News / 22.06.2018

Breitbandausbau bei Vodafone: LTE für weitere 350.000 Bundesbürger

Vodafone forciert den Ausbau der mobilen Breitband-Technologie LTE: Innerhalb von vier Wochen hat der Kommunikationskonzern 120 neue LTE-Stationen in Betrieb genommen und damit 350.000 weitere Bundesbürger erstmals an sein LTE-Netz angeschlossen. Durch die neuen Stationen bringt Vodafone das LTE-Netz in eher ländliche Gemeinden wie Waldenburg (Baden-Württemberg), Nidderau (Hessen), Bonefeld (Rheinland-Pfalz), Ruderatshofen (Bayern) und Muldenhammer (Sachsen). Zudem wurde das LTE-Netz durch den Bau von neuen Stationen auch in etlichen Städten verdichtet – zum Beispiel in Bochum, Cottbus, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Osnabrück, Solingen und Stuttgart. LTE liefert Breitbandinternet für unterwegs und die Möglichkeit, Handygespräche in kristallklarer Qualität zu führen. Die Kunden können im Vodafone-Mobilfunknetz zudem mit Spitzengeschwindigkeiten im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen: Dank LTE können die Kunden zum Beispiel HD-Filme blitzschnell downloaden, Musikvideos in Top-Qualität genießen und Live-Übertragungen von großen Sportereignissen wie der WM und der Fußball-Bundesliga auch unterwegs in HD-Qualität anschauen. Zudem ist LTE in ländlichen Regionen für viele Haushaite eine echte Alternative zu kupferbasierten DSL-Leitungen: Mit dem neuen Vodafone-Produkt GigaCube Max kann der Kunde sofort schnell im Internet surfen und im Monat bis zu 200 GB Highspeed-Volumen via LTE nutzen. Er muss auf keinen Technikertermin für die Installation und Reparatur seines Internetanschluss warten und kann seinen Internet-Anschluss überall mit hinnehmen, z.B. ins Ferienhaus oder bei Umzug auch in die neue Wohnung. Und der LTE-Ausbau geht weiter: Schon in diesem Geschäftsjahr startet Vodafone LTE an 700 zusätzlichen Mobilfunk-Basisstationen Bis Ende 2019 wird das LTE-Netz nahezu flächendeckend sein und sich auf 98 Prozent der besiedelten Fläche erstrecken. Entlang der Zuggleise baut Vodafone das LTE-Netz ebenfalls aus. Bis Ende 2019 soll LTE flächendeckend entlang der ICE-Hauptstrecken in Deutschland verfügbar sein. Rund 98 Prozent der Reisenden erhalten so Zugang zum schnellen Netz. Das macht das Zugabteil für jährlich 2,6 Milliarden Bahnreisende zum Home Office auf Schienen.

Story / 21.06.2018

Was eine Jobmesse mit „Stöcken und Steinen“ zu tun hat? Markus Baumhaus kennt die Antwort!

Berlin ist immer eine Reise wert. Auch für Markus Baumhaus, der im Mai für Vodafone in die Metropole gereist ist und an der „Sticks & Stones“ als einer der Hauptredner teilgenommen hat. Aber was ist das, „Sticks & Stones“? Markus hat sich das beim ersten Hören spontan gefragt. Es ist der Name einer Messe oder auch digitalen Job- und Karriereplattform für LGBT’s (Lesbian, Gay, Bi-, Transsexual), die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Übersetzung ist einfach - „Stöcke und Steine“. Und was heißt das jetzt? Etwa, dass „LGBT’s“ immer Stöcke und Steine in den Weg gelegt werden? Markus wollte es genau wissen und hat bei der Messe nachgefragt. Die Antwort war bewegend: Der Gründer der Messe, Stuart Cameron, wurde von seiner Oma und einem englischen Kinderspruch zu diesem Namen inspiriert. Nachdem er als Kind auf dem Schulhof homophob beleidigt wurde, lag er weinend in den Armen seiner Großmutter. Sie gab ihm damals einen Kinderreim mit auf den Weg: „STICKS & STONES may break my bones, but words will never break me.“ [quote id="217"] Doch zurück zu Vodafone. Das Unternehmen ist immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern und war bereits im letzten Jahr in Berlin und München bei der Sticks & Stones vertreten. Nach exzellenten Kontakten und erfolgreichen Abschlüssen war das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder dabei. Eine Nischen-Messe für das Telekommunikationsunternehmen? Nein, denn es setzt auf eine Unternehmenskultur, die Unterschiede schätzt, fördert und respektiert – und auch entsprechende Mitarbeiter sucht. Um wertschätzend miteinander umgehen zu können, braucht es ein Umfeld, in dem sich niemand verstellen muss. Und das gilt ganz besonders im Hinblick auf die „sexuelle Identität“. Genau „das“ sollte auch auf der Messe „rüber“ kommen. Eine ideale Aufgabe für Markus Baumhaus, der die LGBT-Szene und das Unternehmen bestens kennt. Aktiv im Vodafone LGBT-Netzwerk setzt er sich zudem kritisch mit dem Thema „Sexuelle Identität“ auseinander. „Es ist wichtig, das Thema professionell anzugehen, business-relevant zu steuern und mit Zahlen zu belegen. Eine anonyme LGBT-Umfrage, wie sie Vodafone schon zweimal durchgeführt hat, ist Gold wert. Zeigt sie doch, ob sich die Mitarbeiter wirklich „outen“ können – oder eben nicht! Bei Vodafone ist noch einiges zu tun, aber wir gehen es an.“ Er weist auf einen weiteren Punkt hin: Kommunizieren ist wichtig, reicht aber nicht. Es braucht verhaltensändernde Maßnahmen. Vor allem bei Führungskräften, damit diskriminierendes Verhalten – ob bewusst oder unbewusst - aufgedeckt wird. Schließlich haben Vorgesetzte eine Vorbildfunktion. „Es ist toll, dass unsere Geschäftsführung in diesem Punkt sehr offen ist und mit uns an einem Strang zieht. So war diversity bzw. LGBT auf der letzten Managementtagung eines der Fokusthemen. Ich bin froh, dass Vodafone nicht weg schaut, sondern den Finger in die Wunde legt – auch wenn das schmerzhaft ist.“ Beschwingt, aber auch mit einer neuen Erkenntnis geht’s zurück nach Düsseldorf. Nach den vielen Gesprächen ist dem Vodafone-Fachmann noch ein ganz anderer Aspekt klargeworden: Das ganze Diversity-Thema wird immer aus der „Diskriminierungs-Ecke“ geführt. Frauen, die weniger Gehalt bekommen. Farbige, die wegen ihrer Hautfarbe zurückgewiesen werden. Menschen mit Behinderung, die bemitleidenswerte Blicke ertragen müssen. Bei den LGBTs geht es sogar darum, dass sie sich oft verstecken, um nicht ausgegrenzt zu werden. Da wird Diversity schnell zum Thema der „Benachteiligten“ und „des schlechten Gewissens“. Aber Vielfalt ist doch gerade der Hebel, um individuelle Fähigkeiten freizusetzen. Sie bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit, die im Arbeitsalltag so nützlich und wertvoll sind. Markus fasst es zusammen in der Formel: „Wertschätzung von Unterschieden zur Wertschöpfung aus Unterschieden.“ Klingt vielleicht abstrakt – ist aber eigentlich ganz einfach und könnte die Grundlage sein, um das Thema Vielfalt aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Ein guter Ansatz? Markus wird es auf jeden Fall bei Vodafone ansprechen!

Story / 14.06.2018

So digital geht Einzelhandel

Die Hose passt, aber die Farbe nicht? Das Supermarktregal ist auch schon wieder leer? Auf der CEBIT 2018 präsentiert Vodafone die Lösung: die Digitalisierung stationärer Geschäfte. In Shopping-Centern wandert die Umkleidekabine ins Netz. Der Spiegel funkt im Internet der Dinge und wird zum Assistenten für die Shopping-Gäste. Über ihn können die Kunden andere Größen und weitere Produkte aus dem Warenbestand anfordern, die ihnen dann vom Verkaufspersonal in die Umkleidekabine gebracht werden. Im Supermarkt gehören ausverkaufte Produkte mit digitalen Lösungen der Vergangenheit an. Spezielle  Sensoren bemerken schon früh, wenn ein Produkt nicht mehr in ausreichender Anzahl vorhanden ist. Das Regal sendet dann automatisch einen Alarm an die Zentrale. Die logistischen Prozesse können entsprechend angepasst werden. Die digitale Umkleidekabine als Shopping-Helfer In der Umkleide der Zukunft funkt ein intelligenter Spiegel im Internet der Dinge. Dieser macht den Einkauf im Modegeschäft einfach, digital und bequem. Geht ein Kunde mit einem Kleidungsstück in die Umkleide, kann er das Etikett an einen digitalen Touchpoint direkt am Spiegel einscannen. Dieser kommuniziert im Internet der Dinge mit dem Warenbestand. So kann der Kunde am Spiegel einsehen in welchen weiteren Größen und Farben das Kleidungsstück im Shop oder im Lager erhältlich ist. Über den Spiegel kontaktiert der Kunde auch direkt die Mitarbeiter im Shop. Ausgestattet mit Smartwatches, kennen die Mitarbeiter immer die Wünsche der Kunden und können die Ware direkt zur Kabine bringen. Und der Spiegel wird auch zum Berater für den Kunden: Auf Wunsch schlägt er dem Kunden weitere Kleidungsstücke und Accessoires vor, die zu der bereits ausgewählten Ware passen. Ein stets aufmerksamer Mitarbeiter: das smarte Regal Das voll vernetzte Regal ist mit kleinen Sensoren ausgestattet. Diese erkennen, ob ein Produkt aus dem Fach genommen wird und wissen immer wie viele Produkte  im Shop gerade verfügbar sind.  Leere Regale und die lange Suche nach Produkten gehören so der Vergangenheit an. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie Einzelhändler die Digitalisierung der eigenen Shops zukünftig organisieren können. Eine Analytics Plattform behält dann immer die Übersicht und wertet die Daten, die die Sensoren aus den Regalen übermitteln, regelmäßig  aus. Die Analyseplattform weiß auf Basis der erfassten Daten genau, wenn ein bestimmtes Produkt nachgeordert werden muss und informiert die Mitarbeiter. Zudem lässt sich daraus ermitteln welche Produkte bei den Kunden besonders beliebt sind.

News / 14.06.2018

Mission Control, we‘re online: Das Mondnetz funkt auf der CEBIT

So groß wie eine Pralinenschachtel und leichter als ein Päckchen Zucker: So kompakt ist die leichteste Basisstation der Welt, die nächstes Jahr zum Mond fliegt. Auf der CEBIT funkt sie zum ersten Mal. Vom Mission Control Center in Berlin aus steuern die Weltraumforscher rund um Robert Böhme ihren Mondrover fern und testen die Funkfunktionen auf Herz und Nieren – bevor der sich 2019 im Landemodul ALINA auf seine Reise ins All macht. Mit dem Mondnetz wird es erstmals möglich sein, hochauflösende Bilder der Landestelle von Apollo 17 und des Mondfahrzeuges zu erhalten. Zugleich hat das Landemodul ALINA viele wissenschaftliche Experimente im Gepäck, um das wohl spannendste Abenteuer der Menschheit voranzutreiben: Die Erforschung des Mondes. Das Netz verbindet zwei Audi lunar quattro Rover mit einer Basisstation im Autonomous Landing and Navigation Module (ALINA). Hierfür nutzt Vodafone ein weltraumtaugliches und ultrakompaktes Netzwerk, das von Nokia entwickelt wurde. Anders als die Station auf der Erde ist die Station auf dem Mond über einen sogenannten „Deep-Space-Link“ mit den Servern im Mission Control Center der PTScientists in Berlin verbunden. Ein LTE-Netzwerk ist im Vergleich zum analogen Funk sehr energieeffizient. Zudem können die Rover gleichzeitig fahren und Videos übertragen.

News / 14.06.2018

Premiere auf der CEBIT: Roboter lernen dank 5G in Echtzeit

Roboter und 5G gehören zusammen. Denn das Netz der Zukunft macht Roboter zu Echtzeit-Robotern. Mit 5G lernen Roboter in nur wenigen Minuten, was Menschen in mehreren Jahren lernen. Und die fünfte Mobilfunkgeneration lässt Roboter ihr erlerntes Wissen miteinander teilen – in Echtzeit und über hunderte Kilometer Entfernung. Gemeinsam mit den führenden Professoren für 5G und Robotics, Prof. Gerhard Fettweis und Prof. Sami Haddadin, zeigt Vodafone das Zusammenspiel des kommenden Mobilfunk-Standards und Robotern erstmals auf der CEBIT  in Deutschland. "Mobilfunk machte unser Smartphone zum Alltagsbegleiter. 5G macht den Roboter bald zum Alltagshelfer", so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter bei der Premiere in Hannover. Und das Echtzeit-Netz kann noch mehr. "Mit 5G läuten wir das Zeitalter des taktilen Internets ein. Roboter werden in Reaktionen und Umgang damit dem Menschen angenehmer“, so Prof. Gerhard Fettweis. Sie können so beispielsweise Widerstände erkennen und ihre Bewegungen daran anpassen.

News / 13.06.2018

Neues Tracking Center: IoT für den Mittelstand, einfach und flexibel

Unternehmen setzen weltweit immer häufiger auf das Internet der Dinge. Branchenübergreifend hat sich die Zahl der Firmen, die Maschinen und Gegenstände per Mobilfunk vernetzen, in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Vor allem der deutsche Mittelstand wird davon laut einer Studie des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft profitieren. Vodafone macht das Internet der Dinge für Mittelständler jetzt einfach, übersichtlich und flexibel. Auf der CEBIT präsentiert Vodafone erstmals das neue Tracking Center. Die IoT-Plattform ermöglicht bald die Vernetzung von sämtlichen Fahrzeugen und Gütern eines Betriebes auf einer Oberfläche. „Das Internet der Dinge verleiht der Stütze unserer Wirtschaft, dem deutschen Mittelstand, einen digitalen Schub. Viel Vernetzung bedeutet für kleinere Unternehmen bislang auch die Nutzung vieler verschiedener Systeme und komplexer Prozesse. Damit machen wir Schluss“, so Alexander Saul, Firmenkunden-Chef bei Vodafone Deutschland. „Wir bringen die vielen Bestandteile des Internets der Dinge für unseren Mittelstand auf einer Oberfläche zusammen.“ Das neue Tracking Center ist für Geschäftskunden ab Juli ab 3,99 Euro monatlich verfügbar. Der Umfang und die Kosten der Vernetzung sind dabei jeweils in Abhängigkeit zu den Anforderungen der Kunden. [quote id="214"] Asset Tracking & Vehicle Tracking vereint auf einer Plattform Die Branchen, die vom Internet der Dinge profitieren sind ebenso vielfältig, wie die Gegenstände die sich vernetzen lassen. Von kostbaren Gütern und Rohstoffen, die vor Diebstahl geschützt werden (Asset Tracking), über Hebebühnen und Gabelstapler, zu denen sich immer aktuelle technische Daten aus der Ferne einsehen lassen (Vehicle Tracking), bis zu Einsatzfahrzeugen und LKWs, deren Routen sich optimieren lassen. Zeitgleich wird mit dem Tracking Center auch das Fahrtenbuch digital. Das spart für Kleinbetriebe Zeit und Geld. Das Tracking Center von Vodafone vereint diese vielfältigen Einsatzgebiete mit den unterschiedlichen Anforderungen auf einer Plattform. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung einer Lösung zur Digitalisierung jeglicher Belege. So können beispielsweise Tankbelege unmittelbar nach der Transaktion von den Mitarbeitern eingescannt, und zur späteren Weiterverarbeitung hochgeladen werden. Im Internet der Dinge dem Diebstahl auf Baustellen vorbeugen Vor allem auf Baustellen ist die Vernetzung von Gegenständen von besonderer Bedeutung. Laut der Bundesagentur für Güterverkehr entsteht der zweithöchste wirtschaftliche Schaden durch Diebstahl von Gütern, durch den Diebstahl von Baumaterialien und Werkzeugen auf Baustellen. Der Schaden, der hier entsteht, beziffert sich jedes Jahr auf rund 138 Millionen Euro. Auf der CEBIT zeigt Vodafone wie sich Objekte auf der Baustelle mit dem Tracking Center überwachen lassen. Das kann den wirtschaftlichen Schaden enorm reduzieren. Wird beispielsweise ein Betonmischer geklaut, lässt sich der aktuelle Standort zu jeder Zeit nachverfolgen. Ebenso präsentiert Vodafone wie Baustellenleiter mit dem Tracking Center ihre Gabelstapler im Blick behalten. Mit spezieller Hardware kann darüber hinaus beispielsweise erkannt werden, ob ein Bauzaun noch dort steht wo er stehen soll, oder gar ob er umgefallen ist oder aufgestoßen wurde.

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News / 13.06.2018

Apple Watch Series 3 mit integriertem Mobilfunk jetzt bei Vodafone Deutschland

Vodafone Deutschland startet heute mit dem Verkauf der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular), mit der die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk erweitert wird. Nun können Kunden mit Ihrer Apple Watch wie mit einem Smartphone arbeiten, Nachrichten austauschen und so mit den Menschen in Verbindung bleiben, die ihnen wichtig sind. Apple Watch Series 3 ergänzt die weltweite Nummer eins unter den Uhren um integrierten Mobilfunk. Ob beim Laufen, am Pool oder einfach mit dem Ziel im Alltag aktiver zu sein: Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk erlaubt dem Nutzer verbunden zu bleiben, Anrufe zu tätigen, SMS zu empfangen und mehr, sogar ohne dass das iPhone in der Nähe ist. Die Apple Watch der dritten Generation ist ein erstaunlicher Gesundheits- und Fitnessbegleiter mit intelligenten Coaching-Funktionen, ist bis 50 Meter wasserdicht und verfügt über einen neuen barometrischen Höhenmesser, der die relative Höhe misst. Apple Watch Series 3 ist in zwei Modellen erhältlich, eines mit GPS und Mobilfunk und eines mit GPS. Beide bieten einen 70 Prozent schnelleren Dual-Core-Prozessor und einen neuen Wireless-Chip. Passend zur Apple Watch Series 3 können Vodafone-Kunden in den Tarifen Red, Young und Red+ ab sofort die neue Red+ MultiSIM als eSIM bestellen. In diesem Tarif verwendet die Uhr die Mobiltelefonnummer und das Datenvolumen des iPhone. Bis zu zwei Red+ MultiSIMs pro Telefonnummer können genutzt werden – zu monatlich fünf Euro pro Karte (im neuen Red XL zehn Euro), jederzeit kündbar und zu einem einmaligen Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro. Wer die Red+ MultiSIM bis Ende des Jahres bestellt, spart in den ersten drei Monaten den Basispreis. Geschäftskunden können in den Red Business+ und Black-Tarifen die bereits bestehende UltraCard als Zweitkarte nutzen. Ab sofort bietet Vodafone diese Karte ebenfalls im digitalen Formfaktor einer eSIM an. Weitere Tarif-Details zur Red+ MultiSIM gibt es unter www.vodafone.de/multisim. Um die Mobilfunkverbindung der Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) zu aktivieren, müssen Kunden zunächst iOS 11.3 und watchOS 4.3 aktualisieren. Tippen Sie dann auf dem iPhone auf Einstellungen > Allgemein > Info und folgen Sie den Anweisungen, um auf die neuesten Mobilfunkanbieter-Einstellungen zu aktualisieren. Weitere Informationen zu Preisen und Tarifen finden Sie unter www.vodafone.de/apple-watch. Weitere Informationen zu iPhone und Apple Watch finden Sie unter www.apple.com.

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News Bite / 13.06.2018

138 Mio. €

beträgt der wirtschaftliche Schaden durch gestohlene Werkzeuge und Rohstoffe auf Deutschlands Baustellen.

News Bite / 12.06.2018

AV1

... so heißt der kleine Roboter, der für erkrankte Kinder die Schulbank drückt und ihnen so hilft am Alltag teilzunehmen.

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13.000

Kilometer umfasst das Autobahnnetz in Deutschland.

News Bite / 11.06.2018

16 Millionen

Menschen und damit 20% aller Deutschen erhalten in diesem Geschäftsjahr das Gigabit.

News Bite / 11.06.2018

Mehr als 80

Innovationen zeigt Vodafone zur diesjährigen CEBIT.

News Bite / 10.06.2018

7.100

Verkehrsunfälle gibt es täglich auf Deutschlands Straßen.

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25.07.2018 um 08:00 Uhr

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