Die 10 bissigsten Zombiekomödien im ultimativen Ranking

Zombieland 2, Emma Stone, Jesse Eisenberg
© Sony Pictures
Elisabeth Moss in Der Unsichtbare
Freud im Büro
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Die 10 bissigsten Zombiekomödien im ultimativen Ranking

Am 7. Novem­ber startet Zom­bieland 2 – Dop­pelt hält bess­er in den deutschen Kinos. Um dir die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, haben wir die 10 besten Zom­biekomö­di­en im ulti­ma­tiv­en Rank­ing für dich.

Platz 10: Weg mit der Ex: Bissiges Eifersuchtschaos 

Max (Anton Yelchin) und Eve­lyn (Ash­ley Greene) führe eine per­fek­te Beziehung – bis sie bei ihm einzieht. Nach einem tödlichen Unfall beerdigt Max seine Ex und lernt die Eisverkäuferin Olivia (Alexan­dra Dad­dario) bess­er ken­nen. Dumm nur, dass Eve­lyn als eifer­süchtiger Zom­bie wieder aufer­ste­ht und Olivia am lieb­sten ver­speisen möchte.

Anton Yelchin und Alexandra Daddario in Weg mit der Ex

Olivia (Alexan­dra Dad­dario) und Max (Anton Yelchin) bekom­men bald unge­bete­nen und vor allem untoten Besuch | © Koch Media

Darum solltest du Weg mit der Ex sehen:

Weg mit der Ex ver­fügt über das Poten­zial zu einem echt­en Geheimtipp. Grem­lins-Regis­seur Joe Dante schmeißt mit Hor­ror-East­er Eggs nur so um sich.

Das Haupt­darsteller-Trio Greene (Twi­light-Saga), Dad­dario (Bay­watch) und der inzwis­chen lei­der ver­stor­bene Yelchin (Star Trek) per­for­men auf höch­stem Niveau und die typ­is­chen Zom­bie-Momente kön­nen sich eben­falls sehen lassen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du eine gute Hin­ter­grund­sto­ry brauchst. Weg mit der Ex bietet nur eine rel­a­tiv dünne Hand­lung, schafft es aber trotz­dem, den Zuschauer durch seine Unter­halt­samkeit für sich zu gewin­nen. Wenn du seichte Aben­dun­ter­hal­tung suchst, bist du hier genau richtig.

Platz 9: Cooties: Elijah Wood jagt Zombie-Schüler

Mit einem Killervirus kon­t­a­minierte Chick­en Nuggets ver­wan­deln die Grund­schüler der Fort Chick­en Ele­men­tary in todeswütige Zom­bies.

Ange­führt von Wade John­son (Rainn Wil­son) und Hor­ror-Autor Clint Had­son (Eli­jah Wood) beg­ibt sich das Lehrerkol­legium auf eine hals­brecherische Jagd nach den Zom­bie-Schülern und legt dabei nicht nur die Schule in Schutt und Asche.

Der Cast von Cooties

Fri­days for Future mal anders: In Cooties rebel­lieren untote Grund­schüler | © Uni­ver­sal Pic­tures Ger­many

Darum solltest du Cooties sehen:

Die Regie-Debü­tan­ten Jonathan Milott und Cary Munion wagen sich mit Cooties an das heik­le The­ma Kinder­zom­bies, drehen die Geschichte aber in ein zum Schreien komis­ches Sur­vival-Feuer­w­erk mit Rainn Wil­son (The Office) in Best­form als ein im Lehrerkör­p­er gefan­gener Ram­bo-Ver­schnitt.

Wo son­st siehst du ver­ant­wor­tungslose Erwach­sene, die sich durch Hor­den infiziert­er Kinder met­zeln?

Lass die Finger weg, wenn …

… du einen Zom­Com-Kracher wie Zom­bieland erwartest. Cooties wurde oft mit dem Box-Office-Hit ver­glichen, bleibt aber weit hin­ter dem Vor­bild zurück. Trotz­dem bietet der Streifen beste Unter­hal­tung - wenn auch auf einem etwas niedrigerem Niveau.

Platz 8: Stolz und Vorurteil und Zombies: Romantik und Zombie-Horror

Im Eng­land des 19. Jahrhun­derts leben die Ben­nett-Schwest­ern Eliz­a­beth (Lily James), Jane (Bel­la Heath­cote), Kit­ty (Suki Water­house), Lydia (Ellie Bam­ber) und Mary (Mil­lie Brady) im Schloss ihres reichen Vaters (Charles Dance), der sie zu hochtrainierten Mar­tial-Arts-Kämpferin­nen aus­ge­bildet hat.

Denn das Land wird von ein­er Zom­bie-Seuche heimge­sucht und braucht drin­gend Helden, die den fleis­chfressenden Hor­den Paroli bieten.

Der Cast von Stolz und Vorurteil und Zombies

Diesem Team macht keine Zom­bie-Apoka­lypse Angst | © SquareOne/Universum

Darum solltest du Stolz und Vorurteil und Zombies sehen:

Stolz und Vorurteil und Zom­bies vere­int Roman­tik, Hor­ror und Com­e­dy zu ein­er einzi­gar­ti­gen Mis­chung, die von Beginn an fasziniert und tat­säch­lich Fans aller Gen­res anspricht. Die inno­v­a­tive Adap­tion des Jane Austen-Romans punk­tet vor allem mit ihrem Humor und den schaus­pielerischen Leis­tun­gen und dürfte auch Roman­tik-Muf­fel vor den Bild­schirm lock­en.

Lass die Finger weg, wenn …

… du ein Gore-Fes­ti­val erwartest. Stolz und Vorurteil und Zom­bies hält sich damit deut­lich zurück und konzen­tri­ert sich lieber auf die zugrun­deliegende The­matik. Dafür ist die Rom­Zom­Com aber ide­al geeignet für Genre-Neulinge oder Neugierige mit schwachem Magen.

Platz 7: Juan of the Dead: Kommunistisches Zombie-Metzeln in Kuba

Eine plöt­zlich über Kuba here­in­brechende Zom­bie-Epi­demie sorgt für totales Chaos im kom­mu­nis­tis­chen Paradies – Ein clev­er­er Sab­o­tagev­er­such der USA? Juan (Alex­is Díaz de Vil­le­gras) und Lazaro (Jorge Moli­na) inter­essiert das eher weniger, denn sie wit­tern die große Chance, als Zom­bie-Killer Geld zu ver­di­enen.

Das Kinoposter von Juan of the Dead

Viva la Zom­bie-Rev­olu­ción! | © Pan­das­torm Pic­tures

Darum solltest du Juan of the Dead sehen:

Juan of the Dead ver­set­zt das Zom­bie-Set­ting ins kom­mu­nis­tis­che Kuba und schöpft so aus einem schi­er end­losen Pool aus gesellschaft­skri­tis­chem Ansätzen. Daraus bedi­ent sich Regis­seur Ale­jan­dro Brugués reich­lich, was eine ganz große Stärke der Zom­bie-Com­e­dy darstellt.

Trotz geringem Bud­get gehen die Spe­cial Effects über das Niveau eines gener­ischen B-Movies hin­aus, und auch die Gore-Szenen kön­nen sich sehen lassen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du Zom­bie-Com­e­dy auf einem hohen Niveau suchst. Die Gags zün­den in Juan of the Dead nicht immer und wirken größ­ten­teils ziem­lich flach. Die dünne Sto­ry hil­ft da dann auch nicht viel weit­er.

Platz 6: Dead Snow: Nazi-Zombie-Horror im verschneiten Norwegen

Eine Gruppe von Medi­zin­stu­den­ten ver­bringt ihren Urlaub in ein­er abgele­ge­nen nor­wegis­chen Berghütte. Als Veg­ard (Lasse Val­dal) durch Zufall einen Schatz find­et, nimmt das Unglück seinen Lauf. Denn das Gold gehört ein­er Horde untot­er SS-Sol­dat­en, die ange­führt von Oberst Her­zog (Ørjan Gamst) gnaden­los Jagd auf die Gruppe machen.

Das Kinposter von Dead Snow

Untote Nazis treiben in Dead Snow ihr Unwe­sen | © Yel­low Bas­tard Pro­duc­tion

Darum solltest du Dead Snow sehen:

Dead Snow entwick­elte inner­halb kurz­er Zeit nach seinem Release 2009 Kult-Sta­tus unter Slash­er-Fans und holt sehr viel aus sein­er Prämisse her­aus. Regis­seur Tom­my Wirko­la (Hänsel und Gre­tel: Hex­en­jäger) erweist sich hier als Meis­ter der Sit­u­a­tion­skomik und des schwarzen Humors und bietet einige höchst unter­halt­same Hor­ror-Szenen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du inno­v­a­tive Slash­er-Kost erwartest. Dead Snow bedi­ent sich viel­er Klis­chees, arbeit­et mit genre-typ­is­chen Motiv­en und erfind­et das Rad entsprechend nicht neu. Allerd­ings gelin­gen Wirko­la die grundle­gen­den Dinge so gut, dass Dead Snow trotz­dem Spaß macht.

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Platz 5: Scouts vs. Zombies: Irrwitziger Zombie-Trash mit starken Schauspielern

Die Pfadfind­er Ben (Tye Sheri­dan), Carter (Logan Miller) und Augie (Joey Mor­gan) ste­hen vor der ulti­ma­tiv­en Her­aus­forderung, als ein Zom­bie-Virus den Osten der USA befällt. Zusam­men mit der taffen Cock­tailmix­erin Denise (Sarah Dumont) schlacht­en sich die Teenag­er quer durch die Stadt auf ihrer Mis­sion, die Welt zu ret­ten.

Filmposter von Scouts vs Zombies

In Scouts vs. Zom­bies bren­nt nicht nur der Baum | © 2015 Para­mount Pic­tures

Darum solltest du Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse sehen:

Zom­bie-Strip­perin­nen? Check. Zom­bie-Katzen? Check. Zom­bie-Brüste? Check. Scouts vs. Zom­bies – Hand­buch zur Zom­bie-Apoka­lypse ist Zom­bie-Trash vom Fein­sten, nimmt sich und das Genre nicht ansatzweise ernst und glänzt mit toller Chemie zwis­chen seinen Hauptcharak­teren.

Als defin­i­tiv nicht jugend­freie Zom­bie-Com­e­dy muss dieser Film ein­fach bei dein­er näch­sten Trash-Ses­sion laufen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du eine auch nur ansatzweise ern­sthafte Auseinan­der­set­zung mit der Zom­bie-The­matik suchst. In Scouts vs. Zom­bies – Hand­buch zur Zom­bie-Apoka­lypse steckt davon gar nichts, was aber defin­i­tiv höchst unter­halt­sam ist.

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Platz 4: Warm Bodies: Zombies im Romeo und Julia-Setting

Zom­bie R (Nico­las Hoult) ver­bringt seine Tage auf einem Flughafen mit gele­gentlichen Jag­daus­flü­gen. Eines Tages trifft der Untote auf eine Gruppe Men­schen, darunter Julie (Tere­sa Palmer), für die er sofort etwas empfind­et. Langsam, aber sich­er entwick­elt sich eine innige Fre­und­schaft und mehr zwis­chen den bei­den.

Nicholas Hoult und Teresa Palmer in Warm Bodies

R (Nicholas Hoult) und Julie (Tere­sa Palmer) sind unsterblich ver­liebt ineinan­der | © Enter­tain­ment One Films

Darum solltest du Warm Bodies sehen:

Warm Bod­ies stellt alles auf den Kopf, was du über Zom­bies zu wis­sen glaub­st. Regis­seur Jonathan Levine (50/50 – Fre­unde fürs Über­leben) beleuchtet die The­matik zur Abwech­slung mal aus der Sicht der ver­meintlich gehirn­losen Wiedergänger.

Dabei bedi­ent sich Warm Bod­ies mal mehr, mal weniger offen­sichtlich beim Klas­sik­er Romeo und Julia, entwick­elt aber auch eine erfrischende Eigen­ständigkeit mit hohem Wieder­erken­nungswert. Dazu kommt ein gewohnt grandios­er John Malkovich (Bird Box).

Lass die Finger weg, wenn …

du dich als Zom­bie-Purist siehst. Eine geballte Por­tion Roman­tik erwartet sich­er nicht jed­er Genre-Enthu­si­ast. Warm Bod­ies spart aber nicht damit und dürfte bei vie­len Hard­core-Fans auf Ablehnung stoßen.

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Platz 3: One Cut of the Dead: Japanische, originelle B-Movie-Sensation 

Regis­seur Takayu­ki Hig­urashi (Takayu­ki Hamat­su) träumt davon, einen erfol­gre­ichen Zom­bie-Film zu drehen, der aus ein­er einzi­gen Ein­stel­lung ohne Schnitt beste­ht. Von seinen Darstellern ver­langt er nur das Beste, weshalb der Frust bei allen Beteiligten steigt.

Als dann auch noch eine echte Zom­bie-Apoka­lypse in Japan aus­bricht, nimmt das Chaos vol­lends seinen Lauf.

Das Filmposter von One Cut of the Dead

Regis­seur Hig­urashi (Takayu­ki Hamat­su) gibt wirk­lich alles für den per­fek­ten Zom­bie-Film | © Koch Films

Darum solltest du One Cut of the Dead sehen:

Als absolute Low-Bud­get-Pro­duk­tion sorgte One Cut of the Dead für mächtig Auf­se­hen bei sein­er Pre­miere. Laut Indiewire spielte der Film mehr als das Tausend­fache sein­er Pro­duk­tion­skosten weltweit wieder ein. 

Warum? Weil Regis­seur Shin’ichirô Ueda eine grandiose Kom­bi­na­tion aus ein­er inno­v­a­tiv­en Idee, tollen Gags und clev­er­er Satire auf die Lein­wand zaubert, die das Zom­Com-Genre so noch nicht gese­hen hat. Allein die Ein­stiegsszene, die knapp 37 Minuten ohne Schnitt auskommt, entschädigt für kleinere Schwächen und die geringe Pro­duk­tion­squal­ität.

Lass die Finger weg, wenn …

… dir bei zu viel Found-Footage-Ein­stel­lun­gen schnell übel wird. One Cut of the Dead bietet sehr viel davon und das in einem anspruchsvollen Tem­po. Lass das Aben­dessen vor dem Stream­ing-Event also lieber aus­fall­en.

Platz 2: Zombieland: Woody Harrelson in Bestform und ein legendärer Cameo-Auftritt

Bish­er ist die Zom­bie-Apoka­lypse, die die USA vor zwei Monat­en befall­en hat, fast spur­los an Col­lege-Stu­dent Colum­bus (Jesse Eisen­berg) vor­beige­gan­gen – bis seine Mit­be­wohner­in ihn eines Tages auf­fressen will.

Auf der Suche nach seinen Eltern trifft Colum­bus auf den rabi­at­en Tal­la­has­see (Woody Har­rel­son) und die Schwest­ern Wichi­ta (Emma Stone) und Lit­tle Rock (Abi­gail Bres­lin). Gemein­sam macht sich das Quar­tett auf eine irrwitzige Reise durch die Staat­en.

Der Cast von Zombieland

Woody Har­rel­son, Jesse Eisen­berg, Emma Stone und Abi­gail Bres­lin lassen sich auch von Untoten nicht aufhal­ten | © Sony Pic­tures

Darum solltest du Zombieland sehen:

Per­fekt getimte Com­e­dy, grandiose Gore-Momente, her­vor­ra­gende Schaus­piel­er und großar­tige Regiear­beit – Zom­bieland bietet das Run­dumpaket der guten Zom­bie-Komödie und liegt deswe­gen fast an der Spitze unseres ulti­ma­tiv­en Rank­ings.

Dabei ist Woody Har­rel­son (Die Trib­ute von Panem) als ulti­ma­tiv­er Zom­bie-Killer tat­säch­lich nicht das High­light von Zom­bieland. Diese Ehre gebührt ohne Zweifel Bill Mur­ray (Täglich grüßt das Murmelti­er), der einen fast schon leg­endären Cameo-Auftritt hin­legt.

Lass die Finger weg, wenn …

… du Wert auf mehr Tief­gang legst. Zom­bieland will unter­hal­ten, und das gelingt Regis­seur Ruben Fleis­ch­er (Ven­om) her­vor­ra­gend. Gesellschaft­skri­tik oder kom­plexe Charak­tere find­est du hier aber nicht. Das dürfte allerd­ings kaum jeman­den wirk­lich stören.

Zom­bieland 2 - Dop­pelt hält bess­er kommt am 7. Novem­ber in die Kinos. Sein Vorgänger Zom­bieland lan­det nicht nur in diesem Rank­ing, son­dern auch in den besten Kinofil­men 2019.

Platz 1: Shaun of the Dead: Genre-Rerefenz aus UK für ewige Zombie-Fans

Die Kumpels Shaun (Simon Pegg) und Ed (Nick Frost) ver­brin­gen den Großteil ihrer Freizeit mit Saufen und Videospie­len. Dass in Lon­don eine Zom­bie-Apoka­lypse stat­tfind­et, bemerken die bei­den erst nach über einem Tag.

Kurz­er­hand sam­meln sie ihre wichtig­sten Bekan­ntschaften ein und suchen einen sicheren Zuflucht­sort, ide­al­er­weise mit Zapfhahn und vollem Vor­rat­sraum ver­ste­ht sich.

Der Cast von Shaun of the Dead

Auf der Suche nach dem näch­sten Bier: Ed (Nick Frost), Shaun (Simon Pegg) und Liz (Kate Ash­field) | © Mars Dis­tri­b­u­tion

Darum solltest du Shaun of the Dead sehen:

Wenn du auf der Suche nach ein­er grandiosen Komödie bist, kannst du mit Shaun of the Dead nichts falsch machen. Schließlich taucht das Werk von Regis­seur Edgar Wright (Baby Dri­ver) in so ziem­lich jed­er Besten­liste Großbri­tan­niens auf.

Pegg (Star Trek) und Frost (Attack the Block) als kon­ge­niales Duo sor­gen für Lachan­fälle der ganz beson­deren Sorte, die völ­lig abge­drehte Sto­ry und die einzi­gar­ti­gen Charak­tere heben den britis­chen Kult-Film vom Rest dieser Liste ab. Dazu kommt noch eine ordentliche Por­tion Satire, die den Film­genuss fast bis ins Uner­messliche steigert.

Lass die Finger weg, wenn …

… du noch erste Seherfahrun­gen im Zom­bie-Genre sam­melst. Denn Shaun of the Dead strotzt nur so vor Genre-Anspielun­gen, durch die der Film noch mehr Spaß macht. Falls du also noch nicht so viele Zom­bie-Filme gese­hen hast, dürften einige Gags an dir vor­beige­hen. Das trübt das Erleb­nis aber nur mar­gin­al.

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