World of Warcraft Classic kommt: Wir verraten Dir, was bisher bekannt ist. Foto: Blizzard Entertainment
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World of Warcraft Classic: Zocken wie vor 15 Jahren

Bei WoW-Fans dürfte der 27. August ganz dick im Kalen­der angestrichen sein. Dann startet Entwick­ler Bliz­zard näm­lich offiziell mit World of War­craft Clas­sic eine kleine Zeitreise zu den Ursprün­gen des beliebten Massen-Mul­ti­play­er-Games.

Weniger Tem­po, härteres Lev­eln und super viel Nos­tal­gie: Das soll World of War­craft Clas­sic (WoW) mit­brin­gen. Als WoW-Com­mu­ni­ty-Mit­glied hast Du sich­er schon begonnen, die finale Ver­sion des Klas­sik­ers zu zock­en. Wir haben vor­ab einen Blick auf das Game der Stunde gewor­fen. Auf geht’s.

WoW Classic: Die Faszination der Vergangenheit

Zock­en im Jahr 2004 ist wohl kaum noch ver­gle­ich­bar mit aktuellen Games. Optik, Spielmechanik und Kom­mu­nika­tion unter den Spiel­ern hat sich seit­dem grundle­gend verän­dert. Wenn Du also mit World of War­craft Clas­sic anfängst, dann wird sich alles etwas anders anfühlen. Und zwar fast so wie vor fast 15 Jahren. Denn obwohl WoW Clas­sic ein neues Spiel ist, soll es auf Spielver­sion 1.12 des Orig­i­nals basieren.

Deshalb gibt es  auch nur vier Rassen und neun Klassen, aus denen Du Deinen Charak­ter auswählen kannst. Und bei Lev­el 60 hast Du bere­its die höch­ste Stufe erre­icht. Doch bis Du Deinen Charak­ter so weit entwick­elt hast, verge­hen eher Wochen statt nur ein paar Tage. Schließlich bist Du stark auf die Hil­fe von Mit­spiel­ern und Fre­un­den angewiesen, um Deine Auf­gaben erfol­gre­ich meis­tern zu kön­nen. Wichtiger Unter­schied zu heute: Dein Charak­ter ist ein absoluter Neul­ing ohne großar­tige Fähigkeit­en oder Erfahrun­gen. Die geheimnisvolle Welt Aze­roths außer­halb der Stadt­mauern birgt also viele Her­aus­forderun­gen und Gefahren. Diese gilt es in World of War­craft gemein­sam mit Deinen Fre­un­den zu meis­tern und zu über­ste­hen. Das bringt uns auch schon zum näch­sten gravieren­den Unter­schied: Es gab damals noch keinen Dun­geon­brows­er, um bequem eine Gruppe zu find­en. Heute ver­ständigst Du Dich stattdessen per Chat mit poten­tiellen Gefährten. Gemein­sam mit Deinen Mit­spiel­ern bahnst Du Dir so den Weg zum Ein­gang eines Dun­geons – und kämpf­st Dich hof­fentlich erfol­gre­ich durch das bevorste­hende Aben­teuer. So wie früher.

Blizzard plant vier Phasen für WoW Classic

Genau wie damals sind zum Start noch nicht alle Inhalte auf ein­mal ver­füg­bar. Entwick­ler Bliz­zard möchte, dass Du WoW Clas­sic wie früher erleben kannst und schal­tet deshalb auch die Inhalte erst nacheinan­der frei. Zu Beginn kannst Du Dich über die Schlachtzüge Geschmolzen­er Kern, Onyx­ia, Düster­bruch, Kaz­zak und Azure­gos freuen. In der zweit­en Phase kom­men Pech­schwin­gen­hort, Schlacht­felder und Play­er-ver­sus-Play­er-Beloh­nun­gen (Spiel­er gegen Spiel­er) sowie Zul’Gurub dazu. Die dritte Phase bringt Ahn’Qiraj, Tier-0,5-Sets, Silithus-Inhalte und Grüne Drachen in WoW Clas­sic. Und in der vierten Phase erwarten Dich Naxxra­mas und Geißel-Inva­sio­nen.

Jetzt schon Charakter-Namen reservieren

Möcht­est Du World of War­craft Clas­sic spie­len? Dazu benötigst Du bloß ein aktives Abo von World of War­craft. Vielle­icht hast Du ja schon vor­ab Namen reserviert und Charak­tere erstellt: Das ermöglichte Bliz­zard den Fans vor­ab. Nach dem offiziellen Start kannst Du jet­zt bis zu zehn Charak­tere auf bis zu fünf Serv­er erstellen, max­i­mal also ins­ge­samt 50 Charak­tere.

Hast Du World of War­craft Clas­sic schon aus­pro­biert? Wie gefällt Dir das Game im Orig­i­nal-WoW-Stil? Hin­ter­lasse uns einen Kom­men­tar.

Titel­bild: Bliz­zard Enter­tain­ment

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