Klartext / 24.05.2018

Ich war Zuhause

Kundenzufriedenheit und ein ausgezeichneter Service sind für uns essentiell. Denn Kundenzufriedenheit ist die einzige Währung, die langfristig zählt. Dafür arbeiten wir jeden Tag. Nun gibt es aber strukturelle Besonderheiten im Telekommunikationsmarkt, die dazu führen, dass die Zufriedenheit unserer DSL-Kunden an bestimmten Punkten nicht mehr in unserer Hand liegt – denn die letzte Meile, das ist die Internet-Leitung vom Vermittlungskasten bis zum Haus des DSL-Kunden, gehört der Deutschen Telekom. Darum sind wir, genau wie auch andere Betreiber, bei der Anschaltung von DSL-Anschlüssen und bei der Behebung von Leitungsproblemen vom Techniker der Deutschen Telekom abhängig. Und so müssen wir viel zu oft zusehen, wie Kunden sich frustriert an uns wenden für Dinge, für die wir nichts können. Als Service-Chef von Vodafone möchte ich hier verständlich machen, woher die Unzufriedenheit vieler DSL-Kunden genau rührt und wo die Probleme liegen. Kunden leiden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind Natürlich sind auch wir nicht frei von Fehlern. Doch vor allem sehen wir uns seit geraumer Zeit regelmäßig und auf breiter Basis mit Kundenbeschwerden konfrontiert, die sich um die Bereitstellungszeiten von Internetanschlüssen, Nicht-Zustandekommen von Erst- oder Zweitterminen mit Telekom-Technikern, unnötige Offline-Zeiten oder der Angst vor einem Anbieterwechsel handeln. Hier leiden unsere Kunden unter Begebenheiten, bei denen wir machtlos sind. Diese Servicedefizite schaden unserer Reputation als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und sie schaden dem Digitalstandort Deutschland, weil sie das Vertrauen der Verbraucher untergraben. Die daraus resultierende Unzufriedenheit von Kunden und Verbrauchern nehmen wir sehr ernst. Um den Dingen auf den Grund zu gehen und zu sehen, welches Ausmaß die Gegebenheiten in Deutschland wirklich haben, hat Vodafone eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass wir in Deutschland ein großes und der Volkswirtschaft schadendes Service-Problem haben. Millionen Urlaubstage für einen Techniker, der dann nicht kommt So leiden Kunden darunter, dass jeder dritte Technikertermin der Deutschen Telekom beim ersten Versuch platzt. Und warten wiederholt vergeblich – sogar bis zu vier Mal, bis sie endlich online sind oder die Störung behoben ist. Dabei werden Urlaubstage verschenkt für einen Techniker, der dann nicht kommt. Insgesamt gehen so 2,2 Millionen Urlaubstage in Deutschland jährlich verloren, die nicht der Erholung dienen. Dies führt zu einem Schaden von 956 Millionen Euro – gerechnet in Bruttowertschöpfung eines durchschnittlichen Arbeitstages. Kein Wunder, dass das Kunden vor einem Anbieterwechsel zurückschrecken lässt: 58% der Deutschen bleiben lieber bei ihrem Anbieter nur aus Angst, zu lange offline zu sein. Die Furcht ist begründet: Im Durchschnitt ist jeder Kunde im Netz der Deutschen Telekom anderthalb Tage im Jahr offline. Die Studie zeigt zugleich, dass Kunden, die nicht bei der Telekom, aber auf ihr Netz angewiesen sind, benachteiligt werden. Während 71% der Termine von Telekom-Kunden zur vereinbarten Zeit stattfinden, kommen nur 60% der Termine bei Wettbewerbskunden zustande. Nicht nur das: Kunden vom Wettbewerber werden auch häufiger sitzen gelassen: Bei 15% der Wettbewerbskunden kommt der Techniker gar nicht, während 9% der Telekom-Kunden unnötig warten. Das heißt auch: Kunden, die nicht bei der Telekom sind, aber von ihrem Netz abhängig, müssen sich 1,21 Millionen mehr Urlaubstage nehmen als Telekom-Kunden. Was die Studie auch zeigt ist, dass wir in Deutschland im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn ziemlich weit abgeschlagen sind: Die Bereitstellung der Anschlüsse bei uns dauert bis zu vier Mal länger als in den Vergleichsländern. Damit sind wir, der „Digitalstandort“, das Schlusslicht. Unsere Studie soll Bewegung in die Service-Wüste Deutschlands bringen. Sie soll adressieren, welche Mängel wir wirklich in Deutschland haben und eine längst überfällige Debatte über dieses Problem anzustoßen. Sie soll dazu aufrufen, anzupacken und im Sinne der Verbraucher endlich zu handeln. Der Branchenverband VATM bestätigt die Ergebnisse der WIK Studie. Lesen Sie auch unsere News zu diesem Thema.

News / 22.05.2018

Vodafone Pass: Jetzt noch mehr Lieblings-Apps ohne Datenverbrauch nutzen

Nie wieder Sorgen um das Datenvolumen machen, wenn es um die Lieblings-Apps geht! Mit diesem Versprechen ist Vodafone mit dem Vodafone Pass im Oktober 2017 angetreten. Egal ob Chatten, Social Media, Musik oder Video Streaming, Kunden in RED und Young Tarifen nutzen Ihre Lieblings-Apps ohne das Datenvolumen zu verbrauchen. Jetzt macht Vodafone die Pässe noch vielseitiger nutzbar. Denn ab sofort kommen weitere 15 Partner-Apps von Snapchat über laut.fm bis zu waipu.tv hinzu. Vodafone-Kunden wählen den Pass, der am besten zu ihnen passt. Mit dem Chat-Pass nutzen sie ganz sorgenfrei die beliebtesten Messenger-Apps wie beispielsweise Threema. Besonders beliebt ist dieser Pass bei den Red-Kunden. Young-Kunden wählen hingegen häufig den Social-Pass. Darin enthalten ist beispielsweise Twitter. Im Music-Pass sind Musik-Streaming-Apps wie Deezer, SoundCloud und Spotify enthalten. Und der Video-Pass beinhaltet unter anderem die Apps GigaTV-App, Netflix und Sky Go. Ändern sich die Vorlieben, können Vodafone-Kunden ihren Pass monatlich wechseln. In den Tarifen Red und Young ist der erste Vodafone Pass sogar kostenlos aktivierbar. Damit Kunden die Pässe noch vielfältiger einsetzen können, nimmt Vodafone weitere Partner-Apps auf – darunter die beliebte App Snapchat sowie Musik-Angebote von bigFM, HIT RADIO FFH, laut.fm und viele mehr. Auch der Video-Pass erhält mit waipu.tv, Zattoo und weiteren Apps attraktive Verstärkung. Insgesamt kommen 15 Partner-Angebote neu hinzu: Jeder Anbieter kann App-Partner werden und damit Teil des Vodafone Pass. Vorausgesetzt, das Angebot ist legal und passt in eine der vier Kategorien. Interessierte Content-Anbieter können sich hier informieren: www.vodafone.de/pass-partnerportal

News / 16.05.2018

Immer bester Empfang: Vodafone startet 5G Beam-Technologie in Deutschland

Das Mobilfunknetz von Vodafone richtet sich jetzt am Kunden aus. Für noch besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern jetzt mit der neuen Technologie '5G Beam'. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Damit bringt Vodafone an zahlreichen Basisstationen schon heute 5G-Komponenten ins Netz und beweist, dass das Netz schon heute bereit für 5G ist. Wie die innovative Technik funktioniert, zeigt Vodafone auch in seinem neuen 5G Lab. „Innovationen bedeuten Fortschritt. Mit der 5G Beam-Technologie bringen wir jetzt eine neue Innovation ins Land und machen sie für unsere Kunden im Alltag verfügbar. Unsere Netze sind schon jetzt bereit für 5G“, so Eric Kuisch, Technik Chef bei Vodafone Deutschland. Höhere Gesamtkapazitäten für optimale Versorgung verschiedener Anwendungen [quote id="200"] Die 5G Beam-Technologie, die Vodafone gemeinsam mit dem Technologiepartner Ericsson jetzt an ersten Orten im Netz aktiviert, steigert nicht nur die die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Sie erhöht auch die Gesamtkapazitäten, sodass noch mehr unterschiedliche Dinge gleichzeitig vernetzt werden können. Das Mobilfunknetz stellt für jede Anwendung die benötigten Kapazitäten genauso zur Verfügung, dass sie optimal ausgeführt werden kann. Die Datenübertragung funktioniert dabei extrem energiesparend. Zuverlässig schnell unterwegs mit dem GigaCube Vodafone startet die Technologie noch in diesem Jahr in zahlreichen Orten in ganz Deutschland – vor allem in ländlichen Gebieten. Denn dort kann die auf Mobilfunk basierende 5G Beam Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Im Hessischen Langenhain beispielsweise wurde die Technologie bereits aktiviert.

Fakten / 15.05.2018

Turbolader im Kabelnetz von Vodafone für noch mehr Surfspaß

Vodafone erhöht in seinem Kabelnetz die Übertragungsgeschwindigkeiten für den Upload von Daten. Immer dann, wenn freie Kapazitäten vorhanden sind, können sich Kunden mit allen Anschlüssen bis 200 Mbit/s kurzzeitig über deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten freuen, die über den vertraglich festgelegten Maximal-Bandbreiten liegen. Der Geschwindigkeitsboost ist fester Bestandteil von DOCSIS 3.0 – eine Spezifikation für Schnittstellen von Kabelmodems und dazugehörigen Peripheriegeräten. Das gesamte Kabelnetz von Vodafone ist bereits auf DOCSIS 3.0 umgestellt – im Zuge der Volldigitalisierung in ersten Teilen sogar schon in Kürze auf DOCSIS 3.1. Damit steht der Nachbrenner theoretisch allen Kabel-Kunden zur Verfügung. Vodafone stellt die höhere Geschwindigkeit an Kabelanschlüssen mit bis zu 200 Mbit/s bereit. Voraussetzung ist, dass der verwendete Kabel-Router diese Funktion unterstützt. Derzeit ist die Fritz!Box 6490 (Homebox 3) mit aktueller Firmware die erste Hardware, mit der Kunden von höheren Upload-Geschwindigkeiten profitieren können – weitere Geräte werden derzeit getestet. Wenn Kapazitäten im Kabelnetz frei sind, kann die Übertragungsrate für Uploads temporär deutlich höher als die vertraglich festgelegte Bandbreite sein. Die höhere Geschwindigkeit steht dann für kurze Zeit für eine vordefinierte Übertragungsgröße von derzeit bis zu 15 Megabyte zur Verfügung. Das liegt deutlich unter der aktuell durchschnittlichen Upload-Größe der Vodafone-Kunden und ermöglicht beispielsweise das schnelle Hochladen eines YouTube-Videos oder von mehreren Fotos. Und es bringt gerade Bestandskunden mit kleineren Anschlüssen einen spürbaren Leistungsschub. Nach dem Upload nutzt der Kunde wieder die reguläre Bandbreite.

News / 15.05.2018

2017/18: Vodafone erneut Nr. 1 bei Wachstum und Ertrag

Düsseldorf – Vodafones Geschäft in Deutschland ist trotz regulatorischen Gegenwinds weiter auf Wachstumskurs: Im Geschäftsjahr 2017/18 steigen die Service-Umsätze so stark wie bei keinem anderen Netzbetreiber. Inklusive dem Sondereffekt im 4. Quartal aus einer Ausgleichszahlung aus der Beilegung eines Rechtsstreits wächst der Gesamt-Serviceumsatz um 2,6%* (+1,6% exkl. Sondereffekt), der Festnetz-Serviceumsatz um 6,1%* (+3,5% exkl. Sondereffekt), der Mobilfunk-Serviceumsatz um 0,4%. Auch bei der Anzahl der SIM-Karten führt Vodafone das Wachstum fort: Im letzten Jahr steigt die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um 657 Tausend. Insgesamt markieren im Geschäftsjahr 2017/18 damit 46,3 Mio. SIM-Karten einen neuen Spitzenwert. Der positive Trend spiegelt sich ebenso in den Ergebnissen wider: Vodafones EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 10,7%* (+8,3% exkl. Sondereffekt). Die EBITDA-Marge legt um 2,9* Prozentpunkte zu (+2,4%pkte exkl. Sondereffekt). „Wir freuen uns, dass wir Wachstum und Profitabilität weiter steigern konnten. Jetzt geht es darum, die Infrastruktur weiter massiv voran zu treiben und mit Innovationen den Markt und die Kunden zu begeistern“, so Hannes Ametsreiter, CEO von Vodafone Deutschland. Mobilfunk: Zahlreiche Initiativen treiben Umsatz-, Kunden- und SIM-Karten-Wachstum Im Geschäftsjahr 2017/18 wachsen die Mobilfunk-Serviceumsätze trotz regulatorischer Einschnitte um 0,4%. Ohne den Regulierungseffekt aus herabgesetzten mobilen Terminierungsentgelten und EU Daten-Roaming wächst das Mobilfunkgeschäft um 1,8%. Die Anzahl seiner SIM-Karten (eigene Mobilfunk- und MVNO-Kunden sowie IoT-Karten) im Netz kann Vodafone um rund 4% auf jetzt 46,3 Mio. steigern. Mit zahlreichen Initiativen und Innovationen konnte Vodafone seinen Kunden auch im Geschäftsjahr 2017/18 noch höhere Geschwindigkeit im Mobilfunk und Festnetz bei erneut gesteigerter Qualität bieten. Etwa alle sechs Stunden nahm der Düsseldorfer Netzbetreiber eine neue LTE-Station in Betrieb und machte bis zu 500 Megabit pro Sekunde für Mobilfunkkunden deutschlandweit in zahlreichen Städten und Gemeinden verfügbar. Auch im Kabelnetz stehen bereits Downloadgeschwindigkeiten von 500 Mbit/s für mehr als 5 Millionen Haushalte zur Verfügung. Mit Narrowband IoT schaffen wir bundesweit ein neues Netz speziell für Maschinen, das die effiziente und energiesparende Übertragung von Daten ermöglicht und Städte zu Smart Cities macht. [quote id="199"] Spitzengeschwindigkeiten im Mobilfunk und im Kabelnetz „Vodafone-Kunden profitieren vom einzigen Mobilfunknetz Deutschlands mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 500 Megabit pro Sekunde in vielen Städten. Und diese Höchstgeschwindigkeit bieten wir auch bereits für mehr als 5 Millionen Haushalte in unserem Kabelnetz an“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Beim Internet der Dinge ist Vodafone weltweit Marktführer mit bereits 68 Millionen mobil vernetzten Maschinen, davon 14 Millionen Fahrzeuge. Dafür arbeitet Vodafone als Digitalisierungspartner der Autoindustrie mit den führenden Herstellern zusammen und entwickelt das Internet der Dinge weiter – ob in seinem Automotive-Werk in Varese, seinen IoT Future Labs am Düsseldorfer Campus oder mit zahlreichen Partnern. Festnetz: Wachstum im Kabel- und DSL-Geschäft Das Festnetzgeschäft wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 3,5%* trotz regulatorischer Einschnitte durch abgesenkte Terminierungsentgelte. Ohne diesen Effekt steigt der Festnetz Service-Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 um 4,2%*. Der Service-Umsatz im Kabelgeschäft wächst mit 9,6%* (+5,0% exkl. Sondereffekt) weiterhin stark. Auch im DSL-Geschäft legt Vodafone mit 1,3% erneut ein Wachstumsjahr hin. Insgesamt kann Vodafone im Geschäftsjahr 2017/18 6,62 Mio. Festnetzkunden verzeichnen, ein Wachstum um 5,8%. 3,022 Mio. Kunden nutzen einen DSL-Anschluss (+3,6%) und 3,598 Mio. Kunden nutzen die Kabelglasfaser-Technologie (+7,7%). Hier ist die starke Nachfrage nach hohen Geschwindigkeiten ungebremst. „Speed matters“, so Ametsreiter. „Über 70% unserer Kabel-Neukunden entscheiden sich mittlerweile für 200, 400 oder 500 Mbit/s schnelle Tarife.“ In ersten Pilotstädten ist die Analogabschaltung erfolgreich verlaufen und die Grundlage für Gigabit-Geschwindigkeiten im Kabel wurde gelegt. Getrimmt auf Performance: EBITDA wächst so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr Zahlreiche Wachstumsinitiativen und Innovationen steigern die Umsätze. Konsequentes Kostenmanagement trimmt Vodafone weiter auf Performance. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider: Das EBITDA wächst im Geschäftsjahr 2017/18 um 10,7%*. Die EBITDA-Marge legt um 2,9* Prozentpunkte zu. 4. Quartal 2017/18: Gesamt Service-Umsatz legt 5,9%* zu. Starkes Vertragskundenwachstum Im 4. Quartal 2017/18 steigert Vodafone im Vergleich zum Vorjahresquartal seinen Gesamt Service-Umsatz um 5,9%* (1,8% exkl. Sondereffekt). Die Zahl der Mobilfunk-Karten bei den Düsseldorfern steigt auf 46,3 Mio. Das Festnetz-Geschäft wächst im 4. Quartal 2017/18 stark um 14,4%* (4,2% exkl. Sondereffekt). Das Kabelgeschäft wächst um 23,0%* (5,0% exkl. Sondereffekt), das DSL-Geschäft um 2,8%. Zum vollständigen Announcement der Vodafone Group. * Inklusive Ausgleichszahlungen aus Beilegung eines Rechtsstreits um Einspeiseentgelte öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten

Story / 14.05.2018

Ein Mediencoach erzählt ...

Sicher durchs Netz mit Mario Stiller Jedes Großunternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die täglich „ihren Job“ mit hohem Engagement und Erfolg meistern. Doch was passiert nach Büroschluss? Oft bleibt der Mund offen stehen, wenn man vom ausgefallenen Hobby oder ehrenamtlichen Engagement eines Kollegen hört. Mario Stiller, Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland, ist so ein Kollege, vor dem man den Hut ziehen kann. Doch was macht er? Seine Mission … Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen – das ist seine Mission, wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert. Dafür investiert der gelernte Bürokaufmann viel Freizeit. Als zweifacher Familienvater einer 16-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes weiß der 40-jährige genau, wovon er spricht, wenn es um das sichere Surfen im Internet geht. Snapchat? Whatsapp? Instagram? Oder aber Cybermobbing und Hass-Kommentare? Um noch besser zu verstehen, worum es geht und um seine eigenen und andere Kinder zu schützen, hat der Kollege aus dem Versand und Logistik-Team der Vodafone Niederlassung Berlin sich vor vier Jahren ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen. [quote id="196"] Verbote bringen nichts – Aufklärung ist alles! „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Mario. Als Internet-Medien-Coach® informiert und sensibilisiert er sowohl Kinder- und Jugendliche in Unterrichtsstunden als auch die Erziehungsberechtigten in Elternabenden. Aber auch Senioren gehören zu seiner Zielgruppe. Im Umgang mit den Medien lauern nicht nur Gefahren, wie z. B. die von Urheberrechtsverletzungen und Betrug über das Ausspähen von Daten bis hin zu sexueller Belästigung, Erwerb, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Auch Internetmobbing und Stalking sind leider verbreitet. Nein, Internet und soziale Medien liefern auch nützliche Unterstützung, die uns das Leben leichter macht. „Den Kindern und Jugendlichen dieses digitale Medium zu verbieten ist kontraproduktiv. Das ist ihre Zeit, ihr Medium. So wie wir unsere Medien damals hatten“, ist sich Mario sicher. Daher lautet sein Motto, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen dieses Medium zu entdecken. „Meine Kinder nutzen auch die Medien, und wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sie vielleicht denken, etwas falsch gemacht zu haben, so haben sie das Vertrauen, mit mir darüber zu sprechen.“ Vertrauen ist für Mario eines der Zauberwörter ... ... das beim Umgang mit Medien wichtig ist. Das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Erziehungsberechtigten. „Wir bringen unseren Kindern im Straßenverkehr bei, dass sie bei Rot stehenbleiben und bei Grün losgehen. Wir bringen ihnen das Radfahren bei und vieles mehr. Warum bringen wir ihnen dann nicht bei, wie man sich im Internet richtig bewegt? Nur so lassen sich Gefahren minimieren“, appelliert Mario. Aber was kann man konkret machen? Mario ist aktiv – auf allen Kanälen Informieren, ein offenes Ohr, gemeinsam über Probleme sprechen! Das ist die Basis. Mario bietet genau dieses immer wieder an – und das in seiner Freizeit und seinem Urlaub. So hat er vor einigen Monaten im Februar den Safer Internet Day 2018 zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Leibniz Gymnasium in Potsdam für die Schüler der 8. Klassen einen Workshop zu dem Thema Sexting und Cybergrooming zu organisieren. Ein voller Erfolg, bei dem viele Fragen gestellt und vor allem viel „Bewusstsein fürs Thema“ geschaffen wurde. Aber auch beim Thema Virtual und Augmented Reality lauern Gefahren und Risiken. Genau hier entwickelt sich Mario weiter und ist schon so fit, dass er im April als Referent im Einsatz war. Dieses Mal an der Gesamtschule in Bad Driburg-Altenbeken in Nordrhein-Westfalen, wo mit der Jahrgangsstufe 9 ein entsprechender Projekttag mit verschiedenen Workshops stattfand. Aber damit nicht genug: Mario verfolgt seine „Mission“ auch im beruflichen Umfeld: So hat er im internen Vodafone-Yammer-Portal (vergleichbar mit Facebook) eine eigene Gruppe „Safer Internet“ gegründet. Dort ist seitdem viel los und viele wertvolle Tipps und Ratschläge werden ausgetauscht. Kurzum: Mario ist mit Herz und Seele dabei und bietet jedem sein „reales aber auch digitales Ohr“! Jugendschutz bei Vodafone Auch Vodafones Ziel ist es, Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu stärken. Daher gibt es eine Vodafone Jugendschutz-Website als Hauptkommunikationskanal. Dort gibt es Infos zu entsprechenden Jugendschutzprodukten von Vodafone wie dem „Sicherheitspaket“, Red+ Kids- Tarifen oder dem Handy-Taschengeld, um nur drei Beispiele zu nennen. Sicherheits-Tools und ein spezieller Elternratgeber ergänzen dieses Angebot. Der Ratgeber bietet umfangreiches Aufklärungsmaterial zur Medienkompetenzbildung, das von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt und über die Website direkt zugänglich gemacht wird.

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Story / 11.05.2018

Straßenverkehr der Zukunft in Düsseldorf

In Düsseldorf lernen Autos und Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Straßen.NRW, zahlreiche Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen im Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. So können viele Szenarien auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. [quote id="195"] "Die zunehmende Vernetzung ändert den Straßenverkehr fundamental, Staus werden kürzer und die Zahl der Unfälle und Verkehrstoten wird rapide sinken. Im Projekt KoMoD arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam daran, technologieübergreifend Lösungen für die ganz realen Probleme des Straßenverkehrs zu entwickeln", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Ab Juli sollen erste Fahrzeuge auf Basis des Informationsaustausches teilautomatisiert auf der Teststrecke fahren. Dabei werden die Fahrer durch die Informationen der Verkehrsinfrastruktur unterstützt. Die Fahrzeuge dienen zudem als mobile Sensoren, die Gefahrensituationen, Unfälle und Störungen im Testfeld erkennen, um diese an die Fahrer und die Infrastruktur zu kommunizieren.

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News Bite / 24.05.2018

Jeder 3.

Telekom-Techniker-Termin in Deutschland schlägt beim ersten Versuch fehl.

News Bite / 24.05.2018

2,2 Mio.

Urlaubstage verschwenden die Deutschen beim Warten auf den Telekom-Techniker.

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Bis zu 128

winzige Antennen vereint die 5G Beam-Technologie auf kleinstem Raum.

News Bite / 15.05.2018

68.000.000

Maschinen vernetzt Vodafone weltweit schon heute. 14 Mio. davon sind Fahrzeuge.

News Bite / 15.05.2018

46,3 Mio.

Mobilfunk-Karten gibt es in Deutschland im Netz von Vodafone.

News Bite / 15.05.2018

14 Millionen

Fahrzeuge vernetzt Vodafone bereits heute im Internet der Dinge.

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Hannover

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11.06.2018 um 09:00 Uhr

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Ergebnis 1. Quartal 2018/2019

London/Düsseldorf

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