Frau mit Smartphone nutzt eSIM-Push
Verschiedene Modelle des iPhone 11

Mit diesen Apps und Tricks wirst Du zum Smartphone-Experten

Beschle­icht Dich manch­mal auch das Gefühl, dass Du aus Deinem iPhone oder Android-Smart­phone längst nicht alles her­ausholst, was mit dem Gerät eigentlich möglich wäre? Dann soll­test Du jet­zt ganz aufmerk­sam weit­er­lesen. Denn mit den fol­gen­den Apps und Tricks wirst Du in Winde­seile zum echt­en Smart­phone-Experten.

Geniale Self­ies ganz ohne Self­i­e­stick

Self­ies liegen voll im Trend. Ob im Restau­rant, beim Fußball oder auf Deinem Lieblings­fes­ti­val, es macht ganz ein­fach riesi­gen Spaß, sich gemein­sam mit lieben Men­schen zu fotografieren und die Auf­nah­men bei Face­book mit den restlichen Fre­un­den zu teilen. Doch je größer die Gruppe ist, die auf dem Schnapp­schuss zu sehen sein soll, desto schwieriger wird es, auch alle drauf zu bekom­men. Ein Self­i­e­stick kann da Abhil­fe schaf­fen – doch es geht auch ohne. Denn Du kannst den Aus­lös­er Deines iPhones nicht nur via Touch­screen betäti­gen, son­dern auch über den But­ton zur Laut­stärk­ereg­ulierung. Und jet­zt kommt der eigentliche Clou: Indem Du Dein Head­set anschließt, kannst Du über dessen Laut/Leise-But­ton Dein Self­ie auch von ein­er gewis­sen Ent­fer­nung aus schießen. Dieser Trick funk­tion­iert übri­gens genau­so auch mit Deinem Android-Gerät.

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Abläufe automa­tisieren – Leben­szeit sparen

Sind wir mal ehrlich: Das Smart­phone ist schon eine geniale Erfind­ung. Doch manch­mal kann es auch ein wenig anstren­gend wer­den, wenn Du ständig nur noch am rumk­lick­en bist und dadurch weniger Zeit für andere Aktiv­itäten bleibt. Doch auch hier gibt es eine Lösung für Dich: Mit speziellen Apps wie beispiel­sweise IF kannst Du ver­schieden­ste Abläufe automa­tisieren und hast dadurch wieder mehr Luft für andere Dinge. Durch „Wenn dies, dann das“-Befehle, die Du der App erteilst, erstellst Du hil­fre­iche Verbindun­gen und kannst Deine ver­schiede­nen Kanäle miteinan­der sin­nvoll verknüpfen. Versende beispiel­sweise die Gute-Nacht-SMS an Deinen auf Geschäft­sreise befind­lichen Schatz automa­tisiert oder, wenn Dir dies dann doch zu unro­man­tisch ist, lege fest, dass ein auf Insta­gram geteiltes Foto automa­tisch auch über Deinen Twit­ter-Account ver­bre­it­et wird. Es gibt jede Menge Möglichkeit­en, wie Du die IF App für Dich arbeit­en lassen kannst – es gibt sie für iOS und für Android.

Das Smart­phone mit anderen Geräten ver­net­zen

In eine ähn­liche Rich­tung geht der näch­ste Tipp, der eben­falls sowohl für iPhone-Nutzer, als auch Android-Fans umset­zbar ist. Hier geht es jedoch speziell darum, das Smart­phone mit Deinen anderen Geräten, wie zum Beispiel Deinem Note­book oder Desk­top-PC zu ver­net­zen. Wäre es nicht klasse, wenn Du auch mal vom Lap­top aus SMS versenden oder von ver­schiede­nen Geräten auf What­sApp zugreifen kön­ntest? Ähn­lich sieht es mit dem Zugriff auf Bilder, Musik und andere Dat­en aus. Das ständi­ge Ver­schieben von Files oder Links ganz alt­modisch über Datenk­a­bel oder gar via E-Mails an Dich selb­st kann ein Ende haben – dank der Push­bul­let-App. Nach der Instal­la­tion dieser Anwen­dung musst Du Dich lediglich mit Deinem Google- oder Face­book-Account ein­loggen und schon kannst Du Deine ver­schiede­nen Geräte ganz easy untere­inan­der ver­net­zen.

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Dein Daten­vol­u­men immer im Blick

Sur­fen auf dem Smart­phone macht dank großzügiger Dis­plays und mobilem High­speed-Inter­net heutzu­tage richtig Spaß. Da ist es kein Wun­der, dass immer mehr Men­schen sog­ar kom­plett auf einen Desk­top-PC zu Hause verzicht­en. Doch mit dem flot­ten Sur­fvergnü­gen hat es ein jäh­es Ende, wenn gegen Ende des Monats plöt­zlich Dein High­speed-Daten­vol­u­men aufge­braucht ist. Du kannst dann selb­stver­ständlich nochmal Vol­u­men nach­buchen, aber wenn Du hier sparen möcht­est, empfehlen wir Dir, deinen Daten­ver­brauch stets im Blick zu behal­ten. Das geht zum Beispiel mit Hil­fe der Mein­Voda­fone-App für Android-Smart­phones oder iPhones. So weißt Du über Deinen bere­its ver­braucht­en Traf­fic stets Bescheid und kannst selb­st entschei­den, ob Du kurz vor Beginn des neuen Abrech­nungszeitraums unter­wegs nochmal bei YouTube rein­schaust oder dies ein­fach später im heimis­chen WLAN tust. Darüber hin­aus kannst Du über die App auch Deine aktuellen Verbindungskosten und die let­zten Rech­nun­gen abrufen oder Tar­i­fop­tio­nen hinzubuchen.

Dank Leseze­ichen: Blitzschneller Zugriff auf Web­sites

Zwar sind bei den heuti­gen Smart­phones die Apps qua­si das Non­plusul­tra, aber erfahrungs­gemäß wirst Du den­noch immer mal wieder auch Web­seit­en über Deinen Mobile-Brows­er aufrufen. Damit Du nicht jedes Mal den Brows­er starten und die Adresse neu eingeben musst, kannst Du ganz ein­fach Leseze­ichen für Deine Lieblingsites auf Deinem Home­screen anle­gen. Dadurch hast Du einen blitzschnellen Zugriff auf die Seit­en – prak­tisch eben­so blitzschnell wie auf Apps. Wenn Du Dir Chrome für Android auf Dein Smart­phone ziehst und als Brows­er ver­wen­d­est, gener­iert Dir dieser sog­ar hüb­sche Icons für die ver­schiede­nen Web­sites. Auf Deinem iOS-Gerät funk­tion­iert das Ganze auch mit dem Safari-Brows­er.

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Wie Dein Akku länger durch­hält

Während die Smart­phone-Her­steller immer neue Inno­va­tio­nen und Fea­tures präsen­tieren, dank der­er die Geräte noch mul­ti­funk­tionaler wer­den, bere­it­et eine Sache den Nutzern lei­der auch heute noch häu­figer Kopfzer­brechen: Die Akku­laufzeit­en. Doch als echter Smart­phone-Experte weißt Du Bescheid, wie Du diese zumin­d­est um einiges ver­längern kannst. Alleine durch die Aktivierung des „Energies­par-Modus“ lässt sich der Stromver­brauch näm­lich schon um einiges reduzieren. Auch durch die Ver­ringerung der Dis­play-Hel­ligkeit kannst Du dafür sor­gen, dass der Akku länger durch­hält. GPS, Blue­tooth oder WLAN soll­test Du auss­chal­ten, wenn diese Funk­tio­nen ger­ade nicht benötigt wer­den. Soll­test Du wirk­lich län­gere Zeit ohne Steck­dose in Dein­er Reich­weite unter­wegs sein, dann darf es auch mal die Radikallö­sung sein: Ein­fach in den Flug­modus wech­seln und erstaunt sein, wie sta­bil die Akkuanzeige auf ein­mal bleibt. Welche Tipps haben Dir geholfen, zu einem Smart­phone-Experten zu wer­den?

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