Die 10 besten Fantasyfilme aller Zeiten zum Streamen

Der Herr der Ringe Poster
© WARNER
Freud im Büro
Witcher Geralt und Yennefer
:

Die 10 besten Fantasyfilme aller Zeiten zum Streamen

Wer lässt sich nicht gerne in magis­che Wel­ten ent­führen, um den All­t­ag ab und zu mal hin­ter sich zu lassen? Wir präsen­tieren dir die besten Fan­ta­sy­filme, die du jet­zt strea­men kannst. 

Die Der Herr der Ringe-Trilogie: Ein Epos in drei Akten

Aufwendig insze­niertes Fan­ta­sy-Epos, das ein Must-See für Film­fans ist. 

Orlando Bloom, Dominic Monaghan, Sean Bean, Billy Boyd, John Rhys-Davies, Ian McKellen, Viggo Mortensen, Elijah Wood und Sean Astin in Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Die Gefährten bere­it­en sich auf ihre lange und beschw­er­liche Reise vor | © WARNER

Darum solltest du die Der Herr der Ringe-Trilogie sehen: 

Peter Jack­sons gigan­tis­ches Dre­it­eil­er-Epos, das ins­ge­samt 17 Oscars gewann, ist ein Muss für Fan­ta­sy- und Film­fans! Die berühmte Buchrei­he des britis­chen Autors J. R. R. Tolkien galt lange Zeit als unver­film­bar, bis sich der dama­lige Hor­ror-Regis­seur Jack­son an eine Ver­fil­mung wagte.

Der Herr der Ringe: Die GefährtenDie zwei Türme und Die Rück­kehr des Königs schrieben mit ihren bahn­brechen­den Effek­ten, fan­tastis­chen Kostü­men und der kolos­salen Insze­nierung Filmgeschichte.

Die epis­che Hand­lung um den Hob­bit Fro­do (Eli­jah Wood), der sich mit ein­er Gruppe aus Elfen, Hob­bits, Zwer­gen und Men­schen auf­macht, um den Zauber­ring des bösen Magiers Sauron zu ver­nicht­en, zieht bis heute Groß und Klein in ihren Bann. Falls du noch nie Der Herr der Ringe gese­hen hast, soll­test du das schle­u­nigst nach­holen!

Lass die Finger weg, wenn…

… du kein Sitzfleisch für die neun­stündi­ge Gesamtlänge aller drei Filme (in der reg­ulären Kino­fas­sung) hast. Aber selb­st mit ein­er kurzen Aufmerk­samkeitss­panne wird dich jed­er einzelne Teil der Rei­he pack­en. Ver­sprochen.

Shape of Water – Das Flüstern des Wassers: Wenn Fantasy auf Realität trifft

Atmo­sphärisch dichter Genre-Mix mit Mon­stern, Men­schlichkeit und Roman­tik. 

Sally Hawkins in Shape of Water

Wo liebe hin­fällt… auch bei Elisa (Sal­ly Hawkins) und dem Amphi­bi­en­men­schen (Doug Jones) | © 20th Cen­tu­ry Fox

Darum solltest du Shape of Water sehen:

Dir fall­en bei Fan­ta­sy Schw­ert­er, Drachen und Zauberei ein? Dann wird dich Guiller­mo del Toros oscarprämiertes Meis­ter­w­erk Shape of Water – Das Flüstern des Wassers vom Gegen­teil überzeu­gen.

Der Märchen-Thriller für Erwach­sene greift auf Motive und Krea­turen der Fan­ta­sy zurück, erzählt dabei aber eine etwas andere Liebesgeschichte.

In den Sechziger­jahren ver­liebt sich die stumme Putzfrau Elisa (Sal­ly Hawkins) in ein mys­tis­ches Fis­chmon­ster, das in ein­er Mil­itär­ba­sis gefan­gen gehal­ten wird. So absurd die Sto­ry klin­gen mag, so ergreifend und mitreißend wirkt sie auf den Zuschauer.

Auch wenn Shape of Water nichts für Kinder ist, kom­men hier Cineas­t­en, Fan­ta­sy-Fans sowie Roman­tik­er gle­icher­maßen auf ihre Kosten.

Lass die Finger weg, wenn…

… du geballte Mon­ster-Action wie in del Toros Vorgänger­w­erken Hell­boy oder Pacif­ic Rim erwartest. Shape of Water wird zwar äußerst span­nend, aber auch sehr gemäch­lich erzählt. Fig­uren und Beziehun­gen ste­hen im Vorder­grund, von Effekt-Spek­takel keine Spur.

Wenn dir lieber nach krass­er Action mit Kai­jus ist, find­est du hier die besten Mon­ster­filme zum Strea­men.

300: Comicverfilmung im fantastischen Look

Bei der 116 Minuten lan­gen Dauer­schlacht ist Action garantiert!

Gerard Butler in 300

König Leonidas (Ger­ard But­ler) und seinen 300 Spar­tan­ern ste­ht ein har­ter Kampf bevor | © Warn­er

Darum solltest du 300 sehen:

Basierend auf der gle­ich­nami­gen Graph­ic-Nov­el von Frank Miller ver­filmte Regis­seur Zack Sny­der mit 300 einen echt­en visuellen Lecker­bis­sen.

Der Action-Fan­ta­sy­film ver­mis­cht das wahre his­torische Ereig­nis der Schlacht bei den Ther­mopy­len, bei der einst 300 spar­tanis­che Sol­dat­en eine per­sis­che Inva­sion aufhiel­ten, mit fan­tastis­chen Ele­menten.

Obwohl sich 300 nicht bemüht, his­torisch kor­rekt zu agieren, macht die fast 116-minütige Dauer­schlacht richtig Spaß! Dafür sor­gen nicht nur Haupt­darsteller Ger­ard But­ler sowie andere bekan­nte Gesichter aus dem Actionk­i­no. Vor allem die atem­ber­aubende Ästhetik des Films hat es uns ange­tan. Noch nie wurde so schön gemet­zelt wie in 300.

Lass die Finger weg, wenn …

… du his­torische Fak­ten erwartest. 300 ver­fälscht viele belegte Fak­ten. Auch die nicht unbe­d­ingt schme­ichel­hafte Darstel­lung der Pers­er kön­nte nicht nur dem ein oder anderen Geschichts­fan sauer auf­s­toßen.

Conan, der Barbar: Fantasy & Action mit Arnold Schwarzenegger

Arnies erster Block­buster ist ein Muss für jeden Action- und Fan­ta­sy-Fan.

Arnold Schwarzenegger in Conan, der Barbar

Echt bar­barisch: Conan (Arnold Schwarzeneg­ger) | © Con­corde

Darum solltest du Conan, der Barbar sehen:

Bevor er mit Ter­mi­na­tor endgültig zum Action-Super­star auf­stieg, machte Arnold Schwarzeneg­ger seine ersten Block­buster-Schritte mit John Mil­ius‘ Conan, der Bar­bar. Im Fan­ta­sy­film will sich der gle­ich­namige Held (Schwarzeneg­ger) an dem Mörder sein­er Eltern (James Earl Jones) rächen.

Conan, der Bar­bar ist ein echter Kult­streifen, den du nicht ver­passen soll­test, wenn du ein Arni-Fan bist. Bru­tal und voll­gepackt mit trashiger Bar­baren-Action, ent­führt dich Conan in eine fan­tastis­che Welt, die mit ihrer düsteren Atmo­sphäre und Ver­mis­chung von Mit­te­lal­ter mit Magie an Game of Thrones erin­nert.

Lass die Finger weg, wenn …

… du niveau­volle Unter­hal­tung und cle­vere Dialoge willst. Conan, der Bar­bar ist ein testos­terongeschwängert­er Achtziger­jahre-Trash­film. Und soll­test du zu den weni­gen Men­schen gehören, die dem sym­pa­this­chen Steir­er Arnold Schwarzeneg­ger nichts abgewin­nen kön­nen, stre­ichst du diesen Streifen ohne­hin lieber von dein­er To-Watch-Liste.

Du suchst Fan­ta­sy in Serie? Wir empfehlen dir die besten Fan­ta­sy- und Hor­rose­rien, die du nicht ver­passen darf­st!

Highlander – Es kann nur einen geben: Rockige Fantasy!

Bei diesem Achtziger­jahre-Fan­ta­sy- und Action-Spek­takel wirst auch du mitrock­en!

Sean Connery & Christoph Lambert in Highlander

Ramirez (Sean Con­nery) führt MacLeod (Christo­pher Lam­bert) in die Welt der Unsterblichen ein | © Kinow­elt

Darum solltest du Highlander sehen:

Die Achtziger waren ein gutes Jahrzehnt für krachige Fan­ta­sy-Action. Und High­lander – Es kann nur einen geben ist ein weit­eres Beispiel dafür! In dem Epos spielt Christo­pher Lam­bert den unsterblichen Con­nor MacLeod, der sich durch die Jahrhun­derte hin­weg mit anderen Unsterblichen im Duell messen muss. Denn am Ende kann es nur einen geben!

High­lander bietet dir typ­is­che Fan­ta­sy aus der Rea­gan-Ära. Neben dem großar­ti­gen Cast (u.a. Sean Con­nery), der tollen Szener­ie, die dich an ver­schiedene Orte über hun­derte Jahre mit­nimmt, überzeugt vor allen Din­gen der Sound­track. Für den war näm­lich die britis­che Rock-Leg­ende Queen ver­ant­wortlich, deren grandios­es Biopic Bohemi­an Rhap­sody uns eben­so mit einem Jahrhun­dert-Sound­track zum Rock­en brachte.

Lass die Finger weg, wenn …

… du tief­gründi­ge Fan­ta­sy erwartest, die sich mit der Bedeu­tung von Unsterblichkeit auseinan­der­set­zt. Auch wenn High­lander eine epochale Geschichte erzählt, soll­test du den Film nicht zu ernst nehmen. Denn im Grunde beschränkt sich der Streifen auf unter­halt­same Schw­ertkämpfe und über­zo­gene aber mitreißende Fig­uren.

Das Kabinett des Doktor Parnassus: Fantasy mit surrealem Einschlag

Ein top beset­zter sur­real­er Trip in bester Ter­ry Gilliam-Manier. 

Heath Ledger in Das Kabinett des Doktor Parnassus

Tony (Heath Ledger) will sich im Kabi­nett von Dok­tor Par­nas­sus ver­steck­en | © Con­corde

Darum solltest du Das Kabinett des Doktor Parnassus sehen:

Wenn Regis­seur Ter­ry Gilliam (12 Mon­keys) hin­ter der Kam­era ste­ht, kannst du dir sich­er sein, dass dich ein abge­drehter Genre-Mixerwartet. So auch beim kanadisch-britis­chen Fan­ta­sy­film Das Kabi­nett des Dok­tor Par­nas­sus, der die ver­track­te Geschichte des Schaustellers Dr. Par­nas­sus (Christo­pher Plum­mer) erzählt, der dem Teufel See­len liefern muss.

In bester Gilliam-Manier bietet dir dieser ver­rück­te Fan­ta­sy­film eine visuelle Achter­bah­n­fahrt, die dich in mehrere sur­reale Wel­tenent­führt. Und auch der Cast aus Oscargewin­ner Christo­pher Plum­mer, Andrew Garfield, Heath Ledger, John­ny Depp, Jude Law und Col­in Far­rell kann sich wirk­lich sehen lassen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du über Heath Leg­ers tragis­chen Tod nie hin­weggekom­men bist. In diesem Fan­ta­sy-Streifen bekommst du näm­lich seinen let­zten Fil­mauftritt zu sehen. Außer­dem gibt es noch den Umstand zu bemän­geln, dass sich die Sto­ry gegen Ende ein wenig ver­läuft und diesen Fakt auch die visuellen Stärken des Films nicht aus­gle­ichen kön­nen.

Pans Labyrinth: Guillermo del Toros düster-faszinierendes Meisterwerk

Bedrück­end schöne Para­bel über Äng­ste, Krieg und die Macht der Imag­i­na­tion.

Darum solltest du Pans Labyrinth sehen:

Meis­ter­regis­seur Guiller­mo del Toro hat bekan­nter­maßen eine ganz eigene Art und Weise, Dinge zu sehen und sie seinem Pub­likum zu ver­mit­teln: Sein 2007er Fan­ta­sy-Meis­ter­w­erk Pans Labyrinth ist das beste Beispiel dafür.

Hier ver­webt er die Geschichte der jun­gen Ofe­lia (Ivana Baque­ro), die während des Spanis­chen Bürg­erkriegs mit der Grausamkeit, Per­ver­sion und Gnaden­losigkeit der Real­ität kon­fron­tiert wird, mit einem fan­tastis­chen Hor­ror­märchen, das vor düster-ein­drück­lichen Bildern, schau­ri­gen Krea­turen und mys­tis­chem Zauber nur so wim­melt.

Doug Jones und Ivana Baquero in Pans Labyrinth

Auch in der anderen Welt erwarten Ofe­lia (Ivana Baque­ro) Gefahren | © Uni­ver­sum Film

Die an Sym­bol­en und Metha­phern reiche Erzäh­lung zeigt uns dabei nicht nur die Abgründe der men­schlichen Seele, son­dern set­zt auch ein starkes Zeichen für die Macht der kindlichen Phan­tasie, die sich dem erdrück­enden Schreck­en des Krieges ent­ge­gen­zustellen ver­mag.

Lass die Finger weg, wenn …

… du schwache Ner­ven hast, denn nicht nur die in der Real­ität spie­len­den Szenen warten mit Gewalt, Folter und anderen schw­er erträglichen Szenen auf. Auch die Phan­tasiewelt in Pans Labyrinth offen­bart sich als düster­er Alp­traum, in der Schön­heit, Fasz­i­na­tion und Schreck­en Hand in Hand gehen. Hände sind hier übri­gens ein gutes Stich­wort, hal­tet die Augen auf!

Big Fish: Tragisch-komische Phantasiereise zwischen Wahrheit und Fiktion

Ewan McGre­gor in Tim Bur­tons mod­er­nen Märchen voller Herz, Phan­tasie und aufre­gen­den Charak­teren.

Darum solltest du Big Fish sehen:

Big Fish ist ein­er der Filme, die ein­fach jeden berühren. Die Geschichte um den alten, im Ster­ben liegen­den Will Bloom (Albert Finney), der seinem ent­fremde­ten Sohn (Bil­ly Crudup) eine mehr als phan­tasiere­iche Ver­sion seines Lebens erzählt, sprüht näm­lich nur so vor Witz, Leben und ein­fall­sre­ichen Ideen.

Ewan McGregor in Big Fish

Will Bloom (Ewan McGre­gor) hat in jun­gen Jahren einiges erlebt | © Sony Pic­tures Home Enter­tain­ment

Dass für die Ver­fil­mung von Daniel Wal­lace’ gle­ich­namigem Kult-Roman Tim Bur­ton, der Meis­ter des Grotesken, ver­ant­wortlich zeich­net, passt wie die Faust aufs Auge. Denn in den phan­tasievollen Aben­teuern, die wir an der Seite Will Blooms erleben, begeg­nen wir aller­hand so absur­den wie liebenswürdi­gen Gestal­ten, die genau­so gut auch in Edward mit den Scheren­hän­den und anderen Bur­ton-Klas­sik­ern auf­tauchen kön­nten.

In den weit­ge­hend vorherrschen­den Rück­blenden verkör­pert Christo­pher Robin-Star Ewan McGre­gor den jun­gen Will Bloom und weiß rest­los zu überzeu­gen. Müh­e­los wird er zum Gesicht der Begeis­terung, Offen­herzigkeit und dem stets mitschwin­gen­den Augen­zwinkern seines Helden, der uns damit endgültig auf seine Seite zieht.

Lass die Finger weg, wenn …

… du dich auf eine Geschichte zwis­chen Fak­ten und Fik­tion nicht ein­lassen kannst. Nicht allem kann in Big Fish getraut wer­den und doch steckt irgend­wo auch sich­er ein Quäntchen Wahrheit. Eben­so wie sein Film­sohn muss sich auch der Zuschauer für die ver­rück­ten Geschicht­en des alten Bloom öff­nen.

The Fall: Stylisches Fantasy-Drama zwischen Opulenz und Tristesse

Opu­lent-tragis­che Ode an das Geschicht­en­erzählen, die neben tollen Bildern auch ganz schön unter die Haut geht.

Darum solltest du The Fall sehen:

Los Ange­les 1920: In einem Kranken­haus liegt der ver­let­zte Stunt­man Roy Walk­er (Lee Pace) und sehnt sich den Tod her­bei. Um an eine tödliche Dosis Mor­phi­um zu gelan­gen, erzählt er der achtjähri­gen Alexan­dria (Cat­in­ca Untaru) ein fan­tastis­ches Märchen von fünf sehr unter­schiedlichen Helden, die den Kampf gegen einen bösen Dik­ta­tor aufnehmen.

The Fall protzt mit opu­len­ten Bildern | © Alive - Ver­trieb und Mar­ket­ing

Zwis­chen dem düster-grauen Hos­pi­tal und der fan­tastis­chen Welt der Phan­tasie entspin­nt sich in The Fall eine berührende Geschichte über das Geschicht­en­erzählen, eine ungewöhn­liche Fre­und­schaft und den Schmerz des Lebens.

Dabei weiß vor allem die Phan­tasiewelt zu beein­druck­en, die in sat­ten Rot-, Gelb-, Grün- und Blautö­nen ein wahres Farbfeuer­w­erk auf den Bild­schirm zaubert. Obwohl die ein­drucksvoll-starken, über­stil­isierten Bilder ein­deutig im Vorder­grund ste­hen, offen­baren sich auch die bei­den Erzäh­lebe­nen von The Fall als äußerst mitreißend.

Lass die Finger weg, wenn …

… du ein harm­los­es Fam­i­lien-Aben­teuer erwartest. Von den grellen Far­ben darf man sich näm­lich nicht täuschen lassen: The Fall unter­liegt ein tief tragis­che Geschichte, deren Ereignisse sich sowohl in der Kranken­haus­re­al­ität als auch in der Phan­tasiewelt drama­tisch und teils bru­tal zus­pitzen.

Fluch der Karibik: Genialer Piraten-Fantasy-Mix mit Johnny Depp

Spaßiges Piraten­aben­teuer mit viel Humor, Grusel­noten und John­ny Depp in sein­er bekan­ntesten Rolle.

Darum solltest du Fluch der Karibik sehen:

Skur­ril, action­re­ich und mit jed­er Menge ver­rück­ter Ideen: 2003 belebte Fluch der Karibik das eigentlich schon lange tot­geglaubte Genre des Piraten­films neu. Die Mis­chung aus Freibeuter-Komödie, Fan­ta­sy-Aben­teuer und See­manns­garn-Gruselmär schlug ein wie eine Kanonenkugel – und das zu Recht.

Johnny Depp und Orlando Bloom in Fluch der Karibik

John­ny Depp und Orlan­do Bloom in Fluch der Karibik | © Walt Dis­ney

Fluch der Karibik ist näm­lich Unter­hal­tung pur und hält von der ersten Minute an bei Laune. Das liegt nicht nur an dem wun­der­bar-dreck­i­gen, so absurd-über­zo­ge­nen Set­ting, son­dern auch am Humor, der sich hin­ter jedem Spruch, jed­er Fig­ur und jedem noch so kleinen Detail ver­birgt.

Hinzu kommt, dass John­ny Depp mit dem exzen­trischen Cap­tain Jack Spar­row eine der wohl denkwürdig­sten Lein­wand­fig­uren aller Zeit­en erschaf­fen hat, der wir immer wieder gern auf eine erneute Jagd nach der „Black Pearl” oder in den Kampf gegen Skelettpi­rat­en fol­gen. Egal, ob die Filme um ihn herum immer schlechter wer­den …

Lass die Finger weg, wenn …

… du Pirat­en, Skelette und andere Fan­ta­syele­mente nicht ver­mis­cht sehen willst.

Das könnte Dich auch interessieren