Star Wars: Millennium-Falke auf Google Maps aufgetaucht

Mann entdeckt den Millennium-Falken bei Google Maps auf seinem Smartphone.
Freud im Büro
Witcher Geralt und Yennefer

Star Wars: Millennium-Falke auf Google Maps aufgetaucht

Im Dezem­ber läuft (endlich) der näch­ste „Star Wars“-Film im Kino an. Auf Google Maps kön­nen Fans aber jet­zt schon ein­mal den leg­endären Mil­len­ni­um-Falken abseits der Lein­wand bestaunen. Hast Du ihn auch schon ent­deckt?

Um das Raum­schiff selb­st aus­giebig betra­cht­en zu kön­nen, brauchst Du in der Karten-App nur in die Satel­liten-Ansicht zu wech­seln: Ins obere Such­feld tippst Du anschließend den Begriff „Longcross Stu­dios“ ein – und voilà: Wenn Du vom Stu­dios aus nach rechts gehst und dabei der Chob­ham Ln fol­gst, find­est Du den Mil­le­ni­um-Falken.

Screenshot des Millenium-Falken bei Google Maps.

Suche in Google Maps nach den Longcross Stu­dios, um den Mil­le­ni­um-Falken zu bestaunen.

Foto: Eigenkreation: Samsung / Google LLC

Ein cleverer PR-Coup?

Zunächst mag das Gebilde etwas selt­sam erscheinen, doch sobald Du her­an­zoomst, sind die Umrisse des ikonis­chen Raum­schiffs deut­lich zu erken­nen. Die Fig­ur wird übri­gens von bun­ten Schiff­s­coin­tain­ern umgeben. Ob dies ein­fach ein clev­er­er PR-Coup von Dis­ney beziehungsweise wie alt über­haupt das Satel­liten-Foto ist, bleibt ein Geheim­nis.

Die Longcross Stu­dios liegen rund 40 Kilo­me­ter west­lich von Lon­don und sind für eine ganze Rei­he bekan­nter Kino­pro­duk­tio­nen ver­ant­wortlich, darunter „Guardians of the Galaxy“, „James Bond 007: Sky­fall“ – und eben auch „Star Wars: Die let­zten Jedi“.

Kinostart ist der 15. Dezember

Wenn Du den Mil­le­ni­um-Falken aber lieber in sein­er vollen Pracht bestaunen möcht­est, soll­test Du Dir den 15. Dezem­ber im Kalen­der notieren: Denn dann startet der näch­ste „Star Wars“-Streifen in den deutschen Kinos.

Freust Du Dich auch schon auf die Fort­set­zung zu „Star Wars: das Erwachen der Macht“? Worauf bist Du dabei beson­ders ges­pan­nt? Ver­rate es uns gerne in den Kom­mentaren.

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