PS4: Mit diesen Tipps erhöhst Du den Datenschutz

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PS4: Mit diesen Tipps erhöhst Du den Datenschutz

Daten­schutz ist ein sen­si­bles The­ma. Auch als Nutzer ein­er PS4 soll­test gut darauf acht­en, welche Infor­ma­tio­nen Du an Sony weit­ergib­st und was Du öffentlich machst. Hier sind ein paar Tipps dazu.

Diese Daten bekommt Sony ohnehin von Dir

Es gibt ein paar Dinge, die Du nicht ver­hin­dern kannst, wenn Du auf der PS4 zock­en willst. So gib­st Du beispiel­sweise Deine IP-Adresse und Net­zw­erk­dat­en in jedem Fall weit­er. Dazu kom­men der Stan­dort Deines Geräts und eine Menge Infos über den Geräte­typ, die Ein­stel­lun­gen und etwaige Fehler­mel­dun­gen. Infor­ma­tio­nen über Ran­glis­ten, Punk­t­stände und gewonnene Trophäen bekommt Sony eben­so wie sämtliche Dat­en über Dein Nutzungsver­hal­ten. Wann spielst Du in der Regel? Wie lange? Online oder gegen reale Fre­unde?

Um diese Daten geht es bei der Registrierung

Bei der Erstel­lung Deines PSN-Kon­tos musst Du ein paar Infor­ma­tio­nen angeben; unter anderem ein Geburts­da­tum oder einen Namen. Weit­ere Dat­en wie etwa Deine Adresse, Dein Geschlecht oder Deine Mail-Adresse sind Dir freigestellt. Allerd­ings bekommt Sony einen ganzen Wust an Dat­en über Dich, spätestens wenn Du Guthaben auflädst oder etwas kauf­st. Denn Deine Kred­itkarte ver­rät viel über Dich, beispiel­sweise Deine Rech­nungsadresse.

Video: YouTube / PlayStation DACH

Überdenke Deine Namensgebung

Als Nick­name soll­test Du niemals Deinen realen Namen angeben. Ver­mei­de auch einen PSN-Namen, der in irgen­dein­er Form Rückschlüsse auf Dich als Per­son zulässt, etwa eine Kom­bi­na­tion aus Name und Anschrift oder Ähn­lich­es. Gib auch niemals Dein Pass­wort weit­er oder schreibe es auf und ver­wahre es im Porte­mon­naie – das kann nur schiefge­hen.

Video: YouTube / DeTrieX

Sei vorsichtig bei Kontakt mit Sony

Nimmst Du direkt oder indi­rekt mit Sony Kon­takt auf, achte genau darauf, welche Infor­ma­tio­nen Du preis­gib­st. Kon­tak­tierst Du beispiel­sweise den Sup­port, wer­den dabei Dat­en erhoben. Nimmst Du an Beta-Tests oder Mark­t­forschun­gen teil, läuft es genau­so. Beson­ders bei Mark­t­forschun­gen, die „Dein Spiel­er­leb­nis verbessern wollen”, soll­test Du vor­sichtig sein und auch darüber nach­denken, wie sich­er die Umge­bung ist, in der Du sie ver­rätst. In der Regel musst Du zus­tim­men, wenn Du per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en weit­ergib­st. Machst Du das nicht, kann es allerd­ings passieren, dass Du bes­timmte Anwen­dun­gen oder Apps nicht nutzen darf­st.

Video: YouTube / Inside PlayStation

Nutze die Privatsphäre-Einstellungen weise

Die Pri­vat­sphäre-Ein­stel­lun­gen geben Dir die Möglichkeit, die Erhe­bung Dein­er Dat­en einzuschränken. Dort kannst Du fes­tle­gen, wer Deine geteil­ten Medi­en­in­halte und neusten Aktiv­itäten sehen und ver­fol­gen kann. Zudem entschei­dest Du, wer Dir Fre­un­de­san­fra­gen schick­en und Deinem Kon­to fol­gen darf. Beson­ders heikel ist es bei Deinem angegeben Namen. Du kannst eben­so fes­tle­gen, wer diesen ein­se­hen darf und wen Du mit Dir kom­mu­nizieren lässt. Ein let­zter Tipp: Erlaube es Sony nicht, Cook­ies zu spe­ich­ern. Dann kann es zwar passieren, dass Du die Ange­bote im Store bere­its kennst, aber Sony erfährt so weniger über Dich.

Worauf acht­est Du beson­ders beim Daten­schutz? Ver­rate es uns gerne in einem Kom­men­tar.

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