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Smartphones Xperia 1 IV und iPhone 13 Pro Max von vorne und hinten nebeneinander vor rotem Hintergrund
Frau mit gelbem Pullover hält iPad Pro 2021 im herbstlichen Park

Face to Facetime mit Bernd von Twitter

Ich gebe es ja zu: Ich bin ein aus­geprägter Twit­ter-Enthu­si­ast. Mehrmals täglich nutze ich den Dienst, um über neue Entwick­lun­gen zu disku­tieren und meine Gedanken zu teilen, um mich zu informieren und Stim­mungen einz­u­fan­gen.

Die Vorstel­lung also, Face to Face mit einem Men­schen zu sprechen, der täglich an der Plat­tform mitar­beit­et – und das auch noch im Head­quar­ter des sozialen Net­zw­erks mit­ten in San Fran­cis­co –, lässt mein Blog­ger-Herz natür­lich höher schla­gen.

Bernd Verst heißt mein Kon­takt: ein soge­nan­nter „Techie“, der ursprünglich aus der Nähe von Mün­ster kommt und seit zehn Jahren in den USA lebt. Nach seinem Studi­um in den Staat­en habe es ein­fach Sinn gemacht, dort zu bleiben, erk­lärt mir Bernd bere­its eine Woche zuvor bei unser­er Ter­minab­sprache am Tele­fon. Twit­ter sei auch nicht seine erste Sta­tion in Sil­i­con Val­ley und Umge­bung: Bei Google sei er auch schon gewe­sen. Das sei aber nor­mal, meint er, es gehöre im Val­ley sog­ar fast zum guten Ton, nicht allzu lange Zeit in ein­er einzi­gen Fir­ma zu ver­brin­gen.

Anhang 3

Ich tre­ffe Bernd in der Lob­by hin­ter den gold­e­nen Türen der Num­mer 1355, Mar­ket Street. Er schlägt vor, erst­mal „in einem typ­is­chen San-Fran­cis­co-Café“ einen Kaf­fee zu holen. Dort, wo sich alle möglichen jun­gen Kreativ­en, Start-up-Grün­der und Mitar­beit­er etabliert­er Fir­men tre­f­fen, um sich auszu­tauschen. Dies­mal würde es an der hip­steresquen Straßen-Cafébar und dem kleinen Park dahin­ter allerd­ings nicht so voll sein wie son­st, erk­lärt Bernd, denn ger­ade sei das berühmte „Burn­ing Man“-Hippiefestival in der Wüste Nevadas und die meis­ten der Stam­mgäste seien dor­thin ent­flo­hen. „Fast schon zu klis­chee­haft, oder nicht?“, bemerkt er lachend.
Der Kaf­fee an der ver­steck­ten Bar ist allererste Sahne. Und während wir es uns auf ein­er Park­bank bequem machen, gibt Bernd mir einen span­nen­den Ein­blick in die Arbeitswelt von Sil­i­con Val­ley und San Fran­cis­co.

Nach dem Inter­view lädt Bernd mich noch zum Mit­tagessen in die Twit­ter-Kan­tine ein. Einen aus­laden­den Lunch in der größten (und ich muss zugeben, wohl besten) Cafe­te­ria, in der ich je gegessen habe, und einen Café Lat­te in der Twit­ter-eige­nen Indoor-Ski­hütte später schlägt Bernd vor, zum Abschied noch ein „Twisitor“-Bild zu schießen. Mit bre­it­em Grin­sen in eine Art hölz­ernes Vogel­häuschen schießen wir ein Foto, das automa­tisch in einen Tweet umwan­delt wird. So habe ich jet­zt ein dig­i­tales Erin­nerungs­bild von dem Tag, an dem ich Twit­ter auch offline ken­nen­ler­nen durfte.

Mehr Face to Face­time gefäl­lig? In Alex’ zweit­em Inter­view erzählt Design­le­gende Hart­mut Esslinger von sein­er Arbeit mit Steve Jobs.

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