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Huawei Nova – Der flotte Alleskönner

Mit dem neuen Nova bringt Smart­phone-Her­steller Huawei einen Mit­telk­lasse-All­rounder auf den Markt, der sich in Sachen Ausstat­tung und Design sehen lassen kann. Beson­ders gut gefällt die Benutze­r­ober­fläche mit nüt­zlichen Funk­tio­nen. Wir zeigen Dir, was das neue Device drauf hat.

Auf der diesjähri­gen IFA in Berlin stellte der chi­ne­sis­che Her­steller sein Smart­phone aus dem Mit­telk­lass­eseg­ment vor, das auf­grund des Met­all­rah­mens, sat­ten 3 Giga­byte RAM, ein­er 12 Megapix­el Haup­tkam­era, Fin­ger­scan­ner und aller­lei weit­er­er Ausstat­tungsmerk­male einen vielver­sprechen­den  Ein­druck vor­weg machte.

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Handliches Smartphone hochwertig verarbeitet

Im Ver­gle­ich zu anderen Smart­phones fällt das Huawei Nova mit seinem beina­he kleinen 5-Zoll Dis­play sehr han­dlich aus. So kannst Du es selb­st mit ein­er Hand noch gut bedi­enen, was bei größeren Dis­plays nur schw­er möglich ist. Dem äußer­lichen Erschei­n­ungs­bild kommt die sta­bile Ver­ar­beitung samt abgerun­de­ten Eck­en zugute. So umschließt ein sta­bil­er Met­all­rah­men das 1920 x 1080 Pix­el auflösende Dis­play. Das Glas auf der Front hat Huawei zur Seite hin abgerun­det, so dass es beina­he naht­los in den Rah­men überge­ht. Auch den Über­gang zur Rück­seite hat der Her­steller abgerun­det, weswe­gen das Nova sich während der Benutzung angenehm in den Hand­ballen schmiegt. Die Stand­by-Taste sowie der Kipp­schal­ter zur Laut­stärk­ereg­ulierung  lassen sich dabei leicht mit dem Dau­men erre­ichen. Der Fin­gersen­sor auf der Rück­seite erlaubt nicht nur ein rei­bungslos­es Entsper­ren des Smart­phones, son­dern kann darüber hin­aus Kurzbe­fehle auf der Benutze­r­ober­fläche aus­führen. Dazu später mehr. Nano-SIM und microSD kom­men links oben im Rah­men unter. Auf den üblichen Klinken­steck­er für Kopfhör­er musst Du bei dem Nova zum Glück nicht verzicht­en. Der befind­et sich im oberen Rah­men.

Acht-Kern Prozessor und ausreichend Arbeitsspeicher

Im Inneren des Nova befind­en sich ein Qual­comm Snap­drag­on 625, wobei es sich um einen flot­ten Acht-Kern Prozes­sor mit 2 Giga­hertz Tak­tung han­delt. Ganze 3 Giga­byte RAM sor­gen gemein­sam mit dem Prozes­sor für das rei­bungslose Aufrufen und Nutzen von Apps. Unser Test­gerät zeigt Dir eine interne Spe­icherka­paz­ität von nur 24 Giga­byte an, von denen zu Beginn noch knapp 23 Giga­byte zur Ver­fü­gung ste­hen. Das ist bei der Möglichkeit ein­er Aufrüs­tung des Spe­ich­ers via microSD aber halb so wild.

UltraHD-Videos aufnehmen und „Perfektes Selfie“-Funktion

Die Aufmerk­samkeit ruht sowieso auf der 12 Megapix­el Haup­tkam­era, mit der Du Videos in Ultra­HD (3.840 x 2.160 Pix­el) aufnehmen kannst. Die Kam­era muss im Gegen­satz zum Flag­gschiff Huawei P9 auf Tech­nik des Pre­mi­um-Kam­er­a­her­stellers Leica verzicht­en, knippst aber trotz­dem detail­re­iche Schnapp­schüsse. Die Fron­tkam­era nimmt mit 8 Megapix­eln auf und beschert Dir zusam­men mit vorin­stal­lierten Fil­tern sehenswerte Self­ies. Nicht zulet­zt auf­grund der „Per­fek­tes Selfie“-Funktion, mit der Du Dein Gesicht schmaler, Deine Augen größer und deine Haut weich­er ausse­hen lassen kannst.

Schnelle Benutzeroberfläche mit raffinierten Funktionen

Die von Huawei inte­gri­erte Benutzer­fläche namens Emo­tion UI 4.1 in Android 6.0 überzeugt beim Hands On beson­ders gut. Die wartet näm­lich mit eini­gen kleinen, aber umso feineren, Funk­tio­nen auf, die die Menüführung noch ein­fach­er gestal­ten: Beispiel­sweise kannst Du den Fin­ger­scan­ner dazu nutzen, um durch Deine Bilder­ga­lerie zu blät­tern, indem du den Fin­ger nach rechts oder links bewegst. Den Scan­ner kannst Du aber auch als Aus­lös­er zum Aufnehmen von Fotos oder Videos ver­wen­den oder als Alarm Stop für Deinen Weck­er.

Darüber hin­aus find­est Du weit­ere raf­finierte Funk­tio­nen, wie die Bild­schirm-Miniat­u­ran­sicht, falls Dein Fin­ger doch nicht ganz bis in die obere Dis­play-Ecke reichen sollte. Außer­dem hast Du die Möglichkeit die Tas­ten auf der Nav­i­ga­tion­sleiste umzu­sortieren oder ein Steuerele­ment mit Schnel­lzu­grif­f­en einzuschal­ten oder den Hand­schuh­modus zu aktivieren, oder, oder, oder.

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Lange Akkudauer und lange Aufladezeit

Damit Du das alles auch möglichst lange nutzen kannst, spendiert Huawei dem Nova einen fest ver­baut­en Akku mit reich­lich Kapaz­ität von 3.020 Mil­li-Ampere-Stun­den. Das ermöglicht es Dir beispiel­sweise fünf Stun­den am Stück Poké­mon Go zu zock­en - zumin­d­est laut Her­stellerver­sprechen.  Während des Hands-ons hat der Akku des Nova lock­er einen Tag durchge­hal­ten. Strom lädst Du mit einem mod­er­nen USB-C Steck­er wieder auf. Schnelles Laden beherrscht das Nova allerd­ings nicht: Bis der Akku wieder rand­voll ist, musst Du dich zwei Stun­den gedulden.

Fazit

Luxu­s­mod­ell im Mit­telk­lasse­bere­ich. Das Huawei Nova liegt mit seinen kom­pak­ten 5 Zoll sowie hochw­er­tiger Ver­ar­beitung sehr gut in der Hand und punk­tet mit ein­er Top-Ausstat­tung: Fin­ger­scan­ner, 12 Megapix­el Kam­era, 3 Giga­byte RAM, Qual­comm Snap­drag­on 625, 3.020 mAh-Akku und USB-C Steck­er. Die Benutze­r­ober­fläche Emo­tion UI in der Ver­sion 4.1 bringt zudem einige nüt­zliche Funk­tio­nen mit. So ent­pup­pt sich das Nova als wahrer All­rounder mit coolen Funk­tio­nen zum Mit­telk­lassepreis.

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