News / 22.05.2018

Vodafone Pass: Jetzt noch mehr Lieblings-Apps ohne Datenverbrauch nutzen

Nie wieder Sorgen um das Datenvolumen machen, wenn es um die Lieblings-Apps geht! Mit diesem Versprechen ist Vodafone mit dem Vodafone Pass im Oktober 2017 angetreten. Egal ob Chatten, Social Media, Musik oder Video Streaming, Kunden in RED und Young Tarifen nutzen Ihre Lieblings-Apps ohne das Datenvolumen zu verbrauchen. Jetzt macht Vodafone die Pässe noch vielseitiger nutzbar. Denn ab sofort kommen weitere 15 Partner-Apps von Snapchat über laut.fm bis zu waipu.tv hinzu. Vodafone-Kunden wählen den Pass, der am besten zu ihnen passt. Mit dem Chat-Pass nutzen sie ganz sorgenfrei die beliebtesten Messenger-Apps wie beispielsweise Threema. Besonders beliebt ist dieser Pass bei den Red-Kunden. Young-Kunden wählen hingegen häufig den Social-Pass. Darin enthalten ist beispielsweise Twitter. Im Music-Pass sind Musik-Streaming-Apps wie Deezer, SoundCloud und Spotify enthalten. Und der Video-Pass beinhaltet unter anderem die Apps GigaTV-App, Netflix und Sky Go. Ändern sich die Vorlieben, können Vodafone-Kunden ihren Pass monatlich wechseln. In den Tarifen Red und Young ist der erste Vodafone Pass sogar kostenlos aktivierbar. Damit Kunden die Pässe noch vielfältiger einsetzen können, nimmt Vodafone weitere Partner-Apps auf – darunter die beliebte App Snapchat sowie Musik-Angebote von bigFM, HIT RADIO FFH, laut.fm und viele mehr. Auch der Video-Pass erhält mit waipu.tv, Zattoo und weiteren Apps attraktive Verstärkung. Insgesamt kommen 15 Partner-Angebote neu hinzu: Jeder Anbieter kann App-Partner werden und damit Teil des Vodafone Pass. Vorausgesetzt, das Angebot ist legal und passt in eine der vier Kategorien. Interessierte Content-Anbieter können sich hier informieren: www.vodafone.de/pass-partnerportal

News / 16.05.2018

Immer bester Empfang: Vodafone startet 5G Beam-Technologie in Deutschland

Das Mobilfunknetz von Vodafone richtet sich jetzt am Kunden aus. Für noch besseren Empfang und höhere Geschwindigkeiten startet der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern jetzt mit der neuen Technologie '5G Beam'. Dahinter steht eine aktive und intelligente Antennentechnik (Beamforming), die zeitgleich zahlreiche Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten versorgt. Denn die 5G Beam-Technologie vereint bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Damit bringt Vodafone an zahlreichen Basisstationen schon heute 5G-Komponenten ins Netz und beweist, dass das Netz schon heute bereit für 5G ist. Wie die innovative Technik funktioniert, zeigt Vodafone auch in seinem neuen 5G Lab. „Innovationen bedeuten Fortschritt. Mit der 5G Beam-Technologie bringen wir jetzt eine neue Innovation ins Land und machen sie für unsere Kunden im Alltag verfügbar. Unsere Netze sind schon jetzt bereit für 5G“, so Eric Kuisch, Technik Chef bei Vodafone Deutschland. Höhere Gesamtkapazitäten für optimale Versorgung verschiedener Anwendungen [quote id="200"] Die 5G Beam-Technologie, die Vodafone gemeinsam mit dem Technologiepartner Ericsson jetzt an ersten Orten im Netz aktiviert, steigert nicht nur die die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Sie erhöht auch die Gesamtkapazitäten, sodass noch mehr unterschiedliche Dinge gleichzeitig vernetzt werden können. Das Mobilfunknetz stellt für jede Anwendung die benötigten Kapazitäten genauso zur Verfügung, dass sie optimal ausgeführt werden kann. Die Datenübertragung funktioniert dabei extrem energiesparend. Zuverlässig schnell unterwegs mit dem GigaCube Vodafone startet die Technologie noch in diesem Jahr in zahlreichen Orten in ganz Deutschland – vor allem in ländlichen Gebieten. Denn dort kann die auf Mobilfunk basierende 5G Beam Technologie in Kombination mit dem GigaCube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt werden. Im Hessischen Langenhain beispielsweise wurde die Technologie bereits aktiviert.

Fakten / 15.05.2018

Turbolader im Kabelnetz von Vodafone für noch mehr Surfspaß

Vodafone erhöht in seinem Kabelnetz die Übertragungsgeschwindigkeiten für den Upload von Daten. Immer dann, wenn freie Kapazitäten vorhanden sind, können sich Kunden mit allen Anschlüssen bis 200 Mbit/s kurzzeitig über deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten freuen, die über den vertraglich festgelegten Maximal-Bandbreiten liegen. Der Geschwindigkeitsboost ist fester Bestandteil von DOCSIS 3.0 – eine Spezifikation für Schnittstellen von Kabelmodems und dazugehörigen Peripheriegeräten. Das gesamte Kabelnetz von Vodafone ist bereits auf DOCSIS 3.0 umgestellt – im Zuge der Volldigitalisierung in ersten Teilen sogar schon in Kürze auf DOCSIS 3.1. Damit steht der Nachbrenner theoretisch allen Kabel-Kunden zur Verfügung. Vodafone stellt die höhere Geschwindigkeit an Kabelanschlüssen mit bis zu 200 Mbit/s bereit. Voraussetzung ist, dass der verwendete Kabel-Router diese Funktion unterstützt. Derzeit ist die Fritz!Box 6490 (Homebox 3) mit aktueller Firmware die erste Hardware, mit der Kunden von höheren Upload-Geschwindigkeiten profitieren können – weitere Geräte werden derzeit getestet. Wenn Kapazitäten im Kabelnetz frei sind, kann die Übertragungsrate für Uploads temporär deutlich höher als die vertraglich festgelegte Bandbreite sein. Die höhere Geschwindigkeit steht dann für kurze Zeit für eine vordefinierte Übertragungsgröße von derzeit bis zu 15 Megabyte zur Verfügung. Das liegt deutlich unter der aktuell durchschnittlichen Upload-Größe der Vodafone-Kunden und ermöglicht beispielsweise das schnelle Hochladen eines YouTube-Videos oder von mehreren Fotos. Und es bringt gerade Bestandskunden mit kleineren Anschlüssen einen spürbaren Leistungsschub. Nach dem Upload nutzt der Kunde wieder die reguläre Bandbreite.

Story / 14.05.2018

Ein Mediencoach erzählt ...

Sicher durchs Netz mit Mario Stiller Jedes Großunternehmen beschäftigt viele Mitarbeiter, die täglich „ihren Job“ mit hohem Engagement und Erfolg meistern. Doch was passiert nach Büroschluss? Oft bleibt der Mund offen stehen, wenn man vom ausgefallenen Hobby oder ehrenamtlichen Engagement eines Kollegen hört. Mario Stiller, Mitarbeiter bei Vodafone Deutschland, ist so ein Kollege, vor dem man den Hut ziehen kann. Doch was macht er? Seine Mission … Kinder und Jugendliche sicher durchs Netz zu bringen – das ist seine Mission, wenn er sich nicht gerade um Vodafone-Belange kümmert. Dafür investiert der gelernte Bürokaufmann viel Freizeit. Als zweifacher Familienvater einer 16-jährigen Tochter und eines 14-jährigen Sohnes weiß der 40-jährige genau, wovon er spricht, wenn es um das sichere Surfen im Internet geht. Snapchat? Whatsapp? Instagram? Oder aber Cybermobbing und Hass-Kommentare? Um noch besser zu verstehen, worum es geht und um seine eigenen und andere Kinder zu schützen, hat der Kollege aus dem Versand und Logistik-Team der Vodafone Niederlassung Berlin sich vor vier Jahren ehrenamtlich zum Internet-Medien-Coach® ausbilden lassen. [quote id="196"] Verbote bringen nichts – Aufklärung ist alles! „Je aufgeklärter und kompetenter die Anwender sind, desto besser lassen sich Risiken einschätzen und minimieren“, so Mario. Als Internet-Medien-Coach® informiert und sensibilisiert er sowohl Kinder- und Jugendliche in Unterrichtsstunden als auch die Erziehungsberechtigten in Elternabenden. Aber auch Senioren gehören zu seiner Zielgruppe. Im Umgang mit den Medien lauern nicht nur Gefahren, wie z. B. die von Urheberrechtsverletzungen und Betrug über das Ausspähen von Daten bis hin zu sexueller Belästigung, Erwerb, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Auch Internetmobbing und Stalking sind leider verbreitet. Nein, Internet und soziale Medien liefern auch nützliche Unterstützung, die uns das Leben leichter macht. „Den Kindern und Jugendlichen dieses digitale Medium zu verbieten ist kontraproduktiv. Das ist ihre Zeit, ihr Medium. So wie wir unsere Medien damals hatten“, ist sich Mario sicher. Daher lautet sein Motto, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen dieses Medium zu entdecken. „Meine Kinder nutzen auch die Medien, und wenn ihnen etwas komisch vorkommt, sie vielleicht denken, etwas falsch gemacht zu haben, so haben sie das Vertrauen, mit mir darüber zu sprechen.“ Vertrauen ist für Mario eines der Zauberwörter ... ... das beim Umgang mit Medien wichtig ist. Das gilt sowohl für die Kinder als auch für die Erziehungsberechtigten. „Wir bringen unseren Kindern im Straßenverkehr bei, dass sie bei Rot stehenbleiben und bei Grün losgehen. Wir bringen ihnen das Radfahren bei und vieles mehr. Warum bringen wir ihnen dann nicht bei, wie man sich im Internet richtig bewegt? Nur so lassen sich Gefahren minimieren“, appelliert Mario. Aber was kann man konkret machen? Mario ist aktiv – auf allen Kanälen Informieren, ein offenes Ohr, gemeinsam über Probleme sprechen! Das ist die Basis. Mario bietet genau dieses immer wieder an – und das in seiner Freizeit und seinem Urlaub. So hat er vor einigen Monaten im Februar den Safer Internet Day 2018 zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Leibniz Gymnasium in Potsdam für die Schüler der 8. Klassen einen Workshop zu dem Thema Sexting und Cybergrooming zu organisieren. Ein voller Erfolg, bei dem viele Fragen gestellt und vor allem viel „Bewusstsein fürs Thema“ geschaffen wurde. Aber auch beim Thema Virtual und Augmented Reality lauern Gefahren und Risiken. Genau hier entwickelt sich Mario weiter und ist schon so fit, dass er im April als Referent im Einsatz war. Dieses Mal an der Gesamtschule in Bad Driburg-Altenbeken in Nordrhein-Westfalen, wo mit der Jahrgangsstufe 9 ein entsprechender Projekttag mit verschiedenen Workshops stattfand. Aber damit nicht genug: Mario verfolgt seine „Mission“ auch im beruflichen Umfeld: So hat er im internen Vodafone-Yammer-Portal (vergleichbar mit Facebook) eine eigene Gruppe „Safer Internet“ gegründet. Dort ist seitdem viel los und viele wertvolle Tipps und Ratschläge werden ausgetauscht. Kurzum: Mario ist mit Herz und Seele dabei und bietet jedem sein „reales aber auch digitales Ohr“! Jugendschutz bei Vodafone Auch Vodafones Ziel ist es, Eltern und Kinder bzw. Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien zu stärken. Daher gibt es eine Vodafone Jugendschutz-Website als Hauptkommunikationskanal. Dort gibt es Infos zu entsprechenden Jugendschutzprodukten von Vodafone wie dem „Sicherheitspaket“, Red+ Kids- Tarifen oder dem Handy-Taschengeld, um nur drei Beispiele zu nennen. Sicherheits-Tools und ein spezieller Elternratgeber ergänzen dieses Angebot. Der Ratgeber bietet umfangreiches Aufklärungsmaterial zur Medienkompetenzbildung, das von Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt und über die Website direkt zugänglich gemacht wird.

Story / 11.05.2018

Straßenverkehr der Zukunft in Düsseldorf

In Düsseldorf lernen Autos und Infrastruktur miteinander zu kommunizieren. Unter Federführung der Landeshauptstadt Düsseldorf arbeiten das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch Straßen.NRW, zahlreiche Unternehmen und wissenschaftliche Institutionen im Projekt "Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf" (KoMoD) gemeinsam am Straßenverkehr der Zukunft. Die rund 20 Kilometer lange Teststrecke ist in ihrer Form einzigartig in Deutschland. Erstmals kann der automatisierte und vernetzte Straßenverkehr live auf Autobahnen und gleichzeitig im innerstädtischen Betrieb getestet werden. So können viele Szenarien auf Streckenabschnitten der Autobahnen A57 und A52, am Heerdter Dreieck, im Rheinalleetunnel, auf der Rheinkniebrücke, im Stadtteil Friedrichstadt und am Vodafone-Parkhaus erprobt werden, in denen Autos mit der jeweiligen Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. [quote id="195"] "Die zunehmende Vernetzung ändert den Straßenverkehr fundamental, Staus werden kürzer und die Zahl der Unfälle und Verkehrstoten wird rapide sinken. Im Projekt KoMoD arbeiten Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam daran, technologieübergreifend Lösungen für die ganz realen Probleme des Straßenverkehrs zu entwickeln", sagt Vodafone CEO Hannes Ametsreiter. Ab Juli sollen erste Fahrzeuge auf Basis des Informationsaustausches teilautomatisiert auf der Teststrecke fahren. Dabei werden die Fahrer durch die Informationen der Verkehrsinfrastruktur unterstützt. Die Fahrzeuge dienen zudem als mobile Sensoren, die Gefahrensituationen, Unfälle und Störungen im Testfeld erkennen, um diese an die Fahrer und die Infrastruktur zu kommunizieren.

News / 09.05.2018

Neues 5G Lab prüft jede Antenne

Bereit für 5G? Im Vodafone 5G Lab dreht sich ab sofort alles um diese eine Frage. Denn alles was im weltweiten 5G Netz von Vodafone funken will, durchläuft zuvor in Düsseldorf den ultimativen 5G-Härtetest. Vom Handy bis zum Tablet. Vom IoT-Sensor bis zur neuen Antenne. Im neuen 5G Lab wird noch lange bevor die neuesten Top-Smartphones der Öffentlichkeit vorgestellt werden, geprüft ob sie mit dem Netz der fünften Mobilfunkgeneration harmonieren. Herzstück des 5G Labs ist die 5G Testing Area. Eine 20 Quadratmeter große und nach höchsten Sicherheitsvorschriften versiegelte Messkammer, in der schon heute ein echtes 5G Netz funkt. In Echtzeit und damit so schnell wie das menschliche Nervensystem.   [quote id="194"] "In Düsseldorf erhalten Innovationen Eintritt in die 5G-Welt. Sie bekommen hier den internationalen 5G-Stempel. Damit sind sie bereit für den Einsatz rund um den Globus", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter. Die Tests im Vodafone 5G Lab überlassen nichts dem Zufall – unter verschiedensten Voraussetzungen wird geprüft, ob die Smartphones und Antennen mit dem Netz der fünften Mobilfunkgeneration kompatibel sind. Düsseldorf und Deutschland rücken mit dem neuen 5G Lab weiter in den Fokus der neuen 5G Welt. "5G ist die Basis für Anwendungen im Internet der Dinge, der Industrie 4.0 und auch der digitalen Mobilität. Gleichzeitig setzt die Technologie als Rückgrat auf eine flächendeckende Kabel- und Glasfaserinfrastruktur, so profitieren noch viel mehr Menschen von der neuen Technik. Entscheidend für die Umsetzung sind Geschwindigkeit und Entschlossenheit, deshalb freue ich mich über die Eröffnung des neuen 5G Labs in Düsseldorf", so Thomas Jarzombek, Bundestagsabgeordneter der CDU. Eröffnung des 5G Labs mit führenden Professoren für 5G und Robotics Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf: „Düsseldorf ist Vorreiter und Treiber für Innovationen. Hier wird in die Tat umgesetzt, worüber andere nur reden. Die kommende Mobilfunk-Generation ist nicht nur um ein Vielfaches schneller, sondern ermöglicht auch Anwendungen in Echtzeit. Autonomes Fahren und Industrie 4.0 werden so überhaupt erst möglich.“ Gemeinsam mit Hannes Ametsreiter, Vodafone Technik-Chef Eric Kuisch und den beiden führenden Wissenschaftlern in den Bereichen Robotics und 5G, Professor Sami Haddadin und Professor Gerhard Fettweis, eröffneten MdB Thomas Jarzombek und Oberbürgermeister Thomas Geisel in Düsseldorf offiziell das neue 5G Lab – und damit den Ort für den international gültigen 5G-Härtetest. Im 5G Lab entstehen schon heute Innovationen für die digitale Zukunft Bis die ersten Kunden mit Smartphones im Netz der Zukunft unterwegs sein werden, wird es noch ein wenig dauern. Im 5G Lab treibt Vodafone dennoch bereits Innovationen voran, die mit 5G Einzug in unseren Alltag erhalten werden. Gemeinsam mit Wissenschaft, Politik und Partnerunternehmen werden hier neue Innovationen entwickelt und im Netz der Zukunft erforscht. Die Partner erstrecken sich dabei entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Netzwerkhersteller bis zum Anwender. Vom Start-up bis zum Großkonzern. Erste Innovationen zeigte Vodafone schon bei der Eröffnung des neuen 5G Labs. Vor Ort gaben mehrere Showcases einen Einblick in die digitale Zukunft. Das echte 5G-Netz vor Ort hat Vodafone gemeinsam mit Ericsson realisiert. Die fünfte Mobilfunkgeneration zeichnet sich durch extrem geringe Latenzzeiten von weniger als einer Millisekunde aus. Das ist genauso schnell wie das menschliche Nervensystem. 5G wird außerdem hohe Bandbreiten von mehreren Gigabit pro Sekunde ermöglichen. Innovative Technologien wie Beamforming lassen das Mobilfunknetz mit den Kunden wandern. Das garantiert eine noch stabilere Netzverfügbarkeit zu jeder Zeit. Weil 5G ein intelligentes Netz wird, weiß es genau, welche Anforderungen unterschiedliche Anwendungen stellen und kann die jeweils optimalen Bedingungen bereit stellen.

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News / 04.05.2018

GigaCube Max: Highspeed-Internet für alle Power-Surfer

Highspeed-Internet ohne Festnetzanschluss und Wartezeit – das bietet Vodafones GigaCube. Ab dem 14. Mai bietet der Düsseldorfer Kommunikationskonzern seinen LTE-Router mit einem zusätzlichen Tarif mit riesengroßem Datenpaket an. Der GigaCube Max bietet 200 Gigabyte ein vier Mal größeres Datenvolumen, als die bislang im Markt angebotenen DSL-Ersatzprodukte. Das ist weit mehr, als ein durchschnittlicher DSL-Haushalt verbraucht und reicht auch für Intensives Surfen, Streamen und Downloaden ganzer Familien. Vodafone bietet den GigaCube Max mit 200 Gigabyte Datenvolumen bis zum 17. August für Vodafone-Kunden für monatlich 34,99 Euro in der gesamten Vertragslaufzeit an. Schon heute können 92 Prozent der deutschen Haushalte das LTE-Netz von Vodafone nutzen. An vielen Orten sogar deutlich schneller, als über die dort vorhandenen alten Kupfer-Festnetzleitungen. Gerade Kunden, die nur langsames Festnetz-Internet zuhause verfügbar haben oder Highspeed-Internet an wechselnden Adressen nutzen möchten, profitieren vom neuen Vodafone GigaCube Max. Denn für den Internetzugang nutzt der GigaCube das deutschlandweit verfügbare Hochleistungs-LTE-Netz. So sind Vodafone-Kunden nicht nur an einem Wohnort sondern in ganz Deutschland schnell im Netz unterwegs: in der Ferienwohnung, auf dem Campingplatz oder in der Studenten-WG. Und das sofort und bei minimalem Installationsaufwand. Viel Leistung fürs Geld Der GigaCube Max bietet bei Buchung bis zum 17. August ein Highspeed-Datenvolumen von monatlich 200 Gigabyte. Damit ist der Tarif das derzeit größte und attraktivste Festnetzersatz-Angebot im deutschen Markt. Vodafone Red- und Young-Kunden zahlen monatlich sogar nur 34,99 Euro. Mit dem riesigen Datenvolumen können jetzt auch große Familien oder Wohngemeinschaften sorglos datenintensive Anwendungen wie Video- oder Audio-Streaming nutzen. Denn das Paket reicht beispielsweise für bis zu 100 Stunden HD-Video. Nach der Promotion wird der GigaCube Max mit 100 Gigabyte Datenvolumen für alle Vodafone Red- und Young-Kunden zu 44,99 Euro pro Monat angeboten. Alle anderen Kunden zahlen 54,99 Euro. Testen ohne Risiko (Zufriedenheitsgarantie) Der GigaCube kann ohne Risiko getestet werden. Wer unzufrieden ist, gibt den GigaCube innerhalb von 30 Tagen wieder zurück. Und erhält dann den vollen Hardware-Preis erstattet. Gezahlt werden muss nur der Tarifpreis für den Probemonat. Auch alle GigaCube-Bestandskunden können in den neuen Max-Tarif wechseln und behalten ihre bestehende Vertragslaufzeit unverändert bei.

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News Bite / 16.05.2018

Bis zu 128

winzige Antennen vereint die 5G Beam-Technologie auf kleinstem Raum.

News Bite / 15.05.2018

68.000.000

Maschinen vernetzt Vodafone weltweit schon heute. 14 Mio. davon sind Fahrzeuge.

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46,3 Mio.

Mobilfunk-Karten gibt es in Deutschland im Netz von Vodafone.

News Bite / 15.05.2018

14 Millionen

Fahrzeuge vernetzt Vodafone bereits heute im Internet der Dinge.

News Bite / 09.05.2018

Bis 2022

will Vodafone 25 Millionen Gigabit-Anschlüsse für 50 Millionen Menschen bauen.

News Bite / 09.05.2018

18,4 Mrd.

Euro kostet die Übernahme der Kabelnetze von Liberty Global in Deutschland, der Tschechischen Republik, Ungarn und Rumänien.

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11.06.2018 um 09:00 Uhr

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Ergebnis 1. Quartal 2018/2019

London/Düsseldorf

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25.07.2018 um 08:00 Uhr

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