Story / 11.12.2018

Vodafone trauert um Dr. Peter Mihatsch

Das 'Handy für alle' war schon vor 30 Jahren seine Vision. Auch dank seines Pioniergeists ist daraus heute Realität geworden. Am vergangenen Freitag ist Dr. Peter Mihatsch, Gründer von Mannesmann Mobilfunk (heute Vodafone Deutschland), im Alter von 77 Jahren verstorben. Dr. Peter Mihatsch hat die Geschichte des Mobilfunks mitgeschrieben.  Geboren wurde Peter Mihatsch am 26. Dezember 1940 in Leitmeritz im heutigen Tschechien. Er studierte Elektrotechnik. Als Diplom-Nachrichteningenieur arbeitete er zunächst am Münchener Max-Planck-Institut in der Plasmaphysik. 1971 wechselte er in die Industrie. 17 Jahre lang war er bei SEE in Stuttgart, wo er bis zum Generalbevollmächtigten aufstieg. Bei der Mannesmann Kienzle GmbH, einer Tochter der Mannesmann AG, wurde er Geschäftsführer und erreichte bei Konzernvorstand Werner Dieter, dass sich Mannesmann um die erste private Mobilfunklizenz bewarb. 1989 gewann Peter Mihatsch für die Mannesmann AG die erste Lizenz für den Betrieb eines privaten Mobilfunknetzes, das D2-Netz, in einer Ausschreibung gegen neun Konsortien. Mit der Gründung von Mannesmann Mobilfunk wurde im Januar 1990 der erste Konkurrent für das D1-Netz des staatlichen Monopolisten Deutsche Bundespost (heute Telekom Deutschland) geschaffen. Mobilfunk war damals ein kaum erschwingliches Luxusgut, das sich nur wenige wohlhabende Bundesbürger leisten konnten. Unter der Regie von Peter Mihatsch wurde daraus das Handy – ein Alltagsgegenstand für die gesamte Bevölkerung in Deutschland. Dr. Peter Mihatsch übergab 1994 die Leitung von Mannesmann Mobilfunk an Jürgen von Kuczkowski und wurde selbst zum Mannesmann-Vorstand für Telekommunikation berufen. Mit der Gründung der Festnetztochter Arcor sowie weiterer TK-Unternehmen im In- und Ausland prägte Mihatsch wesentlich die Wettbewerbsentwicklung in Deutschland und Europa. Nach der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone blieb Mihatsch als wichtiger Berater für Vodafone Deutschland erhalten. Zuletzt war er auch am Vodafone Campus in Düsseldorf ein gern gesehener Gast, der seine Ideen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G einbrachte. Diese wird viele Industrien und Branchen nach vorne bringen und unseren Alltag in vielen Lebensbereichen aufwerten – so wie in den 90er Jahren die Einführung des Mobilfunks für alle. Auch für 5G legte Dr. Mihatsch frühzeitig den Grundstein – mit der Gründung des Stiftungslehrstuhls an der TU Dresden. Dieser ist heute weltweit führend in der 5G-Forschung. Wir trauern mit seiner Familie und um einen tollen Menschen. Mach's gut, Peter! RIP

News / 10.12.2018

Württembergische und Vodafone personalisieren KfZ-Versicherung für Fahranfänger

Führerschein und was jetzt? Für viele wird nach der erfolgreichen praktischen Fahrprüfung der Traum vom ersten eigenen Auto wahr. Doch wenn es um die KfZ-Versicherung geht, kehrt bei Fahranfängern oft Ernüchterung ein. Junge Fahrer werden wegen eines erhöhten Unfallrisikos mit enormen Risikozuschlägen behaftet. In der Praxis bedeutet das: Beitragssätze von bis zu 230 Prozent. Dabei besitzt längst nicht jeder Fahranfänger auch einen risikoreichen Fahrstil. Viele junge Autofahrer sind viel und lange auf den Straßen unterwegs – und bleiben jahrelang unfallfrei. Doch der teure Beitragssatz bleibt. Vodafone und die Württembergische bieten Fahranfängern seit einem Jahr die Möglichkeit die hohen Kosten zu reduzieren – wenn das Fahrverhalten im Alltag sicher und vorausschauend ist. Eine Telematik-App schafft die Basis für die personalisierten und fairen KfZ-Tarife für Fahranfänger. Die App wurde von den Automotive-Experten von Vodafone in Italien entwickelt und greift auf bereits vorhandene Sensoren im Smartphone der Nutzer zurück. Dazu gehören GPS-,  Gyroskop- (Kreiselinstrument-) und Beschleunigungs-Sensoren. Sie erfassen Daten zu Geschwindigkeit, Beschleunigung, Brems- und Kurvenverhalten. Die App schaltet sich automatisch und im Hintergrund bei jeder Fahrt ab 15 km/h ein und bei Fahrtende wieder ab. Ebenfalls wird registriert ob und wie oft Fahrer das Smartphone während der Fahrt nutzen. Bedient ein Fahrer während der Fahrt das Handy, erhöht sich das Unfallrisiko – die persönliche Bewertung des Fahrstils verschlechtert sich. So sollen Fahranfänger lernen, dass Smartphone während der Fahrt nicht zu nutzen um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Algorithmen der künstlichen Intelligenz erkennen wer am Steuer sitzt  Im Hintergrund werden auf einem zentralen Telematik-Server von Vodafone sämtliche Daten zusammengefasst und analysiert. Es entsteht eine Gesamtbewertung des eigenen Fahrverhaltens. Mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz lernt die App nach wenigen Fahrten zu unterscheiden, ob der Anwender selbst Auto fährt oder zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Fahrten, bei dem der Anwender nicht selbst das Auto fährt, fließen nicht in die Bewertung ein. Nach der Analyse erhalten die Versicherer von Vodafone einen aggregierten Scoring Report für jeden Telematik-Kunden. Je umsichtiger ein Fahrer fährt, desto höher ist sein Score. Direkten Zugriff auf die Daten und Informationen zu den Einzelfahrten, die aus dem Fahrzeug an den zentralen Server übermittelt werden, erhält die Versicherungsgesellschaft nicht. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung aller Daten entspricht der Datenschutzgrundverordnung. Immer mehr Fahranfänger setzen auf Versicherung mit Telematik-App Fahranfänger setzen immer häufiger auf die Telematik-App und die persönlich zugeschnittenen KfZ-Versicherungstarife. Die Zahl der Autofahrer unter 30 Jahren, die sich bei der Württembergischen für die Telematik-App entscheiden hat sich im vergangenen Jahr verdreifacht. Für die Fahranfänger zahlt sich das aus: sie starten beim ersten eigenen Auto mit der Telematik-Lösung der Württembergischen mit einem Beitragssatz von 60%. Das Fachmagazin Focus Money hat den Telematik-Tarif der Württembergischen als einen der fairsten Tarife und mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr dank Fahrstil-Analyse und Tipps für besseres Fahrverhalten Neben dem Scoring-Modell trägt die App auch direkt bei jedem Fahrer zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr bei: Denn die Nutzer können sich die individuellen Bewertungen ihrer Fahrten in der App anzeigen lassen. Je nach Fahrstil erhalten sie Tipps, wie sie ihr Fahrverhalten verbessern können. Zudem können Autofahrer ihren Fahr-Score mit anderen Fahrern vergleichen und bekommen Auszeichnungen für viele „gute“ beziehungsweise umsichtige Fahrten. So können Nutzer nicht nur ihre Versicherungsprämie verringern, sondern mit Hilfe der App ihren Fahrstil genau beobachten, ihre Fahrweise positiv anpassen und Unfallrisiken verringern. Laut der britischen Road Safety Foundation fällt bei Fahranfängern mit Telematik an Bord das Unfallrisiko um etwa 40 Prozent geringer aus als bei Anfängern, die keine Telematik nutzen. Die App läuft auf Apple Smartphones ab Model 4S und Betriebssystem Version iOS 8.0 (und höher) sowie Android Smartphones ab Version 4.4 (und höher). Technologie-Partner ist Cambridge Mobile Telematics (CMT).

News / 07.12.2018

Software-Upgrade für den Menschen: Bei Vodafone lernt der Mensch von der Maschine

Künstliche Intelligenz (KI) erlebt derzeit einen großen Hype. Doch was kann KI, was bisher nicht möglich war? Da lohnt ein Blick in die Kundenbetreuung von Vodafone, wo nun eine neuartige KI-Anwendung den Kundendialog und die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter deutlich steigert. Wer schon mal eine Hotline angerufen hat, kennt die vorgeschaltete Frage nur zu gut: Zu Trainingszwecken wird das folgende Gespräch aufgezeichnet. Sind Sie damit einverstanden? Aus diesen Mitschnitten lernen Unternehmen, wie sie ihren Kunden noch besser und bedarfsgerechter helfen können. Bislang wurden diese Gesprächsaufzeichnungen von Menschen abgehört und ausgewertet, etwa ob die richtigen Fragen gestellt oder die richtigen Produkte angeboten wurden. Erst mit deutlicher Zeitverzögerung kam dieses Feedback beim Kundenberater an. Weiterer Nachteil: Solche Analysen waren bislang mit hohem manuellen Aufwand verbunden. Doch bei Vodafone setzt man nun auf eine individuelle KI-Lösung, die vom Berliner Start-up i2x speziell für den Telesales-Bereich entwickelt wurde: Schon während des Gesprächs übernehmen Maschinen die Auswertung der Gespräche, coachen den Vodafone-Mitarbeiter, weisen ihn auf Verbesserungen hin – und das alles in Echtzeit. Die KI von i2x ist für die Mitarbeiter somit ein persönlicher Trainer und analysiert zeitgleich die Gesprächsergebnisse. Agenten lernen dadurch schneller und können den Kunden noch individueller beraten. „KI macht unsere Mitarbeiter einfach besser in dem, wofür wir sie eingestellt haben“, sagt Daniel Spurk – Director Telesales von Vodafone Deutschland. „Sie verleiht den Agenten und Führungskräften alle Hilfestellungen, die sie benötigen, um unsere Kunden noch besser zu beraten. Bei allem Für und Wider rund um KI: Bei der Zukunft der Arbeit geht es um viel mehr als nur um Automatisierung. Es geht um ein neues Zusammenspiel von Mitarbeitern und Technologie, das darauf ausgerichtet ist, schnelle Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“ „Eine adäquate Präsentation des Unternehmens und seiner Produkte am Telefon ist entscheidend für die Verkaufszahlen. Bei großen Telesales-Abteilungen ist ein hoher qualitativer Standard oft schwer umzusetzen. Wir verändern das, indem wir High-Tech-Talente aus der ganzen Welt zusammenbringen und mit ihnen KI-basierte Analyse- und Lernmethoden für Verkaufsgespräche entwickeln”, erklärt Michael Brehm, Gründer und Geschäftsführer von i2x. Analyse, Lernen, Umsetzen Seit Dezember bekommen Vodafone-Agenten während eines Gesprächs direktes Feedback zu Inhalten. Konkret bedeutet das: Noch während des Gesprächs erscheinen auf ihrem Bildschirm Hinweise über Wörter und Phrasen, Sprechpausen, Sprechgeschwindigkeit, Sprecheranteil und die Gesprächsdynamik. Der Agent kann live mitverfolgen, welche Themen er bereits angesprochen hat und welche nicht. Langfristig sollen über 300 Kriterien hinzukommen, die in Echtzeit analysiert werden können. Er kann diese zuvor für sich filtern und nach seinen eigenen Lernschwerpunkten festlegen. Dadurch trainiert er automatisch Gesprächsmuster und -gewohnheiten und kann diese verbessern. Das ermöglicht ein kontinuierliches und personalisiertes Training von allen Agenten. Ganz einfach durch maschinelles Lernen und Live-Transkription. Neue Produkte und Dienstleistungen werden mit der KI-Lösung außerdem teamübergreifend vermittelt und in den täglichen Sprachgebrauch am Telefon implementiert. Alle Vodafone-Agenten sind somit auf dem gleichen Kenntnisstand. Im Dezember startete der sukzessive Rollout im kompletten Telesales-Bereich. Black Box Kundengespräch: KI bringt Licht ins Dunkel i2x wertet mithilfe von künstlicher Intelligenz verschiedene komplexe Sprachparameter eines Kundengesprächs in Echtzeit aus. Mit einer Kombination aus Machine Learning-Algorithmen, Big Data und dem Wissen von Kommunikationsexperten analysiert die i2x-Technologie die Telefonate. Durch die eigens entwickelte und an Vodafone angepasste automatische Spracherkennungstechnologie (Automated Speech Recognition ASR) werden die Gespräche ausgewertet und überprüft. Auf diese Weise hilft i2x, Ergebnisse und umsetzbare Erkenntnisse aus jedem Kundenanruf in Echtzeit zu liefern. Über i2x i2x ist Marktführer für automatisierte Echtzeit-Kommunikationsanalyse und -training auf Basis der eigens entwickelten Spracherkennungstechnologie für die deutsche und englische Sprache. Nutzer können in Echtzeit komplexe Konversationen mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz analysieren. i2x generiert dem Nutzer automatisch Trainingseinheiten, die auf die individuellen Entwicklungsfelder zugeschnitten sind, um Sales- und Servicegespräche zu optimieren. Damit ist i2x die erste Spracherkennungs- und Trainings-Technologie dieser Art weltweit. Mitarbeiter und Selbstständige können mit der Spracherkennungstechnologie Telefonate transkribieren und Stimmen, Stimmungen und Sprachmuster der Gespräche, mit Hilfe von Machine Learning, auswerten lassen. i2x hilft Vertriebs- und Service-Mitarbeitern dabei, ihre Konvertierungsrate zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Einarbeitungszeit zu verkürzen. i2x hat seinen Sitz in Berlin. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. i2x hat aktuell 45 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf www.i2x.ai/

News / 06.12.2018

Gerhard Mack wird neuer Technik-Chef

Der Aufsichtsrat der Vodafone Deutschland GmbH hat Gerhard Mack (50) zum neuen Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens ernannt. Der neue Technik-Chef ist damit Nachfolger von Eric Kuisch, der Vodafone – wie Anfang Oktober angekündigt – zum 7. Dezember verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Eric Kuisch übergibt an Gerhard Mack ein Netz, das sich insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befindet – so auch die übereinstimmenden Qualitätsurteile der aktuellen Netztests von CHIP, Computerbild und Connect.  Derzeit verantwortet Gerhard Mack als Geschäftsführer den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. „Gerhard Mack ist ein Treiber der Digitalisierung in unserer Branche“, so CEO Hannes Ametsreiter. „Er kennt das Unternehmen und ist ein ausgewiesener Technik-Experte – damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für seine neue Rolle mit. Ich freue mich darauf, mit ihm gemeinsam die Zukunft der Gigabit Company zu gestalten.“ Gerhard Mack leitet seit 1. April 2016 den Bereich 'Commercial Operations' bei Vodafone Deutschland. Als Geschäftsführer verantwortet er das Kundenerlebnis und den Kundenservice für Privat- und Geschäftskunden im Mobilfunk-, Festnetz- und TV-Geschäft. Unter seiner Führung hat Vodafone bei Qualität und Innovationen im Kundenservice die Marktführung übernommen. Jetzt kehrt Gerhard Mack in den Bereich zurück, in dem er die meiste Zeit seines Berufslebens zuhause war. „Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens. Nichts prägt das Kundenerlebnis so sehr wie unser Netz und unsere Systeme“, so Gerhard Mack. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Und danke dem Aufsichtsrat für sein Vertrauen.“ [quote id="276"] Der Nachrichtentechnik-Ingenieur Gerhard Mack ist bereits seit 2006 für Kabel Deutschland und Vodafone tätig.  Dort hat er das Ressort Technical Operations aufgebaut und wurde 2014 als COO in den Vorstand berufen. Nach der Übernahme durch Vodafone verantwortete er als Deputy Technology Director die Integration der Technikbereiche von Vodafone und Kabel Deutschland. Vor seinem Eintritt bei Kabel Deutschland war Gerhard Mack 14 Jahre im Technik-Bereich bei Alcatel SEL AG in Stuttgart tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Optical Networks für Deutschland und Osteuropa. In seiner neuen Rolle als Technik-Chef von Vodafone stellt sich Gerhard Mack spannenden Herausforderungen, um Netzinfrastruktur und IT-Systeme bei Vodafone weiter auszubauen. In den nächsten Monaten wird Vodafone unter seiner Regie seinen Gigabit-Ausbau im Kabelnetz weiter vorantreiben, zahlreiche neue LTE-Standorte ans Netz nehmen und viele verbliebene Funklöcher schließen. Zudem steht der Aufbau der 5G-Infrastruktur bevor. 5G wird aus technischer Sicht eine Netzrevolution, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter machen wird. Für eine Übergangszeit wird Gerhard Mack weiterhin die Funktion des Geschäftsführers Commercial Operations wahrnehmen. Hier wird er vor allem auch die Digitalisierung im Servicebereich weiter erfolgreich vorantreiben.

News / 06.12.2018

Weniger ist manchmal mehr: Neuer PALM passt in jede Tasche

Smartphones mit mehr als 6 Zoll großen Displays – so genannte Phablets – sind längst fester Bestandteil im Portfolio jedes Hardware-Hersteller. Der Trend zu immer größeren Geräten hält über die letzten Jahre an und scheint mit aktuellen Smartphone-Modellen wie beispielsweise dem Samsung Galaxy Note 9 (6,2 Zoll), Apple iPhone XS Max (6,5 Zoll) oder Huawei P20 Pro (6,1 Zoll) sein Ende zu haben. Wen wundert´s – stellen doch Fingerlänge und Hosentaschengröße natürliche und damit unüberbrückbare Grenzen bei Bedienbarkeit und Mobilität dar. Jetzt geht TCT Mobile einen ganz neuen Weg. Der Hersteller bringt mit dem brandneuen PALM ein vollwertiges Android-Phone auf den Markt, das mit seinen kompakten Abmessungen eines der ersten Handys in einer komplett neuen Smartphone-Kategorie – der Ultra Mobiles – ist. Mit seinem nur 3,3 Zoll großen Display soll das ec-Karten-große Smartphone Kunden ansprechen, die unter ständigem Platzmangel in Hosen- oder Handtasche leiden. Vodafone wird das Smartphone ab heute exklusiv und in einer limitierten Stückzahl in allen Shops vermarkten. Egal ob Party-Girl, Fitness-Guru oder Mobile-Music-Fan, der seinem alten mp3-Player nachweint – alle haben eines gemeinsam: Wenig Platz, um ihr Smartphone für die jederzeitige Erreichbarkeit oder den mobilen Musik-Genuss überall hin mitzunehmen. Dieser Zielgruppe liefert TCT Mobile mit dem PALM ein vollwertiges Android-Smartphone, dass in seiner Größe rekordverdächtig klein ist. Mit seinen Abmessungen von nur 96,6 x 50,6 Millimetern passt das Gerät selbst in die kleine rechte Vordertasche einer Jeans, die ursprünglich Ende des 19. Jahrhunderts von Levi Strauss für Taschenuhren konzipiert wurde. Als Haupt- oder Zweithandy: Vodafone liefert den passenden Tarif Das PALM kostet 399,90 Euro. Wer das Smartphone als Zweithandy nutzen will, kann eine Red+ Multi SIM hinzubuchen. Für die Verwendung als Haupthandy können Kunden aus dem Vodafone Red Tarifportfolio wählen. Ab Red M aufwärts kostet das PALM dann nur 1 Euro. Und Kunden, die noch ein Weihnachtsgeschenk für Ehepartner oder Kind suchen, können beispielsweise die Red+ Allnet Partnerkarte hinzubuchen. Dann kostet das Smartphone einmalig 29,90 Euro. Hightech auf kleinstem Raum Trotzt der minimalen Ausmaße muss der Kunde in Sachen Technik keine Abstriche machen. Denn das PALM besitzt einen leistungsstarken 8-Kern-Prozessor, ein LTE Cat4 Modem fürs schnelle Surfen sowie eine 12 Megapixel Rück- und 8 Megapixel Front-Kamera für gestochen scharfe Fotos. Ausstattungsmerkmale wie WLAN, Bluetooth, e-Kompass und diverse Sensoren für Beschleunigung, Lage und Licht sowie eine GPS-Antenne, die auch im Europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo funktioniert, sind im PALM ebenfalls auf kleinstem Raum verbaut. Das 3,3 Zoll große Edge-to-Edge-Display zeigt Bilder, Texte und Videos mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln an. Und mit dem hochwertigen Finish aus Metall und Glas wird der Smartphone-Zwerg auf jeder Cocktail-Party zum ganz großen Hingucker. [video poster="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/12/06133200/Thorsten-Standbild.jpg" width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2018/12/06130057/PALM_Final2.mp4"][/video]

News / 04.12.2018

Mobilfunk: Vodafone baut 300 neue LTE-Stationen in Hessen

Wiesbaden – Vodafone wird im Bundesland Hessen weitere 40 Millionen Euro aus eigenen Mitteln investieren, um die Mobilfunk-Versorgung weiter zu verbessern. Das Unternehmen gab heute den Startschuss für das neue Ausbauprogramm. Insgesamt sind in Hessen gleich 430 Bauvorhaben geplant. So wird Vodafone unter anderem in den Städten Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen und Wiesbaden sowie in 16 Landkreisen 300 neue LTE-Stationen in Betrieb nehmen. Hierzu wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen oder erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren. Zudem wird Vodafone an 130 vorhandenen LTE-Standorten zusätzliche LTE-Antennen anbringen. Die gesamten Investitionen dienen dazu, LTE-Funklöcher zu schließen sowie mehr Kapazität und höhere Surf-Geschwindigkeiten in das Vodafone-Netz zu bringen. LTE liefert Breitband-Internet für unterwegs: Die Kunden können mit LTE auch unterwegs im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. Sie können zum Beispiel HD-Filme schnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und große Events aus Sport und Kultur auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem bietet LTE die Möglichkeit, in kristallklarer Qualität zu telefonieren. Für die Betriebe in Hessen bringt die LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft. Bereits heute bietet Vodafone in Hessen eine umfassende Mobilfunkversorgung mit Sprachdiensten an: In den besiedelten Gebieten liefern die mehr als 1.900 vorhandenen Mobilfunkstandorte eine Outdoor-Versorgung von über 99 Prozent. Auch bei der neuesten Mobilfunktechnologie LTE weist Vodafone schon jetzt eine Versorgung von fast 90 Prozent der Haushalte im Bundesland auf. Unabhängige Tests von Fachmagazinen wie CHIP und Computerbild haben ganz aktuell die insgesamt gute bis sehr gute Qualität des Vodafone-Netzes bestätigt. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Auch in Hessen gibt es noch einiges zu tun: Weiße Flecken gibt es insbesondere beim Mobilfunkempfang innerhalb von Gebäuden und bei der LTE-Versorgung. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Ziel der insgesamt 430 geplanten LTE-Maßnahmen ist es, auch beim mobilen Datennetz LTE eine möglichst flächendeckende Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Infos zur Netzabdeckung für jede Adresse in Hessen - und damit auch zu den LTE-Funklöchern, die aktuell noch vorhanden sind - finden Sie ganz transparent hier. In dieser Darstellung ist bereits berücksichtigt, dass Topographie, Witterung und Vegetation dem Wirkungsradius der Mobilfunktechnik mitunter physikalische Grenzen setzen, und damit nicht alle Kunden zu jederzeit besten Handy-Empfang haben.

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Story / 29.11.2018

Weihnachten ist, was uns zusammenbringt

Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum, der Bauch voller Plätzchen, viele bunte Geschenke und noch mehr 'Last Christmas' im Radio: Das alles sind typische Klischees, wenn es um das Fest der Liebe geht. Doch wie erlebt eigentlich jeder Einzelne von uns die Weihnachtszeit? Was macht Weihnachten wirklich aus? Genau mit dieser Frage setzt sich Vodafone in der neuen Weihnachtskampagne auseinander. Das Resultat ist ein Weihnachtsfilm, der sich der üblichen Klischeefalle entzieht und am Ende zu dem Schluss kommt: „Weihnachten ist, was uns zusammenbringt." Weihnachten ist kein … Der neue TV-Spot erzählt die Geschichte einer Familie, die zu Weihnachten zusammenkommt. Doch zuvor wird gezeigt, wie unterschiedlich sie die Vorbereitung auf das Fest erleben – und welche Herausforderungen sie auf ihrem Weg meistern. Von einem langen, anstrengenden Weg nach Hause über eine verbrannte Weihnachtsgans bis hin zu beruflichen Verpflichtungen: Mit Hilfe von moderner Technologie bleiben die Familienmitglieder miteinander verbunden und finden schlussendlich am Weihnachtsabend zusammen. Vodafone bezieht im Rahmen des Spots klar Stellung zu gesellschaftlich relevanten und persönlichen Themen - etwa zu  Vielfalt, Nachhaltigkeit, Ausgrenzung, Integration, Perfektionismus und zum Arbeitsleben. So zeigt der Film ein homosexuelles Paar unter einem regenbogenfarbenen Weihnachtsbaum, eine multikulturelle Festrunde und Botschaften zum Klimawandel.  „Mit Aussagen wie ‚Weihnachten ist keine Hautfarbe', ‚Weihnachten ist kein Hass' oder ‚Weihnachten ist bunt' machen wir deutlich, dass wir uns als offenes Unternehmen für mehr Vielfalt und gegen Fremdenfeindlichkeit aussprechen“, so Anne Stilling, Bereichsleiterin Marcomms & Media. Im Rahmen der Kampagne veranstaltet Vodafone auch das Gewinnspiel „Gigahelden“, bei dem Mitmenschen nominiert werden können, die zu Weihnachten arbeiten müssen. Die Gewinner erhalten von Vodafone ein zusätzliches Datenvolumen geschenkt, um mit ihrer Familie wenigstens per Smartphone feiern zu können. Neben dem TV-Spot umfasst die Kampagne auch die Bereiche Out of Home, Digital und Social Media. Für die Musik zum Spot sorgt Alice Merton mit dem Song "Why so serious".

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Aktuelle Themen

News Bite / 15.11.2018

Alle 4 Stunden

nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb.

News Bite / 15.11.2018

20% weniger

Gesprächsabbrüche gibt es im Vodafone-Netz. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 60.000 weniger Gesprächsabbrüche – jeden Tag.

News Bite / 15.11.2018

21 Stunden

ist das LTE-Netz von Vodafone für Kunden durchschnittlich verfügbar. Die tatsächliche LTE-Verfügbarkeit misst Vodafone mit der ‚time on 4G‘.

News Bite / 13.11.2018

46,9 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 13.11.2018

3,5 Mio.

Gigabit-Anschlüsse in Deutschland schafft Vodafone innerhalb von nur sechs Wochen.

News Bite / 23.10.2018

Über 500.000

Kabelhaushalte in Sachsen erhalten Gigabit-Internet bis zum Jahresende.

Zitat / 06.12.2018
Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

Zitat / 26.11.2018
Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 22.11.2018
Drohnen werden immer häufiger zu wichtigen Helfern für uns Menschen – im Alltag, in der Industrie und im Einsatz für unsere Rettungskräfte.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 16.11.2018
Wir wollen unseren Rettungskräften helfen zu helfen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 15.11.2018
Unsere Kunden schätzen die Vorteile von Messaging zunehmend: jederzeit direkte und persönliche Hilfe.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

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