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Bild aus Son of Sam: Selbstporträt eines Mörders
Auf dem Bild zu Germany's next Topmodel 2026 ist Heidi Klum zu sehen, die vor einem violetten Hintergrund steht. Sie trägt ein beigefarbenes Outfit mit geknoteter Bluse und posiert mit einem selbstbewussten Lächeln. Ihr langes blondes Haar fällt locker über die Schultern, während sie die Hände in die Hüften stützt.

Kochfilme: In diesen Streifen erwarten Dich kulinarische Genüsse

Ein guter Film ist wie gutes Essen — ein sinnlich­er Genuss, der uns den All­t­ag vergessen lässt. Wir haben für Dich eine schöne Mis­chung aus filmis­chen Klas­sik­ern und Neuent­deck­un­gen gefun­den, in denen sich alles um kuli­nar­ische Genüsse dreht. Wet­ten, dass Dir bei diesen Kochfil­men das Wass­er im Mund zusammenläuft?

Wie bei einem guten Rezept scheint es auch bei kuli­nar­ischen Fil­men ein paar grundle­gende Zutat­en zu geben, die nicht fehlen dür­fen. In unseren aus­ge­sucht­en Fil­men scheint den Pro­tag­o­nistIn­nen die Würze im Leben ver­loren gegan­gen zu sein und sie haben sich damit abge­fun­den, dass alles etwas lang­weilig schmeckt. Doch durch eine kuli­nar­ische Ent­deck­ung – sei es Schoko­lade, Sushi oder Grilled-Cheese-Sand­wich­es – merken sie, dass das Leben noch mehr für sie bere­it hält. Sie müssen sich nur trauen, ihrem guten Geschmack zu fol­gen. Dann ent­fal­tet sich ihr Leben plöt­zlich auf neue, aufre­gende Weise und auch die Liebe hat oft wieder eine Chance.

GigaTV Film-Highlights

Kochfilm on the Road: „Kiss the Cook - So schmeckt das Leben”

Die Food-Truck-Kul­tur find­et auch in Deutsch­land immer mehr Lieb­haber. Da ist es nicht ver­wun­der­lich, dass er auch als Loca­tion für eine humor­voll insze­nierte Feel-Good-Komödie wun­der­bar funk­tion­iert: „Kiss the Cook - So schmeckt das Leben” (2015).

Carl (Jon Favreau) ist Koch in einem vornehmen Restau­rant. Sein Boss ver­langt von ihm eine Speisekarte ohne viel Abwech­slung, aber er fühlt sich davon unter­fordert. Als er erst seine Beherrschung und dann seinen Job ver­liert, kehrt er zu seinen Wurzeln als Koch zurück und macht zusam­men mit seinem Sohn kuban­is­che Sand­wich­es im Food Truck. Autor und Regis­seur Jon Favreau („Iron Man”), der auch die Haup­trol­le spielt, holt sich tatkräftige Unter­stützung ans Set: Scar­lett Johans­son („Avengers: Endgame”) und Sofia Ver­gara („Mod­ern Family”).

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Video: YouTube / KinoCheck

Schokolade pur: „Chocolat”, „Charlie und die Schokoladenfabrik” & Co.

Sie ist die wohl ver­führerischste Zutat aller Zeit­en: Kein Wun­der, dass Schoko­lade auch sehr gut zu bit­ter­süßen Liebesgeschicht­en passt. Neben dem großen Kino­hit „Choco­lat” (2000), gibt es da außer­dem noch die mexikanis­che Romanze „Bit­ter­süße Schoko­lade” (1992) und die skur­rile franzö­sis­che Pro­duk­tion „Die anony­men Roman­tik­er” (2010), in der ein schüchtern­er Schoko­laden­fab­rikbe­sitzer ver­sucht, eine noch viel schüchternere Choco­latière zu umwerben.

Apro­pos Schoko­laden­fab­rik: Unsere Aufzäh­lung wäre nicht voll­ständig ohne das wun­der­bar schräge Film-Uni­ver­sum von Tim Bur­tons „Char­lie und die Schoko­laden­fab­rik” (2005). In diesem hal­ba­n­imierten Film gewin­nt ein Junge aus ärm­lichen Ver­hält­nis­sen eine Tour durch die prächtige, sagenum­wobene Schoko­laden­fab­rik von Willy Won­ka (John­ny Depp). Doch statt ein­er Indus­triean­lage find­et er ein skur­riles Märchen­land vor – und muss einige Prü­fun­gen bestehen.

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Video: YouTube / vip­magazin

Kochfilme, die das Leben schrieb: „Julie & Julia” und „Toast”

Eine beson­dere Erwäh­nung gebührt der Komödie „Julie & Julia” (2009) von Rom­Com-Ikone Nora Ephron („Har­ry und Sal­ly”, „Schlaf­los in Seat­tle”). Meryl Streep spielt darin die schrul­lige Amerikaner­in Julia Child, die in Paris aus Langeweile einen Kochkurs besucht und in den 1950ern zur gefeierten Fernsehköchin avanciert. In einem par­al­le­len Hand­lungsstrang geht es um das ehrgeizige Bestreben von Julie Pow­ell (Amy Adams), ein­er gelang­weil­ten Ver­sicherungskauf­frau, die begin­nt, einen Blog zu schreiben. Als ergeben­er Fan von Julia Child ver­sucht sie, in einem Jahr sämtliche 524 Rezepte aus Childs Kochbuch nachzukochen. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten.

Und noch eine wahre Geschichte: Nigels Mut­ter besitzt wahrlich kein Tal­ent zum Kochen und bringt eigentlich nur Toast zus­tande. Selb­st Kon­ser­ven­dosen bren­nen ihr an. Ganz anders ihr Sohn, der nachts unter der Bettdecke heim­lich Kochbüch­er liest. Als nach dem Tod der Mut­ter plöt­zlich eine neue Haushäl­terin auf­taucht und seinen Vater mit ihren Zitro­nen-Bais­er-Törtchen ver­führt, beschließt Nigel, auch Kochen zu ler­nen, um seinen Vater zu beein­druck­en. „Toast” (2010) ist die Ver­fil­mung von Nigel Slaters eigen­er Geschichte und ein her­rlich bizarrer Nos­tal­gie-Trip durch die britis­che Küche der 60er-Jahre.

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Video: YouTube / Movieclips

Craft Beer für die „Drinking Buddies”

Von den Mach­ern der wun­der­baren Net­flix-Serie „Easy” gibt es einen eben­so lock­er-leicht insze­nierten Spielfilm: „Drink­ing Bud­dies - Erwach­sen wer­den ist schw­er” (2013). In der Tra­di­tion des Mum­blecore – Inde­pen­dent-Filme mit impro­visierten Dialo­gen – spie­len Olivia Wilde („Books­mart”) und Jake John­son („New Girl”) Kol­le­gen in ein­er Mikro­brauerei in Chica­go. Dort hätte die junge Kate gerne mehr als nur eine pla­tonis­che Fre­und­schaft und ihr zunehmendes Alko­hol­prob­lem lässt sie manch­mal vergessen, dass ihr guter Fre­und Luke eigentlich vergeben ist. Die kom­plizierte Grau­zone zwis­chen Genuss und Sucht, Liebe und Fre­und­schaft ist sel­ten so beiläu­fig und doch präzise einge­fan­gen worden.

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Video: YouTube / Movieclips Com­ing Soon

Kochfilme über Restaurants: „Rezept zum Verlieben”, „Der Koch” & Co.

Es gibt eine Rei­he von Kochfil­men, die das hek­tis­che, drama­tis­che Leben in der Restau­ran­tküche als Hand­lung­sort wählen. Hier liegen die Kon­flik­te ger­adezu in der von Wasser­dampf geschwängerten Luft: Stre­it­ereien zwis­chen Angestell­ten, unzufriedene Gäste, der wirtschaftliche Über­leben­skampf des Restau­rants und die Beziehun­gen des ehrgeizigen Kochs. „Im Rausch der Sterne” (2015) mit Bradley Coop­er und Daniel Brühl sowie „Rezept zum Ver­lieben” (2007) mit Cather­ine Zeta-Jones set­zen sich mit diesen The­men auseinander.

In der deutsch-schweiz­erisch-indis­chen Pro­duk­tion „Der Koch” (2014) geht es etwas poli­tis­ch­er zu. Die Ver­fil­mung von Mar­tin Suters gle­ich­nami­gen Roman erzählt die Geschichte des sri-lankischen Flüchtlings Mar­a­van (Hamza Jee­tooa), der als Teller­wäsch­er in Zürich anfängt und den Gau­men sein­er les­bis­chen Kol­le­gin Andrea (Jes­si­ca Schwarz) verza­ubert. Er ver­mis­cht tra­di­tionelle indis­che Rezepte mit Moleku­larküche und kreiert uner­wartet aphro­disierende Speisen. Andrea wit­tert sofort die Chance, mit seinem “Love Food” das große Geld zu machen - für Mar­a­van die Chance schlechthin. Doch als er krim­inelle Waf­fen­händler bekochen soll, ste­ht er vor einem großen Dilemma.

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Video: YouTube / C-FILMS AG

Wir hof­fen, es war hier für jeden Gau­men etwas dabei. Welch­er kuli­nar­ische Typ bist Du? Schoko­lade und Bier oder doch eher Fünf-Sterne-Restaurant?

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