Vodafone Foundation Instant Network: Wiederaufbau nach Hurricane Irma in Guadeloupe

Nach Ver­wüs­tun­gen durch den Wirbel­sturm Irma sind zahlre­iche tech­nis­che Kom­mu­nika­tion­skanäle zer­stört wor­den. Dadurch fällt es den Ein­wohn­ern wie auch den Helfern vor Ort schw­er, Verbindun­gen zur Außen­welt herzustellen. Das Team der Voda­fone Foun­da­tion Instant Net­work set­zt genau da an und unter­stützt die Betrof­fe­nen durch die Bere­it­stel­lung von 3G Instant Net­work Equip­ment in Guade­loupe. Dadurch wer­den die Kon­nek­tiv­ität und die Unter­stützung des human­itären Hil­f­spro­gramms gesichert.

Tech­nik kann Men­schen auf der ganzen Welt verbinden und Kom­mu­nika­tion zwis­chen Fre­un­den und Fam­i­lie ermöglichen. Was vie­len nor­mal und selb­stver­ständlich erscheint, ist jedoch mancherorts nicht der Fall – ger­ade in der Karibik, wo Hur­ri­cane Irma gewütet und zahlre­iche Häuser und die städtis­che Infra­struk­tur zer­stört hat. Die Stiftung Voda­fone Instant Net­work engagiert sich in Pointe-à-Pitre in Guade­loupe und sorgt dafür, dass die Men­schen durch mod­ern­ste Tech­nik wieder einen Zugang zur Außen­welt erhal­ten. Aufladesta­tio­nen und Strom gewährleis­ten das Funk­tion­ieren der Kom­mu­nika­tion­skanäle.

Aufbau der mobilen Kommunikation in Guadeloupe

Zusam­men mit dem Team der NGO Télé­coms Sans Fron­tières wird das Team der Voda­fone Foun­da­tion den Wieder­auf­bau unter­stützen. Ger­ade für die Betrof­fe­nen ist der Zus­tand nach der Naturkatas­tro­phe ver­heerend: Fam­i­lien haben sich aus den Augen ver­loren, Kinder suchen ihre Eltern und Hil­fe kann nicht ver­ständigt wer­den. Funk­tion­ierende Kom­mu­nika­tion­skanäle sind das A und O, um eine Möglichkeit zu schaf­fen, dass Men­schen ihre Ange­höri­gen wiederfind­en und erfahren kön­nen, wie es dem jew­eils anderen geht. Genau hier set­zt die Arbeit der Voda­fone Stiftung an. Aber auch Hil­f­sor­gan­i­sa­tio­nen wer­den dadurch unter­stützt und deren Arbeit wird durch funk­tion­ierende Kom­mu­nika­tion erhe­blich vere­in­facht. Beteiligt sind auch lokale Betreiber, die mit dem Voda­fone-Team aus­find­ig machen, wo genau die Aus­rüs­tung des Instant Net­works ver­wen­det wer­den soll. Die Aus­rüs­tung basiert auf mobil ein­set­zbaren Geräten, die von Voda­fone-Mitar­beit­ern nach Guade­loupe gebracht wer­den. So kön­nen die Men­schen vor Ort ihre Tele­fone aufladen und kosten­los­es WLAN ver­wen­den.

Praktische Ausrüstung ermöglicht universellen Einsatz in Katastrophengebieten

Die Aus­rüs­tung ist leicht und kom­pakt, so dass das Voda­fone-Team diese gut trans­portieren und schnell auf­bauen kann. Dadurch kann bei Naturkatas­tro­phen, wie jet­zt durch den Hur­ri­cane Irma geschehen, schnell reagiert wer­den. Im Fokus ste­hen hier eine Antenne, ein falt­bar­er Mast, ein Indus­triecom­put­er und eine Basis­sta­tion. Gen­er­a­toren garantieren den Antrieb und kön­nen in einem Umkreis von einem Kilo­me­ter die Ver­sorgung sich­ern. Bei dem Ein­satz han­delt es sich mit­tler­weile um die elfte Not­fallmis­sion des Instant Net­work Teams der Voda­fone Foun­da­tion. Die Tech­nolo­gie leis­tet damit einen enorm wichti­gen Beitrag in Gebi­eten, die von Naturkatas­tro­phen betrof­fen sind und hil­ft den Opfern und Helfern.

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