News / 25.04.2018

Am Girls‘ Day gehts raus aus der Schule – rein in den Job

Düsseldorf – Morgen ist Girls‘ Day – da bleiben die Schultaschen der Mädchen in der Ecke. Jedes Jahr im April schnuppern dann Schülerinnen, meistens im Alter von 12 bis 16 Jahren für einen Tag Arbeitsluft. Wie schon in den letzten Jahren ist Vodafone auch mit dabei und bietet Einblick in die technischen Ausbildungsberufe rund um Gigabits und Gigabytes. Ebenso lernen die jungen Damen zu „coden“, auch programmieren genannt. Am Ende des dreistündigen Programmierkurses können sie auf ihrer eigenen Website surfen, die sogar mobil verfügbar ist. Den Abschluss bildet eine digitale Schnitzeljagd: Mit Smartphone und spezieller App gilt es, sich mit technischen Anwendungen auseinander zu setzen und so spezielle Orte am Campus zu finden. Kurzum: Der Tag steht ganz im Zeichen von Technik und Digitalem. Guter Nachwuchs war und ist wichtig. Dies gilt vor allem in Zeiten, in denen „Fachkräftemangel“ in aller Munde ist. Vodafone widmet diesem Bereich schon lange große Aufmerksamkeit. Jetzige Schülergenerationen wachsen wie selbstverständlich mit Smartphones, Tablets und digitalen Medien auf. Sie besitzen ein ganz anderes Technikverständnis als früher. Genau diesen jungen Menschen wollen wir die Arbeitswelt von Vodafone näher bringen – und zum heutigen Girls´ Day insbesondere den Mädchen. Bettina Karsch, Personal-Geschäftsführerin Vodafone Deutschland rüttelt auf: „Immer noch trauen sich viel zu wenig junge Frauen in technische Berufe. Und dabei bieten sie so viel Spannendes und vor allem exzellente berufliche Entwicklungschancen. Dank des Girls´ Day und zahlreicher weiterer eigener Initiativen zeigen wir Perspektiven für einen Berufseinstieg in einen technischen Beruf auf.“ [quote id="176"] 40 Mädchen auf der Spur von Quellcode und Co. In diesem Jahr nehmen bei Vodafone 40 Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren weiterführender Schulen aus Düsseldorf und Umgebung teil. Das Programm ist zweigeteilt: Erst programmieren, dann die Vodafone-Welt erkunden. Doch was wird programmiert? Unabhängig von möglichen Vorkenntnissen geben interne Trainer in einem speziellen Kurs den optimalen Einstieg in die Welt des Codens. Dabei werden spielerisch Grundkenntnisse in Computersprachen und Programmier-Umgebungen wie Java und HTML vermittelt, so dass in kürzester Zeit die ersten, sogar mobil optimierten Webseiten erstellt werden können. Zusätzlich gibt es Informationen über die dualen Studiengänge im Bereich Technik bei Vodafone sowie über den Ausbildungsberuf der Fachinformatikerin. Im zweiten Programmteil geht es dann auf Schnitzeljagd über den Vodafone-Campus. Mit Hilfe einer App erkunden die Gäste verschiedene Räume, lernen Arbeitsplätze kennen und müssen Aufgaben lösen. Ziel von Vodafone ist es, dass die Mädchen mit zahlreichen positiven Eindrücken nach Hause fahren und an ihren Schulen ein gutes Feedback zum Girls' Day geben. So stehen die Chancen hoffentlich gut, dass sie sich bei Vodafone bewerben und in einigen Jahren als Nachwuchskraft richtig durchstarten.

Story / 24.04.2018

Mit vier Jahren schon erfolgreiche Programmierer – Kita-Kinder zeigen, was in ihnen steckt

Ein ganz normaler Dienstag beginnt in der Seesternchen-Kita – der neuesten von insgesamt drei Vodafone-Kitas in Düsseldorf. Auch für Ina, Kati, Anni und Malina heißt es erst mal, Jacke an den Haken, Schuhe aus und rein in die Stoppersocken. Mama oder Papa bekommen noch einen dicken Abschiedskuss und dann startet der Kita-Tag. Erst eine kleine Spieleinheit mit der Freundin einlegen oder doch schon mit der Brotdose zum Frühstücken? Tja, auch Kita-Kinder haben die Qual der Wahl. Soweit verläuft alles in gewohnten Bahnen. Doch dann wartete auf die vier Mädchen, die derzeit die einzigen Vorschulkinder in der Kita sind, etwas ganz Besonderes: Heute startet ihr Codingkurs, in dem sie zum ersten Mal in die Welt des Programmierens eintauchen. Oh je – direkt ran an den Computer und die gerade erst erlernten Zahlen null, eins und zwei richtig aneinander reihen? Nein. Ganz anders. Im Vordergrund stehen das Tüfteln und Machen, nicht die Theorie. Auf spielerische Art und Weise und mit viel Spaß erzählt die fachlich bestens geschulte Erzieherin etwas von einer kleinen Biene, die man programmieren kann! Unterstützung bekommt die Pädagogin von einer Mitarbeiterin der „Jungen Tüftler“, die genau in diesem Bereich viel Erfahrung vorweisen. Ina und ihre Freundinnen hören erst mal zu und erfahren, welche spannenden Dinge in den nächsten Wochen auf sie zukommen. Doch es interessiert sie herzlich wenig, dass alle Kurseinheiten logisch aufeinander aufbauen und dass sie bald scratch junior kennen lernen. Sie wollen loslegen. Kleine Programmiererinnen mit Feuereifer dabei So nehmen sie direkt das erste „Modul“ in Angriff und programmieren die kleinen Plastikbienen, auch Bee Bots genannt. Anfänglich geht es noch etwas zaghaft zu, aber es dauert nicht lange und die Bienchen krabbeln über die Matte mit den vielen bunten Dreiecken, Kreisen und Quadraten. Falsche Richtung eingeschlagen? Egal. Nach den ersten Irrwegen haben es die Kinder geschafft, ihre Spielbiene genau so über die Matte laufen zu lassen, dass sie erfolgreich ans Ziel kommt. Erstaunlich ist, dass sie diese Irrwege gar nicht schlimm finden. Vielmehr fangen sie an, schallend zu lachen. Für sie gilt: Alles kein Problem, denn aufgeben gibt’s nicht. Die Kinder bleiben dran, bis alle ihren Bee Bot richtig „eingeparkt“ haben. Kurzum: Anstrengung? Mühen? Verkniffene Gesichter? Fehlanzeige – es wird viel gelacht, gekreischt und vor allem nie aufgegeben. Als nächstes steht die App auf dem Programm, mit der es wieder um Bienen geht. Diesmal müssen sie auf dem Tablet den Weg zu den kleinen Blumen finden, wo der Honig lockt. Die kleine Programmierertruppe ist nicht zu stoppen und hat sofort den Bogen raus. Logische Abfolgen scheinen für sie selbstverständlich zu sein. Am Ende der Kursstunde haben sie viel gelernt und sind glücklich. Aber auch traurig, da die Stunde schon vorbei ist. Sie freuen sich jetzt schon auf den nächsten Dienstag, wenn Musik mit Bananen gemacht wird oder Papier, Stift und Knete zum Einsatz kommen. Oder was wurde am Anfang der Stunde nochmal erzählt? Tja… das Zuhören muss auch gelernt werden. Die digitalste Kita Düsseldorfs ist im April mit ihrem Coding-Kurs für vier bis sechsjährige Vorschulkinder gestartet und freut sich, schon bald den nächsten Kindern das digitale Rüstzeug für die Zukunft zu vermitteln.

News / 23.04.2018

Zur Hannover Messe: Vodafone aktiviert Maschinennetz

In Hannover dreht sich in dieser Woche alles um die Digitalisierung in Deutschlands Industriehallen. Die Weltleitmesse der Industrie zeigt anschaulich die Zukunft unserer Fabriken: Stromsparend, vernetzt und ausgestattet mit künstlicher Intelligenz. Vodafone nutzt den Start der Hannover Messe, um erste Städte Niedersachsens schon jetzt für die digitale Revolution in der Industrie zu rüsten - und damit bereit zu machen für die zahlreichen Innovationen, die auf dem Messegelände erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Auch rund um das Messegelände hat der Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter jetzt das neue Maschinennetz  aktiviert. Die auf Narrowband IoT basierende Technologie ist optimiert, um Millionen Dinge gleichzeitig zu vernetzen, bildet damit die Infrastruktur für das Internet der Dinge und die Basis für die Industrie 4.0.   Wenn in den Industriehallen in Zukunft Roboter, Rohstoffe und Maschinen miteinander vernetzt sind und mögliche Defekte melden noch bevor es in den Produktionsprozessen zum Stillstand kommt, benötigt es starke Netze. Das neue Maschinennetz von Vodafone ist speziell auf die Kommunikation zwischen Maschinen ausgerichtet. Weil die neue auf besonders tiefen LTE-Frequenzen funkt, vernetzt es Maschinen sogar dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Hinter dicken Betonwänden und tief unter der Erde. Auch in großen Industriegebieten ist so die Vernetzung von Maschinen großflächig und kostensparend möglich. Immer dann wenn kleine Datenmengen in regelmäßigen Abständen übertragen werden. Zum Beispiel wenn eine Industriemaschine einmal täglich die aktuellen Wartungszustände aller Systeme übermittelt damit der Anwender auf bevorstehende Defekte frühzeitig reagieren und diesen vorbeugen kann. Stromsparend zur Industrie 4.0 Das neue Maschinennetz von Vodafone hilft der Industrie bei der Digitalisierung Energie zu sparen. Denn das Maschinennetz ist auch ein Stromsparnetz. Gegenstände, die über die neue Technologie Daten miteinander austauschen, verbrauchen bis zu zehn Mal weniger Strom als bislang. Denn Sensoren, die im Maschinennetz funken, verfügen über einen smarten Tiefschlaf. Sie erwachen und verbrauchen nur genau dann Strom, wenn wirklich Daten übertragen werden. An- und Abmeldeprozesse der Sensoren vor und nach der Datenübertragung entfallen weil das Maschinennetz jeden Gegenstand im Gedächtnis behält. Das Netz weiß also immer, in welchen Abständen die Maschinen in einer Industriehalle welche Informationen übermitteln. Die Akkus der Sensoren, die im Maschinennetz funken erreichen so Laufzeiten von bis zu zehn Jahre. Die externe Stromversorgung wird überflüssig. Ausbaupläne: Bis September großflächig in Deutschland Schon im September soll das neue Maschinennetz von Vodafone deutschlandweit funken. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes werden dafür in gerade einmal einem halben Jahr für die neue Technologie (Narrowband IoT) fit gemacht. Vodafone schafft damit noch in diesem Jahr die Kapazität um in Deutschland bis zu 4 Milliarden Geräte gleichzeitig zu vernetzen. Weltweit vernetzt Vodafone bereits heute mehr als 66 Millionen Gegenstände per Mobilfunk - vom Auto, über den Stromzähler bis zur industriellen Maschine.

Story / 23.04.2018

7 Minuten-Blick in die Zukunft

Sieben Minuten – so lange braucht ein gut gezapftes Pils, sagt der Volksmund. Sieben Minuten reichen aber auch aus, um einen Blick in die Zukunft zu geben. Das haben die Gründer der vier IoT-Startups bewiesen, die beim 57. Rheinland-Pitch auf dem Vodafone Campus angetreten sind. Der Rheinland-Pitch, initiiert im Jahre 2013 durch den STARTPLATZ, ist mit über 50 durchgeführten Veranstaltungen eines der größten Startup-Pitch-Events in ganz Deutschland. Bei dem Wettbewerb präsentieren vier Tech-Startups ihre Geschäftsidee vor meist mehr als 100 Zuschauern, bestehend aus potentiellen Investoren, Unternehmen, Startups, Interessierten und einer Jury. Vom IoT-Kühlschrank der Zukunft über die Blockchain of Things bis zum maschinellen Lernen – beim Rheinland-Pitch-Special am Vodafone Campus drehte sich alles um das Internet of Things. „Wir suchen Innovatoren, die mit uns zusammen das Internet of Things von morgen gestalten“, sagt Michael Reinartz, Director Innovation & Consumer Services bei Vodafone zu Beginn des Pitches. „Wir unterstützen Startups dabei, zusammen mit Vodafone zu wachsen.“ [quote id="175"] Publikum hat den richtigen Riecher Dabei zeichnete sich schon während der Pitches ab, welches Startup den überzeugendsten Blick in die Zukunft gewagt hat. Von begeisterten Rufen aus der Menge wie „Exzellente Idee!“ oder lautem Klatschen ließ sich Stephan Noller, CEO des Kölner Startups „ubirch“, während seiner sieben Minuten auf der Startup-Bühne nicht ablenken. Und tatsächlich: Das Live-Voting der Jury und des anwesenden Publikums wählte „ubirch“ auf den ersten Platz. Wie beim Notar Ob Autos, Flugzeug oder Atomkraftwerk – laut Noller seien 70 Prozent aller IoT-Devices hackbar. Mit seiner IoT-Lösung will „ubirch“ das angehen. Damit keine Daten abgefangen werden können, versiegelt das ubirch-Verfahren die Daten direkt nach ihrer Entstehung auf dem IoT-Sensor. Dieser Prozess gleicht der Beglaubigung und Versiegelung eines Dokumentes durch einen Notar. Wird das Dokument aufgebrochen, kann man das Original-Dokument im Archiv des Notars trotzdem noch einsehen. Keine Verlierer Doch die starke Konkurrenz von „ubirch“ steht nicht als Verlierer da. Das Neusser Start-up „Livello“, das mit seinem smarten Kühlschrank gesunde und frische Lebensmittel für den Arbeitsplatz anbietet, die Budapester „Pozi-Technologies“ mit ihrer IoT-Lösung zur Logistik-Verbesserung und das italienische Start-up „Tech-Mass“, das mit seinem IoT-Tool den Herstellungsprozess effizienter gestalten will, konnten ihre Marke mit dem Auftritt beim Pitch gegenüber potenziellen Investoren bekannter machen. Individuelle Kooperationsangebote Vodafone Deutschland fördert als Weltmarktführer im IoT-Bereich bereits mehrere Gründer. Mit seinem Förderprogramm UPLIFT ist Vodafone auf der Suche nach innovativen Startups im Business-IoT-Umfeld, um Kooperationen auf Augenhöhe zu entwickeln. Damit eine Zusammenarbeit gelingt, gibt es drei Kooperationssäulen, auf deren Basis zusammengearbeitet wird. Zum einen unterstützt das Vertriebsteam bei der Vermarktung des Produktes und stellt den bestehenden Kundenstamm zur Verfügung („Distribute“). Zur Optimierung des IoT-Produkts bietet Vodafone Startups außerdem Zugang zu hauseigenen Testlabors („Optimize“). Getreu seines Namens „Boost“ verleiht Vodafone darüber hinaus dem jeweiligen Startup einen professionellen Vermarktungsschub und sorgt für eine medienwirksame Bekanntmachung der IoT-Lösung. IoT's got Talent Bereits in der Vergangenheit unterstützte Vodafone UPLIFT einige talentierte IoT-Startups – wie zum Beispiel das Team von ICE Gateway bei ihrem Projekt für intelligente Straßenleuchten, die sogar als Pilotprojekt auf dem Parkplatz des Düsseldorfer Campus installiert wurden. Darüber hinaus kooperiert Vodafone mit dem Startup soccerwatch.tv, das Fußballspiele im Amateurbereich digitalisiert.

Statement / 20.04.2018

Kriminelle täuschen Service-Anrufe von Vodafone vor

Erneut versuchen Kriminelle, über betrügerische Anrufe an Daten von Mobilfunkkunden zu kommen. Das Phänomen besteht branchenweit, auch der Name von Vodafone wird von den Tätern missbraucht. Bei der jüngsten Phishing-Anruf-Attacke täuschen die Anrufer eine Kundenzufriedenheitsbefragung vor und fragen dazu nach dem Kunden-Kennwort oder anderen Kundendaten. Die Anrufe stammen nicht von Vodafone. Dahinter stecken Betrüger, die den guten Namen für ihre Zwecke missbrauchen und Kundendaten für weitere kriminelle Zwecke ergaunern. Wir zeigen Ihnen, woran sie echte Anrufe von Vodafone erkennen und wie Sie vorgehen, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben. Woran Sie echte Anrufe von Vodafone erkennen: Wenn unsere Mitarbeiter Sie anrufen, werden sie erst im weiteren Verlauf des Gesprächs nach Ihren persönlichen Daten fragen, um sicherzugehen, dass sie mit dem richtigen Kunden sprechen. Sie möchten an Ihrem Vertrag oder etwas an Ihrem Kundenkonto ändern, z. B. ein neues Produkt buchen oder etwas am Tarif ändern? Dann fragen unsere Mitarbeiter Sie nach Ihrem persönlichen Kunden-Kennwort oder alternativ gleichen Sie mit Ihnen Name, Anschrift, Kundennummer und die vier letzten Stellen Ihrer Bankverbindung bzw. Ihr Geburtsdatum ab. Sie rufen uns auf unseren Anruf hin zurück? Auch dann fragen unsere Mitarbeiter nach den o. g. Angaben, um sicherzugehen, dass wir mit der Person sprechen, die wir angerufen haben. Woran Sie Phishing-Anrufe beispielsweise erkennen können: Der Anrufer fragt Sie ohne erkennbaren Grund gleich zu Beginn des Gesprächs nach persönlichen Daten. Der Anrufer täuscht dubiose/lukrative Gründe für seinen Anruf vor. Der Anrufer wird ungehalten, wenn Sie nicht die gewünschten Angaben machen. Was Sie tun, wenn Sie einen Phishing-Anruf erhalten haben Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie den Grund des Anrufes Teilen Sie Ihr Kunden-Kennwort oder andere Kundendaten niemals leichtfertig unbekannten Anrufern mit. Rufen Sie uns an, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Anruf von uns stammt. Sie erreichen uns unter 0800 172 1212 (kostenlos aus allen deutschen Netzen). Unsere Mitarbeiter geben Ihnen dazu gerne Auskunft. Informieren Sie die Bundesnetzagentur über den Anruf mit dem Online-Formular auf deren Internet-Seite. Wir können das leider nicht für Sie übernehmen. Nur der Betroffene ist zu dieser Beschwerde berechtigt. Ändern Sie Ihr Kunden-Kennwort, wenn Sie dies den Angreifern mitgeteilt haben. Dies geht beispielsweise ganz einfach über MeinVodafone unter www.vodafone.de/meinvodafone/services/kundenkennwort oder im Vodafone Shop mit einem Identitätsnachweis.

Statement / 18.04.2018

Einstellung der Vodafone Wallet

Zum 28. Juni 2018 wird Vodafone seinen Bezahldienst (Vodafone Wallet) beenden. Bis dahin können alle bisherigen Kunden die Dienste in der Wallet weiter nutzen. Ziel war es, im deutschen Mobilfunk-Markt einen einheitlichen Standard für das kontaktlose Bezahlen mit dem Handy zu etablieren – nämlich mit der NFC-SIM und dem sogenannten Secure Element; einem hochsicheren Speicher, auf dem Anbieter ihre Karten-Daten für den Bezahlvorgang an der Kasse ablegen können. Die Marktakzeptanz von kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten ist in Deutschland nach wie vor sehr niedrig. Nachdem die Deutsche Telekom und Telefónica Deutschland schon vor Monaten ihre Wallet-Dienste eingestellt haben, ist eine marktweite Standardisierung für Vodafone alleine nicht mehr möglich.

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News / 17.04.2018

Vodafone startet neue Spitzengeschwindigkeiten im Upload: Daten mit dem Handy jetzt doppelt so schnell hochladen

Düsseldorf – Vodafone-Kunden können ab sofort an vielen Orten in Deutschland noch schneller Daten mit dem Smartphone ins Netz hochladen. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern verdoppelt als Innovationstreiber im deutschen Markt nun auch die Upload-Geschwindigkeiten in 450 Städten auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde. Bislang waren maximal bis zu 50 Mbit/s möglich. Fotos, Videos oder Sprachnotizen für Facebook, YouTube oder WhatsApp können Kunden so noch schneller mit Freunden und Followern teilen oder per E-Mail verschicken. Ein zehnminütiges YouTube Video in HD-Qualität (200 MB) kann so beispielsweise in gerade einmal 15 Sekunden hochgeladen werden. Im beruflichen Umfeld können Videokonferenzen so mobil noch besser geführt und Daten noch schneller in der Cloud gespeichert werden. [quote id="174"] Der neue Geschwindigkeits-Turbo für den Upload funkt ab sofort in Großstädten wie Berlin, Düsseldorf und Essen ebenso wie in ländlichen Gebieten wie Flieden, Karben oder Melbeck. „Deutschlands Daten-Autobahnen müssen in beide Richtungen mehrspurig verlaufen, um die steigenden Datenmassen mit Höchstgeschwindigkeit durchs Land zu schicken. Als Innovationstreiber bringen wir die höchsten Geschwindigkeiten ins Land und machen sie für unsere Kunden verfügbar – jetzt auch im Upload“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Die neuen Spitzengeschwindigkeiten sind ab sofort Bestandteil aller LTE-Tarife von Vodafone. Die ersten Smartphones, die Geschwindigkeiten schon jetzt unterstützen sind das Sony Xperia XZ1 und das brandneue Sony Xperia XZ2. Spitzengeschwindigkeiten im Download sind bereits seit dem vergangenen Jahr verfügbar Bereits im Vorjahr brachte Vodafone Top-Geschwindigkeiten im Download ins Land. In Hannover, Hamburg, Berlin und Düsseldorf funken erste Gigabit-Mobilfunkstationen. Hier bringt der Mobilfunk-Turbo schon heute Download-Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde. In insgesamt 40 Städten können Vodafone-Kunden mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde mit dem Smartphone surfen. Um diese Höchstgeschwindigkeiten zu realisieren nutzt Vodafone neue 4,5G Technologie und bündelt für die Datenübertragung mehrere Frequenzbänder.

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Mediengespräch Jahreszahlen 2017/2018

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