Smartphones Xperia 1 IV und iPhone 13 Pro Max von vorne und hinten nebeneinander vor rotem Hintergrund
Frau mit gelbem Pullover hält iPad Pro 2021 im herbstlichen Park

Darum ist das Samsung Galaxy S6 besser als das Samsung Galaxy S5

Auf dem diesjähri­gen Mobile World Con­gress in Barcelona hat Sam­sung die neuste Gen­er­a­tion sein­er Smart­phone-Rei­he Galaxy S vorgestellt. Mit dem Galaxy S6 und dem Galaxy S6 Edge schlägt der Elek­tron­ik-Her­steller beson­ders Design-tech­nisch neue Wege ein und ori­en­tiert sich damit schein­bar an der Ver­ar­beitungsphiloso­phie von Apple. Wir geben Dir einen Ver­gle­ich, inwieweit das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge sich vom Galaxy S5 unter­schei­den.

Der kore­anis­che Konz­ern bringt zwei Vari­anten des Galaxy S6 auf den Markt, die sich nur min­i­mal voneinan­der unter­schei­den. Während sich das Dis­play bei dem Edge-Mod­ell bei­d­seit­ig leicht über die abgerun­de­ten Eck­en zieht, fehlt dieser Hin­guck­er bei der nor­malen Aus­führung. Soft­ware­seit­ige Fea­tures oder Vorteile bringt das schicke Dis­play allerd­ings nicht mit.

Aluminium und Gorilla Glass ersetzen Plastik

Äußer­lich hat sich beim Galaxy S6 so einiges verän­dert. Anstatt auf Plas­tik set­zt Sam­sung nun auf einen hochw­er­ti­gen Alu­mini­um­rah­men samt kratzfestem Goril­la Glass, welch­es die Front- und Rück­seite des Geräts schützt. Mit Maßen von 143.4 x 70.5 x 6.8 mm (Galaxy S6) und 142.1 x 70.1 x 7.0 mm (Galaxy S6 Edge) präsen­tiert sich das neue Smart­phone zudem einen Hauch kom­pak­ter als das S5 mit seinen 142 x 72.5 x 8.1 Mil­lime­tern.

Kon­ntest Du im S5 noch prob­lem­los den Akku tauschen und den Spe­ich­er mit­tels Micro-SD erweit­ern, fall­en diese Vorteile beim S6 auf­grund des fest ver­baut­en Akkus und des nicht vorhan­de­nen Micro-SD-Slots weg. Eine Spe­icher­erweiterung hält Sam­sung im Anbe­tra­cht des inter­nen Spe­ich­ers von 32, 64 oder 128 Giga­byte wohl für nicht notwendig.

Mehr Pixel, mehr Leistung, weniger Akku

Wie schon beim Galaxy S5 set­zt Sam­sung auch bei seinem Nach­fol­ge­mod­ell auf ein 5.1 Zoll-AMOLED-Dis­play, welch­es allerd­ings mit WQHD-Auflö­sung von 2.560 x 1.440 Pix­eln noch mehr Bild­punk­te besitzt. Das entspricht ein­er Pix­eldichte von 578 ppi. Zum Ver­gle­ich: Das Galaxy S5 besitzt eine Full HD-Auflö­sung von 1920 x 1080 Pix­eln und weist eine Pix­eldichte von 432 ppi auf.

Beim ver­baut­en Prozes­sor hat Sam­sung sich von der Fir­ma Qual­comm gelöst und set­zt stattdessen auf seine eige­nen Exynos 7420 8-Kern-Prozes­soren. Laut Her­steller sollen die hau­seige­nen Chips mehr leis­ten, gle­ichzeit­ig aber auch weniger Strom ver­brauchen. Das hat im Umkehrschluss kleinere ver­baute Akkus zur Folge, die mit 2550mAh etwas weniger Pow­er besitzen, als die im S5 ver­baut­en Stromquellen mit 2800mAh. Ob es wirk­lich so klug war, auf Akkuleis­tung, zugun­sten der schmalen und leicht­en Bauart, zu verzicht­en, wird sich im alltäglichen Gebrauch zeigen.

Dafür kann das Galaxy S6 sich dank Qi Wire­less-Lade­tech­nolo­gie ganz ohne Stromk­a­bel aufladen – und das auch ziem­lich schnell. Nach ein­er Aufladung von nur zehn Minuten soll das Smart­phone laut Sam­sung vier Stun­den ein­satzfähig sein.

Mehr Megapixel für schärfere Selfies

Während die ver­baute Kam­era weit­er­hin 16 Megapix­el besitzt, spendiert Sam­sung dieser nun einen optis­chen Bild­sta­bil­isator, wie er bish­er lediglich beim Galaxy Note 4 vorhan­den war. Die Fron­tkam­era weist mit 5 Megapix­el eine Verbesserung zu den 2,1 Megapix­el des S5 auf. Außer­dem befind­et sich auf dem Galaxy S6 das Betrieb­ssys­tem Android 5.0.2 Lol­lipop und eine über­ar­beit­ete Touch­Wiz UI Bedienober­fläche.

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Foto: Sam­sung Presse

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