News / 18.01.2019

Arbeiten, wo man will: So funktioniert Homeoffice bei Vodafone

Vor sechs Jahren fiel bei Vodafone der Startschuss fürs Homeoffice. Damals wurden die Büroräume der neu gebauten Firmenzentrale am Campus bezogen und die Mitarbeiter wechselten nicht nur die Räumlichkeiten – sie tauchten ein in eine ganz neue Arbeitswelt mit offenen Raumstrukturen, papierlosen Büros und digitalen Arbeitsweisen. Ein idealer Zeitpunkt, um auch die Homeoffice-Regelung einzuführen Sie ermöglicht es, dass Mitarbeiter bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit zu Hause oder an einem anderen Ort verbringen. Die Organisation war denkbar einfach: Es reicht, einen Antrag auszufüllen, schon konnte es losgehen. Dank neuester digitaler Telekommunikationsprodukte und umfassenden Work-Life-Services hat sich das Modell bei Vodafone durchgesetzt und wird von den Mitarbeitern geschätzt. In der Unternehmenszentrale sagen laut einer aktuellen internen Studie rund 80 Prozent, dass sie Homeoffice nutzen. Dadurch können sie ihr Berufs- und Privatleben besser organisieren. Für eine gute Work-Life-Balance bietet Vodafone noch weitere Möglichkeiten. Hier einige Beispiele: Unterstützung bei der Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen Ferienprogramme für Kinder Eine Vielzahl von lokalen Vereinbarungen für familienbewusste Arbeits- und Urlaubszeiten professionelle Kinderbetreuung [quote id="280"] Was gilt es bei der Organisation von Homeoffice noch zu beachten? Die Abstimmung mit dem Vorgesetzten ist selbstverständlich. Und wenn der Mitarbeiter für ein Projekt vor Ort gebraucht wird, dann ist die Fahrt ins Büro unerlässlich. Ansonsten gilt größtmögliche Flexibilität. Vodafone hat durch das Angebot von Homeoffice einen Wandel in der Unternehmenskultur geschaffen: Weg von der Präsenz-, hin zur Ergebniskultur. Bettina Karsch, Personalgeschäftsführerin bei Vodafone Deutschland steht hinter diesem Angebot: „Homeoffice ist bald Standard und bedeutet weit mehr als im heimischen Wohnzimmer den Laptop aufzuklappen. Die Mitarbeiter wissen am besten, was sie zu Hause und was sie im Büro erledigen. Diese Kombination ist ideal. Dafür schaffen wir als Arbeitgeber das richtige Umfeld, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Denn es zählt nicht die Zeit, die jemand am Schreibtisch sitzt, sondern das Ergebnis.“ Und was sagen die Mitarbeiter dazu? Für Matthias Schulz, Vater zweier Kinder: „Ich bin immer für meine Kinder da und nicht nur der 'Gute-Nacht-Sage-Papa'. Ich kann meine Vaterrolle nur deshalb so gut ausleben, da ich bei Vodafone Homeoffice nutzen kann. Mit dieser Möglichkeit steht und fällt alles.“ Auch die Referentin der Finanz-Geschäftsführerin bei Vodafone, Stephanie Seipp arbeitet einen Tag pro Woche im Homeoffice, weil ihr Hauptwohnsitz zwei Stunden entfernt in Hessen liegt: „Ich bin durch diese Möglichkeit viel flexibler und kann mein Berufsleben besser mit meinem Privatleben in Einklang bringen. Das ist super!“ Bei allen Vorteilen: Der regelmäßige Kontakt zu den Kollegen und Vorgesetzten ist wichtig und darf nicht verloren gehen. Deshalb ist bei Vodafone die Arbeit im Büro weiterhin ein fester Bestandteil. Was zeichnet das Arbeiten bei Vodafone noch aus? Hier einige Merkmale am Campus in Düsseldorf: Laptop und Diensttelefon Neues, modernes und offenes Arbeitsumfeld: offene Büroflächen und zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten sorgen für flexible und mobile Arbeitsmöglichkeiten und fördern die Zusammenarbeit Think Tanks für spontane Gespräche, Lounge-Module oder Telefonzellen für vertrauliche Gespräche Meeting Points für informellen Austausch und Pausen mit kostenlosem Kaffee und Sprudelwasser (Grohe-Wasseranlage) Kommunikation über „Skype for Business“ in Verbindung mit bereitgestellten Headsets Drucken über NFC (Near Field Communication) dank Multifunktionsgeräten Lärmschutz durch wirkungsvolles Akustikkonzept mit schallabsorbierenden Oberflächen und Elementen Beleuchtung des Arbeitsplatzes über individuelle intelligente Stehleuchten, die manuell einstellbar und mit Helligkeitssensor ausgestattet sind; sichern eine gleichmäßige Ausleuchtung des Arbeitsplatzes Breitband Mobilfunk-Indoorversorgung der nächsten Generation im gesamten Gebäude Konferenzzone und Besprechungsräume buchbar über ein mobiles Raumbuchungstool BookIt (App) Ein großer Schritt in Richtung Zukunft, doch die Zukunft bleibt nicht stehen! Vodafone digitalisiert deshalb seine Arbeitsweisen kontinuierlich weiter und setzt auf agiles und crossfunktionales Arbeiten.

Story / 18.01.2019

Die Siebenkämpferin

Lange Zeit galten PR-Schaffende als diejenigen, die im Hintergrund arbeiten und ihre Tätigkeiten verborgen bleiben. Doch das ist längst Vergangenheit. Mittlerweile ist der Pressesprecher ein Allrounder: Kommunikator, Social Media Manager, Moderator, Berater sowie Organisator – und ganz gewiss nicht nur Strippenzieher im Hinterstübchen des Vorstandsbüros. Selbst der Begriff 'Pressesprecher' ist in Zeiten der digitalen Kommunikation kontrovers diskutiert. DEN Pressesprecher zu definieren fällt heutzutage gar nicht mehr so leicht. Schaut man sich in den Kommunikationsabteilungen verschiedener Unternehmen um, zeigt sich schnell, dass das Berufsbild Pressesprecher nämlich nicht als Schablone über jeden Mitarbeiter gelegt werden kann. Zwar bringt jeder ein Grundgerüst an Kommunikationsfähigkeit mit. Doch am Ende ist jede Abteilung ein Kaleidoskop aus unterschiedlichen Charakteren, Fähigkeiten und Erfahrungen. Das sich je nach Kommunikationsaufgabe anders zusammenfügt. Genau diese Mannigfaltigkeit steckt auch im Team der externen Kommunikation von Vodafone. Diese Reihe soll diejenigen (noch) sichtbar(er) machen, die meist hinter den Kulissen der externen Kommunikation von Vodafone agieren. Den Auftakt macht Tanja Vogt: Seit fast 17 Jahren arbeitet Tanja bei Vodafone in der externen Kommunikation. Warum sie gerne in der PR arbeitet, welche versteckten Talente sie hat und welche Filmrolle sie gerne einnehmen würde hat sie im Schnell-Interview erzählt. Wie meldest du dich am Telefon? Tanja Vogt, Vodafone, guten Tag! Welches Halloweenkostüm ist das Beste, das du je hattest? Hexe – ist mein eigentliches Naturell ;-). Welches Emoji verwendest du am häufigsten? Das Zwinker-Emoji. Was hat dich zu Vodafone gebracht? Neugierde. Ich wollte in eine andere Branche wechseln und mein PR-Handwerk unter Beweis stellen. Mein Bewerbungsgespräch hatte ich übrigens an Weiberfastnacht – den Job habe ich auch ohne Krawatteabschneiden bekommen … Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das? Siebenkampf – ich mag es, mich zu messen und neue Herausforderungen anzunehmen. Was liest du momentan? Joy Fielding: So lange du atmest. Ich lese gerne Krimis – am liebsten die, die sich erst auf der letzten Seite auflösen. Welches Buch hat dich am meisten beeindruckt? Khaled Hosseini: Drachenläufer. Ich musste es zwischendurch weglegen, weil es mich so berührt hat. Wie verbringst du deine freie Zeit? Mit der Familie und mit Sport. Ich gebe Fitnesskurse bei uns am Vodafone Campus für Mitarbeiter und habe mein eigenes Studio zu Hause. Welche Themen betreust du in der Pressestelle? Die Themen verändern sich regelmäßig, das ist spannend. Aktuell sind es die Themen Service und Sicherheit. Zudem berate ich unsere Finanzchefin Anna Dimitrova und bemühe mich, sie in der Öffentlichkeit zu platzieren. Wohin willst du unbedingt einmal reisen? Ich würde gerne einmal nach Thailand, die Menschen und die Kultur kennenlernen. Auf der Bucketlist steht aber auch Vietnam. Was ist dein Lieblingswort? Ehrlich gesagt. Warum PR? Ich liebe es mit Menschen zusammenzuarbeiten und über Dinge zu sprechen, schreiben und mich auszutauschen. Ich sehe in der PR die Chance dies zu erfüllen. Was war dein erster Job? Aushilfskraft als Schülerin in der Stadtbücherei Dülmen. Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert? Mein Vater hat mir beigebracht: aufgeräumter Schreibtisch, aufgeräumter Kopf. Das stimmt tatsächlich. Ich versuche es meinen Kindern ebenfalls beizubringen, leider noch erfolglos. Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich? Neue Medien. Das Spannungsfeld zwischen alten und neuen Medien ist interessant. Hier gibt es unterschiedliche Bewegungen. Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden – es gibt nicht den goldenen Weg. Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone? Das Teamwork bei Großprojekten wie beim RTL-Spendenmarathon. Es reißt mich jedes Mal total mit. Was ist dir schon einmal schiefgelaufen? Ich habe einem Journalisten Infos geliefert, die er negativ gegen uns verwendet hat. Das war frustrierend. Hast du versteckte Talente? Ich liebe Desserts – sowohl diese selbst zu zaubern als auch zu genießen. Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das? Das mag jetzt seltsam klingen, aber tatsächlich: Salat. Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest? Die taffe Kämpferin, die für Recht und Ordnung sorgt. Was war die letzte Nachricht, die du verschickt hast? Eine Einladung an Global Digital Women für eine Führung bei uns am Vodafone Campus. Hast du eine Eigenschaft an dir, die andere Menschen überrascht? Ich kann auch mal ruhig sein und die Einsamkeit genießen. Viele sehen mich nur als aktive Frau, ich brauche aber auch meine ruhigen Momente, die ich sehr genieße. Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel? Mein Smartphone. Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest? Bleib immer deiner Linie treu, verbiege dich nicht. Wenn du eine Meinung hast, vertrete sie auch. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das? Hören. Worauf bist du stolz? Ich habe gerade mein silbernes Schwimmabzeichen gemacht. Es hat mich gewurmt, dass ich es als Kind nicht gemacht habe. Jetzt habe ich es gemeinsam mit meinem Sohn nachgeholt.

Story / 17.01.2019

Arm, und doch so reich! Nepal zieht Juno Ziss in seinen Bann

Der Wecker klingelt! Raus aus dem Bett, Morgenritual abspulen und ab ins Büro. Dort heißt es: E-Mails bearbeiten, telefonieren, sich mit Kollegen besprechen, Unterlagen sichten und Vieles mehr. Ein normaler Büro-Arbeitstag, wie ihn viele in Deutschland kennen. So geht es auch Juno Ziss. Sie ist Psychologin und arbeitet seit 2015 bei Vodafone als Personalerin. Der Job macht ihr Spaß, es geht ihr richtig gut und sie ist dafür sehr dankbar. Doch kann das alles sein? Für sie nicht. Sie möchte etwas zurückgeben – am besten in einem Land, in dem das Leben nicht so einfach ist. So erfüllte sie sich den Traum von einem Leben auf Zeit in Nepal und machte sich mit leichtem Gepäck auf den Weg. „Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Ok – vorher gab es noch einige bürokratische Hürden zu nehmen und organisatorische Dinge zu erledigen. „Alles machbar!“, sagt die junge Düsseldorferin. „Für mich war es vor allem ein Glücksgriff, dass Vodafone mir mit seinem sozialen Programm die Möglichkeit einer bezahlten Auszeit ermöglicht hat. Sensationell, dass humanitäre Einsätze so unterstützt werden!“ Im Frühjahr 2018 ging es los – in das kleine Dorf Bachhauli im Süden Nepals. Sie tauschte ihre gemütliche Wohnung in Düsseldorf gegen ein spartanisches Zimmer in dem Dorf, das rund 7.000 Kilometer entfernt von ihrer Heimat liegt. Fließend Wasser, sonstiger Komfort? Fehlanzeige. Dafür standen Elefanten, Wasserbüffel und Hühner gleich vor der Haustür. Ihr Einsatzort, die Bücherei, war nicht nur ein Mini-Raum mit Büchern, zwei Laptops samt Internet. Nein, er diente gleichzeitig als Versammlungs- und Kindertagesstätte, Ort zum Bezahlen der Stromrechnung und als Anlaufstelle für die Dorfbewohner.  Dort bekamen sie Hilfe jeglicher Art: von kostenlosen Gesundheitschecks bis zu Info-Veranstaltungen zum Anbau von Gemüse und zur Gesundheit der Nutztiere. „Dieses Leben war gefühlt weit mehr als 7.000 Kilometer entfernt von meiner Arbeit im Vodafone-Tower, von meiner Familie, den Freunden und allem Luxus, der damit verbunden ist“, erzählt die 29-jährige. „Es ist ein großes Glück, so komfortabel mit so vielen Chancen leben zu dürfen.“ Die junge Psychologin, die sich bei Vodafone um die Entwicklung von Führungskräften kümmert, tauschte ihr eng getaktetes und hochspezialisiertes Arbeitsumfeld gegen täglichen Yoga- und Englisch-Unterricht für die Frauen in Bachhauli, sie half bei Computer- und Powerpoint-Fragen. „Das Leben dort ist unvorstellbar einfach“, sagt Juno. In einem orangefarbenen Plastik-Bottich wird die Wäsche gewaschen, aber auch die Kartoffeln. Um 11 Uhr war Zeit für Yoga, als Matte diente eine einfache Schaumstoffrolle. Eingekauft wurde in einem Mini-Shop, einem Büdchen auf nepalesisch. Die Düsseldorferin ist in das Dorfleben eingetaucht, hat Nepali gelernt und sich vor allem um die Frauen gekümmert. „Sie haben mich beeindruckt, wie sie zwischen den Welten leben: Wäsche waschen im Bottich und Surfen im Internet. Alle haben ein Smartphone – selbst die Dorfälteste – und sie sind auf Facebook aktiv.“ Das Leben in Nepal ist vollkommen anders als bei uns. „Das Tempo ist viel ruhiger, die Menschen gehen sogar auf der Straße langsamer“, sagt Juno Ziss. Und die Mentalität ist anders: Wenn ein Stuhl wackelt, dann ist das eben so. Statt ihn zu reparieren, lebt man damit. Was hat sich nach Nepal für sie verändert? „Ich versuche, mir ein Stück Gelassenheit zu erhalten, mich nicht so hetzen zu lassen“, sagt Juno. Was sie vorher schon geahnt hat, ist jetzt noch täglich spürbar: „Wir merken zu 99 Prozent der Zeit gar nicht, wie unglaublich es ist, wirklich alles haben zu können. Und damit meine ich nicht den Konsum von Luxusgütern, sondern sauberes Wasser aus der Leitung, heiße Duschen, eine funktionierende Müllabfuhr.“ Mit nur einem Rucksack ist Juno Ziss nach Bachhauli aufgebrochen. Mit einem Füllhorn an Erfahrungen und Erinnerungen ist sie zurückgekommen. Eine Woche lang dauerte der Abschied von den Dorfbewohnern. Seit dieser Zeit, über die auch die Rheinische Post berichtet hat, zehrt sie von ihrem 'anderen Leben' in Nepal. Und wenn sie ihr Abschiedsgeschenk, einen maßgeschneiderten Sari, manchmal zu Hause anschaut, kommt sie ins Träumen.

Story / 15.01.2019

Frauen und Technik geht nicht? Doch, geht! Britta Rudolphi berichtet.

Jung, weiblich und Führungskraft in einem klassischen Männerbereich. Gibt es nicht? Doch! Das beste Beispiel ist Britta Rudolphi, die mit ihren gerade einmal 31 Jahren Head of Technology Innovation bei Vodafone Deutschland ist. Vor knapp sechs Jahren stieg sie als Technik-Trainee bei Vodafone ein, zwei Jahre später bekam sie erste Führungsverantwortung und heute arbeitet sie als Abteilungsleiterin in der Technik. Eingesessener Techie? Von wegen! Studiert hat sie an der Universität in Köln, allerdings nichts Technisches, sondern Medienwissenschaften auf Diplom. Ihr Herz schlug aber schon damals für Zahlen und Codes: In ihrer Diplomarbeit ging es um 'Netzneutralität', was im Vorstellungsgespräch bei Vodafone zu der Frage führte: „Könnten Sie sich auch eine Trainee-Ausbildung in der Technik vorstellen?“ „Ja klar, kann ich!“ Sie sagte trotz leichter Bedenken zu, obwohl sie ja 'kein richtiger Techie' war. Doch völlig unbegründet: Bei Vodafone schrauben Technik-Mitarbeiter längst nicht alle an Mobilfunkmasten herum oder konfigurieren Router. Ein gewisses Grundverständnis für Technik muss da sein, vieles Weitere kann man 'on the job' erlernen. Das Bauchgefühl muss stimmen Die meiste Zeit ihrer Trainee-Ausbildung verbrachte Britta in technischen Abteilungen, dort hatte sie das richtige Bauchgefühl. Nach Abschluss wurde sie Business Managerin des ehemaligen Netz-Chefs, zwei Jahre später übernahm sie die Führungsverantwortung für ein kleines Team, das für die Vermarktung der hauseigenen Labore verantwortlich war: den Vodafone Innovation Park. Doch hier war ihre Reise nicht zu Ende! Im letzten Jahr meisterte sie ihre bisher größte berufliche Herausforderung: Den Aufbau eines Fachlabors für die fünfte Generation im Mobilfunk, das sogenannte 5G-Lab. Seit Mai 2018 leitet sie nun den Innovationsbereich in diesem Lab, mit hauptsächlich männlichen Kollegen. Ein Problem? Nicht für sie! Als Frau in der Männerdomäne Was sie im Team verbindet ist die Begeisterung für Technik. Für Britta ist wichtig: Jeder soll im Team seine Stärken einbringen, ganz individuell. So gibt es keine Probleme bei der Gleichberechtigung. Ihr Geheimrezept für Neueinsteiger? Ein Mentor, von dem wichtiges Feedback in einer vertrauten Atmosphäre eingeholt werden kann. Das half ihr ungemein. „Ich bin gerade sehr glücklich mit meinem Job und weiß, dass sich alles noch festigen und ich einiges dazulernen muss. Wohin die Reise noch geht, wird sich zeigen. Ich bin offen, solange es Spaß macht“, so die 31-jährige Technikbegeisterte. Wer noch etwas mehr über Britta erfahren möchte, klickt hier.

News / 03.01.2019

Silvester-Rekord: 40 Prozent mehr Daten im Mobilfunk

Rekord-Nacht im Mobilfunknetz von Vodafone: Die Kunden des Düsseldorfer Telekommunikationsanbieters sorgten in der Silvesternacht für noch nie da gewesene Spitzenwerte bei Telefonie und Datennutzung. Vor allem beim mobilen Surfen waren die Deutschen zum Start ins Jahr 2019 nicht zu bremsen. Neujahrswünsche wurden noch häufiger als in den Vorjahren digital versendet. Dafür nutzten Vodafone Kunden WhatsApp, Instagram und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr stärker als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das verbrauchte Datenvolumen in diesen sieben Stunden um fast 40 Prozent auf rund 620 Millionen Megabyte an. Umgerechnet sind das mehr als 2 Millionen zehnminütige YouTube-Videos in bester HD-Qualität oder die Daten von fast 140.000 vollbeschriebenen DVDs. Zu einem Turm gestapelt wäre dieser 170 Meter groß und damit fast sieben mal so hoch wie das Brandenburger Tor, an dem Deutschlands größte Silvesterfeier stattfand. Damit übertrifft der Wert der Silvester-Nacht das verbrauchte Datenvolumen an einem herkömmlichen Tag um etwa 20 Prozent. Das größte Datenfeuerwerk gab es in der Hauptstadt Berlin. Allein hier rauschten in den sieben Stunden mehr als 31 Millionen Megabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Das ist der einsame Spitzenwert. Auch an Weihnachten surften die Vodafone-Kunden mehr als in den Vorjahren. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen rauschten in Deutschland jeweils mehr als 1,6 Milliarden Megabyte an Daten durchs Netz. Neujahrsgrüße per Anruf: Mehr als dreimal so viele Telefonate wie an herkömmlichen Tagen Auch beim Telefonieren sorgten die Kunden von Vodafone für Spitzenwerte. Rund 22 Millionen Gespräche zwischen 20 Uhr und 3 Uhr sind fast genauso viele wie in der Silvesternacht vor einem Jahr. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tag wurden damit rund dreimal so viele Telefonate geführt. Absolute Spitzenwerte gab es zwischen 0 und 1 Uhr. Allein in den ersten 60 Minuten des Jahres telefonierten Kunden von Vodafone fast 10 Millionen mal. Das sind 25 mal mehr Telefonate als an sonstigen Tagen zu dieser Zeit. Die Zahl erfolgreicher Telefonate wurde dabei noch einmal auf 99,8 Prozent gesteigert. Rückgang: Weniger SMS als in den Vorjahren Die SMS wird für den Neujahrsgruß seltener genutzt als früher: In dieser Silvesternacht verschickten Vodafone-Kunden aber immerhin noch 2,6 Millionen Kurznachrichten. Das sind etwa 35 Prozent weniger Textnachrichten als im Vorjahr. Der Grund dafür: Immer häufiger verschicken Deutsche zum Start ins neue Jahr nicht nur reine Textnachrichten, sondern teilen ihre Party-Erlebnisse direkt per Foto oder Video. Dafür werden Messenger-Dienste wie WhatsApp und Co. oder die sozialen Netzwerke wie Facebook und Instagram genutzt. Verglichen mit einem herkömmlichen Tag ist die Anzahl verschickter SMS dennoch mehr als doppelt so hoch. Rekordwerte auch beim Jahresrückblick Auch im gesamten Jahr 2018 sorgten die Kunden von Vodafone für Netz-Rekorde. In 12 Monaten rauschten 580 Millionen Gigabyte Daten durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Im selben Zeitraum telefonierten Vodafone Kunden mehr als 28 Milliarden Mal per Mobilfunk. Addiert man diese Gesprächsminuten dieser Telefonate, ergibt sich die stolze Anrufzeit von mehr als 140.000 Jahren.

Klartext / 02.01.2019

Ausblick auf 2019: Wir können deutsche Digitalgeschichte schreiben

Wenn wir alle in zehn Jahren unseren Kindern von 2019 erzählen, könnte unsere Geschichte auf zweierlei Arten beginnen. Die eine wird sein: Weil wir’s genau 2019 vermasselt haben, sind wir heute da, wo wir sind. Die andere: Es war vor exakt zehn Jahren, als wir anfingen, eure Zukunft zu bauen. 2019 können wir deutsche Digitalgeschichte schreiben. Denn jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Gigabit-Gesellschaft gestellt – im Festnetz wie im Mobilfunk. Im Festnetz kann erstmals ein echter Wettbewerber entstehen, der bundesweit gegen die Telekom antritt und günstige Gigabit-Geschwindigkeiten für jedermann bietet. Oder wir dümpeln weiterhin mit viel zu wenigen und überteuerten Anschlüssen durch die Weltgeschichte und setzen auf 'Ghost Fibre' – also auf Glasfaserleitungen, deren Kilometerzahl immer höher wird, die aber nie beim Kunden ankommen. Deutschland braucht erstklassige 5G-Infrastruktur Im Mobilfunk kann Deutschland mit investitionsfreundlicher Politik eine erstklassige 5G-Infrastruktur bauen, die unsere gesamte Wirtschaft auch in Zukunft an der Spitze hält. 5G kann eine Netzrevolution werden, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Anwendungen mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter macht. Oder wir betreiben Klientelpolitik für einzelne Spieler, die Infrastruktur gar nicht selbst bauen, sondern sich über 'National Roaming' ins gemachte Netz anderer Betreiber setzen wollen. 2019 kann entweder im digitalen Dilemma enden oder im digitalen Durchstart. Es kann das Geburtsjahr für weiteres Wachstum, Wettbewerb und Wohlstand in diesem Land sein – oder für Abstieg, Abhängigkeit und Agonie. Wir, Politik und Wirtschaft haben den Füller in der Hand, mit dem die Geschichte des nächsten Jahres geschrieben wird. Und wir werden Geschichte schreiben, egal wie. Ich würde mir nur wünschen, dass uns Weisheit und Weitblick die Feder führen. Denn es ist unsere Geschichte. Und vor allem eine, die wir in zehn Jahren auch unseren Kindern zu erklären haben.

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Story / 27.12.2018

Vodafone nimmt erste LTE-Station auf Behörden-Funkturm in Betrieb

München – Ein Pakt mit Folgen: Vodafone nimmt erstmals in Bayern eine Mobilfunk-Station an einem Standort in Betrieb, der zuvor ausschließlich dem Behördenfunk (BOS) vorbehalten war. Diese erste BOS-Mast-Mitnutzung im LTE-Netz von Vodafone wurde heute in Reisbach-Wildprechting angeschaltet. Im Mobilfunkpakt für Bayern hatte sich die Staatsregierung im September verpflichtet, staatliche BOS-Digitalfunkmasten für die Nutzung durch die Mobilfunkbetreiber zu öffnen, um weiße Flecken zu schließen – vor allem in ländlichen Regionen. Erst durch diesen Schritt konnte die neue LTE-Station in Reisbach-Wildprechting realisiert werden. Speziell in dünn besiedelten Gebieten, engen Tälern oder sonst schwierig zu versorgenden Regionen soll der Schulterschluss zwischen Staatsregierung, Mobilfunkbetreibern und Kommunen greifen. Bis Ende 2020 sollen in Gebieten, in denen es bisher keine oder eine nicht ausreichende Mobilfunkversorgung gibt, insgesamt 1.000 neue Sendestandorte in Bayern entstehen. Damit sich der Ausbau der Netze für die Mobilfunkanbieter rechnet, werden u.a. BOS-Standorte für die Mitnutzung frei gegeben. Das Kürzel BOS-steht für 'Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben'. Es handelt sich dabei um einen nichtöffentlichen Dienst, mit dem zum Beispiel Polizei, Bundeskriminalamt, THW und Rettungsdienste untereinander kommunizieren. In Reisbach-Wildprechting läuft Vodafone-Mobilfunk nun also im Huckepack auf einem BOS-Funkturm mit. Vodafone trägt die Investitionskosten von rund 100.000 Euro für die erste BOS-Station aus eigenen Mitteln. Durch den neuen Standort werden weitere 5.000 Einwohner und Gäste in den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn mit der neuesten Mobilfunktechnologie LTE (=4G) versorgt. LTE liefert den Kunden Handygespräche in kristallklarer Qualität und Breitband-Internet für unterwegs. Dank LTE können die Kunden HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sport- und Kulturereignissen auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE für viele Haushalte in der Region jetzt eine Festnetz-Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen. Auch für die Hotels, Gaststätten und mittelständischen Betriebe in den beiden Landkreisen bringt die neue LTE-Versorgung eine signifikante Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Denn eine starke Netzinfrastruktur ist im digitalen Zeitalter der entscheidende Rohstoff der Wirtschaft und damit ein wichtiger Faktor für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand der Region. Nächste Ausbaustufe: 390 LTE-Bauvorhaben für Bayern Aktuell bietet Vodafone in den besiedelten Gebieten in Bayern eine Mobilfunk-Versorgung von 99,6 Prozent der Bevölkerung. Bei der mobilen Breitband-Versorgung mit LTE weist Vodafone eine Versorgung von über 93 Prozent der besiedelten Fläche im Bundesland auf. All das ist aber kein Anlass, sich auszuruhen. Verbesserungspotential gibt es insbesondere beim Empfang innerhalb von Gebäuden und bei der Versorgung mit LTE. Deshalb baut Vodafone weiter aus, die Bagger rollen so schnell wie nie zuvor. Für die nächste Ausbaustufe ab 2019 hat Vodafone für Bayern jetzt weitere Investitionsmittel für den LTE-Ausbau bereitgestellt – und damit für jede Stadt und für jeden Landkreis die Detailplanung für den Ausbau gestartet. Insgesamt sind in Bayern in der nächsten Ausbaustufe 390 LTE-Bauvorhaben im Vodafone-Netz geplant. Dabei wird Vodafone komplett neue Mobilfunk-Stationen bauen, erstmals LTE-Technik an bestehenden Mobilfunk-Standorten installieren und zusätzliche LTE-Antennen an vorhandenen LTE-Standorten anbringen. Ziel ist es, auch bei der LTE-Breitbandversorgung ein nahezu flächendeckendes Netz zur Verfügung stellen zu können.

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News Bite / 03.01.2019

Das verbrauchte Datenvolumen in der Neujahrsnacht stieg um 40 Prozent auf 620 Mio. Megabyte an - umgerechnet sind das mehr als 2 Mio. zehnminütige YouTube-Videos in HD oder die Daten von fast

140.000 DVDs.

News Bite / 03.01.2019

22 Mio. Telefonate

führten die Kunden von Vodafone in Deutschland in den sieben Stunden der Neujahrsnacht.

News Bite / 20.12.2018

580 Mio.

Gigabyte Daten rauschten in den vergangenen 12 Monaten durch das Mobilfunknetz von Vodafone.

News Bite / 20.12.2018

6.000.000.000

Gigabyte, oder 6 Exabyte, Daten wurden im Kabelnetz von Vodafone in 2018 verbraucht.

News Bite / 20.12.2018

1.550

neue LTE-Masten hat Vodafone in 2018 gestartet.

News Bite / 15.11.2018

Alle 4 Stunden

nimmt Vodafone eine neue LTE-Station in Betrieb.

Zitat / 18.01.2019
Homeoffice ist bald Standard und bedeutet weit mehr als im heimischen Wohnzimmer den Laptop aufzuklappen.

Bettina Karsch

Geschäftsführerin Human Resources

Zitat / 04.01.2019
Wenn Fahrzeuge im Internet der Dinge sprechen lernen, macht das Langfingern das Leben schwer: mehr als 100 vereitelte Diebstähle allein in einem Monat dank digitaler Unterstützung. Das ist eine gute Sache für die Treiber von solchen Innovationen und für die Fahrzeugbesitzer auf der ganzen Welt.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 20.12.2018
Für Toleranz und vor allem für Wertschätzung muss gekämpft werden. Immer und kontinuierlich.

Frank Wendelstorf

Bereichsleiter Vertrieb

Zitat / 19.12.2018
Wir sind für unsere Kunden so erreichbar, wie sie es wollen. Natürlich auch per SMS oder WhatsApp.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

Zitat / 06.12.2018
Der Technik-Bereich ist das Herz unseres Unternehmens.

Gerhard Mack

CTO und Geschäftsführer Commercial Operations

Zitat / 26.11.2018
Unsere Netze in Deutschland sind gut. Aber eben noch längst nicht gut genug. Deshalb wollen wir künftig nicht nur stärker, sondern smarter ausbauen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

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