Story / 18.03.2019

Hörsaal, Büro und zwei kleine Tabletten

Judith Ressmann arbeitet seit kurzem wieder in der Vodafone-Pressestelle am Campus, wie schon im letzten Jahr, als sie dort fünf Monate lang mit News, Journalisten-Anfragen und Zeitungsartikeln jonglierte. Und in der Zwischenzeit? Da hieß es lernen – im Hörsaal. Judith ist nämlich eine von 95 dualen Studenten, die eine Kombination aus Studium und Ausbildung bei Vodafone durchlaufen. Nach dem Abi war ihr klar, dass sie etwas mit Kommunikation machen wollte. Aber auch Praxis und Theorie sollten dabei sein. Von der Bewerbung zum dualen Studienplatz Die junge Frau hatte sich 2016 bei Vodafone beworben und die Rückmeldung kam postwendend. Es folgte ein dreistündiger Online-Bewerbungstest, ein Telefon-Interview und schließlich ein Assessment Center in Düsseldorf. „Ich war sehr beeindruckt vom Campus und von der Vodafone-Kultur“, erinnert sie sich noch heute. „Und vor allem total happy als die Zusage für den Studienplatz kam.“ Seitdem heißt es Pendeln und Kofferpacken, denn alle drei Monate wechseln sich Theorie und Praxis ab. Die Praxisphase ist für jeden Studenten an einem anderen Vodafone-Standort in Deutschland – bei Judith ist es Ratingen. Theorie und Vorlesungen finden an der DHBW in Stuttgart statt. Studiert werden können Fächer aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Medien, Finanzen, Personal, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik. Sie hat sich für BWL, Medien und Kommunikation entschieden. Was ihr besonders gefällt? „Im Büroalltag bekommt man einen Eindruck davon, wie man das Wissen aus dem Studium nutzen kann und diese Verbindung finde ich toll. Das viele Umziehen hingegen ist anstrengend, aber im Unternehmen haben wir ziemlich freie Hand, uns zu organisieren. Das ist hilfreich.“ Ein Lebenslauf wie bei vielen anderen jungen Frauen? Bei Judith nicht ganz. Angefangen hatte es, dass Judith als Kind oft krank war. Krampfanfälle kamen hinzu. Bis endlich die Diagnose 'Epilepsie' feststand, war es ein weiter Weg. Für die damalige Schülerin ein Schock. Sie hatte schon einiges erlebt und 'Wanderjahre' hinter sich: 1997 in Herbolzheim bei Freiburg geboren, Grundschulzeit in Berlin, Gymnasium in Hessen und dann Bayern. Die Umzüge waren nötig, da die Eltern – vor allem ihre Mutter – ihre Jobs wechselten. Die Mutter arbeitete auch kurz nach der Geburt wieder Vollzeit, wohingegen ihr Vater auf Teilzeit reduzierte. So wurde Judith in einem 'emanzipierten Umfeld' groß, böse Zungen würden wohl eher von anstrengender Kindheit und Rabeneltern sprechen. Da widerspricht die duale Studentin vehement: „Nein, absolut nicht. Meine Eltern waren und sind immer für mich da. Sie haben mir vorgelebt, dass jeder seinen Weg gehen soll, und dass man gemeinsam immer eine Lösung findet. Das hat mich früh geprägt.“ Und es hat ihr sehr geholfen, als die Krankheit voll durchschlug. Don't drink, but drive An ein 'normales Leben', wie es ihre gleichaltrigen Freunde führten, war nach der Diagnose zunächst nicht zu denken. Party-Besuche, Übernachtungen bei Freundinnen? Fehlanzeige. Es gab bereits Medikamente, die allerdings oft noch 'wahre Hammer' waren. „Mir wurde gesagt, dass man sich benebelt fühlt und starke Nebenwirkungen bekommt. Das wollte ich nicht“, sagt Judith nachdenklich. Die Anfälle kamen aber in immer kürzeren Abständen, mittlerweile drehte sich das ganze Familienleben um ihre Erkrankung! Am 18. Juli 2013 – zwei Wochen vor ihrem 16ten Geburtstag, hatte sie einen erneuten Anfall. So ging es nicht weiter. Ihre Eltern und sie entschieden sich noch am selben Tag für die Tabletten-Einnahme. Die erste Dosis nahm sie dann an ihrem 16. Geburtstag. Seitdem ist sie anfallfrei! „Mein Leben änderte sich schlagartig. Es dauerte noch Monate, bis ich stabil auf die Medikamente eingestellt war. Dennoch waren sie bis heute mein tollstes Geschenk!“ Und wie reagierte ihr Umfeld auf ihre Erkrankung? „Letztlich bekommt es ja niemand mit, da es eine 'nichtsichtbare Behinderung' ist – anders als zum Beispiel bei einem Rollstuhlfahrer. Ich posaune es nicht raus, verheimliche aber auch nichts. Viele Arztbesuche waren entwürdigend. Ein Arzt bezweifelte sogar, dass ich Abi und eine Ausbildung machen kann“, schüttelt sie immer noch fassungslos den Kopf. Judith hat gelernt, mit der Epilepsie und den Einschränkungen zu leben – keinen Alkohol zu trinken, dafür täglich Medikamente einzunehmen. „Meine Freunde wissen über meine Krankheit Bescheid. Auf Partys bringen sie mir dann automatisch die Fahrer-Drinks“, sagt sie lachend, aber keineswegs resigniert. „So ist es eben.“ Dass sie Auto fahren darf, macht sie aber glücklich. „Heute ist das möglich, dank der Tabletten. Der Führerschein gibt mir die Freiheit, die ich nicht missen möchte. Dafür lege ich gern einmal pro Jahr ein Attest vor, dass ich anfallsfrei war.“ Judith beendet bald ihr Studium – sie startet gerade ins letzte Semester. Was nach dem Studium kommt? Noch unklar. Von Vodafone gibt es eine 'Anstellungszusage' für ein Jahr. Egal, wie sie sich entscheidet: Um Judith muss man sich keine Gedanken machen – sie geht ihren Weg. Mehr erzählt Judith im Interview mit dem EXPRESS.

Story / 15.03.2019

Wikipetendorf

„Vielfalt ist die Würze des Lebens“, wusste schon der Schriftsteller Ernst von Wildenbruch. Gleiches gilt für das Berufsbild des Pressesprechers. Denn in der Kommunikationsbranche sind die Möglichkeiten vielfältiger wie nie zuvor. Umso wichtiger, ein breit aufgestelltes Team in der Unternehmenskommunikation zu haben. Wie dies bei Vodafone in der externen Kommunikation aussieht, soll diese Storyreihe zeigen. Als nächstes ist Volker Petendorf an der Reihe. Seit 25 Jahren ist er Vodafone treu – und kennt das Unternehmen wie kein Zweiter. Welche Themen ihn täglich beschäftigen, was er an Raul Krauthausen bewundert und was das Luther-Jahr mit seinem größten PR-Flop zu tun hat, hat er im Schnell-Interview erzählt.  Was liest du momentan? Der Postillon „Wahres für Bares“ und Ephraim Kishon: „Total verkabelt – Satirisches um Presse, Funk und Fernsehen.“ Wie verbringst du deine freie Zeit? Viel Zeit mit der Familie und mit Sport, zum Beispiel Eishockey und Fußball. Ich arbeite zudem ehrenamtlich in unserer Kirchengemeinde. Was war das erste Konzert, das du je besucht hast? Pink Floyd. Wohin willst du unbedingt einmal reisen? Ich liebe die Kanaren. Ich möchte jedes Jahr gerne wieder auf die Kanaren reisen und dort neue Regionen und Menschen kennenlernen. Wie meldest du dich am Telefon? Vodafone Pressestelle, Volker Petendorf. Was ist dein Lieblingswort? Vertrauen. Was war dein erster Job? Mit 14 Jahren habe ich Zeitschriften ausgetragen und mein erstes Geld selber verdient. Was hat dich zu Vodafone gebracht? Ich war vorher Redakteur bei einer Tageszeitung – also auf der anderen Seite des Tisches und habe ein Angebot von Vodafone bekommen. Das ist mittlerweile 25 Jahre her … Welches Emoji verwendest du am häufigsten? Das Daumen-Hoch-Emoji. Wem folgst du am liebsten bei Twitter? Dem Postillon und NFL Germany. Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das? Fußball. Was ist dir im Job schon einmal schiefgelaufen? Ich habe sicher schon viele hundert gute Storys platziert. Aber im Lutherjahr war ich davon überzeugt, dass der Mobilfunk-Netzausbau des Lutherweges (2.000 Kilometer) ein spannendes Thema wäre. Leider war es ein Flop – es hat lediglich für eine Glosse in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gereicht … Welches war dein Lieblingsfach in der Schule? Deutsch. Hast du versteckte Talente? Ich bin Sänger im Kirchenchor. Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone? Es gab im weltweiten Markt erste Überlegungen für eine komplett neue Netztechnologie, die unser bisheriges Geschäftsmodell massiv bedrohte. Wir mussten entscheiden, wie wir damit umgehen sollten. Unser damaliger Marketing-Chef Harald Stöber stellte die Frage, ob wir diese Entwicklung denn aufhalten könnten. Die Antwort: „Nein“. Also haben wir uns auf den Fahrersitz gesetzt. Er hat mich sehr geprägt in seiner Einstellung, Dinge selbst zu steuern und die Pole-Position einzunehmen. Er war ein wirklich guter Manager. Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das? Eintöpfe – ich liebe Hausmannskost. Welche Themen betreust du in der Pressestelle? Ich bin ein klassischer CvD mit einer entsprechend großen Themenvielfalt. In meinen Bereich fällt vor allem das Tagesgeschäft. Dazu gehören viele – meist kritische – Presseanfragen von Zeitungen, Zeitschriften, TV- und Radiosendern sowie Online-Magazinen. Aber auch das aktive Themensetting und die Koordination der operativen Pressearbeit: Welche positiven Themen können wir wann, wo und wie besetzen? Natürlich mit Auswertung und Analyse der Medienberichte. Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest? Den Regisseur. Wenn du einen ganzen Tag in den Schuhen von jemand anderen verbringen müsstest, wessen Schuhe würdest du auswählen und warum? Die von Raul Krauthausen. Um einmal seine Perspektive nachzuvollziehen und zu verstehen, wie er die Welt erlebt. Warum PR? Ich wollte seit dem 10. Lebensjahr Journalist werden und habe damals schon in der Schülerzeitung mitgearbeitet. Am Ende sind die handwerklichen Fähigkeiten zwischen Journalisten und PRlern sehr ähnlich. Am Ende geht es darum, Storytelling zu beherrschen. Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert? Sie haben mir viele gehaltvolle Gedanken mitgegeben. Etwa „Eine Blume zu Lebzeiten ist mehr wert als tausend Kränze am Grab“ oder „Gib jedem Tag die Chance der schönste in Deinem Leben zu werden.“ Was war die letzte Nachricht, die du verschickt hast? Eine E-Mail zu einer Presseanfrage zum Thema 'Funklöcher und 5G-Auktionsbedingungen'. Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich? Die direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch. Es geht nicht darum, Hypes zu verfolgen, sondern um persönliche Beziehungspflege. Es ist wichtig, Vertrauen zu Journalisten aufzubauen – das ist noch wichtiger als die Anzahl der Follower oder der Clippings und Reichweite der Medienberichte. Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel? Das Vieraugengespräch. Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest? Genieße jeden schönen Augenblick! In welchem Job wärst du furchtbar? Alles Handwerkliche, wie tapezieren oder Klempnerarbeiten. Oder auch Buchhaltung. Das würde mich langweilen. Mit welchen drei Adjektiven würdest du dich beschreiben? Vertrauensvoll, einfühlsam, leidenschaftlich. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das? Riechen. Worauf bist du stolz? Auf das harmonische, intakte Familienleben mit drei Kindern … und vielen Verwandten.

Statement / 15.03.2019

5G-Frequenzauktion: Eilantrag gegen Vergabebedingungen zurückgewiesen

Das Verwaltungsgericht Köln hat heute unseren Eilantrag gegen die Auflagen der Bundesnetzagentur bei der 5G-Auktion zurückgewiesen. Derzeit werten wir den Beschluss aus. Zu weiteren Details können wir uns noch nicht äußern.

News / 14.03.2019

GigaCube: Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss

Highspeed-Internet ohne Festnetz-Anschluss und ohne Wartezeit – das bietet Vodafone mit dem GigaCube. Schon seit April 2017 profitieren Kunden deutschlandweit von der einfachen und günstigen Festnetz-Alternative. Zum 18. März erweitert Vodafone nun sein Angebot und bietet neue Hardware, einen neuen Einsteiger-Tarif, noch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und noch mehr Datenvolumen. Damit bietet der GigaCube ein noch besseres Surf-Erlebnis zu attraktiven Preisen. Neuer Premium-Router für noch mehr Surfspaß Ab dem 18. März bietet Vodafone neben dem bekannten Router zusätzlich einen Premium-Router. Der GigaCube CAT19 bietet neueste Chiptechnologie kombiniert mit leistungsstarker Antennentechnik. Im Download sind damit bis zu 500 Megabit pro Sekunde möglich. Der neue Router ist mit allen GigaCube-Tarifen buchbar und kostet einmalig ab 139,90 Euro. Mehr Speed in allen GigaCube-Tarifen Mit Einführung des neuen GigaCube CAT19-Routers werden alle GigaCube-Tarife im Download von derzeit 300 auf 500 Megabit pro Sekunde angehoben. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt unverändert bei 50 Megabit pro Sekunde. Um die höhere Download-Geschwindigkeit nutzen zu können, müssen Kunden den neuen CAT19-Router einsetzen – sonst bleibt es bei den 300 Megabit pro Sekunde, die der bisherige Standard-Router liefert. Dabei ist zu beachten: Die tatsächlich am Nutzungsstandort erreichte Download-Bandbreite ist abhängig von den topographischen Gegebenheiten vor Ort, dem Ausbaustatus des Netzes und der Anzahl gleichzeitiger Nutzer in der Mobilfunkzelle. Neuer GigaCube-Tarif für preisbewusste Kunden mit geringem Streaming-Bedarf Mit dem Tarif 'GigaCube Mini' bringt Vodafone ebenfalls zum 18. März einen Tarif für Wenignutzer auf den Markt. Für monatlich 24,99 Euro erhalten Kunden ein Datenvolumen von 25 Gigabyte (GB) – auch hier mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde im Download. Sollte das Datenvolumen einmal nicht reichen, können sie weitere Datenpakete ab 2,99 Euro (1 GB) bis 24,99 Euro (25 GB) hinzubuchen. Alle Vorteile eines GigaCube-Tarifs – wie beispielsweise eine schnelle Inbetriebnahme oder die flexible Nutzung an unterschiedlichen Standorten Deutschlands – gelten auch hier. Aktuelle Promotion-Angebote liefern bis zu 100 Gigabyte zusätzliches Datenvolumen Derzeit bietet Vodafone seinen Neukunden ein spezielles GigaCube-Angebot. Wer noch bis zum 6. Mai den Tarif GigaCube Max bucht, erhält das doppelte Datenvolumen von 200 GB pro Monat. Gleichzeitig reduziert sich der monatliche Basispreis von 54,99 auf 44,99 Euro pro Monat – und zwar dauerhaft über die gesamte Vertragslaufzeit. Und auch im GigaCube Mini und GigaCube erhöht Vodafone das Datenvolumen auf monatlich 32 GB bzw. 75 GB – jedoch nur für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier muss der Vertragsabschluss bis zum 10. Juni erfolgen.

Story / 12.03.2019

Weitere Leitstellen setzen auf digitales Notrufsystem 'EmergencyEye'

Gute Nachricht beim neuen Notrufsystem 'EmergencyEye': Nach positiven Erfahrungen von Rettungskräften in Neuss wollen auch andere Landkreise diese Notfall-Software einführen. Diese Technik ermöglicht Einsatzkräften, Notrufende punktgenau zu Orten und auf deren Smartphone-Kamera zuzugreifen. Per Fernsteuerung verschaffen sich die Retter somit einen schnellen Überblick über die Lage am Unglücksort, um sehr schnell und sehr gezielt agieren zu können. Dadurch wird das Smartphone zum Auge der Retter. Anfang des Jahres hatte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter zusammen mit Rettungsdienst und dem Partner EmergencyEye dieses bahnbrechende Konzept für ein modernes Notrufsystem mit Videoanruf vorgestellt. Jetzt bewährt es sich in der Praxis: Im Rhein-Kreis Neuss kommt das sogenannte EmergencyEye seit der Einführung ein bis zwei Mal täglich zum Einsatz, um Leben zu retten. EmergencyEye funktioniert folgendermaßen: Wenn ein Notruf bei der Leitstelle eingeht, senden die Rettungskräfte dem anrufenden Ersthelfer direkt einen Link per SMS. Dafür hat Vodafone einen separaten Zugang eingerichtet, der den Einsatzzentralen und Ersthelfern kostenlos zur Verfügung steht. Elmar Eppels von der Leitstelle Rhein-Kreis Neuss schildert einen Vorfall, bei dem ein Mann bei der Arbeit zusammengebrochen war: Herz-Kreislauf-Stillstand. Mithilfe von EmergencyEye bekam der Mitarbeiter in der Leitstelle Zugriff auf die Smartphone-Kamera des Ersthelfers. Unter präziser Anleitung reanimierte dieser seinen zusammengebrochenen Kollegen – mit Erfolg. „Der Mann ist wieder wohlauf“, sagte Eppels. Die Effektivität der Reanimation werde erheblich gesteigert, wenn der richtige Druckpunkt genau genannt werden könne. Bislang wird die Technik rund zweimal am Tag eingesetzt. Der Einsatz von Vodafone Deutschland für funktionierende Notrufsysteme hat Tradition. Bereits bei der Lizenzerteilung im Jahre 1989 entwickelte Vodafone im Vergleich zu den anderen neun Bewerbern das überzeugendste Konzept für den kostenlosen Notruf per Mobiltelefon. Auch führte Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland, im Juni 1992 den kostenlosen Notruf per Mobilfunk ein. Seitdem hat Vodafone sein Notruf-Konzept – in Abstimmung mit den Behörden, Rettungsorganisationen, Automobil-Herstellern (Stichwort 'eCall') sowie Einrichtungen wie der Björn-Steiger-Stiftung und dem Deutschen Alpenverein – ständig weiterentwickelt. Allein im Jahr 2018 sind über 420.000 Notrufe aus dem deutschen Vodafone-Netz in Sekundenschnelle an die Rettungsleitstellen der Feuerwehren geleitet worden. Damit das reibungslos gelingt, investiert Vodafone täglich in sein Netz. Und natürlich unterstützt Vodafone in seinem Notruf-Gesamtkonzept alle Mobilfunk- und Festnetztechnologien, die geeignet sind, um Menschenleben nach einem Notruf zu retten und Verunglückten zu helfen.

News / 11.03.2019

Vodafone hilft Mitarbeitern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden

Häusliche Gewalt wirkt meist weit über die eigenen vier Wände hinaus. Betroffene werden zum Teil von ihren Tätern auch am Arbeitsplatz gestalkt. Oder sie können gar nicht zur Arbeit gehen, kommen verspätet oder können sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren. In einer von der Vodafone Foundation in Auftrag gegebenen Studie der Marktforschungsgesellschaft Opinium wurden 4.715 Frauen und Männer im Arbeitsleben in neun Ländern (UK, Deutschland, Irland, Türkei, Südafrika, Kenia, Indien, Italien und Spanien) befragt.  [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/03/11110127/Studie_Vodafone-hilft-Mitarbeitern-bei-h%C3%A4uslicher-Gewalt-2.mp4"][/video] Die Studien-Ergebnisse zeigen: 37% der Teilnehmer haben bereits häusliche Gewalt oder Missbrauch in irgendeiner Form* erfahren. 67% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, der Missbrauch habe Einfluss auf ihre Karriere gehabt. 51% der Teilnehmer, die häusliche Gewalt oder Missbrauch erlebt haben, sagten, sie trauten sich am Arbeitsplatz nicht, den Missbrauch zu thematisieren. Wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz den Missbrauch thematisieren, sagen 53% von diesen, dass es positive Konsequenzen gehabt hätte. 33% sagen, eine App, die Missbrauchsopfern Hilfe und Unterstützung bietet, würde auch dabei helfen, dass das Arbeitsleben weniger beeinträchtigt wird. Vodafone möchte die betroffenen Mitarbeiter entlasten und ihnen helfen, sich aus der häuslichen Gewaltsituation zu befreien. Die Landesgesellschaften arbeiten derzeit daran, die Richtlinien auf die nationalen Gegebenheiten, wie etwa die Gesetzeslage, anzupassen. Bis zu 10 Tage bezahlten Sonderurlaub könnte die neue Richtlinie für Deutschland vorsehen – dieses Thema wird noch gemeinsam mit den Gesamtbetriebsräten vereinbart. Urlaubsanträge sollen bevorzugt behandelt und Arbeitszeiten noch flexibler gestaltet werden können. Denn häufig stehen Arztbesuche oder Gerichtstermine für die Betroffenen an. Wenn es den Mitarbeitern hilft, ihre Arbeitszeit, den Ort oder den Aufgabenbereich zu ändern, soll Vodafone auch das künftig prüfen können, sofern betriebliche Belange berücksichtigt werden. Auch die kurzfristige Anpassung individueller Home-Office-Regelungen kommt in Betracht. Genauso wie die Änderung der Telefonnummer oder der Email-Adresse und eine außerordentliche Gehaltsvorauszahlung. Damit bietet Vodafone Opfern häuslicher Gewalt konkrete Entlastung an. Betroffene müssen dazu allerdings signalisieren, dass sie Hilfe wünschen. Das kann im Kontext häuslicher Gewalt besonders schwer fallen. Führungskräfte und Kollegen sollen daher besonders sensibilisiert werden. Hierzu arbeitet Vodafone gerade an einem Schulungskonzept und entsprechenden Tool-Kits. *Häusliche Gewalt und Missbrauch Unter häuslicher Gewalt und Missbrauch sind Vorfälle oder Muster eines körperlichen, verbalen, sexuellen, emotionalen oder psychischen Missbrauchs zu verstehen, die zwischen Partnern, Familienmitgliedern oder bspw. auch in einem Pflegeverhältnis stattfinden. Mögliche Formen sind: Körperliche Gewalt: schlagen, treten, verbrennen, verletzen und im schlimmsten Fall töten. Sexueller Missbrauch: unerwünschte sexuelle Handlungen, einschließlich Vergewaltigung. Zwanghafte Kontrolle: eine psychologische oder emotionale Form des Missbrauchs, mit der die individuelle Freiheit des Opfers eingeschränkt wird. Finanzieller Missbrauch: Kontrolle der Finanzen mit dem Ziel eine finanzielle Abhängigkeit des Opfers zu schaffen. Ohne finanzielle Unabhängigkeit ist es schwer, sich aus einer gewalttätigen oder missbräuchlichen Beziehung zu befreien. Emotionaler Missbrauch: Kann das Selbstwertgefühl negativ beeinflussen und auch die Kontrolle über soziale Kontakte umfassen. Stalking: Stalking am Arbeitsplatz führt häufig dazu, dass der Täter das Opfer zum Arbeitsplatz begleitet, es wieder abholt, und auch versucht, es vor Ort zu kontrollieren. Cyber-Mobbing und -Belästigung: Kontrolle, Bedrohung und Stalking werden virtuell per E-Mail oder über Textnachrichten vollzogen. [video width="1920" height="1080" mp4="https://s3-eu-central-1.amazonaws.com/vodafone-pr-live/wp-content/uploads/2019/03/11110200/Studie_Vodafone-hilft-Mitarbeitern-bei-h%C3%A4uslicher-Gewalt.mp4"][/video]

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Story / 08.03.2019

IoTobi

Was macht eigentlich die Externe Kommunikation von Vodafone und welche Charaktere stecken hinter den 11 Köpfen auf der Medien-Website? Eins sei schon einmal verraten: Sie sind garantiert nicht so schwarz-weiß wie ihre Fotos. Wie bunt das Team wirklich ist, soll diese Story-Reihe aufdecken. Der fünfte in der Reihe ist Tobias Krzossa. Im Fragen-Feuerwerk hat er offengelegt, welches Karnevalskostüm ihn zum Teeniestar machte, welche Abneigung er zu Excel pflegt und für welchen Fußballverein sein Ruhrgebiet-Herz schlägt. Was liest du momentan? ‚So lonely: ein Leben mit dem MSV Duisburg‘ – lese ich zum 7. Mal. Es beschreibt perfekt die Höhen und Tiefen, die man als Fußballfan durchlebt. Das ist beim MSV nicht immer leicht ;-) Wie verbringst du deine freie Zeit? Viel Sport, viel Zeit mit dem MSV, in der Heimat und mit Freunden in Duisburg. Was war das erste Konzert, das du je besucht hast? Rock am Ring. Wohin willst du unbedingt einmal reisen? Malaysia decke ich dieses Jahr ab. Ansonsten auf jeden Fall bald Skandinavien. Norwegen & Schweden faszinieren mich. Wie meldest du dich am Telefon? „Presse Vodafone, Tobi Krzossa, Hallo?“ Welches Halloweenkostüm ist das Beste, das du je hattest? Halloween ist nicht meins. Karneval umso mehr. 2015 als Überraschungs-Ei durfte ich jedenfalls die meisten Fotos mit den jüngsten Karneval-Fans machen. Was ist dein Lieblingswort? Woran hat et jelegen? Was war dein erster Job? Aushilfsjob im Getränkemarkt, während des Studiums dann in der Sportredaktion der Rheinischen Post. Welches Emoji verwendest du am häufigsten? Das mit dem Heiligenschein. Wem folgst du am liebsten bei Twitter? Vielen verschiedenen – vor allem aus der Kommunikationsbranche und Journalisten. Wenn du eine Olympia-Medaille für eine Sportart gewinnen könntest — egal ob es realistisch ist oder nicht — welche wäre das? Stabhochsprung – immer hohen Hürden nehmen! Was ist dir schon einmal schiefgelaufen? In der PR der Klassiker: Eine Pressemeldung mit falschen Zahlen herausgegeben – mit einer Null zu viel. Persönlich: Die Praxisprüfung für den Führerschein vergeigt – ärgert mich bis heute. ;-) Welches war dein Lieblingsfach in der Schule? Deutsch und Geschichte. Hast du versteckte Talente? Ich koche ganz gerne – mal mehr und mal weniger erfolgreich. Was ist dein prägendstes Erlebnis bei Vodafone? Der Tag, an dem wir den Kauf von Unitymedia verkündet haben und zeitgleich unser 5G Lab vor zahlreichen Journalisten eröffnet haben. Wenn du ab jetzt zu jeder Mahlzeit immer das gleiche essen müsstest, was wäre das? Als Kind des Ruhrgebiets ganz klar: Currywurst-Pommes. Welche Rolle würdest du gerne besetzen, wenn du in einem Film mitspielen dürftest? Zurück in die Zukunft – einmal durch die Zeit reisen. Wenn du einen ganzen Tag in den Schuhen von jemand anderen verbringen müsstest, wessen Schuhe würdest du auswählen und warum? Die Schuhe von einem Fußball-Profi. Hat etwas, was deine Eltern dir beigebracht haben, dein komplettes Leben verändert? Das sagen und dafür einstehen, was man denkt und was einem wichtig ist. Hast du eine Eigenschaft an dir, die andere Menschen überrascht? Auch mal ganz leise sein und viel schlafen. Was ist dein Lieblingskommunikationsmittel? Ganz klar: das persönliche Gespräch. Welchen Ratschlag würdest du deinem 18-jährigen Ich geben, wenn du das Wissen von jetzt hättest? Die Uni-Zeit genießen, weil es im Berufsalltag doch etwas stressiger werden wird. Und: Nicht auf jeden Trend aufspringen. In welchem Job wärst du furchtbar? Immer wenn Excel ins Spiel kommt, wird es kompliziert. Mit welchen drei Adjektiven würdest du dich beschreiben? Kommunikativ, kreativ, sportbegeistert. Wenn du einen Sinn abgeben müsstest – welcher wäre das? Riechen. Worauf bist du stolz? Ein Kind des Ruhrgebiets zu sein. Was hat dich zu Vodafone gebracht? Es hat beim Vorstellungsgespräch menschlich direkt gut gepasst. Es war keine Frage, dass ich das Angebot annehmen würde. Welche Themen betreust du in der Pressestelle? Alles rund um 5G, das Internet der Dinge und die Positionierung von Hannes Ametsreiter als Digitalisierungs-Fan und Partner der deutschen Wirtschaft. Warum PR? Mir gefällt das Zusammenleben von PR und Journalismus. Die unterschiedliche Herangehensweise der zwei Disziplinen, die sich im Grundsatz doch immer wieder ähneln. Was ist der wichtigste Trend in der PR für dich? In Zeiten der Digitalisierung den persönlichen Kontakt zu unserem Gegenüber nicht aus den Augen zu verlieren. Die Klarheit das herauszufiltern, was wirklich relevant ist für die Medien und den Endkunden. Das gesprochene Wort zählt.

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Aktuelle Themen

News Bite / 25.01.2019

47,5 Mio.

Mobilfunk-Karten funken im deutschen Vodafone-Netz.

News Bite / 25.01.2019

6,6 Mio.

neue Gigabit-Anschlüsse sind seit Oktober 2018 im Kabelglasfasernetz von Vodafone entstanden.

News Bite / 25.01.2019

4.000

Bauprojekte schließen in diesem Jahr 22.000 Quadratkilometer LTE-Funklöcher - insbesondere auf dem Land.

News Bite / 25.01.2019

Alle 3 Stunden

wird ein neuer LTE-Mast in Betrieb genommen. Vodafone startet damit einen Sprint und verdoppelt die Ausbau-Geschwindigkeit in 2019.

News Bite / 03.01.2019

Das verbrauchte Datenvolumen in der Neujahrsnacht stieg um 40 Prozent auf 620 Mio. Megabyte an - umgerechnet sind das mehr als 2 Mio. zehnminütige YouTube-Videos in HD oder die Daten von fast

140.000 DVDs.

News Bite / 03.01.2019

22 Mio. Telefonate

führten die Kunden von Vodafone in Deutschland in den sieben Stunden der Neujahrsnacht.

Zitat / 06.03.2019
Mein Angebot für Digital-Deutschland: Wir drei Netzbetreiber, die wirklich in Deutschlands Infrastruktur investieren wollen, teilen uns die echten weißen Flecken auf. Jeder baut dann ein Drittel davon aus.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 06.03.2019
Wir müssen den 5G-Ausbau gezielt und geleitet von klaren Spielregeln starten. Oder würden Sie ein Haus kaufen, von dem Sie nicht wissen, wo es steht und wie viele Zimmer es hat?

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 06.03.2019
In Deutschland legen wir uns auf dem Weg an die digitale Weltspitze selbst die Steine in den Weg.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 21.02.2019
Wenn man als CEO die Möglichkeiten von Social Media nicht erkennt, dann hat man etwas verpasst.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 11.02.2019
Wir helfen Ersthelfern zu helfen.

Hannes Ametsreiter

CEO Vodafone Deutschland

Zitat / 06.02.2019
Tierhaltung und -überwachung sind ein großes Thema in Deutschland.

Michael Reinartz

Bereichsleiter Innovationen

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Ergebnis 4. Quartal 2018/2019

London/Düsseldorf

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14.05.2019 um 08:00 Uhr

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