15.08.2018

100 Tage 5G Lab: "Jeder neue Blickwinkel bringt neue Innovationen"

100 Tage 5G Lab: Mehr als 1.000 Besucher, zahlreiche neue Entwicklungsprojekte und die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration. Seit der Eröffnung im Mai dreht sich hier alles um das Netz der Zukunft. Im Interview spricht Sonja Graf, Leiterin des Vodafone Innovation Park, über die Faszination 5G, über die Schwerpunkt der aktuellen Arbeit und über das, was im Hintergrund passiert. Sonja, 100 Tage 5G Lab. 100 Tage mit Blick in die digitale Zukunft. Wie sieht die erste Zwischenbilanz aus? Sonja: Das Interesse an 5G ist riesig – bei Mitarbeitern, in der Politik und vor allem bei unseren Kunden aus Industrie und Wirtschaft. Alle wollen wissen, was 5G bringt und wie 5G das eigene Business verändert. Im 5G Lab können wir mit konkreten Anwendungen ein Bild davon zeichnen, wie die kommende Mobilfunkgeneration unseren Alltag revolutionieren wird – in der Industrie und in den Städten. Die Resonanz vor Ort ist beeindruckend. Alleine in den ersten drei Monaten gab es rund 100 Touren durch das 5G Lab - mit mehr als 1.000 Besuchern aus den verschiedensten Branchen. Jeder Gast betrachtet 5G dabei aus einer eigenen Perspektive. Und jede neue Perspektive bietet Platz für Innovationen. Innovationen, die wir gemeinsam mit unseren Partnern gestalten wollen. Was glaubst Du fasziniert die Besucher? Sonja: Jeder spricht über 5G. Denn die Möglichkeiten, die sich hier ergeben sind grenzenlos. Die Einführung einer neuen Mobilfunkgeneration erfolgt nicht von heute auf morgen. Das ist ein langer Prozess. Uns als Telekommunikationskonzern bewegt das natürlich besonders. Aber auch für unsere Kunden ist das ein neues Kapitel mit vielen Chancen, die man erst noch für sich entdecken muss. Wir wollen dieses neue Kapitel von Beginn an gemeinsam mit unseren Kunden schreiben, die Reise in die digitale Zukunft gemeinsam antreten. Das 5G Lab ist der perfekte Ort, um diese Reise schon heute zu starten. Wenn Du „wir“ sagst – wie viele Kollegen seid Ihr eigentlich und wie sieht Euer Arbeitsalltag aus? Sonja: Unsere tägliche Arbeit hat sich nicht grundlegend verändert. Viel mehr erweitern wir unsere Möglichkeiten. Als Vodafone Innovation Park tragen wir mit dem 5G Lab den neuen Bedürfnissen für das Testen von 5G Rechnung. Mit dem neuen Mobilfunkstandard werden neue Anwendungen möglich. Auch für uns ist das ein Abenteuer. Im Vodafone Innovation Park arbeiten wir mit rund 100 Kolleginnen und Kollegen daran, dass Innovationen im Netz und im Internet der Dinge den Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht werden. Nicht nur für die kommende Mobilfunkgeneration 5G - auch für die bestehenden Netztechnologien im Mobilfunk, im Festnetz und im Kabel. Ein wichtiger Bestandteil des Innovation Parks ist unsere Innovations-Garage, wo wir gemeinsam mit Studenten aus ersten Ideen funktionsfähige Prototypen entwickeln. Wenn man Innovationen gestalten will, ist es auch wichtig neue Blickwinkel einzunehmen. Als Vodafone Innovation Park wollen wir den aktuellen Entwicklungen der Telekommunikationsbranche gemeinsam mit unseren Partnern wichtige Impulse verleihen – indem wir Innovationen greifbar machen. [arve url="https://youtu.be/POSihDxxd4A" title="Einblick in das Vodafone 5G Lab" description="5G " upload_date="14.08.2018" /] Kannst Du uns verraten, was hier aktuell die Schwerpunkte sind? Sonja: Im September beginnt gemeinsam mit den Kollegen der Vodafone Group die Verifizierung der ersten 5G-Endgeräte und die Komplettierung des 5G-Testsetups in unserem Labor. Mit echten 5G Antennen testen wir dann die neuesten Funktionalitäten und Features von 5G. Die Technik ist also bereit – liegen im Labor auch schon die ersten 5G-Endgeräte bereit? Sonja: Lassen wir uns überraschen – mehr kann ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Story / 13.08.2018

Sommer-Gadget 2018: Im Urlaub schnell und sicher ins Internet – dank GigaCube

Der Deutschen liebstes Urlaubsziel ist das eigene Heimatland. Das zeigt die aktuelle Markt- und Werbeträgeranalyse des IfD Allendsbach. Demnach liegt die deutsche Ostsee bei den rund 23.000 Befragten zusammen mit Spanien auf dem ersten Platz. Ebenfalls unter den Top 10: Die Nordsee und Bayern. Erholung finden die Urlauber nicht nur beim Schwimmen oder auf Sightseeing-Tour. 4 von 5 Urlaubern lieben es, während der Urlaubstage auf Smartphone und Tablet entspannt zu daddeln und Urlaubsgrüße zu versenden. Nur 20 Prozent der Urlauber verzichten auf das Internet – so das G DATA IT-Security-Barometer unter 1.000 Internetnutzern. Besonders beliebt – der Zugang übe WLAN-Netze, denn WLAN spart das Datenvolumen des Mobilfunk-Tarifs. Doch G Data warnt: Die öffentlichen Netzwerke sind oft nur unzureichend abgesichert, wodurch Kriminelle den gesamten Datenverkehr mitlesen können. Im schlimmsten Fall droht Urlaubern so der Verlust ihrer persönlichen Daten und Passwörter. Vodafone biete seinen Kunden für den Urlaub in Deutschland einen sicheren und gleichzeitig leistungsstarken Internet-Zugang. Der GigaCube liefert Internet wie zuhause. Mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde ist er sogar doppelt so schnell wir der schnellste VDSL-Anschluss. Dazu muss der LTE-Router nur an die Steckdose angeschlossen werden und schon steht im Ferienhaus in der Eifel auf dem Campingplatz am Bodensees, in der Pension im Bayerischen Wald oder in der Ferienwohnung im Harz ein eigenes WLAN-Netz für den Internetzugang zur Verfügung. In der Regel wird der GigaCube von der Mehrzahl der Kunden wie ein normaler Festnetzanschluss genutzt – stationär und nur gelegentlich an wechselnden Standorten. Doch in der Ferienzeit ändert sich das deutlich. Dann kommt es zu einer nomadischen Nutzung. Das heißt der GigaCube reist mit seinem Besitzer in die beliebten deutschen Feriengebiete mit – an Nord- und Ostsee, in den Schwarzwald und in die Alpenregion. Denn der GigaCube ist in ganz Deutschland über das Vodafone Mobilfunk-Netz einsetzbar – nicht nur an einer Wohnortadresse. Vodafone Shop-Leiter Kitzel aus Oberstdorf: "Mit dem GigaCube haben wir eine echte Bedarfslücke geschlossen. Denn hier im Allgäu haben wir noch einige Regionen, in denen es im Festnetz nur Schnecken-Internet gibt. Und gerade in solchen Gebieten schätzen unsere Kunden die hohe LTE-Bandbreite und die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des GigaCubes.“ Und noch etwas verrät Herr Kitzel: "Der mit Abstand beliebteste Tarif ist der GigaCube Max mit 200 Gigabyte pro Monat. Der Tarif liefert so viel Datenvolumen, dass er sich bestens für die dauerhafte Nutzung zu Hause und am Urlaubsort eignet – und daher oft mit in den Reisekoffer kommt. Wünschen unsere Kunden für ihren Camper oder das Ferienhaus nur eine temporäre Internet-Versorgung für wenige Wochen im Jahr, greifen sie zum GigaCube Flex. Denn hier zahlen sie nur dann den monatlichen Tarifpreis, wenn sie den Internet-Zugang auch wirklich nutzen. Das überzeugt viele unserer Kunden und führt nicht selten dazu, dass uns schon eine Woche später der Nachbar vom Camping-Platz besucht.“

Story / 10.08.2018

Ein Neubeginn mit Vodafone

Am 1. August hat das neue Ausbildungsjahr bei Vodafone angefangen. Knapp 100 junge Menschen sind an diesem Tag zum ersten Mal zu ihrem neuen Arbeitsplatz bei dem Telekommunikations-Konzern gefahren. Jeder von ihnen hat eine ganz individuelle Geschichte. So wie Felix und Mohammad, deren Lebensläufe unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie beide vereint nun die gemeinsame Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing. „Ich wollte schon immer bei Vodafone arbeiten“, erinnert sich Mohammad. „Um meine Sprache zu verbessern und mich im Kommunikationsbereich weiterzuentwickeln.“ Der sympathische 24-Jährige stammt gebürtig aus Syrien. Dort hat er sein Abitur gemacht und anschließend Englische Literatur in Damaskus studiert. Aufgrund des verheerenden Bürgerkrieges musste er aus seinem Heimatland fliehen. Seit Januar 2016 ist er in Deutschland. Auf einer Berufsmesse wurde Mohammad dann auf Vodafone aufmerksam. „Auf der Messe haben mir ältere Azubis einiges über die Ausbildung erzählt, und das hat mich so sehr interessiert, dass ich mich daraufhin bei Vodafone beworben habe“, erzählt er und seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: „Ich finde Vodafone ein sehr cooles und tolles Unternehmen, weil alle Kollegen und Geschäftsleiter sich viel Zeit für uns Azubis nehmen, um alles zu erklären.“ Während seiner Ausbildung möchte er so viel lernen, wie nur möglich. „Mein Ziel bei Vodafone ist es, viele berufliche Erfahrungen zu sammeln um ein professioneller Kaufmann für Dialogmarketing zu werden.“ Sein neuer Kollege Felix ist auf ganz anderen (Um)wegen beim Düsseldorfer Telekommunikationsanbieter gelandet. Der gebürtige Salzataler hat 2015 sein Abitur erfolgreich abgeschlossen und anschließend ein Studium der Physiktechnik begonnen. Nach kurzer Zeit brach er das Studium allerdings ab, da er dem technischen Teil des Studiums nicht gewachsen war. Er machte sich erneut auf die Suche nach zukünftigen Berufsfeldern und entschied sich für eine Ausbildung als Tourismuskaufmann. Um die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn zu überbrücken hat er nebenberuflich als telefonischer Kundenberater beim Vodafone Partner Convergys gearbeitet und den Beruf kennen und lieben gelernt. „Ich merkte schnell, dass die Arbeit mir gut lag und ich mochte meine Kollegen und Vorgesetzten“, erinnert er sich. Den Job gab er zu Beginn seiner Ausbildung zum Tourismuskaufmann auf, beendete aber auch diese bereits in der Probezeit. „Das Rätseln was ich für einen Job machen wollte fing wieder an. Ich erinnerte mich daran, wie sehr mir der Job bei Convergys gefiel und da ich bereits für Vodafone telefonierte, war die Entscheidung bei welchem Unternehmen ich mich zuerst bewerbe nicht schwer.“ Sein Ziel ist es, seine Ausbildung bei Vodafone abzuschließen und dann auf der Karriereleiter aufzusteigen. „Ich möchte mich sowohl menschlich als auch fachlich weiterentwickeln“, nimmt er sich vor. Gemeinsam starten die beiden jungen Männer einen neuen Lebensabschnitt. Obwohl sie so unterschiedliche Lebenshintergründe mitbringen, fällt bei genauerer Betrachtung auf: Sie verbindet nicht nur der gemeinsame Arbeitgeber. Auch ihre Einstellung ist ähnlich: „Ich glaube fest daran, dass das Leben aus vielen Neuanfängen besteht. Man darf nicht aufgeben“, sagt Mohammad. „Das Leben wird uns immer wieder zu Boden ringen, aber wir können dann entscheiden, ob wir liegen bleiben oder wieder aufstehen“, pflichtet Felix ihm bei.

News / 07.08.2018

Dienstrad statt Auto: 250 Mitarbeiter sparen 342 Tonnen CO2 ein

Zahl des Tages: 1,8 Millionen Kilometer haben 250 Vodafone-Mitarbeiter seit Oktober 2017 dienstlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt. Diese Nutzer haben somit 342 Tonnen CO2 eingespart und einen Beitrag für den Umweltschutz geleistet. Mit 342 Tonnen CO2 kann man 70 Millionen handelsübliche Luftballons füllen, die aneinander gereiht von Düsseldorf aus bis nach Australien reichen würden. Oder anders ausgedrückt: Um einen vergleichbaren Effekt wie die Vodafone-Dienstradler zu erzielen, müsste man einen 34 Hektar großen Wald anlegen, denn Durchschnittlich filtert ein Hektar Wald jährlich rund 10 Tonnen Kohlendioxid.  Diese positive Bilanz zieht Vodafone nur zehn Monate nach dem Start des Pilotprojektes „Company Bike“: Seit Oktober 2017 haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, ein Dienstfahrrad über die Gehaltsabrechnung zu finanzieren und geschäftlich wie privat zu nutzen. Bislang machen 250 Mitarbeiter von dem neuen Angebot Gebrauch. Sie lassen morgens das Auto in der Garage stehen und nutzen das Dienstrad für den täglichen Weg ins Büro. Diese Mitarbeiter haben in den ersten zehn Monaten insgesamt mehr als 1,8 Millionen Kilometer geschäftlich per Dienstrad zurückgelegt. Vodafone macht den Mitarbeitern den Wechsel vom Auto aufs Fahrrad in vielfacher Hinsicht einfach: Am Vodafone-Campus gibt es ausreichend gesicherte Parkplätze für Fahrräder. Zudem können sich die Mitarbeiter, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, auf Wunsch im hauseigenen Sportzentrum frisch machen, bevor sie ihren Arbeitsplatz einnehmen. Die 250 Mitarbeiter, die ein Dienstfahrrad nutzen,  haben nicht nur tonnenweise Kohlendioxid eingespart, sondern auch etwas für ihre Gesundheit getan: Täglich 30 Minuten Radfahren reichen laut Allgemeiner Deutscher Fahrradverein (ADFC) aus, um das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße, für Diabetes im Erwachsenenalter und für Fettleibigkeit zu halbieren und das Risiko für Bluthochdruck um 30 Prozent zu senken.

News / 06.08.2018

Schnelles Internet: Tempo 200 jetzt schon für 35 Millionen Bundesbürger

Schnelles Internet für Deutschland: Ab dem 7. August können sechs Millionen Haushalte in Deutschland über Vodafone einen "SuperVectoring-Anschluss" mit bis zu 250 Mbit/s nutzen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Bundesbürger, die außerhalb des Kabel-Ausbaugebietes von Vodafone wohnen, aber dennoch schnelles Internet wünschen und dabei den mehrfach preisgekrönten Vodafone-Service in Anspruch nehmen möchten. Der passende Breitband-Tarif „Red Internet & Phone 250 DSL“ ist in den ersten 12 Monaten für 19,99 Euro monatlich erhältlich, danach kostet er 49,99 Euro pro Monat. Enthalten ist eine Festnetz-Flatrate für Telefonate ins deutsche Festnetz sowie eine Internetflatrate mit bis zu Tempo 250 (Mbit/s) für das Herunterladen (Download) und 40 Mbit/s für das Hochladen von Dateien (Upload). Durch die Vermarktung von "Super-Vectoring" weitet Vodafone sein Verbreitungsgebiet für schnelle Internetanschlüsse aus. Bereits heute versorgt Vodafone über sein Kabel-Glasfasernetz 12,7 Millionen Haushalte mit schnellen Internetgeschwindigkeiten von 200 Mbit/s. 8,4 Millionen dieser Haushalte erreicht Vodafone mit 400 Mbit/s und mehr als 5,2 Millionen surfen mit bis zu 500 Mbit/s im Download. Zusätzlich nimmt Vodafone ab 7. August die Vermarktung der „SuperVectoring-Technologie“ für sechs Millionen Haushalte in sein Portfolio auf. Rechnet man Überschneidungen (Kabelglasfaser und „SuperVectoring“) heraus und zieht man die "SuperVectoring-Haushalte" ab, die aufgrund ihrer Entfernung zum nächsten Verteiler „nur“ Tempo 175 Mbit/s nutzen können, so bietet Vodafone mit seinem Technologiemix aus Kabelglasfaser und VDSL jetzt mehr als 16,4 Millionen Haushalten ein Internet-Tempo von 200 Mbit/s und mehr an. Somit versorgt Vodafone rund 35 Millionen Bundesbürger bereits heute mit Tempo 200. Bis spätestens Ende 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz - mit 12,7 Millionen angeschlossenen Haushalten - auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s)  aufrüsten. DSL-Bestandskunden von Vodafone können jederzeit in den neuen Tarif „Red Internet & Phone 250 DSL“ wechseln, sofern sie im Ausbaugebiet für „SuperVectoring 250“ wohnen. Neukunden bietet Vodafone eine Wechselgarantie: Nach 12 Monaten ist auf Wunsch des Kunden ein Wechsel vom „Red Internet & Phone 250 DSL“ in einen günstigeren Tarif mit weniger Speed möglich. Zum Vermarktungsstart wird der neue Tarif „Internet & Phone 250 DSL“ mit der FRITZ!Box 7590 angeboten - zum günstigen Kaufpreis von 169 Euro bzw. zum monatlichen Mietpreis von 5,99 Euro inklusive Komfortanschluss.

News / 03.08.2018

Kabel-Glasfasernetz: Das halbe Gigabit für weitere 125.000 Bundesbürger

Mit Highspeed ins Gigabit-Zeitalter: Ab heute können weitere 60.000 Haushalte, die ans Kabel-Glasfasernetz von Vodafone angeschlossen sind, mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu einem halben Gigabit pro Sekunde  im Internet surfen. Von diesem Breitband-Turbo mit 500 Mbit/s profitieren somit insgesamt 10,5 Millionen Bundesbürger in mehr als 5,2 Millionen Haushalten in Deutschland. Neu ans 500 Mbit-Netz angeschlossen werden heute mehrere tausend Haushalte in größeren Städten wie München, Hamburg, Lübeck und Würzburg. Aber auch mehrere tausend Vodafone-Kunden in eher ländlichen Gebieten wie Eisenfeld, Gauting, Reinfeld und Westoverledigen können erstmals mit bis zu 500 Mbit/s im Internet surfen. Mittlerweile kann Vodafone über sein Kabel-Glasfasernetz 12,7 Millionen Haushalte mit 200 Mbit/s versorgen. Mehr noch: 8,4 Millionen dieser Haushalte erreicht Vodafone mit 400 Mbit/s und mehr als 5,2 Millionen surfen mit bis zu 500 Mbit/s im Download. Mit dem aktuellen Ausbauprogramm in seinem Kabel-Glasfasernetz erfüllt Vodafone den Wunsch nach modernen und sehr schnellen Breitband-Zugängen. Denn inzwischen entscheiden sich mehr als drei Viertel aller Kabel-Neukunden für einen Tarif mit 200 Mbit/s und mehr. Diesem Trend trägt Vodafone auch in der konsequenten Vermarktung eines weiteren Highspeed-Angebotes Rechnung: Ab dem 7. August können sechs Millionen Haushalte über Vodafone einen VDSL-SuperVectoring-Anschluss mit bis zu 250 Mbit/s nutzen. Dieses Angebot richtet sich vor allem an die Bundesbürger, die außerhalb des Kabel-Ausbaugebietes von Vodafone wohnen, aber dennoch schnelles Internet und dabei den mehrfach preisgekrönten Vodafone-Service wünschen. Der Trend ist eindeutig: Bereits heute werden in vielen Haushalten häufig mehrere internetfähige Geräte wie Notebooks, Tablets, Smartphones und smarte Fernseher gleichzeitig genutzt. Downloaden, Surfen und Streamen erfordern immer mehr Bandbreite. Mit einem 500 Mbit/s-schnellen Internet-Anschluss lässt sich zum Beispiel ein acht Gigabyte (GB) großer Film in HD-Qualität innerhalb von zweieinhalb Minuten herunterladen. Der Download eines YouTube-Videos (10 Minuten und 80 MB) ist in einer Sekunde abgeschlossen und ein 4 GB großes Computerspiel ist in etwa 80 Sekunden heruntergeladen. Ein leistungsfähiger Internetzugang ist also ein Gewinn für die ganze Familie. Bis spätestens Ende 2020 wird Vodafone sein gesamtes Kabel-Glasfasernetz - mit 12,7 Millionen angeschlossenen Haushalten - auf neue Spitzengeschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde (=1.000 Mbit/s)  aufrüsten.

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Story / 01.08.2018

Bei Vodafone arbeiten - Weltmeister werden

Sommerzeit ist Grillzeit, oder andersherum Grillzeit ist Sommerzeit, oder? Nicht so für Vodafone Mitarbeiter Alfons Wienen, bei dem BBQ-Weltmeister ist Grillen immer aktuell. Laue Sommernächte, gemeinsames Beisammensein mit Freunden oder Familie und köstliches Fleisch und Gemüse mit rauchigem Aroma. Das ist für viele der Inbegriff von Grillen, doch für Vodafone-Mitarbeiter Alfons Wienen ist Grillen noch viel mehr. Seine Liebe zum Grillen hat Alfons vor acht Jahren entdeckt: Zum 40. Geburtstag schenkte ihm seine Frau einen klassischen Kugelgrill. „Zuerst durchforstete ich verschiedene  Grill-Foren, um herauszufinden, wofür der Deckel da ist – dann las mich immer tiefer in die Materie ein und testete viele Gerichte auf gut Glück aus“, erinnert sich der gelernte Techniker, der in Düsseldorf am Vodafone Campus arbeitet. Seine gesamte Familie isst gerne Fleisch, so dass es auch niemanden störte, dass Alfons fleißig herumprobierte. „Und dann stieß ich eines Tages auf einen Post, demnach einige Grillfreunde aus dem Ruhrgebiet ein Grillteam gebildet haben und noch Mitglieder suchen.“ Alfons war sofort Feuer und Flamme. Gemeinsam beschlossen sie dem Hobby zusammen nachzugehen und gründeten das Team „BBQ Wiesel“. Der Name ist unter anderem eine Anspielung auf den Gründungsort der Grillmeistermannschaft: Wesel. 2014 wurde es dann ernst: Knapp ein Jahr nach der Gründung startete das Team aus Nordrhein - Westfalen in ihr erstes Wettkampfjahr. Mit Erfolg: Bei der deutschen Grill Amateurmeisterschaft konnten sie sich auf Anhieb den Sieg sichern. „Damit hatte im Team niemand gerechnet. Wir waren total überrascht, aber natürlich auch absolut beflügelt von diesem Erfolg“, so Alfons Wienen. Schon ein Jahr später war das Team so bekannt, dass eine bekannte Baumarkt-Kette auf sie zu kam und sie seitdem von Hornbach gesponsert werden. Der nächste Meilenstein für die Meister Griller war die Qualifikation für eines der wichtigsten BBQ Veranstaltungen der Welt, dem „Jack Daniel's Invitational BBQ World Championship“ in Lynchburg, USA. „Dort vertraten wir als Team Deutschland und konnten mit einem zweiten Platz in der Kategorie Hühnchen, Erfolg feiern.“ 2016 nahm die Grillmeister-Gruppe an 15 Wettkämpfen teil, zwölf davon in Europa und drei in den USA. Immer kamen die Wiesel mit sehr guten Platzierungen zurück nach Hause. Ende vergangenen Jahres hat es die Weseler Wiesel dann zur BBQ Weltmeisterschaft nach Irland gezogen. 90 Teams aus aller Welt kämpften in 5 Kategorien um den Titel. Doch es ging nicht nur um das perfekte Würstchen – es gilt verschiedene Gerichte in Optik, Geschmack und Gargrad perfekt zu servieren. Alfons und sein Team konnten die Jury überzeugen und haben den BBQ Weltmeister Titel nach Deutschland gebracht. Das aufwändige Hobby klingt eigentlich nach einem Fulltime-Job, doch Alfons Wienen arbeitet tatsächlich in Vollzeit im Techniker-Team bei Vodafone Deutschland. Und wie bekommt er beides unter einen Hut? „Wir widmen uns vor allem am Wochenende dem Grillen, für die amerikanischen Meisterschaften habe ich meinen kompletten Jahresurlaub genommen, und ich habe eine Frau und zwei Kinder, die komplett hinter mir stehen.“ Zwinkernd fügt er hinzu, dass seine Frau ja auch der Auslöser für die ganze Grill-Leidenschaft war. Einen kleinen Nachteil hat sein Können allerdings: Freunde laden ihn nicht gerne zum Grillen ein, ist doch die Sorge zu groß, es könnte ihm nicht schmecken. Dabei freut sich der 48-Jährige sehr, wenn er selbst mal nicht am Grill steht. „Und ich versuche auch, die Klappe zu halten“, lacht Alfons. Alfons gibt mit seinem Vodafone-Burger einen Einblick in die Weltmeister Küche: Zutaten (für einen Burger): 1 Patty, ca 200g Rinderhackfleisch 1 Burgerbrötchen deiner Wahl Salz Pfeffer Burgersauce deiner Wahl Balsamicozwiebeln 2 Scheiben Bacon Ruccola Blue Cheese z.B. Gorgonzola, oder wer es etwas deftiger mag, Roquefortkäse. Rezept Balsamicozwiebeln: 1 Zwiebel 1/2 EL brauner Zucker 20ml dunklen Balsamicoessig Salz Pfeffer Öl zum Anbraten der Zwiebeln. Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze andünsten, sie dürfen ruhig Farbe bekommen. Den braunen Zucker hinzugeben und die Zwiebeln darin karamellisieren lassen. Mit dem Essig ablöschen und noch eine Weile auf kleiner Flamme köcheln lassen. Die Zwiebeln sind fertig, wenn die Flüssigkeit gut eingedickt ist und die Zwiebeln weich sind. Burger grillen Den Grill in 2 Zonen, einer sehr heißen und in eine ohne Hitze aufteilen. Das Patty in der heißen Zone scharf angrillen und dann in der Zone ohne Hitze auf den gewünschten Gargrad weiter grillen, dazu den Deckel deines Grills schließen. Kurz bevor das Patty fertig ist, die Balsamicozwiebeln darauflegen und mit dem Blue Cheese toppen. Solange weitergrillen, bis der Käse anfängt zu verlaufen. Vom Burgerbrötchen sowohl die Unter- als auch die Oberseite mit der BBQ Sauce deiner Wahl bestreichen, und auf die Unterseite etwas Rucola auflegen. Das fertige Zwiebel-BlueCheese-Patty auf den Rucola legen und mit dem vorher kross gegrillten Bacon (mindestens 2 Scheiben ist meine Empfehlung) belegen. Die Brötchenoberseite auflegen und dann kräftig in den fertigen Burger beißen.

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