ist ein internationales Netzwerk von Gestalterinnen der Digitalbranche. Das Ziel von Gründerin Tijen Onaran ist die Vernetzung, Sichtbarkeit und Stärkung von inspirierenden digitalen Frauen der heutigen Zeit. Die Afterwork Events bieten den physischen Raum für den Austausch. Besonders eindrucksvoll ist die Strahlkraft, die das Netzwerk in den sozialen Medien hat. Kein Event vergeht ohne ein Instagram-, LinkedIn- oder Twitter-Feuerwerk. Ein bemerkenswertes Beispiel, wie ein Frauennetzwerk dank Social Media richtig groß wurde. Und zugleich dazu verhilft, den klugen Köpfen, Gedanken und Tipps eine Plattform in der Außenwelt zu bieten. Vodafone hatte ihr erstes Mal bei Global Digital Women. Es wird sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art sein.

Story / 13.10.2018

Jugend forscht am Rande des Weltalls

Freitagmorgen, 08.30 Uhr. Wir sind auf dem Schulhof des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden. Eltern, Schüler und Lehrer blicken gespannt in den Himmel. Ein Heliumballon steigt auf. Der Ballon trägt eine Sonde. Es ist der Start einer großen Tour: In den nächsten Stunden wird die Sonde 39.000 Höhenmeter zurücklegen. Das Ziel der Reise: der obere Rand der Stratosphäre. Ausgestattet mit einer Menge Technik. Die Schüler des Physik-Kurses wollen über eine Bordkamera in das Schwarze des Weltalls blicken. Ein Jugend-forscht-Experiment am Rande des Weltalls.  Im Universum stehen an diesem Tag gleich mehrere Jugend-Forscht-Experimente auf dem Programm. Neben der Aufnahme von Bildern direkt aus der Galaxy soll unter anderem mit speziell präparierten Bakterien geprüft werden, ob das Leben nicht doch aus dem Weltall auf die Erde hätte kommen können. Die Schüler wollen dafür die eine Frage beantworten: Kann die Erbsubstanz der Bakterien die extreme Höhenstrahlung des Alls „überleben“? Entwicklung und Forschung im 5G Lab von Vodafone Damit die Tests in 39.000 Metern Höhe durchgeführt werden können, musste vor allem der Anstieg der Sonde bis ins kleinste Detail geplant werden. Daran arbeiten die Schüler seit vielen Wochen. Immer wieder ging es dafür auch nach Düsseldorf in das neue 5G Lab von Vodafone. Gemeinsam mit den Technik-Experten des Telekommunikationkonzerns haben die Schüler die Sonde mit Bordkamera bereit gemacht fürs All. "Eine Zusammenarbeit der besonderen Art", erklärt Roland Schmitz vom Vodafone Innovation Park. "Die Schüler hatten fantastische Ideen. Es hat Spaß gemacht diese Ideen zu unterstützen und gemeinsam zu realisieren." Ungewissheit beim Start Finn ist Schüler des Helmholtz-Gymnasiums, besucht die Klasse 9a. Und er ist seit der ersten Minute Teil des Jugend-Forscht-Experiments. "Heute werden wir sehen, ob sich unsere Mühen gelohnt haben", erklärt er nachdem der Heliumballon auf dem Weg ins Weltall ist. "Wir wissen nicht, ob der Flug der Sonde so verlaufen wird, wie wir es uns wünschen. Vor allem die Landung ist nur schwer vorherzusagen. Da spielen viele Faktoren eine Rolle: Das Wetter. Der Wind. Und auch ein bisschen das Glück." Aufregung im Kontrollzentrum Vier Stunden nach dem Aufstieg der Sonde steigt die Anspannung bei den beteiligten Schülern spürbar. Auch die Lehrer wissen noch nicht, was jetzt passieren wird. In den nächsten Minuten soll die Sonde wieder auf der Erde landen. Ob das wirklich gelingt, ist noch unklar. In den letzten Stunden war die Sonde auf sich alleine gestellt – tausende Meter vom Erdboden entfernt. Zahlreiche Bergungsteams sind in der Umgebung der Schule unterwegs – ausgestattet mit Drohnen und Livekameras – um die Sonde zu empfangen. Die Aula der Schule wurde kurzerhand umfunktioniert zum Kontrollzentrum für den Ausflug ins Weltall. Eltern, Schüler, Lehrer. Sie alle haben sich hier versammelt, um gemeinsam zu erleben, ob die Mission in der Galaxy erfolgreich endet. "Was die Schüler hier in den vergangenen Wochen geleistet haben ist außergewöhnlich. Die Leidenschaft und das Interesse der Schüler zeigt: Naturwissenschaften können Spaß machen", so Bernhard Osterwind, Koordinator der Naturwissenschaften am HGH und Hauptorganisator des Stratosphärenfluges. Auf großen Leinwänden haben alle Beteiligten das Geschehen live im Blick. Langsam sickert durch, dass die Sonde einige Minuten eher als erwartet wieder die Erde erreichen wird. Die Nervosität steigt. Die zum Kontrollzentrum füllt sich schnell. Zur Spitze verfolgen rund 300 Schüler und Lehrer das Geschehen live mit. Jubel bei der Landung Und plötzlich: Großer Jubel bei allen Beteiligten. Im Kontrollzentrum startet ein Livebild von der Sonde. Sie fliegt in mehreren hundert Metern Höhe und nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit dem Erdboden. Das Smartphone, dass mit der Sonde ins All geflogen war, funkt jetzt im Vodafone-Netz und sorgt für spektakuläre Livebilder von der Landung. Tatsächlich landet die Sonde, wie vorher berechnet, in der Nähe von Winterberg und kann von den Außenteams geborgen werden. Kleine Schönheitsfehler: die App für die Übertragung des Livestreams startete etwas verzögert und die Sonde landete auf einem Baum. Das erschwert die Bergung. "Aber das sind Kleinigkeiten. Das gehört zur Forschung dazu. Wir sind alle hochzufrieden", bilanziert Projektleiter Osterwind. Der Ausflug an den Rande des Weltalls ist geglückt. "Aber das Projekt ist noch lange nicht beendet. Als nächstes werden wir die Kamerabilder auswerten. Und wir werden der Frage auf dem Grund gehen, ob die Bakterien dort oben überleben können", erklärt Finn. Dafür geht es jetzt weiter in die Labore. Dort wird in den nächsten Tagen mit Hochdruck weitergeforscht. [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/10/12121517/Jugend-forscht-am-Rande-des-Weltalls.mp4"][/video]

Story / 11.10.2018

Nur die Liebe zählt: Vater, Sohn und ein Coming-out

Vier Jahre ist es her! Damals hatte der heute 23-jährige Maurice Wendelstorf, der seit einem Jahr bei Vodafone als dualer Student in der Niederlassung Ratingen arbeitet, sein Coming-Out. Für seinen Vater Frank, der ebenfalls bei Vodafone arbeitet und Bereichsleiter in Stuttgart ist, kam es nicht überraschend, trotzdem musste er einen Moment innehalten. Doch das war es. So witzelt dieser vor kurzem beim gemeinsamen Fotoshooting mit seinen Töchtern Julia und Kimberley sowie seinem Sohn Maurice: „Ich habe drei ganz tolle Töchter!“ Wertschätzung pur und der richtige, unkomplizierte Umgang, freut sich Maurice über dessen Haltung. Bälle fangen konnte er nie! „Meiner Frau sind manche Gesten und Bewegungen viel eher aufgefallen als mir. Allein beim Thema Sport: Bälle fangen konnte Maurice nie, und beim Laufen sagte meine Frau oft: „Das sieht irgendwie schwul aus“, erinnert sich Frank. Doch mehr Gedanken machten sich die Eltern nicht. „Wir haben immer gesagt, mal schauen, wo die Reise hingeht. Damals war er acht Jahre alt.“ Während der Pubertät wuchs Maurice zu einem hübschen Kerl heran, war umgeben von attraktiven Mädels, aber eine Freundin hatte er nie. „Auch das fanden meine Frau und ich manchmal merkwürdig, aber da wir uns ja nicht zu 100 Prozent sicher sein konnten, haben wir Maurice nie darauf angesprochen“, so der 51-jährige, der dem Thema grundsätzlich offen gegenübersteht. So sponserte er aus seinem Budget auch 2016 den ersten Christopher Street Day von Vodafone, der in Stuttgart stattfand – noch bevor er wusste, dass sein Sohn homosexuell ist. Kein Versteckspiel Und wie erging es Maurice? Obwohl er eine tolle Beziehung zu seinen Eltern und Schwestern hatte, fiel es ihm unheimlich schwer, sich zu outen. „Dafür gab es zwei Gründe: Zum einen war ich mir lange Zeit selbst nicht sicher. Mit 14 oder 15 Jahren dachte ich erstmals, dass da vielleicht etwas anders mit mir ist. Zum anderen hatte ich im Freundeskreis gerade erlebt, dass die Eltern ihren Sohn aufgrund seines Outings rausgeschmissen hatten.“ Für Maurice war es anfangs schwer, sich selbst einzugestehen, dass er homosexuell ist und Schluss sein musste mit dem Versteckspiel. „Am Ende war das Outing spontan. Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt gleich nach Hause komme, sage ich es einfach. Ich wollte endlich ehrlich sein.“ Zur Sicherheit hatte er für einen möglichen Rausschmiss ein paar Notfallsachen im Kofferraum seines Wagens, als er seine Familie im Hausflur zusammenrief. Seine ältere Schwester war bereits im Studium, aber seine jüngere Schwester kam die Treppe herunter. Nach dem „großen Moment“ reagierte sie als erste, sagte nur kurz „wusste ich schon“, zuckte die Schultern und verschwand schmunzelnd. Maurice` Mutter reagierte intuitiv herzlich und gelassen, Frank brauchte kurz, um zu überlegen, welche Reaktion nun die richtige ist. Dann ging er auf seinen Sohn zu, nahm ihn in den Arm und sagte filmreif: „Du bleibst immer mein Sohn, danke für dein Vertrauen!“ Grenzenlose Erleichterung Für Maurice ein Moment der grenzenlosen Erleichterung und Freude: „Es braucht wirklich seine Zeit, es bei sich selbst zu erkennen und es auch zu akzeptieren. Aber es tut so gut, wenn man es einmal gesagt hat – auch wenn man einige Freunde verliert, aber man gewinnt auch neue hinzu.“ Nachdem es einmal offiziell war, hat sich das Elternpaar zusammengesetzt, darüber gesprochen, was genau die Homosexualität ihres Sohnes nun für die Familie bedeutet, wie sie damit umgehen wollen. Vor allem ging es aber darum, wie sie ihren Sohn nun unterstützen können. Der Vater fand Hilfe bei seinem Vodafone-Kollegen Rolf Wieselhuber, der das selbst als Sohn durchlebt hat. „Rolf hat sich Zeit genommen und ich konnte ihn alles zu dem Thema fragen. Er gab mir Tipps, berichtete von seinen eigenen Erfahrungen und hat mir sehr geholfen, alles möglichst richtig bzw. in Maurice Sinn zu machen.“ Und Frank weiß nun aus eigener Erfahrung, dass es das Beste ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: „Mit was werden die Kinder konfrontiert, wie kann ich als Elternteil unterstützen, wie gehe ich selbst mit der Realität um? Das alles sind Punkte, die man einmal bis zum Schluss durchdacht haben muss.“ Maurice rät allen, denen es so geht wie ihm: „Sagt eurer Familie und euren Freunden, wie es um Euch steht. Die Erleichterung danach ist einfach wunderbar. Seid stolz darauf wie ihr seid und lasst euch von niemandem einreden ihr wärt nicht perfekt!“ Heute – vier Jahre später – hat sich alles eingespielt. Maurice` Familie steht hinter ihm, nordet ihn auch mal ein, wenn er ihnen „zu schwul“ wird. „Das erdet mich dann wieder“, lacht Maurice, der mittlerweile weiß, dass Homosexualität auch heute kein vorurteilfreies Thema ist. „Jeden zweiten Tag habe ich in irgendeiner Form eine negative Begegnung“, erzählt Maurice, der allerdings bei Vodafone durchweg positive Erfahrungen sammeln konnte. Die Tatsache, dass Vodafone ein LGBT-Netzwerk hat, die CSDs unterstützt und Wert auf ein offenes Arbeitsumfeld legt, ist für ihn nicht selbstverständlich. „Einige meiner Freunde arbeiten bei anderen großen Firmen. Die Bezahlung ist zwar perfekt, aber die Arbeitsbedingungen sind häufig bei weitem nicht so offen wie bei uns. Das macht den Alltag dann zum Hürdenlauf. Ich bin dankbar und stolz, in so einem toleranten und vielfältigen Unternehmen zu arbeiten.“ Und zeigt, dass es beim Thema Homosexualität auch im Jahr 2018 noch offene Baustellen gibt. Mehr Fakten zum Thema Diversity und Offenheit gegenüber sexueller Identität bei Vodafone gibt es hier.

Story / 11.10.2018

Studie: Hausarrest und Schläge – weil sie ein Handy besitzen

Hausarrest, Schläge, runter von der Schule. Und wenn es ganz hart kommt, werden Mädchen auch schon mal verheiratet – im Alter von 15 Jahren. Was muss passiert sein, das Mädchen so heftige Strafen drohen? Eigentlich nicht viel – sie besitzen lediglich ein Handy. Eine erfundene Geschichte? Leider nein, sondern durchaus möglich in Indien. Dieses ist eines der Ergebnisse einer globalen Studie, die sich mit der Nutzung von Mobiltelefonen in Entwicklungsländern beschäftigt hat. Darüber hat nun die die Non-Profit-Organisation Girl Effect und die Vodafone Foundation die Ergebnisse der ersten umfassenden, weltweiten Studie über den Zugang und die Nutzung von mobiler Technologie unter jugendlichen Mädchen veröffentlicht. Die globale Studie zeigt klar, dass die gesellschaftliche Benachteiligung von Mädchen diese bei der Nutzung von Mobiltelefonen einschränkt. So besitzen Jungen 1,5 Mal eher ein Mobiltelefon und 1,3 Mal eher ein Smartphone als Mädchen. Der Grund ist, dass Mädchen aufgrund gesellschaftlicher Benachteiligung und anderer Barrieren unverhältnismäßig stark daran gehindert werden, Mobiltelefone zu besitzen und zu nutzen. Die Statistiken basieren auf Analysen in sechs Ländern (Ruanda, Malawi, Tansania, Nigeria, Indien und Bangladesch). Die USA wurden ausgeschlossen, da dort viele Jungen und Mädchen ein Mobiltelefon besitzen, was die Umfragedaten aus Afrika und Asien verzerrt hätte. [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/10/11103919/Girl-Effect-und-Vodafone_Zugang-zu-digitalen-Medien-f%C3%BCr-M%C3%A4dchen-auf-der-ganzen-Welt.mp4" poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/10/11103947/Girl-Effect-und-Vodafone_Zugang-zu-digitalen-Medien-f%C3%BCr-M%C3%A4dchen-auf-der-ganzen-Welt_NIGERIA.jpg"][/video] In Entwicklungsländern nutzen Mädchen Mobiltelefone häufiger als erwartet: Zwar besitzen nur 44 % der in der Studie befragten Mädchen ein eigenes Gerät, doch mehr als die Hälfte von ihnen (52 %) können auf geliehene Mobiltelefone zugreifen. Die Studie zeigt, dass sich Mädchen durch Mobiltelefone besser vernetzt fühlen (50 %), auf Bildungsmöglichkeiten zugreifen können (47 %), sich seltener langweilen (62 %), besser auf eingeschränkte Informationen zugreifen können (26 %) und ein besseres Selbstvertrauen haben (20 %). Wir können uns global vernetzen, mehr über Schulthemen erfahren und viele Dinge über das Internet lernen. Wir können uns über Sachen informieren, die wir nicht kennen. (Mädchen, 19, Bangladesch) Trotzdem ergab die in 25 Ländern durchgeführte qualitative und quantitative Studie, dass der Zugang und die Nutzung für Mädchen durch negative gesellschaftliche Normen, aufgrund derer Mädchen nicht dieselben Freiheiten wie Jungen genießen, dramatisch eingeschränkt ist. Mehr als zwei Drittel (67 %) der befragten Jungen besaßen ein eigenes Mobiltelefon, unter den Mädchen waren es nur 44 %. Und 28 % der Jungen liehen sich Geräte von Freunden, bei den Mädchen waren es mit 52 % über die Hälfte. Außerdem nutzen Jungen in Ländern wie Nigeria, Malawi und Tansania Mobiltelefone für weitaus differenziertere Aktivitäten als Mädchen, zum Beispiel für WhatsApp und Facebook, um im Internet Nachrichten zu lesen oder einen Job zu finden. In diesen Ländern beschränkt sich die Nutzung für Mädchen eher auf grundlegende tagtägliche Aktivitäten, die ein geringeres Maß an technischen Kenntnissen erfordern, wie Telefonate mit den Eltern oder die Verwendung des Taschenrechners. In Ländern wie Indien und Bangladesch werden Mädchen, die ein Mobiltelefon nutzen, häufig von der Gemeinde verurteilt, weshalb ihre Eltern den Zugang zu einem solchen Gerät oftmals verbieten. Mädchen, die gegen die Regeln verstoßen, werden zudem häufiger bestraft – das können Schelte oder Schläge sein. Zum Teil wird ihnen aber auch verboten, in die Schule zu gehen, oder sie werden früher verheiratet. Ein 15-jähriges Mädchen erhält Hausarrest, wird geschlagen und ihr wird die Möglichkeit genommen, zur Schule zu gehen. Es kann sogar passieren, dass man sie verheiratet. (Mädchen, 17, Indien) Die Nutzungseinschränkungen bedeuten auch, dass Mädchen heimlich handeln und gefährliche Dinge tun, um an ein Mobiltelefon zu gelangen. In Regionen wie Nordnigeria, wo Mädchen die elterliche Erlaubnis benötigen, um Mobiltelefone nutzen zu dürfen, geben Jungen ihren Freundinnen oft heimlich ein Telefon, um sie kontaktieren zu können, wenn ihnen danach ist. Folglich sehen Mädchen elterliche Sicherheitsbedenken als das größte Hindernis für den Zugang zu mobilen Geräten (47 %), während Jungen die Kosten als größtes Hindernis angeben (60 %). Kecia Bertermann, Technical Director of Digital Research bei Girl Effect, sagt dazu: „Der ungleiche Zugang zu Technologie rückt zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Diese Studie zeigt, wie die Realität für Mädchen wirklich aussieht, und dass sie ganz am Ende der Schlange stehen, wenn es um den Zugang zu Mobiltelefonen geht. Mädchen erleben mehr Risiken, haben aber gleichzeitig weniger Vorteile. Ohne die Zeit oder Erlaubnis, sich mit Mobiltelefonen vertraut zu machen und sie umfassend zu nutzen, wird die Medienkompetenz von Mädchen behindert. Und da manche Mädchen Mobiltelefone heimlich nutzen müssen, haben sie oft Angst, ihren Eltern oder Freunden von Sicherheitsproblemen zu erzählen. Dadurch sind sie größeren Gefahren ausgesetzt.“ In Malawi und Ruanda, wo der Zugang für Mädchen eingeschränkt und ihre Medienkompetenz gering ist, befürchten die Mädchen sogar, dass Mobiltelefone sie vom „richtigen Weg“ abbringen könnten, weil sie mit Jungen in Kontakt kommen, was schließlich zu einer ungewollten Schwangerschaft führen könnte. Manche glauben, dass Jungen und Mädchen unterschiedlich sind. Sie sagen, Jungen dürften in jedem Alter ein Mobiltelefon haben, während Mädchen dadurch schwanger werden könnten. (Mädchen, 19, Malawi) Und trotzdem: Durch die Bank weg glauben Mädchen, dass sie durch ein eigenes Mobiltelefon sicherer sind. Sie unterstreichen sehr viel mehr als Jungen, wie wertvoll ein Mobiltelefon sein kann, um bestimmte Gefahren in ihrem Leben zu verringern. In Ländern, in denen Mädchen weniger Zugang haben und Mobiltelefone weniger differenziert nutzen, wird dieses Argument oft als Hauptrechtfertigung für den Besitz eines eigenen Telefons genannt. Andrew Dunnett, Director der Vodafone Foundation, erklärt: „Mädchen werden einfach zurückgelassen. In vielen Ländern ist der Zugang zu Mobiltelefonen ganz entscheidend für Gesundheit, Lernen und die Entwicklung von Mädchen. Wir müssen uns der Realität stellen: Mädchen und Jungen haben nicht die gleichen Rechte, wenn es um den Zugang zu Mobiltelefonen geht. Deshalb müssen wir Dienste entwickeln, die die Mädchen erreichen und ihre Bedürfnisse in diesem Kontext erfüllen. Diese Studie soll die Tech- und Entwicklungssektoren informieren und dabei unterstützen, die Bedürfnisse von Mädchen zu erfüllen. Nur so können wir einen wirklichen Fortschritt beim Erreichen der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung machen.“ Die Vodafone Foundation und Girl Effect setzen sich dafür ein, Unterstützung für sieben Millionen benachteiligte Mädchen in acht Ländern zu schaffen und ihnen Zugang zu den mobilen Services zu bieten, die sie brauchen. Was Vodafone sonst noch unternimmt um Mädchen auf der ganzen Welt Zugang zu digitalen Medien zu verschaffen, lest ihr auf featured.

News / 09.10.2018

Versprechen gehalten: Düsseldorfer GIGA-Schule bekommt Breitband

Düsseldorf. Vodafone hält Wort und löst sein Versprechen aus dem GIGA-Schulwettbewerb ein. Den hat das Düsseldorfer Max-Planck-Gymnasium im vergangenen Juni gewonnen und damit ein umfangreiches Digitalpaket an Land gezogen. Zum attraktiven Gewinn im Gesamtwert von rund 200.000 Euro gehören vier Komponenten: Ein superschneller Breitband-Anschluss mit Gigabit-Geschwindigkeit, ein digitales Hardware-Paket mit Raspberry Pi 3‘s und speziellen Kameras, mehrere Digital- und Coding-Workshops sowie spezielle Bewerbungs- und Berufsvorbereitungskurse. Kaum stand der Gewinner fest, hat Vodafone den Bau des Breitband-Anschlusses direkt in die Wege geleitet. Nach knapp fünf Monaten ist es nun soweit: Heute erhielt das Max-Planck-Gymnasium seine Glasfaseranbindung und das Surfen mit Gigabit-Geschwindigkeit kann losgehen. Auch in den nächsten drei Jahren übernimmt Vodafone die Kosten für die gigabitschnelle Leitung. „Der GIGA-Schulwettbewerb war und ist aus unserer Sicht ein voller Erfolg. Es ist beeindruckend, mit wie viel Elan die Schule ihre Digitalisierung vorantreibt“, freut sich Christian Klapka, der das Projekt von Anfang an bei Vodafone betreut hat. „Ein schneller und stabiler Breitband-Anschluss ermöglicht es, sich störungsfrei voll und ganz auf den Unterricht konzentrieren zu können“, meint Schulleiterin Corinna Lowin. „Durch eine gute digitale Ausrüstung unterstützen und motivieren wir Schülerinnen und Schüler.“ Dass es die Schule ernst meint mit der Digitalisierung, davon konnte sich das Vodafone-Team bereits beim diesjährigen Schulfest im September überzeugen. Lehrer, Schüler und Eltern der Schule kamen in großer Runde zusammen und haben sich bei Sonnenschein und Grillwürstchen auch über den GIGA-Erfolg der Schule informiert. Neben Vodafone waren die Jungen Tüftler und das IOX-Lab auf dem Schulgelände, die ihre Kursangebote vorstellten. Highlight war aber ganz klar das Gewinner-Team der Schule, das an einem eigenen Stand nochmal seine Bewerbungsexponate vorstellte. Und was läuft in Sachen Digitalisierung, wenn nicht gefeiert wird? Viel! Die Lehrer integrieren bereits zahlreiche Hardware-Komponenten wie Raspberry Pi 3‘s aus dem GIGA-Schulpaket in ihren Kursen und tüfteln mit ihren Schülern um die Wette. Wer hier wohl mehr Spaß hat?

Story / 08.10.2018

Menschen bei Vodafone: Der Recruiting-Chef

Wenn Tag für Tag hunderte Bewerbungen eintreffen, ist es alles andere als leicht, sich unter den vielversprechenden Kandidaten und Kandidatinnen für die richtigen zu entscheiden – Nils de Rop kann davon ein Lied singen. Für den Recruiting-Chef von Vodafone Deutschland („Head of Active Sourcing & Recruiting“) ist das sein täglich Brot. So ist er mit der Zeit zu einem absoluten Experten geworden, wenn es um die Themen rund um Bewerbung und Vorstellungsgespräch geht. Neben ein paar nützlichen Tipps, verrät er auch, was er bei einer Bewerbung nicht so gern sieht. Im Bereich Human Resources (HR) wirkt Nils de Rop bereits seit seinem Uni-Abschluss. Nachdem er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen erfolgreich beendet hatte, stieg er als HR-Trainee bei der Deutschen Telekom ein. Anschließend unterstützte er dort als Experte für Personalstrategie. Nach einem weiteren Zwischenstopp bei ThyssenKrupp Elevators als Manager International Human Resources, kam er 2011 zu Vodafone. Hier war er in den ersten Jahren im Business Partnering tätig, also in dem Personalbereich, der andere Geschäftsbereiche des Unternehmens in allen wesentlichen HR-Fragen berät. Im Mai 2018 trat er schließlich seinen Job als Recruiting-Chef an. Seine erste Aufgabe: Den Online-Bewerbungsprozess von Vodafone „entschlacken“! Die Bedeutung von Online-Bewerbungen nimmt im Zeitalter der Digitalisierung stetig zu und gerade hier fand Nils de Rop eine wichtige Stellschraube: „Wenn es zu viele Klicks sind, dann brechen einige den Bewerbungsprozess ab, deshalb haben wir ihn vereinfacht“, erklärt der Recruiting-Chef. In Online-Formularen werden daher nur noch die Punkte abgefragt, die für die jeweilige Stelle ausschlaggebend sind. Passt der Bewerber mit seinen Bewerbungsunterlagen auf die Stelle und ins Unternehmen, kommt es recht schnell zu einem Telefoninterview und danach zum persönlichen Vorstellungsgespräch. Nils de Rop empfiehlt den Kandidaten, ihr Anschreiben kurz und prägnant zu halten. Wovon er abrät? „Manchmal wiederholen die Bewerber im Anschreiben noch einmal alles, was schon im Lebenslauf steht. Das Anschreiben sollte einen Mehrwert gegenüber dem Lebenslauf bieten.“ Kann die Bewerbung überzeugen und es kommt zu einem Vorstellungsgespräch, ist laut Nils eine gute Vorbereitung das A und O: „Eine verpasste Chance im Vorstellungsgespräch ist Passivität – etwa, wenn jemand keine Fragen stellt und nichts zum Unternehmen oder zu der Rolle weiß, um die es im Vorstellungsgespräch geht.“ Aktiv und kreativ sein lautet also die Devise. Natürlich gibt es neben seinem Job auch noch andere Dinge, die Nils de Rops Herz höher schlagen lassen. In seiner Freizeit schnürt er gerne mal die Laufschuhe oder spielt Badminton. Außerdem ist er großer Kanada-Fan und engagiert sich dazu noch in der Deutsch-Kanadischen-Gesellschaft e.V. Obwohl Nils de Rop sich ebenfalls für Agiles Arbeiten und die Digitale Transformation begeistert und sich auch vorstellen kann, dass künftig Maschinen die Lebensläufe nach Merkmalen auslesen, ist er sich über eines im Klaren: „Human Resources ist ein menschliches Geschäft. Die letzte Entscheidung muss immer ein Mensch treffen“, so Nils de Rop.

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News / 08.10.2018

Neuer DSL-Router FRITZ!Box 7530 jetzt bei Vodafone

DSL-Kunden haben bei Vodafone jetzt noch mehr Auswahl beim Router. Mit der FRITZ!Box 7530 erweitert der Düsseldorfer Konzern sein Portfolio um den neuen Router von AVM. Die erstmals auf der IFA vorgestellte Box funktioniert an allen DSL-Anschlüssen und ist auch für die schnellen Super-Vectoring-Anschlüsse geeignet. Die FRITZ!Box 7530 verfügt über 2x2 Dualband WLAN, vier Gigabit-LAN-Ports und einen schnellen USB-Anschluss. Eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Funktionen sowie ein Anschluss für analoge Telefone bieten zusätzlichen Komfort im Heimnetz. Die FRITZ!Box 7530 setzt auf schnelles WLAN AC mit Multi-User MIMO und verteilt darüber Videos, Musik und Fotos im heimischen WLAN mit bis zu 1266 Megabit pro Sekunde an Smartphones, Tablets und andere Geräte. Mit dem Gerät sind Nutzer für die Zukunft bestens gerüstet. Die FRITZ!Box 7530 unterstützt Super-Vectoring und kann bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download verarbeiten. Über den Gigabit WAN Port ist auch der Betrieb an einem Glasfaser-Modem möglich. Der Router verfügt auch über eine integrierte vollwertige Telefonanlage. Alle analogen Telefone, Faxe und Anrufbeantworter können hier angeschlossen werden, aber auch Internet-Telefonie nach RFC 3261 ist möglich. An der integrierten DECT-Basis lassen sich bis zu 6 Schnurlos-Telefone anmelden. Alle Gespräche sind dabei ab Werk sicher verschlüsselt. Die FRITZ!Box 7530 nutzt den DECT-Standard und bietet viele weitere Komfortmerkmale: Mithilfe des WLAN Mesh können mehrere WLAN-Zugangspunkte einfach zusammengefasst und damit das Heimnetz vergrößert werden. Zudem lassen sich WLAN-Gastzugänge, auf Wunsch auch zeitlich beschränkt, einrichten. Die FRITZ!Box 7530 bietet darüber hinaus einen Eco-Mode, der den Stromverbrauch des Routers reduziert. FRITZ!Box 7530 für Neukunden als Miet- oder Kaufvariante erhältlich Die FRITZ!Box 7530 ist für Neukunden in Kombination mit einem Vodafone DSL-Vertrag als Miet- oder Kaufvariante bestellbar. In der Mietvariante wird die FRITZ!Box 7530 für den Zeitraum des Vertrages zur Verfügung gestellt und kostet 2,99 Euro monatlich. Als Kaufgerät ist der Router für Neukunden einmalig für 79,90 Euro erhältlich.

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Aktuelle Themen

News Bite / 12.10.2018

4 Milliarden

Geräte können theoretisch im neuen Maschinennetz von Vodafone gleichzeitig funken.

News Bite / 24.09.2018

1060

Verletzte und neun Verkehrstote gab es im Jahr 2017 jeden Tag auf Deutschlands Straßen.

News Bite / 24.09.2018

41

Stunden im Jahr verbringt ein Mensch in Deutschland durchschnittlich mit der Suche nach einem freien Parkplatz.

News Bite / 24.09.2018

19 Mrd. Euro

würde allein Vodafone ein Netzausbau mit den zur Versteigerung stehenden 5G-Frequenzen kosten.

News Bite / 19.09.2018

Eva

hieß der erste elektronische Verkehrslotse für Autofahrer.

News Bite / 13.09.2018

Bis Mitte 2019

werden 16 Mio. Menschen und bis Jahresende 2019 sogar 22 Mio. Menschen vom Gigabit über das Kabelglasfasernetz profitieren.

Zitat / 12.10.2018
Das Maschinennetz ist ein zentrales Standbein für die digitale Revolution und ein wichtiger Schritt zu 5G.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 02.10.2018
Der Apple Business Chat macht die Kommunikation mit Vodafone so einfach wie das Nachrichten Schreiben mit Freunden.

Gerhard Mack

Geschäftsführer Commercial Operations

Zitat / 01.10.2018
Verantwortung tragen heißt, Menschen aktiv mitnehmen.

Bettina Karsch

Geschäftsführerin Human Resources

Zitat / 28.09.2018
Wir bauen Deutschlands digitale Zukunft. Bis Jahresende werden wir über unser Netz alleine in Bayern rund fünf Millionen Menschen erreichen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 24.09.2018
Wo kein Betreiber einen Mast hat, gibt’s auch kein Netz, das man zusammenschließen kann.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 24.09.2018
Übertragen auf den Automarkt: Dann wäre BMW ab morgen staatlich gezwungen, jede neue Motor-Technologie umgehend Lada zur Verfügung zu stellen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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Ergebnis 2. Quartal 2018/2019

London/Düsseldorf

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13.11.2018 um 08:00 Uhr

13.11.2018 um 08:00 Uhr

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Mediengespräch Halbjahreszahlen 2018/2019

Düsseldorf | Vodafone Campus

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13.11.2018 um 11:00 Uhr

13.11.2018 um 11:00 Uhr

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