Eine Grafik die den Einsatz von Technologien bei der Waldbrandbekämpfung zeiigt

Weg mit dem Speck: Die Gadget Inspectors testen Fitness-Gadgets

Leise rieseln die Pfunde. So zumin­d­est der Plan der bei­den Gad­get Inspec­tors Sofia und Eti­enne. Auf der Suche nach dem per­fek­ten Drill-Instruc­tor für die Wei­h­nachts­feiertage testen sie in dieser Folge gle­ich drei schweißtreibende Fit­ness-Gad­gets.

Sofia und Eti­enne sind so richtig in Wei­h­nachtsstim­mung. Doch ihnen graust bere­its vor den Kilos, die sie sich über die Fest­tage anfut­tern wer­den. Wie gut, dass sie gle­ich drei Fit­ness-Gad­gets parat haben, um den Kilos den Kampf anzusagen. Welch­es davon das Ren­nen macht und ob die Gad­get Inspec­tors ihre guten Vorsätze auch wirk­lich mit ins neue Jahr nehmen, erfährst Du im Video:

Enflux Motion Capture Clothing: Bewegungsüberwachung für Fortgeschrittene

Beim Öff­nen der Ver­pack­ung sieht sich Eti­enne bere­its als Sieger. Ein Motion-Cap­ture-Anzug für den Sport – cool­er kann es doch kaum wer­den. Das Fit­ness-Gad­get will er gle­ich beim Bas­ket­ball austesten. Zehn Bewe­gungssen­soren, ver­bun­den über einen leit­fähi­gen E-Stoff, wur­den gerecht auf Hemd und Hose verteilt und sollen beim Sport die Bewe­gun­gen des Trägers aufnehmen. Per Blue­tooth senden sie die Dat­en an das verknüpfte Smart­phone. So zumin­d­est die The­o­rie. Doch schon beim Kalib­ri­eren mit der zuge­höri­gen App schei­det das Oberteil aus. Damit geht nur die Hose ins Ren­nen.

Schon nach weni­gen Squats ste­hen Eti­enne die Frageze­ichen ins Gesicht geschrieben. Dauer, Wieder­hol­un­gen und Beu­gung der Gelenkwinkel wer­den in Echtzeit angezeigt. Doch was soll er bloß mit all diesen Fach­be­grif­f­en und Prozentzahlen anfan­gen? Vielle­icht ergibt dieses Fit­ness-Gad­get ja eher für Profis­portler Sinn. Auch ein Ein­satz in der Film- und Gam­ing-Branche ist dur­chaus vorstell­bar. Für den Laien aber ist das Fit­ness-Gad­get mit seinem stolzen Preis von cir­ca 680 Euro eher nicht zu empfehlen.

Nadi X-Mesh: Durch Vibrationen zur perfekten Yoga-Pose

Im Ver­gle­ich kommt Sofias erstes Fit­ness-Gad­get eher ein­fach daher: Eine vib­ri­erende Yoga­hose, die Anfängern das Erler­nen von Stan­dard­posen erle­ichtern soll. Na toll, denkt sie sich und trifft schon beim Rein­schlüpfen auf erste Hür­den. Recht eng, das Ding. Doch ziem­lich bequem. Ob sich das hap­tis­che Feed­back, das von den einge­bet­teten Sen­soren aus­ge­ht, wohl auch als so angenehm ent­pup­pt?

Während die zuge­hörige App Audioan­weisun­gen gibt, zeigen die Vibra­tions- und Beschle­u­ni­gungsmess­er an Knien und Knöcheln, worauf Du Dich bei der jew­eili­gen Pose fokussieren sollst. Anschließend informiert Dich die App, ob Du es auch wirk­lich geschafft hast. Bei Sofia vib­ri­ert es über­all und schnell wird klar: Dieses Fit­ness-Gad­get ist nichts für Kitzelige. Obwohl sich ihr Yogawis­sen dur­chaus sehen lassen kann, kommt Sofia aus dem Lachen nicht mehr her­aus. Sin­nvoller wäre es, wenn es auss­chließlich an den Stellen vib­ri­erte, wo man ger­ade etwas falsch macht. So ist auch dieses Fit­ness-Gad­get eher irri­tierend und für cir­ca 227 Euro alles andere als ein Schnäp­pchen.

Smart Rope Rookie: Klassisches Springseil als Smart-Variante

So, jet­zt aber. Bei einem Spring­seil kann man doch bes­timmt nicht viel falsch machen, oder? Sofia ist total motiviert und legt sofort los: 1… 2… 3… Wie vom Her­steller angegeben, schal­ten sich die Mag­net­sen­soren des Smart Rope Rook­ies im Griff automa­tisch ein, sobald sie mit dem Sprin­gen anfängt und lassen die Anzahl der absolvierten Sprünge live in der Tand Smart-Rope-App für Android und iOS erscheinen. Bis zu fünf Sprünge pro Sekunde inklu­sive Mehrfach- und Rück­wärtssprün­gen kön­nen mit dem Fit­ness-Gad­get getrackt wer­den. Außer­dem wer­den Dauer, Kalo­rien­ver­brauch und Ziel­er­re­ichung angegeben. Per­fekt für ein schweißtreiben­des Car­dio-Work­out.

Dir fehlt die Moti­va­tion zum täglichen Train­ing über die Wei­h­nacht­szeit? Dann tritt gegen Nutzer aus der ganzen Welt an und überwache Deine Erfolge mith­il­fe monatlich­er und jährlich­er Grafiken. Mit seinem Preis von cir­ca 35 Euro ist das Smart Rope Rook­ie nicht nur das gün­stig­ste Fit­ness-Gad­get, son­dern auch beson­ders leicht hand­hab­bar. Hier hat endlich mal alles so funk­tion­iert, wie angegeben. Und Sofia möchte das Seil gar nicht mehr aus der Hand geben. Na, bere­it zum wei­h­nachtlichen Wet­tkampf?

Willst auch Du während der Feiertage fit bleiben? Ver­rate uns Deine lieb­sten Fit­ness-Gad­gets in den Kom­mentaren!

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