Jessie Usher, Samuel L. Jackson und Richard Roundtree in Son of Shaft
© © New Line Cinema
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Harry Bosch in der Amazon-Mutterserie "Bosch"
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Diese 11 Sommer-Blockbuster darfst du nicht verpassen

Der Som­mer ste­ht kurz vor der Tür und langsam wird es Zeit, Son­nen­hut, Flip Flops und Bade­ho­sen aus der Rumpelka­m­mer zu holen. Doch während ihr fleißig an eur­er Strand­bräune arbeit­et, soll­tet ihr das Kino- und Stream­ing-Pro­gramm nicht ganz aus den Augen ver­lieren. Denn der Som­mer hat auch 2019 einige richtig starke Block­buster zu bieten.

Zugegeben: Das Früh­jahr hat­te mit Cap­tain Mar­vel, Shaz­am! und Avengers 4: Endgame vor allem im Super­helden-Genre schon einiges zu bieten und Net­flix fuhr mit Triple Fron­tier und The High­way­men seine eigene Hit-Parade auf. Nun erfüllt sich im Kino-Mai mit Meis­ter­de­tek­tiv Pikachu auch noch ein alter Kind­heit­straum, während in John Wick: Kapi­tel 3 Keanu Reeves als unaufhalt­bare Killer­mas­chine auf die Lein­wand zurück­kehrt.

Einige der heißer­wartetesten Filme 2019 ste­hen uns aber dann noch immer bevor. Dieser Som­mer hat es in sich! Hier sind die 11 span­nend­sten Som­mer-Block­buster im Kino und bei Net­flix, die euch selb­st in der größten Hitze noch vor den Bild­schirm und ins Kino lock­en wer­den.

Der Kino-Sommer 2019

X-Men: Dark Phoenix | ab 6. Juni

Den Anfang macht X-Men: Dark Phoenix, in dem die so mächtige wie gefährliche Phoenix Force nun schon zum zweit­en Mal seit X-Men: The Last Stand eine zen­trale Rolle spie­len wird. Mit Mys­tique, Prof. X, Jean Grey, Mag­ne­to und vie­len mehr wer­den auch dies­mal eine Vielzahl der immer­hin 73 Mutan­ten der Film­rei­he mit von der Par­tie sein.

Sophie Turner in X-Men: Dark Phoenix | © 20th Century Fox

Jean Grey (Sophie Turn­er) erfüllt von der Phoenix Force | © 20th Cen­tu­ry Fox

Ihr Sieg über den tyran­nis­chen ersten Mutan­ten Apoc­a­lypse hat Charles Xavier (James McAvoy) und seinen X-Men nicht nur große Bekan­ntheit, son­dern auch einen ordentlichen Pop­u­lar­itätss­chub ver­schafft. Das hat nicht nur pos­i­tive Seit­en, denn mit dem Ruhm wer­den auch die Mis­sio­nen der Truppe immer waghal­siger und riskan­ter.

Bei einem dieser Ein­sätze kommt Jean Grey (Game of Thrones-Star Sophie Turn­er) in Kon­takt mit mas­siv­er Son­nen­strahlung, was eine uralte Macht in der jun­gen Mutan­tin weckt. Die geheimnisvolle Phoenix-Force set­zt unglaubliche Kräfte in ihr frei, die aber in Winde­seile außer Kon­trolle zu ger­at­en dro­hen.

X-Men, X-Men 2, X-Men: Der let­zte Wider­stand, X-Men: Erste Entschei­dung, X-Men: Zukun­ft ist die Ver­gan­gen­heit und X-Men: Apoc­a­lypse sind in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Men in Black: International | ab 13. Juni

Ger­ade erst schlu­gen sich „Valkyrie” Tes­sa Thomp­son und „Thor” Chris Hemsworth in Avengers: Endgame mit dem fiesen Alien-Völk­er­mörder Thanos herum, nun dür­fen sie ab Juni in Men in Black: Inter­na­tion­al die Erde schon wieder vor inter­gal­lak­tis­chen Bedro­hun­gen beschützen.

Chris Hemsworth und Tessa Thompson in Men in Black: International

Das neue Men in Black Team: Chris Hemsworth und Tes­sa Thomp­son | © Sony Pic­tures

Im mit­tler­weile vierten Teil der Men in Black-Rei­he ste­hen also nicht mehr Will Smiths Agent J und Tom­my Lee Jones Agent K zur Plan­eten­vertei­di­gung bere­it, son­dern wer­den von den neuen Fig­uren Agent H (Chris Hemsworth) und Neul­ing Agent M (Tes­sa Thomp­son) abgelöst.

Diese sind Mit­glieder der Lon­don­er Men in Black-Abteilung und bekom­men es gle­ich bei ihrem ersten Auf­trag mit ein­er weltweit­en Ver­schwörung zu tun. Denn in den Rei­hen der schweigsam Geheimor­gan­i­sa­tion gibt es einen Ver­räter und bald fliegen den bei­den Agen­ten Lasergeschosse und Alien­ten­takel nur so um die Ohren.

Men in Black, Men in Black 2 und Men in Black 3 sind in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Pets 2 | ab 27. Juni

Mit Pets kon­nten wir 2016 erst­mals einen Blick in das geheime Leben unser­er Haustiere wer­fen, nun gehen die aber­witzi­gen Aben­teuer unser­er befell­ten Lieblingsknalltüten in der Fort­set­zung Pets 2 weit­er.

Bild aus Pets 2

Sind es Katzen? Hunde? Man weiß es nicht | © Uni­ver­sal Pic­tures

Wieder zeigen Hund’, Katz’, Ham­ster und Kar­nick­el erst dann ihr wahres Gesicht, sobald die Türe hin­ter Her­rchen oder Frauchen ins Schloss gefall­en ist. Bahn frei für tierisches Chaos! Passend zum Som­mer müssen sich Hund Alex und Kon­sorten dies­mal mit ein­er neuen Her­aus­forderung auseinan­der­set­zen: Einem Fam­i­lienurlaub auf dem Land.

Während die haarige Truppe also ihr Bestes tut, um die Herde an Men­schen­sprösslin­gen zusam­men­zuhal­ten, hat die quirlige Spitz-Dame Gid­get bald ein ganz anderes Prob­lem: Sie ver­liert das Lieblingsspielzeug von Max an eine Gang gewöh­nungs­bedürftiger Katzen. Zum Glück kann Diva-Miet­ze Chloe aushelfen und bildet das aufgeregte Hun­deweibchen zur per­fek­ten Under­cov­er-Katze aus

Pets ist in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Spider-Man: Far from Home | ab 4. Juli

Tom Hol­lands Spi­der-Man hat sich seit seinem ersten Auftritt in The First Avenger: Civ­il War rasend schnell einen Ehren­platz unter den zahlre­ichen Super­helden des Mar­vel Cin­e­mat­ic Uni­verse erar­beit­et. Die Fans lieben seinen stets leicht tölpel­haften, aber zu großen Tat­en fähi­gen Peter Park­er. Dieser bricht Anfang Juli zu seinem zweit­en Soloaben­teuer Spi­der-Man: Far From Home auf.

Zwar trieb sich Peter während des Infin­i­ty War schon auf anderen Plan­eten herum, doch für die fre­undliche Spinne aus der New York­er Nach­barschaft ist auch Venedig schon ganz schön weit weg von Zuhause. Hier­hin ver­schlägt es ihn während ein­er Europa-Reise, die er mit seinem besten Fre­und Ned (Jacob Bat­alon) und eini­gen Fre­un­den untern­immt.

Tom Holland in Spider-Man: Far from Home

Venedig-Sight­see­ing auf Spi­der-Man-Art | © Sony Pic­tures

Doch das sor­gen­lose Leben hat schnell ein Ende, als Nick Fury (Samuel L. Jack­son) Spi­der-Man auf eine Truppe riesiger Ele­men­tar­we­sen anset­zt, die ger­ade aus­gerech­net in Venedig ihr Unwe­sen treiben. Das ist aber noch nicht alles: Denn mit dem geheimnisvollen Mys­te­rio (Jake Gyl­len­haal) tritt plöt­zlich ein­er neuer Held ins Licht der Öffentlichkeit.

Beson­ders span­nend wird für Mar­vel-Fans sein, wann genau Spi­der-Man: Far From Home denn nun spie­len wird. Denn bish­er ist noch nicht klar, ob das kom­mende Spin­nen­aben­teuer nun vor oder nach den schick­sal­strächti­gen Ereignis­sen von Avengers: Infin­i­ty War und Avengers: Endgame stat­tfind­et.

Spi­der-Man: Home­com­ing ist bei Ama­zon Prime, Sky und Max­dome ver­füg­bar (Links zu Anzeigen). 

Der König der Löwen | ab 18. Juli

Der König der Löwen ist für viele Men­schen ein­er der besten Ani­ma­tions-Klas­sik­er aller Zeit­en – eine Begeis­terung, die bis heute unge­brochen ist. Bester Beweis dafür bleibt, wie begeis­tert oder auch mis­strauisch die Reak­tio­nen auf die Ankündi­gung aus­fie­len, dass Dis­ney ein com­put­era­n­imiertes Remake des Fam­i­lien-Aben­teuers plant. Der König der Löwen bewegt noch heute!

Das Bild zeigt Simba in Der König der Löwen.

Dies­mal sind Sim­ba und seine Fre­unde com­put­era­n­imiert | © Dis­ney — Bild: © Dis­ney

Nun ste­ht die Neuau­flage kurz vor der Veröf­fentlichung und die ersten Trail­er wussten zumin­d­est einen Teil der Dis­ney-Fans zu beruhi­gen. Denn das neue König der Löwen weiß einige der ikonis­chsten Szenen aus dem Orig­i­nal nicht nur ein­drucksvoll umzuset­zen. Auch Löwen­junge Sim­ba und seine Fre­unde sehen dank foto­re­al­is­tis­ch­er Ani­ma­tio­nen ein­fach nur toll aus.

Hinzu kommt, dass Dis­ney zumin­d­est für die Orig­i­nal­fas­sung einige her­aus­ra­gende Star-Sprech­er gewin­nen kon­nte. So wird Sim­ba selb­st von Solo: A Star Wars Sto­ry-Star Don­ald Glow­er gesprochen, Mega-Star Bey­on­cé schenkt ihre Stimme dessen bester Fre­undin Nala. Hinzu kom­men Seth Rogen als Pum­ba, Late-Night-Mod­er­a­tor und Come­di­an John Oliv­er als Papa­gai Zazu und Darth Vad­er James Earl Jones höch­st­selb­st als Löwenkönig Mufasa.

Der König der Löwen (1994) ist in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Hobbs and Shaw | ab 1. August

Schneller, lauter und explo­siv­er: Das Blei­fuß-Fran­chise Fast & Furi­ous hat die expo­nen­tielle Steigerung ihrer Zutat­en von Teil zu Teil zum Form­prinzip erk­lärt. Das nun bald in den Kinos star­tende Spin-off Hobbs and Shaw dürfte dabei wohl mal wieder einen neuen Höhep­unkt erre­ichen – mit Dwayne John­son und Jason Statham als Testo-Titel­helden mit­ten­drin in diesem durchgek­nall­ten Action-Feuer­ball.

Dwayne Johnson und Jason Statham in Hobbs and Shaw | © Universal Pictures International

Keine Gefan­genen: Hobbs (Dwayne John­son) und Shaw (Jason Statham) | © Uni­ver­sal Pic­tures Inter­na­tion­al

Nach ihren vorheri­gen Kon­fronta­tio­nen wür­den sich Bun­de­sagent Luke Hobbs (Dwayne John­son) und der britis­che Ex-Sol­dat Deckard Shaw (Jason Statham) am lieb­sten gegen­seit­ig an die Gurgel, doch plöt­zlich müssen die bei­den Stre­i­thähne zusam­me­nar­beit­en. Denn der genetisch hochgerüstete Ter­ror­ist Brix­ton (Idris Elba) dro­ht die ganze Welt in Chaos zu stürzen und nur Hobbs und Shaw haben die Fähigkeit­en und Muskeln, um ihn aufzuhal­ten.

Wenn ihr die Feind­schaft zwis­chen Hobbs und Shaw wirk­lich ver­ste­hen wollt, soll­tet ihr euch vor ihrem ersten gemein­samen Ein­satz vielle­icht nochmal Fast & Furi­ous 7 und 8 zu Gemüte führen. Und dann gilt eigentlich nur noch: Hirn aus und rein ins Vergnü­gen!

Fast & Furi­ous 7 ist in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar. Fast & Furi­ous 8 ist in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Once Upon a Time in Hollywood | ab 15. August

Ganze vier Jahre nach seinem let­zten Film The Hate­ful Eight startet nun 2019 mit Once Upon a Time in Hol­ly­wood endlich das näch­ste Meis­ter­w­erk von Kult-Regis­seur Quentin Taran­ti­no. Und Hol­ly­wood ist dies­mal auch ein gutes Stich­wort, denn allein die Cast-Liste dürfte jeden Film­lieb­haber in einen eupho­rischen Freuden­taumel ver­set­zen.

Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Al Pacino in Once Upon a Time in Hollywood

Drei Welt­stars in ein­er Szene: Brad Pitt, Leonar­do DiCaprio und Al Paci­no | © Sony Pic­tures

Das fängt schon bei den bei­den Haupt­darstellern an: Brad Pitt schrieb schon mit Inglou­ri­ous Bas­ter­ds gemein­sam mit Taran­ti­no alter­na­tive Geschichte, Leonar­do DiCaprio wiederum war bere­its in seinem Sklaverei-Dra­ma Djan­go Unchained zu sehen. In Once Upon a Time in Hol­ly­wood spie­len die bei­den nun einen TV-Darsteller und sein Stunt-Dou­ble, die in der Stadt der Engel der Sechziger­jahre zwis­chen Sharon Tate und Charles Man­son ihr Glück suchen.

Doch auch die restliche Beset­zung liest sich wie ein Who’s who der Kino-Gigan­ten. Denn neben I, Tonya-Star Mar­got Rob­bie und Schaus­piel-Leg­ende Al Paci­no kon­nte Taran­ti­no auch Kurt Rus­sell (The Hate­ful Eight), Michael Mad­sen (Kill Bill 2), Tim Roth (Reser­voir Dogs), Tim­o­thy Olyphant (San­ta Clari­ta Diet) und Dako­ta Fan­ning (The Alienist) für seinen neuen Film gewin­nen. Und das sind noch längst nicht alle…

Djan­go Unchained und Inglou­ri­ous Bas­ter­ds sind in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar. The Hate­ful Eight ist bei Ama­zon Prime, Sky und Max­dome ver­füg­bar (Links zu Anzeigen). 

Die Film-Highlights bei Netflix im Sommer

Son of Shaft | Ende Juni

Shaft gehört zu den großen Klas­sik­ern des Blax­ploita­tion-Gen­res und war schon 1971 in sein­er ersten Inkar­na­tion, damals noch gespielt von Richard Roundtree, ein ver­dammt cool­er Hund. Eine Beschrei­bung, die ohne Zweifel auch auf Samuel L. Jack­son zutrifft, der rund 30 Jahre später als Neffe des Kult-Ermit­tlers in den Straßen von Harlem für hand­feste Gerechtigkeit sorgte.

Jessie Usher, Samuel L. Jackson und Richard Roundtree in Son of Shaft

Drei Gen­er­a­tio­nen Shaft | © New Line Cin­e­ma

Im kom­menden Son of Shaft übern­immt nun Rap-Star Ush­er als Sohn des Vorgängers den Man­tel. Das bedeutet jedoch keineswegs einen Gen­er­a­tionswech­sel, denn neben dem neuen Jung-Shaft sind auch die bei­den älteren (und wesentlich raueren Mod­elle) mit von der Par­tie. Abküh­lung gegen die Som­mer­hitze dürfte diese Shaft-Par­ty trotz des hohen Cool­ness-Fak­tors wohl kaum brin­gen.

Der junge John Shaft Jr. (Ush­er) arbeit­et als Cyber-Experte beim FBI, was ihm bei seinem hart­ge­sot­te­nen Vater (Jack­son) nicht unbe­d­ingt Plus­punk­te einge­bracht hat. Doch plöt­zlich wird Johns bester Fre­und ermordet und sein alter Herr damit zum Einzi­gen, der ihm bei seinen Ermit­tlun­gen in der Harlemer Unter­welt helfen kann.

Während Son of Shaft in den Vere­inigten Staat­en bere­its am 14. Juni in die Kinos kommt, hat sich Net­flix die Rechte am inter­na­tionalen Ver­trieb der Drei-Gen­er­a­tio­nen-Action geschnappt. In Deutsch­land soll der Film bere­its zwei Wochen nach US-Start bei dem Stream­ing­di­enst ver­füg­bar sein.

In the Shadow of the Moon | ab 9. August

Anfang August kommt mit In the Shad­ow of the Moon ein Sci-Fi-Thriller zu Net­flix, der uns schon jet­zt ziem­lich an True Detec­tive erin­nert. Denn genau wie in dem Kri­mi-Serien­hit fol­gen wir auch hier einem Polizis­ten, für den ein ungelöster Fall zu ein­er lebenslan­gen Obses­sion wird. Doch kann er dem mys­ter­iösen Killer, der stets nach den Mondzyklen tötet, wirk­lich auf die Spur kom­men?

Michael C. Hall in Dexter

Michael C. Hall spielt in dem kom­menden Net­flix-Film mit | © Para­mount

Allzu viele Infor­ma­tio­nen sind zu In the Shad­ow of the Moon noch nicht bekan­nt. Fest ste­ht aber, dass Dex­ter-Star Michael C. Hall, Boyd Hol­brook (Logan – The Wolver­ine) und Bokeem Wood­bine (Spi­der-Man: Home­com­ing) eine Rolle in der Net­flix-Pro­duk­tion spie­len.

In the Shad­ows of the Moon soll am 9. August 2019 auf der Stream­ing-Plat­tform veröf­fentlicht wer­den.

Auf der Suche nach neuem Binge-Mate­r­i­al? Die besten Serien bei Net­flix 2019 find­est du eben­falls bei uns.

Die Film-Highlights bei Sky im Sommer

Venom | 16. Juni

Ven­om offen­barte sich 2018 als ein absoluter Super­helden-Über­raschung­shit und mauserte sich inner­halb von ein paar Wochen zum waschecht­en Pub­likum­sliebling. Zwar teil­ten die meis­ten Kri­tik­er diese Liebe nicht, doch eines stand auch für sie fest: Für einen Löwenan­teil dieses Erfol­gs ist vor allem ein­er ver­ant­wortlich und das ist der Star des Films, Tom Hardy.

Bild aus Venom

Mit Ven­om ist nicht zu spaßen | © Sony

Während Com­ic-Fans noch voller Mühe nach dem echt­en Ven­om oder einem Auftritt von Spi­der-Man sucht­en, spielte Dunkirk-Star Hardy mit sein­er rau-sym­pa­this­chen Präsenz müh­e­los über die zahlre­ichen Drehbuch­lück­en und andere Schwach­stellen hin­weg. Her­aus­gekom­men ist ein Film, der zwar bei weit­em nicht per­fekt, aber zumin­d­est ziem­lich unter­halt­sam gewor­den ist.

Im Zen­trum ste­ht der inves­tiga­tive Jour­nal­ist Eddie Brock (Tom Hardy), der sich bei ein­er Reportage über den illus­tren Forsch­er Dr. Carl­ton Drake (Riz Ahmed) etwas zu weit aus dem Fen­ster lehnt. Er ver­liert sowohl Job als auch Fre­undin. Doch Eddie kann nicht lock­er lassen und stößt bei seinen Nach­forschun­gen auf einen mys­ter­iösen, außerirdis­chen Organ­is­mus.

Als er mit diesem in Berührung kommt, ver­schmilzt er mit dem mächti­gen Alien-Sym­bion­ten namens Ven­om. Dieser lei­ht ihm nicht nur seine unglaublichen Kräfte, son­dern auch seinen Hunger auf men­schliche Köpfe

Ven­om ist in der Uni­ty­media Videothek ver­füg­bar.

Mile 22 | 10. Juni

Regis­seur Peter Berg hat sich seinen Ruf als zweit­er Michael Bay hart erkämpft: Zwar gibt es bei ihm keine überdi­men­sion­alen Robot­er, dafür rummst, kracht und schießt es bei ihm aus min­destens genau­so vie­len Eck­en, wie bei dem berühmt-berüchtigten Krawall-Experten.

Mark Wahlberg in Mile 22

Mark Wahlberg ste­ht in Mile 22 vor einem sprich­wörtlichen Höl­len­ritt | © Uni­ver­sum Film

So auch in Mile 22, wo Action-Star Mark Wahlberg – nun schon zum vierten Mal unter Bergs Regie – in den Kampf gegen fiese Ter­ror­is­ten in einem fer­nen südostasi­atis­chen Land zieht. Dafür soll er mit seinem Elite-Team einen Spi­on (Iko Uwai) außer Lan­des brin­gen. Doch zwis­chen ihnen und dem ret­ten­den Flugfeld liegen 22 Meilen und bald schießt ihnen in der tro­pis­chen Hitze nicht nur der Schweiß in den Nack­en.

Mile 22 ist bei Ama­zon Prime, Sky und Max­dome ver­füg­bar (Links zu Anzeigen).

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